Heiß oder kalt? Still oder sprudelnd? Leitung oder Gallone? Bei Wasserspendern sind die Funktionen und die Anzahl der Nutzer wichtige Kaufkriterien. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Wasserspender am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

4 Tests 2.000 Meinungen

Die besten Wasserspender

Top-Filter: Funktionen

Sprudelwasser

Spru­del­was­ser

Kaltwasser

Kaltwasser

Filtersystem

Fil­ter­sys­tem

Heißwasser

Heißwasser

1-17 von 17 Ergebnissen
  • Caso HW600

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    320  Meinungen

    Wasserspender im Test: HW600 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Caso 1879

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1226  Meinungen

    Wasserspender im Test: 1879 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Caso HW 500 Touch

    Gut

    1,7

    0  Tests

    282  Meinungen

    Wasserspender im Test: HW 500 Touch von Caso, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Caso HW 400

    Gut

    1,9

    0  Tests

    104  Meinungen

    Wasserspender im Test: HW 400 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    4

  • Rosenstein & Söhne Eiswürfelmaschine & Wasserspender V2 (NX6056 )

    Gut

    2,4

    1  Test

    36  Meinungen

    Wasserspender im Test: Eiswürfelmaschine & Wasserspender V2 (NX6056 ) von Rosenstein & Söhne, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    5

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  • Rosenstein & Söhne HKE-700

    ohne Endnote

    0  Tests

    19  Meinungen

    Wasserspender im Test: HKE-700 von Rosenstein & Söhne, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kärcher WPD 50

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Wasserspender im Test: WPD 50 von Kärcher, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Coway CPC-08FU

    ohne Endnote

    0  Tests

    2  Meinungen

    Wasserspender im Test: CPC-08FU von Coway, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Caso HD1000

    Gut

    2,1

    0  Tests

    24  Meinungen

    Wasserspender im Test: HD1000 von Caso, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Waterlogic 4

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Wasserspender im Test: 4 von Waterlogic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kärcher WPD 100

    ohne Endnote

    1  Test

    3  Meinungen

    Wasserspender im Test: WPD 100 von Kärcher, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Siemens PureFlow Water Purifier DW03500

    ohne Endnote

    0  Tests

    2  Meinungen

    Wasserspender im Test: PureFlow Water Purifier DW03500 von Siemens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Coway CPC-08F

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Wasserspender im Test: CPC-08F von Coway, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Axxentia 263258 Getränkespender

    ohne Endnote

    0  Tests

    21  Meinungen

    Wasserspender im Test: 263258 Getränkespender von Axxentia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Whirlpool PUF100 PUREfirst

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Wasserspender im Test: PUF100 PUREfirst von Whirlpool, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Ionox Tafelwasser-Anlagen

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

  • Eden Springs EDEN Jet

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Wasserspender

Schlau­füchse schaf­fen sich einen Was­ser­spen­der an

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • rentiert sich ab ca. 10 Personen - deutlich niedrigere Kosten pro Liter als z.B. Wasserflaschen
  • Sie haben die Wahl zwischen Gallonen-Wasserspendern und leitungsgebundenen Geräten
  • regelmäßige Wartung aus hygienischen Gründen zwingend notwendig

Wasserspender Frisch gezapft und immer verfügbar: Wasserspender sind in Büros eine attraktive Alternative zur Wasserflasche. (Bildquelle: kärcher.de)

Das Schleppen von Wasserkisten zählt definitiv zu der Sorte von Freizeitaktivitäten, an denen nur Bodybuilder oder notorische Masochisten Gefallen finden. Nicht gerade wenige Privathaushalte setzen genau aus diesem Grund verstärkt auf Wassersprudler, Unternehmen wiederum auf Lieferservices, die einen Wasserspender regelmäßig mit großen Trinkwasserbehältern aus Plastik bestücken (sogenannte Gallonen). Zu letzteren gibt es allerdings eine Alternative, die sich am Markt immer mehr durchsetzt: Wasserspender mit einem Direktanschluss an die Trinkwasserleitung. Rund zwei Drittel aller in Deutschland verkauften Wasserspender fallen mittlerweile in dieses Segment, Tendenz seit Jahren steigend. Und das ist schlau.

Ab ca. 10 Mitarbeitenden lohnt sich die Anschaffung eines Wasserspenders mit Festanschluss

Eine grobe Faustregel besagt: Ab etwa zehn Personen fahren Sie mit einem Wasserspender mit Festanschluss auf Dauer höchstwahrscheinlich besser. Dahinter steckt eine simple Rechenaufgabe. Laut Branchenkennern schlägt der Liter Trinkwasser aus einem Wasserspender mit Gallonen mit ca. 40 bis 50 Cent zu Buche. Dagegen stehen rund 1 Cent pro Liter bei einem Spender mit Festanschluss.
Auf der anderen Seite liegen die Anschaffungskosten für die Festanschlussmodelle über denen von Gallonensystemen, und zwar deutlich. Grob geschätzt, starten Festanschlussmodelle bei etwa 800-1.000 Euro, je nach Ausstattung schnellen die Preise aber auch drastisch in die Höhe. Gallonenspender hingegen sind auch schon für unterhalb der Mindestkosten für ein Festanschlussgerät zu haben.

Letztendlich ist daher die Menge an Personen, die sich an den Spendern bedienen, das entscheidende Zünglein an der Waage bei einer Pro- und Contra-Entscheidung. Wichtig zu wissen: In die Gesamtrechnung fließen noch Wartungskosten mit ein, die je nach Anbieter viertel- oder halbjährlich anfallen. Und: Holen Sie sich Angebote ein – was lohnt sich eher: der Kauf eines Wasserspenders oder Leasing / Miete? –, nehmen Sie anschließend einen Stift in die Hand und erstellen eine Modellrechnung.

Welche weiteren Vorteile verbuchen Wasserspender mit Festanschluss für sich? Und was spricht gegen sie?

In den superheißen Hitzesommern 2018 und 2019 hatten nicht wenige Mitarbeitende in Firmen mit Gallonenspendern zu darben. Die extrem hohe Nachfrage riss empfindliche Lücken in die Lieferkette, die Wasserspender mutierten zu trockenen Brunnen. Freudige Gesichter dagegen in Büros, in denen der Wasserspender an die so gut wie nie versiegende Trinkwasserleitung angeschlossen war.

Einen Wasserspender mit Gallonen zu bestücken, erfordert durchaus einen gewissen Kraftakt. Im Schnitt fasst eine Gallone rund 20 Liter Trinkwasser, die es mit Schwung auf den Wasserspender zu wuchten gilt. Mitarbeitende mit kräftigen Armen sind hier im Vorteil.

In puncto Wartung hingegen schenken sich beide Systeme nichts: Aus hygienischen Gründen sollte sie regelmäßig erfolgen, je häufiger, desto besser. Sparen Sie also auf keinen Fall an der falschen Stelle.
 Wie ist es um die Hygiene bei Wasserspendern bestellt?

In Sachen Hygiene laufen Sie bei einem Gallonenwasserspender tendenziell eher Gefahr als bei einem Modell mit Festanschluss. Mitunter steht das Wasser längere Zeit in den Plastikbehältern, hohe Raumtemperaturen oder, besonders schlimm, direkte Sonneneinstrahlung wirken sich nachteilig auf die Wasserqualität in Form von Verkeimung aus. Die Geräte stellen Sie daher sicherheitshalber lieber in dunkleren Ecken des Büros auf. Peinlich genau sollten Sie beim Zapfsystem sein – regelmäßige Desinfektion ist hier das A und O.

Aber auch in leitungsgebundenen Wasserspendern kann das Trinkwasser Schaden nehmen – etwa übers Wochenende. Allerdings reicht es in diesem Fall völlig aus, am Montagmorgen den ersten Becher einfach wegzuschütten, sprich: die Leistung kurz zu spülen.

Lesetipp: „Leitlinien für Gute Hygiene Praxis für Watercooler-Unternehmen“ der German Bottled Watercooler Association (GBWA). Diese Leitlinien definieren die hygienischen Anforderungen an Gallonenspender (Nutzung, Reinigung usw.). Ein Pendant für leitungsgebundene Wasserspender existiert leider noch nicht.

 

Der einzige relevante Nachteil eines leitungsgebundenen Wasserspenders: die Standortwahl. Das liegt auf der Hand und bedarf keiner weiteren tiefergehenden Betrachtung. Ohne die direkte Nähe zu einem Trinkwasseranschluss sind Sie aufgeschmissen.

 

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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