Nutcase Fahrradhelme

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  • Damen Damen
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  • Fahrradhelm im Test: Gen3 von Nutcase, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    277 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City
    weitere Daten
  • Fahrradhelm im Test: Little Nutty von Nutcase, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 2 Tests
    41 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
    weitere Daten
  • Fahrradhelm im Test: Metroride von Nutcase, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    277 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City
    weitere Daten
  • Fahrradhelm im Test: Street Helm Gen2 von Nutcase, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 5 Tests
    51 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City, Rennrad
    weitere Daten
  • Fahrradhelm im Test: Street GEN 3 von Nutcase, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: BMX/Dirt, Mountainbike
    weitere Daten
  • Fahrradhelm im Test: Street Classic von Nutcase, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    51 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Unisex
    weitere Daten

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Nutcase Fahrradhelme Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • RoadBIKE

    • Ausgabe: 6/2019
    • Erschienen: 05/2019
    • Seiten: 4
    • Mehr Details

    Kopfsache

    Testbericht über 12 Allrounder bis 100 Euro

    zum Test

  • Der beste Kinder-Fahrradhelm

    Testbericht über 10 Fahrradhelme für Kinder

    zum Test

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 6/2016
    • Erschienen: 05/2016
    • Seiten: 7
    • Mehr Details

    Für Ritter auf Rädern

    Testbericht über 19 Fahrradhelme für Kinder

    Kinderfahrradhelme: Sie schützen den Kopf bei schweren Stürzen. Knapp die Hälfte der Modelle schafft das gut. Zwei sind gefährlich groß für kleine Kinderköpfe. Testumfeld: Im Gemeinschaftstest mit der ADAC wurden 19 Fahrradhelme für Kinder unter die Lupe genommen. Davon waren 11 Fahrradhelme für größere Kinder und 8 Modelle für Kleinkinder. Die Bewertungen reichten von

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Weitere Tests und Ratgeber

  • World of MTB 2/2013 Im Nacken weiter runtergezogen für mehr Schutz. Die Belüftung geht trotz weniger Belüftungsöffnungen dank der tiefen Kanäle in Ordnung. Störend ist die fehlende Verstellmöglichkeit der Riemen. Er legt sich angenehm um den Kopf und passt Giro-üblich bei vielen Bikern sehr gut. Auch der Flux ist kein ausgesprochenes Leichtgewicht, doch bietet er mit dem Feature von Giro den höchsten Schutz des Testfeldes im Nackenbereich.
  • Dolomiten-Durchquerung
    World of MTB 8/2012 Trotzdem ist man gerade wegen der Schiebe- und Tragepassagen inklusive Pausen, zwischen acht und elf Stunden pro Tag unterwegs. Die Schlüsselstelle, die "Transversale Civetta", lässt sich umfahren, ist aber angesichts der atemberaubenden Kulisse empfehlenswert, sofern es die Wettersituation, die mentale Bereitschaft und die Tagesform erlauben. Entsprechende Technik in Up- und Downhills wird vorausgesetzt.
  • Cool bleiben!
    bikesport E-MTB 7-8/2012 (Juli/August) Ausdauertrainierte verkraften in der Regel eine höhere Körperkerntemperatur besser. Gute Sportler können die Schweißproduktion auf 2-3 Liter pro Stunde erhöhen. Untrainierte schaffen dagegen teils nur 0,8 Liter pro Stunde. Topathleten generieren selbst bei einem Flüssigkeitsverlust von drei Prozent des Körpergewichts noch Höchstleistungen. reGelmäSSiGeS trinken iSt entSCHeiDenD! Bei Hitze sollte man frühzeitig damit beginnen, etwa einen Liter pro Stunde zu trinken.
  • World of MTB 3/2012 Einige Drehverschlusse müssen erst gedrückt werden, bevor man sie drehen kann; lässt man sie los, rasten sie sicher ein. Dieses praktische System findet sich beispielsweise am Bontrager. Höhenverstellung Um den Helm im Nacken perfekt einstellen zu können, ist es sinnvoll, wenn man den Nackengurt in der Höhe verstellen kann. Ein sehr praktisches System bietet Catlike: Dabei läuft der Nackengurt auf den Helmbändern und kann somit in jeder Position fixiert werden.
  • aktiv Radfahren 5/2010 Ein guter Helm muss nicht teuer sein. Aber 50 Euro sollte man mindestens investieren. Über 100 Euro geht es im Wesentlichen nur noch um Gewicht und zusätzliche Robustheit. Meist handelt es sich dann um ausgewiesene Sporthelme. Aber zwischen 50 und 100 Euro ist man gerade für Trekking und den breiten Einsatz mehr als sehr gut bedient. Natürlich gibt es in dieser Preisspanne große Unterschiede. Und nicht immer ist der teuerste auch der beste.
  • bikesport E-MTB 7-8/2009 Sehr wertig. Wir müssen sagen, dass der matte Blauton des Zethos verdammt gut aussieht. Auch sonst kann uns der Helm in vielen Bereichen überzeugen. Die Belüftung ist wirklich gut, ebenso wie die Ausstattung. Insgesamt bekommt man wirklich einen guten Helm für 80 Euro. Allerdings waren wir mit der Verarbeitung an manchen Stellen nicht ganz einverstanden. Bei unserem Modell störte beispielsweise eine Kerbe in der Schale den reibungslosen Sitz. Und auch die Aufkleber lösten sich sehr schnell.
  • Schottenmütze
    MountainBIKE 11/2013 Leicht und luftig - Helm von Endura zum Sparpreis. Geprüft wurde ein Fahrradhelm, der keine Endnote erhielt.
  • Traumbilanz
    Ride 2/2012 Zehn Franken müssten sie pro Person dafür haben - auch hier erübrigt sich die Diskussion. Und schon sitzt der erste unserer Truppe auf dem Sessel, das Bike unkompliziert vor ihm über den Sicherheitsbügel gelegt. Oben angekommen liegt der Gipfel des Illhorns direkt vor uns. Nur gerade 240 Höhenmeter bleiben jetzt noch bis zum höchsten Punkt. Das erste Stück wird gefahren, danach das Bike geschultert. Diese Hürde nehmen wir gerne auf uns.
  • Abwehrchef
    MountainBIKE 7/2013 Robust und komfortabel - der Giro Xar überzeugte im All-Mountain-Einsatz auf Dauer. Es wurde ein Fahrradhelm unter die Lupe genommen, jedoch nicht benotet.
  • aktiv Radfahren 4/2013 (April) Kommt es bei einem Alleinunfall zum Sturz, sind zunächst die Extremitäten wie Beine und Arme, Schultern oder Hüfte betroffen. Der Kopf wäre selten Aufprallpunkt, weil wir instinktiv unseren Körper als Prallkissen einsetzen, abrollen, den Kopf einziehen oder aus der Gefahrenzone recken. Und tockt er doch mal auf, das zeigt die Statistik, trifft´s die rechte Kinn- und die seitliche Kopfpartie. Ein Helm kann vieles - aber nicht alles.
  • bike 6/2008 CE EN 1078 – die Pflichtprüfung für Helme in Deutschland. Damit sie auch den Praxis-Crashtest überstehen. IN VIER SCHRITTEN ZUM PASSENDEN HELM 1. Schritt: Kopfumfang messen. Gemessen wird etwa einen Fingerbreit über den Augenbrauen und oberhalb der Ohren mit einem Maßband (oder einem unelastischen Faden plus Lineal). 2. Schritt: Helme anprobieren – und zwar zuerst die, bei denen der Kopfumfang am oberen Ende der Helmgröße liegt.
  • Bell Sequence
    bikesport E-MTB 5-6/2015 Im Einzeltest war ein Fahrradhelm. Er erhielt keine Benotung.
  • Schicke Schale
    TOUR 6/2012 Die Zeitschrift TOUR testete einen Fahrradhelm, welcher keine Endnote erhielt.
  • Mehr Luft
    TOUR 11/2014 Im Check befand sich ein Fahrradhelm. Es wurde keine Note vergeben.