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Ratgeber zu Weiteres Handy-Zubehör

Schutzfolien für Smartphones

Es ist der Alptraum eines jeden Smartphone-Besitzers: tiefe, hässliche Kratzer im Handy-Display. Und doch wird er immer wieder Realität, vor allem wenn Unachtsamkeit und Gedankenlosigkeit im Spiel sind: Da wird das Handy kurzerhand zu anderen Gegenständen in den Rucksack geworden oder landet zusammen mit dem Schlüsselbund in der Hosentasche. Wer solcherlei verhindern will, greift gerne zu Schutzfolien, die angeblich unkompliziert und günstig Abhilfe schaffen. Die Realität sieht jedoch leider oftmals anders aus.

Bastelware statt Zuschnitt

Ein Großteil der am Markt erhältlichen Schutzfolien ist schichtweg billige Bastelware, die dann auch noch als „passgenau“ verkauft wird, in Wirklichkeit aber nur auf eine Standardgröße zugeschnitten ist. Die Folge: Entweder es müssen überstehende Reste mühsam weggeschnitten werden oder es sind hässliche Ränder zu sehen, da die Folie nur Teile der Gerätefront bedeckt. Darüber hinaus ist es mit dem unkomplizierten Auftragen oftmals nicht weit her: Tatsächlich kann man aufgrund der ständigen Blasenbildung unter der Folie in den einen oder anderen Tobsuchtsanfall geraten.

Billigprodukte schlagen Blasen

Wer zu den billigen Produkten der 5-Euro-Klasse greift, muss daher mit einer Geduld wie ein Engel ausgestattet und ausgesprochen leidensfähig sein. Nur ein sehr langsames Auftragen kann verhindern, dass sich beständig Bläschen unter die Folie schleichen und das Ergebnis schrecklich ausschauen lassen. Tipp: Am besten wird die Folie an der Display-Unterkante angesetzt und dann mit einer Kreditkarte langsam nach oben hin aufgetragen, dabei sollte mit einem fusselfreien Tuch jede Blase schon zu Anfang herausgedrückt werden.

Wiederverwendbare Folien sinnvoller

Klappt das Ganze trotzdem noch nicht, ist ein zweiter Versuch bei Billigfolien meist nicht machbar, da sie völlig verfusselt und geknittert sind. Da hilft es auch nichts, dass vielfach drei Folien in einer Packung sind. Auch, wenn viele vor dem Preis zurückschrecken: Der Griff zu einer Folie für 10 bis 15 Euro macht erheblich mehr Sinn, selbst, wenn in der Packung erschreckenderweise häufig nur eine einzelne enthalten ist. Denn die meisten dieser Produkte sind wiederverwendbar: Einfach nach dem Fehlversuch abwaschen, mit einem Fön trocknen und erneut versuchen. Auch die Passform ist oftmals tatsächlich exakt auf ein Gerät zugeschnitten, was auch auf der Packung so erkennbar ist - anders als bei generischen Billigfolien.

Teure Produkte ihrerseits häufig "befolt"

Achtung: Mancher Nutzer wundert sich, dass die Folien den Lichteinfall verändern oder partou nicht auf dem Display halten wollen. Das liegt bei teureren Produkten oftmals daran, dass sie von beiden Seiten wiederum ihrerseits mit Schutzfolien bedeckt sind. Hierbei wird vor dem Aufbringen erst die untere entfernt und anschließend nach dem Aufbringen die obere. Der Sinn liegt darin, dass auf diese Weise die Folie angepresst werden kann, ohne bereits durch das Aufbringungswerkzeug beschädigt zu werden. Zudem werden Staubfusseln auf der Displayseite vermieden.

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Handyzubehör

Profiwerkzeug connect 8/2016 - Zeiss und ExoLens heben die iPhone-Fotografie mit drei Vorsatzlinsen auf eine neue Ebene. Die Qualität der Lösung hat allerdings ihren Preis. Testumfeld: Es wurden drei Vorsatzobjektive geprüft, sie erhielten jedoch keine Endnoten.

Will haben! Android Magazin 6/2013 (November/Dezember) - Mit den richtigen Gadgets verrät Ihnen Ihr Smartphone das Wetter, dient als Abspielstation für Film und Musik oder hilft Ihnen sogar bei bei der Betreuung Ihres Haustiers. Wir haben auch in dieser Ausgabe einige interessante Gadgets unter die Lupe genommen, die wir Ihnen auf auf den nächsten Seiten vorstellen. Testumfeld: Es wurden insgesamt 10 verschiedene Gadgets betrachtet, darunter waren unter anderem ein Adapter, ein Technik-Bausatz, eine Personenwaage, ein Tier-Tracker, ein Aufsteckblitz fürs Smartphone und ein Mini-PC. Die Bewertungen reichten von 3 bis 5 von 5 möglichen Punkten.

Gadgets für Smartphones & Tablets Android Magazin 5/2013 (September/Oktober) - Erst mit dem passenden Zubehör holen Sie das Maximum aus Ihrem mobilen Begleiter heraus. Grund genug für uns, einige interessante Gadgets für das Smartphone bzw. Tablet unter die Lupe zu nehmen. Auf den nächsten vier Seiten stellen wir Ihnen unsere Test-Highlights vor. Testumfeld: Vom Android Magazin wurden unabhängig voneinander elf Zubehöre für Smartphones oder Tablet-PCs in Augenschein genommen. Darunter waren unter anderem zwei Lautsprecher, ein Kopfhörer, eine Handytasche und ein App-gesteuertes Modell. Die Bewertungen reichten von 3 bis 5 bei jeweils 5 möglichen Punkten. Des Weiteren wurden vier Smartwatches vorgestellt.

Genial simpel rcTREND 4/2015 - In der Pause mal eine schnelle Runde Simulator fliegen? Eigentlich kein Problem, das Tablet oder das Smartphone hat man ja meist dabei. Wenn nur nicht diese unrealistische und unpräzise Steuerung wäre, dann würde das sicherlich auch mehr Spaß machen. Ready2fly hat die Lösung: Der Screenstick. Eine fantastische Idee, die wie viele solche Ideen über die Crowdfunding-Plattform ‚Kickstarter‘ finanziert wurde. Ein Joystick für mobile Geräte wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet. Ausstattung, Funktionalität und Preis-/Leistung dienten als Testkriterien.

PC-Imitat c't 3/2016 - Die in Windows 10 Mobile integrierte Funktion Continuum stattet das Smartphone mit einer Desktop-Oberfläche aus, und die dazugehörige Docking-Station ‚Display Dock‘ verbindet Monitor, Tastatur und Festplatten mit dem Telefon. So soll das Mobilgerät den PC ersetzen. Ein Display-Adapter für Microsoft Lumia Smartphones wurde getestet. Eine Benotung fand nicht statt.

Hardware-Kurztests MAC LIFE 10/2015 - Wie in jeder Ausgabe der Mac Life haben wir auch in dieser wieder die unterschiedlichsten Gadgets für iOS-Geräte oder MacBooks herausgesucht. Mit dem tizi Schlingel haben Sie immer und überall ein unauffälliges Lightning-Kabel dabei und mit dem Braven Lux-Lautsprecher ein echtes Multitalent. Testumfeld: Im Kurztest der Zeitschrift MAC LIFE befanden sich sechs Consumer Electronics-Produkte, darunter u.a. ein Handy-Zubehör, ein Lautsprecher und ein Kopfhörer. Die Notenspanne reichte von 1,0 bis 1,6.

Glashart Tablet und Smartphone 3/2015 - Schlüsselbund, Münzen und andere harte Gegenstände schaben nur allzu oft am Display des Smartphones, so dass sie schließlich selbst auf dem ultraharten Gorillaglas Spuren hinterlassen. Geprüft wurde eine Displayschutzfolie. Das Urteil lautete 6 von 6 erreichbaren Punkten. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Qualität, Praxis und Ausstattung.

Display-Panzer Tablet und Smartphone 4/2014 - Manchmal passiert es schnell, manchmal schleichen sie sich eher ein; die Rede ist von Kratzern, die mehr oder weniger das Display nach nur wenigen Tagen verunstalten. Von XAiOX gibt es jetzt die EverClear-Schutzfolie, die genau das verhindern soll. Im Check befand sich eine Displayschutzfolie für Smartphones, die mit 5 von 6 Punkten bewertet wurde. Qualität, Praxis sowie Ausstattung dienten als Urteilskriterien.

Filmen oder Fummeln? zoom 6/2012 - Kamerasensoren werden größer und leistungsfähiger. Diese Entwicklung macht auch vor den Mobiltelefonen nicht halt. Besonders für das iPhone gibt es viel Filmzubehör, das sogar Tiefenschärfe wie im Kino bieten soll. zoom hat das mCam-Gehäuse und den EnCinema-Adapter getestet. Testumfeld: Die Zeitschrift zoom prüfte ein Gehäuse sowie einen Adapter für das Filmen mit Smartphones unter Verwendung von Kamera-Objektiven. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Wärmebilder preiswert c't 24/2014 - Infrarotkameras kosten normalerweise Unsummen. Nicht so die Flir One: Die kompakte Aufsteckkamera fürs iPhone kostet gerade mal 330 Euro und macht erstaunlich präzise Thermofotografie-Aufnahmen. Ein Thermografie-Kameraaufsatz für Apple iPhone 5 wurde getestet. Man vergab keine Endnote.

7 Ladekabel für iPhone & iPad im Vergleich MAC LIFE 4/2016 - Das Kabel von Syncwire setzt auf eine feinmaschige Ummantelung aus Nylongewebe. Das Kabel ist aufgrund der sehr nach billigem Kunststoff anmutenden Ummantelung recht steif (steifer als bei Anker), was vor Schäden durch Knicke schützt und ein Verheddern verhindert. Das Gehäuse des Lightning-Steckers ist breiter und dicker als das Original, bei einigen Hüllen passt der Stecker nicht durch die vorgesehene Aussparung.

Datenübertragung par excellence digital home 1/2016 - Der wesentlich kompaktere und kleinere Stecker bietet neben besserem Halt auch eine sichere Datenübertragung und Ladefunktion. Doch was, wenn man noch ein zweites Kabel braucht? Bei dem neuen Premium-Lightning-Kabel von In-Akustik ist man an der richtigen Adresse. Das sehr hochwertige Kabel, welches es in einer Länge von 1 und 2 Metern gibt, bietet eine absolut perfekte Verarbeitung und ist aufgrund großer Leiterquerschnitte besonders für iPad-Nutzer interessant.

Linsen-Menü videofilmen 5/2015 - Vor allem bei filmenden Smartphones lässt sich so ein Brennweitenwechsel technisch ermöglichen. Alle Rollei-Linsen kommen im kompletten Set mit Hartschale für das iPhone 5, mit Einschraubgewinde für das Objektiv. Der Televorsatz enthält zudem ein kleines Dreibein-Tischstativ für wackelsicherere Aufnahmen, denn die hohe Brennweite verstärkt das Kamera-Wackeln durch den kleinen Bildwinkel. Die Blitzfunktion des iPhone steht nicht mehr zur Verfügung.

Rundumschutz- Set von Artwizz MAC LIFE 8/2015 - Das Lightning Cable rief ebenfalls positive Reaktionen hervor, da es edel aussieht und robust ist. Die Länge des Kabels ermöglichte eine bequeme Nutzung während des Ladevorgangs.

Selfie-Stick im Selbstversuch E-MEDIA 9/2015 - Oft frage ich mich: Wie ist das eigentlich, wenn man mit so einem Ding unterwegs ist? Also starte ich einen Selbstversuch. Im Gepäck: mein Sony Xperia Z1 und der brandneue Rollei Selfie Stick 4 Life - in schickem Rosarot. Mein Weg führt mich in den Tiergarten Schönbrunn. Noch bevor ich den Zoo betrete, ernte ich beim Ausfahren des Sticks bereits neugierige Blicke - ausgerechnet von einem Nordic Walker, der selbst zwei Stecken hat. Im Affenhaus treffe ich Orang Utan-Dame Nonja.

Hardware im Kurz-Check Macwelt 4/2015 - Per Knopfdruck schaltet man die Audioquelle um. Brillieren kann der Hitz beim Telefonieren. Dank Geräuschunterdrückung und digitaler Sprachverstärkung gelingen gut verständliche, rauschfreie Gespräche. Der Essentialz Monopod Selfie Stick ist nicht nur ein ausfahrbares Stativ, es wurde hier auch an die bequeme Fernauslösung gedacht: In den Griff ist ein kleiner Knopf integriert, der per Bluetooth mit dem iPhone verbunden wird.

Modern Talking SUV Magazin 1/2015 - Wer ein wenig Geduld aufbringt und etwas tiefer in die Tasche greift, bekommt ein System, das auf ganzer Linie überzeugt. Für uns ganz klar der Testsieger! Kabellos verbunden - von wegen! Neben dem klassischen System bietet Jabra auch noch eine weitere interessante Variante einer nachrüstbaren Bluetooth-Freisprecheinrichtung an: das Streamer. Das eigentliche Gerät ist nur wenige Zentimeter groß (und wird mittels Klebestreifen vor dem Fahrer befestigt), dafür kommt es nicht ohne Kabel aus.

Mobile Schreibhilfen connect android 4/2014 - Die kleine rechte Umschalttaste erschwert das Tippen, wenn man an ein PC-Tastatur-Layout gewöhnt ist. SONY BKB10 Als idealer Begleiter des Xperia-Z2-Tablets bewirbt Sony seine Bluetooth-Tastatur. Optisch passt sie auf alle Fälle. Die BKB10 ist in Deutschland als QWERTZ-Version erhältlich. Trotz ihrer Kunststoffoberfläche macht die Tastatur einen soliden und einwandfrei verarbeiteten Eindruck. Die Bodenplatte ist aus gebürstetem Metall.

Hardware-Kurztests iPhone Life 4/2014 - mehrere Testgeräte von Philips und Gear 4 blieben hingegen stumm. Cooler Master Cube mini iPhone-Ständer: In edlem Look kommt der als Reiseständer beworbene Cube mini von Cooler Master daher: leichtes Aluminium auf der einen Seite, gummierter Kunststoff an allen Teilen, die mit dem Gerät und dem Tisch in Berührung kommen. Das sorgt für wenig Kratzer und einen guten Stand, auch der stufenlos verstellbare Alufuß (null bis 120 Grad schwenkbar) macht keinen schlechten Eindruck.

Knöpfchen, Knips! Computer Bild 14/2014 - Der dafür bestimmte Riegel samt Auslöseknopf lässt sich einfach entnehmen; das Einrichten ist super flott: Knopf fünf Sekunden drücken, bis die LED leuchtet, in den Telefoneinstellungen unter Bluetooth* auf "iLuv Selfy" tippen - fertig. Die Fernbedienung lässt sich immer nur mit einem Handy koppeln - Fehlauslösung ausgeschlossen. Die Taste löst die Kamera aus, bei Videos dient sie als Start-/Stop-Knopf - das war's.

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Handy-Dockingstationen erlauben das gleichzeitige Aufladen und Verwenden des Mobiltelefons – zum Beispiel als Videoplayer. Fahrradhalterungen wiederum stellen die Nutzung während dem Radeln sicher, ein Hardcase sorgt für den nötigen Schutz. Beliebtes Multimedia-Zubehör sind Lautsprecher, externe FM-Transmitter und Zusatzobjektive. Praktisch sind auch Bluetooth-Tastaturen.