Nutcase Fahrradhelme

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    Fahrradhelm im Test: Metroride von Nutcase, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Nutcase Metroride

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City
  • 2

    Fahrradhelm im Test: Gen3 von Nutcase, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Nutcase Gen3

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City
  • 3

    Fahrradhelm im Test: Little Nutty von Nutcase, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Nutcase Little Nutty

    • Gut 1,9
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Einsatzbereich: City
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  • Fahrradhelm im Test: Street Helm Gen2 von Nutcase, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Nutcase Street Helm Gen2

    • Gut 2,4
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: City, Rennrad
  • Fahrradhelm im Test: Street GEN 3 von Nutcase, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Nutcase Street GEN 3

    • Gut 2,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Einsatzbereich: BMX/Dirt, Mountainbike
  • Fahrradhelm im Test: Street Classic von Nutcase, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Nutcase Street Classic

    • Gut 1,9
    •  
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Unisex

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  • World of MTB 2/2013 Im Nacken weiter runtergezogen für mehr Schutz. Die Belüftung geht trotz weniger Belüftungsöffnungen dank der tiefen Kanäle in Ordnung. Störend ist die fehlende Verstellmöglichkeit der Riemen. Er legt sich angenehm um den Kopf und passt Giro-üblich bei vielen Bikern sehr gut. Auch der Flux ist kein ausgesprochenes Leichtgewicht, doch bietet er mit dem Feature von Giro den höchsten Schutz des Testfeldes im Nackenbereich.
  • Dolomiten-Durchquerung
    World of MTB 8/2012 Trotzdem ist man gerade wegen der Schiebe- und Tragepassagen inklusive Pausen, zwischen acht und elf Stunden pro Tag unterwegs. Die Schlüsselstelle, die "Transversale Civetta", lässt sich umfahren, ist aber angesichts der atemberaubenden Kulisse empfehlenswert, sofern es die Wettersituation, die mentale Bereitschaft und die Tagesform erlauben. Entsprechende Technik in Up- und Downhills wird vorausgesetzt.
  • Cool bleiben!
    bikesport E-MTB 7-8/2012 (Juli/August) Ausdauertrainierte verkraften in der Regel eine höhere Körperkerntemperatur besser. Gute Sportler können die Schweißproduktion auf 2-3 Liter pro Stunde erhöhen. Untrainierte schaffen dagegen teils nur 0,8 Liter pro Stunde. Topathleten generieren selbst bei einem Flüssigkeitsverlust von drei Prozent des Körpergewichts noch Höchstleistungen. reGelmäSSiGeS trinken iSt entSCHeiDenD! Bei Hitze sollte man frühzeitig damit beginnen, etwa einen Liter pro Stunde zu trinken.
  • World of MTB 3/2012 Einige Drehverschlusse müssen erst gedrückt werden, bevor man sie drehen kann; lässt man sie los, rasten sie sicher ein. Dieses praktische System findet sich beispielsweise am Bontrager. Höhenverstellung Um den Helm im Nacken perfekt einstellen zu können, ist es sinnvoll, wenn man den Nackengurt in der Höhe verstellen kann. Ein sehr praktisches System bietet Catlike: Dabei läuft der Nackengurt auf den Helmbändern und kann somit in jeder Position fixiert werden.
  • aktiv Radfahren 5/2010 Ein guter Helm muss nicht teuer sein. Aber 50 Euro sollte man mindestens investieren. Über 100 Euro geht es im Wesentlichen nur noch um Gewicht und zusätzliche Robustheit. Meist handelt es sich dann um ausgewiesene Sporthelme. Aber zwischen 50 und 100 Euro ist man gerade für Trekking und den breiten Einsatz mehr als sehr gut bedient. Natürlich gibt es in dieser Preisspanne große Unterschiede. Und nicht immer ist der teuerste auch der beste.
  • bikesport E-MTB 7-8/2009 Sehr wertig. Wir müssen sagen, dass der matte Blauton des Zethos verdammt gut aussieht. Auch sonst kann uns der Helm in vielen Bereichen überzeugen. Die Belüftung ist wirklich gut, ebenso wie die Ausstattung. Insgesamt bekommt man wirklich einen guten Helm für 80 Euro. Allerdings waren wir mit der Verarbeitung an manchen Stellen nicht ganz einverstanden. Bei unserem Modell störte beispielsweise eine Kerbe in der Schale den reibungslosen Sitz. Und auch die Aufkleber lösten sich sehr schnell.
  • Schottenmütze
    MountainBIKE 11/2013 Leicht und luftig - Helm von Endura zum Sparpreis. Geprüft wurde ein Fahrradhelm, der keine Endnote erhielt.
  • Traumbilanz
    Ride 2/2012 Zehn Franken müssten sie pro Person dafür haben - auch hier erübrigt sich die Diskussion. Und schon sitzt der erste unserer Truppe auf dem Sessel, das Bike unkompliziert vor ihm über den Sicherheitsbügel gelegt. Oben angekommen liegt der Gipfel des Illhorns direkt vor uns. Nur gerade 240 Höhenmeter bleiben jetzt noch bis zum höchsten Punkt. Das erste Stück wird gefahren, danach das Bike geschultert. Diese Hürde nehmen wir gerne auf uns.
  • aktiv Radfahren 4/2013 (April) Kommt es bei einem Alleinunfall zum Sturz, sind zunächst die Extremitäten wie Beine und Arme, Schultern oder Hüfte betroffen. Der Kopf wäre selten Aufprallpunkt, weil wir instinktiv unseren Körper als Prallkissen einsetzen, abrollen, den Kopf einziehen oder aus der Gefahrenzone recken. Und tockt er doch mal auf, das zeigt die Statistik, trifft´s die rechte Kinn- und die seitliche Kopfpartie. Ein Helm kann vieles - aber nicht alles.
  • Abwehrchef
    MountainBIKE 7/2013 Robust und komfortabel - der Giro Xar überzeugte im All-Mountain-Einsatz auf Dauer. Es wurde ein Fahrradhelm unter die Lupe genommen, jedoch nicht benotet.
  • CYCLE 2/2015 Sechs trendige Stadthelme im CYCLE-Komfort-Test. Testumfeld: Verglichen wurden sechs Stadthelme mit Bewertungen von 4 bis 5 von jeweils 5 möglichen Punkten. Die Testkriterien waren der Tragekomfort, die Belüftung, der Style und das Preis-Leitungs-Verhältnis.
  • Bell Sequence
    bikesport E-MTB 5-6/2015 Im Einzeltest war ein Fahrradhelm. Er erhielt keine Benotung.
  • Aerodynamisch und kühlend
    RennRad 10/2014 Ein Fahrradhelm befand sich im Einzeltest, erhielt jedoch keine Endnote.