Mobile Fotodrucker bringen Ihre Smartphone-Galerien einfach und unkompliziert zu Papier – und das meist ohne Tinte! Damit Sie die besten mobilen Fotodrucker finden, haben wir 95 Tests ausgewertet, den letzten am . Unsere Quellen:

Die besten mobilen Fotodrucker

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1-20 von 42 Ergebnissen
  • Canon Selphy CP1300

    Sehr gut

    1,3

    3 Tests

    Drucker im Test: Selphy CP1300 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • HP Sprocket

    Sehr gut

    1,5

    8 Tests

    Drucker im Test: Sprocket von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • HP Sprocket Studio

    Gut

    2,5

    6 Tests

    Drucker im Test: Sprocket Studio von HP, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Kodak Mini 2

    Befriedigend

    2,6

    5 Tests

    Drucker im Test: Mini 2 von Kodak, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Fujifilm instax SHARE SP-2

    Befriedigend

    2,6

    4 Tests

    Drucker im Test: instax SHARE SP-2 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • HP Sprocket 200

    Befriedigend

    2,7

    11 Tests

    Drucker im Test: Sprocket 200 von HP, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Fujifilm instax SHARE SP-3

    Befriedigend

    2,7

    5 Tests

    Drucker im Test: instax SHARE SP-3 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Canon Zoemini

    Befriedigend

    2,8

    10 Tests

    Drucker im Test: Zoemini von Canon, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Tomy KiiPix

    Ausreichend

    4,0

    2 Tests

    Drucker im Test: KiiPix von Tomy, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
  • Polaroid Mint Instant Digital Pocket Printer

    Ausreichend

    4,4

    1 Test

    Drucker im Test: Mint Instant Digital Pocket Printer von Polaroid, Testberichte.de-Note: 4.4 Ausreichend
  • Canon Selphy Square QX10

    Sehr gut

    1,0

    6 Tests

    Drucker im Test: Selphy Square QX10 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fujifilm Instax mini Link

    Gut

    2,2

    3 Tests

    Drucker im Test: Instax mini Link von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Kodak Mini 3 Plus Retro

    Gut

    2,0

    1 Test

    Drucker im Test: Mini 3 Plus Retro von Kodak, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Polaroid Lab

    ohne Endnote

    1 Test

    Drucker im Test: Lab von Polaroid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kodak Instant Dock Plus

    ohne Endnote

    0 Tests

    Drucker im Test: Instant Dock Plus von Kodak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • HP Sprocket Select

    ohne Endnote

    0 Tests

    Drucker im Test: Sprocket Select von HP, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Polaroid Hi-Print

    Gut

    2,0

    2 Tests

    Drucker im Test: Hi-Print von Polaroid, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Fujifilm Instax mini Link SE

    ohne Endnote

    1 Test

    Drucker im Test: Instax mini Link SE von Fujifilm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Canon Selphy CP1200

    Gut

    2,0

    3 Tests

    Drucker im Test: Selphy CP1200 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canon Selphy CP1000

    ohne Endnote

    2 Tests

    Drucker im Test: Selphy CP1000 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Mobile Fotodrucker

Unkom­pli­ziert, kom­pakt und teil­weise sogar für die Hosen­ta­sche

Stärken

  1. leicht transportabel
  2. drucken ohne Tinte möglich
  3. einfache Handhabung

Schwächen

  1. relativ hohe Druckkosten
  2. Qualitätseinbußen gegenüber stationären Fotodruckern

Spontan ein Foto auf Papier verewigen – mit mobilen Fotodruckern kein Problem! (Bildquelle: amazon.de)

Mobile Fotodrucker sind darauf spezialisiert, unkomplizierte Fotodrucke zu ermöglichen, und zwar – idealerweise – jederzeit und an jedem Ort. Die Geräte sind daher kompakter als herkömmliche Fotodrucker für zuhause und damit leichter zu transportieren. Im Fokus steht derzeit jedoch eine Untergruppe, nämlich die sogenannten Lifestyle- oder Pocket Printer, die sich an Besitzer von Smartphones und Tablets wenden und in einer Hosentasche Platz finden.

Zink-Papier: Drucken ohne Tinte

Das Gros dieser Taschendrucker – in der Regel sind sie tatsächlich nicht viel größer als ein Smartphone – setzt auf die „Zero Ink“-Technologie („ohne Tinte“, Abkürzung: ZINK) und steht in der Ahnenreihe mit den Polaroid-Kameras. Dabei wird ein Spezialpapier eingesetzt, dessen Farbpigmente auf Hitze reagieren. Separate Tintenpatronen oder Farbbänder sind nicht notwendig, was eine ungemein kompakte Bauweise erlaubt. Die Druckqualität wiederum ist mittlerweile, nach anfänglichen Kinderkrankheiten, sehr ordentlich. Nachteil: Das Spezialpapier ist relativ teuer, die Druckkosten pro Fotos liegen deutlich über denen eines Tintenstrahldruckers oder Thermodruckers.

Die Bedienung von Lifestyle-Fotodruckern erfolgt heutzutage per App (Bildquelle: amazon.de)

Druckkosten, Formate und Bedienung

Größere Mengen gehen also ins Geld, die Fotodrucker werden daher hauptsächlich für Spontanfotos etwa bei geselligen Veranstaltungen, eingesetzt. Außerdem werden nur Klein- und Kleinstformate gedruckt. Die Mini-Drucker sind trotzdem beliebt, denn die Bedienung ist kinderleicht und spezielle Photo-Apps erlauben es, die Prints vor dem Druck kreativ zu bearbeiten oder mit Zusatzinformationen zu versehen. Im Gegensatz zu den Polaroid-Prints liegen die Fotos außerdem im digitalen Format vor. Sie können also jederzeit erneut gedruckt werden, außerdem kann vor dem Druck eine Auswahl getroffen werden.

Klassische Modelle – nicht alle sind mobil

Dem gegenüber sind die klassischen mobilen Fotodrucker natürlich deutlich größer, sie sind eher für Aktentasche, Koffer und Rucksack oder sogar nur zum Herumtragen gedacht. Vorsicht: Nicht viele dieser – übrigens vom Aussterben bedrohten – Drucker besitzen einen Akku beziehungsweise lassen sich nicht oder nur für teures Geld mit einem aufrüsten. In diesen Fällen ist eine Steckdose in der Nähe unverzichtbar, was entsprechend die Mobilität einschränkt.

Drucktechniken: Thermosublimation versus Tintenstrahler

Die dominante Drucktechnik bei diesen mobilen Geräten ist das Thermosublimationsverfahren. Die Farbe wird von insgesamt drei Farbfolien mittels Hitze auf Spezialpapier aufgedampft und anschließend noch mit einer Schutzschicht versiegelt. Vorteil: Die Fotos sind sofort nach dem Ausdrucken wisch- und wasserfest und weisen eine hohe Farbsättigung auf. Die geringe Auflösung (meist 300 dpi) führt jedoch an schrägen Kanten zu Treppen, weswegen sich das Verfahren schlecht für Schrift eignet. Farbträgerfolie und Papier werden meist als Set angeboten, häufig in einer benutzerfreundlichen Kassette – der Benutzer ist also an die Verbrauchsmaterialien des jeweiligen Druckerherstellers gebunden. Die Verwendung von Normalpapier ist ausgeschlossen. Die Druckkosten pro Bild halten sich zwar in Grenzen, liegen aber über denen für die Entwicklung in einem Fotolabor – für größere Mengen sind die Drucker daher ebenfalls wenig geeignet. Zudem sind die Druckformate in der Regel beschränkt auf die üblichen Fotogrößen, also maximal 10 x 15 Zentimeter. Einige wenige mobile Drucker setzen demgegenüber, wie herkömmliche Fotodrucker, auf das Tintenstrahlverfahren. Dadurch lassen sich die Druckkosten senken. Die Ausdrucke sind aber weniger wisch- und wasserfest und die Druckerdüsen sollten regelmäßig mit Aufträgen versorgt werden. Bei längeren Pausen können sie ansonsten eintrocknen – was beim Thermoverfahren nicht der Fall ist. Mobile Tintenstrahlfotodrucker bieten meist ebenfalls lediglich die typischen Fotoformate an, nur wenige erlauben auch zum Beispiel A4-Fotos. Ein genauer Blick auf die Formatauswahl lohnt sich demnach mitunter – auch im Hinblick darauf, dass die Geräte kein Spezialpapier benötigen, sondern dem Benutzer mehr Wahlmöglichkeiten lassen.

Kreative Fotos ohne PC

Zum Lieferumfang jedes mobilen Fotodruckes gehört eine Spezialsoftware. Sie erlaubt zum einen rudimentäre Bildbearbeitungen via Handy-App oder direkt am Gerät – die Größe und Qualität des Displays spielt daher eine entscheidende Rolle beim Kauf – wie etwa eine Rote-Augen-Korrektur oder Nachbesserungen von Helligkeit und Farbe. Zum anderen können meistens auch kreative Akzente gesetzt werden, etwa durch Rahmen, Spezialeffekte wie Sepia oder Schwarz-Weiß sowie zusätzliche Texte. Die Geräte erlauben es also, ohne PC direkt am Drucker zum Beispiel Post- und Grußkarten oder Einladungen und Ähnliches herzustellen. Hinsichtlich der Schnittstellen sind die aktuellen Modelle breit aufgestellt, können also sowohl kabelgebunden über USB und Pictbridge als auch kabellos via WLAN, Bluetooth oder NFC angesprochen werden. Damit ist gewährleistet, dass sie auch den Direktdruck von Tablets/Smartphones erlauben. Alternativ dazu können Fotoaufträge meistens auch via Speicherkarte über einen entsprechenden Kartenleser dem Drucker übermittelt werden.

von Wolfgang Rapp

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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