Das Wichtigste auf einen Blick:
- Durchdachte Zusatzfunktionen wie IntensivZone, VarioSpeed und Hygiene
- Regelmäßig gute bis sehr gute Ergebnisse bei der Stiftung Warentest
- Niedriger Wasserverbrauch im Eco-Programm auch bei Oberklassemodellen
- Hochwertige Ausstattung hat ihren Preis gegenüber Einstiegsmarken
Bosch gehört zu den beliebtesten Herstellern von Geschirrspülern. Kein Wunder: Die Marke der BSH Hausgeräte GmbH, die seit 2015 zu 100 Prozent der Bosch-Gruppe gehört und zu der auch Siemens, Neff und Constructa zählen, stellt besonders komfortabel ausgestattete Modelle her, die zugleich als sehr sparsam gelten dürfen. Selbst Geräte der Mittelklasse für rund 500 bis 700 Euro sind sehr energieeffizient und auch beim Wasserverbrauch nicht zu durstig.
Keine Möbelfront für den Einbau nötig
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein vollintegrierbares, ein integrierbares oder ein Unterbaumodell handelt, denn die Bauform hat keinerlei Auswirkung auf die technischen Eckdaten. Bei Bosch wird ein neuer Geschirrspüler in der Regel gleich für alle drei Einbauarten angeboten. Unterbaugeräte zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine eigene Gerätefront besitzen und keine Aussparung für eine Möbelfront benötigen. Das heißt, sie stechen optisch aus einer ansonsten einheitlichen Küchenfront hervor, lassen sich dafür aber auch mühelos in jede Einbauküche integrieren, selbst wenn keine Küchenpaneele mehr zur Verfügung stehen.Energie und Wasser zugleich sparen
Die Besonderheit vieler Bosch-Geschirrspüler ist die Kombination aus Energie- und Wassersparen im selben Programm. In der Regel muss man sich sonst zwischen zwei Programmen entscheiden: dem Eco-Standardprogramm fürs Energiesparen oder dem Automatikprogramm für einen möglichst niedrigen Wasserverbrauch. Bei Bosch schaffen es die Oberklassemodelle jedoch, auch im Eco-Programm auf niedrige Wasserverbräuche von rund 6 bis 8 Litern zu kommen. Wie genau das Wassersparsystem über Aqua- und Beladungssensoren funktioniert, erklärt der Hersteller ausführlich auf seiner Website. Sie müssen sich beim Kauf also nicht mehr zwischen Energie- und Wassersparen entscheiden.Im Vergleich: hochwertige Ausstattung und praktische Extras
Mit Express- und IntensivZone: Der Unterbau-Geschirrspüler SMU6ECS57E von Bosch lässt bei der Ausstattung nichts vermissen. (Bild: amazon.de)
Darüber hinaus punkten Bosch-Geschirrspüler mit einer hervorragenden Ausstattung – und das schon bei vergleichsweise preiswerten Modellen. Vier zentrale Funktionen sind dabei häufig zu finden: Die „IntensivZone“ erlaubt das gleichzeitige Spülen von empfindlichen Gläsern und stark verschmutztem Geschirr, da nur im Unterkorb Spüldruck und Temperatur erhöht werden. „VarioSpeed“ verkürzt auf Wunsch die Spülzeit deutlich – bei laut Hersteller nahezu gleichbleibender Reinigungskraft und nur leicht erhöhtem Ressourceneinsatz. „Halbe Beladung“ passt den Verbrauch an, wenn die Maschine nicht voll beladen ist, und „Hygiene“ ermöglicht besonders heißes Desinfizieren, etwa von Babyfläschchen und Schneidebrettern. Hinzu kommen Merkmale wie die praktische Besteckschublade und, bei vollintegrierbaren Geschirrspülern, die Projektion der Restlaufzeit oder des aktuellen Programmstatus auf den Küchenboden.





















