Die am besten bewerteten Mini-Drucker im Vergleich punkten mit guter Farbabbildung, hoher Detailtreue und einfacher Handhabung.
Mobile Fotodrucker sind darauf spezialisiert, unkomplizierte Fotodrucke zu ermöglichen, und zwar – idealerweise – jederzeit und an jedem Ort. Die Geräte sind daher kompakter als herkömmliche Fotodrucker für zu Hause und damit leichter zu transportieren. Die hosentaschengroßen Mini-Drucker sind vor allem als Lifestyle-Produkt zu verstehen, mit dem man Erinnerungen jederzeit zu Papier bringen, verschenken oder in Form von Stickern verkleben kann.
Die Kompaktheit der Fotodrucker ist ihre größte Stärke. Sie wiegen wenig und passen locker in die Tasche. Durch die Stromversorgung per Akku sind sie zudem besonders mobil. Auch um Tinte muss man sich keine Sorge machen, denn die meisten Modelle setzen auf die Zero-Ink-Technik, bei der keine zusätzliche Tinte benötigt wird. Die Bedienung erfolgt über eine App auf einem per Bluetooth verbundenen Smartphone und gestaltet sich kinderleicht.
Dem gegenüber stehen allerdings Druckkosten, die das Niveau herkömmlicher Drucker deutlich übersteigen.
Auf dieser Seite finden Sie die besten Mini-Drucker aus Tests und Erfahrungsberichten, die wir unabhängig für Sie recherchiert haben. Die Auswahl enthält gut bewertete Produkte sowie Testsieger und Preistipps.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 42 weitere Magazine

Mini-Drucker Bestenliste

46 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Mini-Drucker im Test: Instax mini Link SE von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Fujifilm Instax mini Link SE

    Macht digi­tale Erin­ne­run­gen ana­log
    • App für: iOS, Android
    • Rand­los­druck: Ja
    • Gewicht: 209 g
  • 2
    Mini-Drucker im Test: instax Link WIDE von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Fujifilm instax Link WIDE

    Etwas teu­rer Foto­spaß im Quer­for­mat
    • App für: iOS, Android, Win­dows
    • Gewicht: 340 g
    • Druck­ver­fah­ren: Sofort­bild­dru­cker (Zero Ink)
  • 3
    Mini-Drucker im Test: Instax Square Link von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Fujifilm Instax Square Link

    Teure Spie­le­rei mit cle­ve­ren AR-​Funk­tio­nen und ein­fa­cher Bedie­nung
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 236 g
    • Akku: Ja
  • 4
    Mini-Drucker im Test: Zoemini 2 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Canon Zoemini 2

    Prak­ti­scher, aber lang­sa­mer Party-​Dru­cker mit Sti­cker-​Bonus
    • App für: iOS, Android
    • Rand­los­druck: Ja
    • Gewicht: 180 g
  • 5
    Mini-Drucker im Test: Mini 2 Retro von Kodak, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Kodak Mini 2 Retro

    Ein­fach zu hand­ha­ben­der Sofort­bild-​Dru­cker für unter­wegs
    • App für: iOS, Android
    • Rand­los­druck: Ja
    • Gewicht: 238 g
  • 6
    Mini-Drucker im Test: Hi-Print von Polaroid, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Polaroid Hi-Print

    Net­ter Party-​Gag für die hei­mi­sche Kühl­schrank-​Lein­wand
    • App für: iOS, Android
    • Rand­los­druck: Ja
    • Gewicht: 255 g
  • 7
    Mini-Drucker im Test: instax mini Link 2 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Fujifilm instax mini Link 2

    Knip­sen, swi­pen, dru­cken – kabel­los und krea­tiv für die Jack­en­ta­sche
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 210 g
    • Druck­ver­fah­ren: Sofort­bild­dru­cker (Zero Ink)
  • 8
    Mini-Drucker im Test: Selphy Square QX10 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Canon Selphy Square QX10

    Klei­ner Lifestyle-​Dru­cker für das Sel­fie unter­wegs
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 450 g
  • 9
    Mini-Drucker im Test: Step Slim von Kodak, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Kodak Step Slim

    Mobi­ler Foto­druck in schma­lem Gehäuse
    • App für: iOS, Android
    • Rand­los­druck: Ja
    • Gewicht: 240 g
  • 10
    Mini-Drucker im Test: Instax mini Link von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Fujifilm Instax mini Link

    Jack­en­ta­schen­dru­cker für den mobi­len Foto­spaß
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 209 g
  • 11
    Mini-Drucker im Test: Mi Portable Photo Printer von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Xiaomi Mi Portable Photo Printer

    Soli­der Sofort-​Foto­dru­cker, der sich kaum von der Masse abhebt
    • App für: iOS, Android
    • Rand­los­druck: Ja
    • Gewicht: 181 g
  • 12
    Mini-Drucker im Test: Zoemini von Canon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Canon Zoemini

    Direkt­druck vom Smart­phone ohne Tinte
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 160 g
  • 13
    Mini-Drucker im Test: Selphy CP1500 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Canon Selphy CP1500

    Kom­pak­ter Foto­dru­cker mit spär­li­chem Lie­fe­r­um­fang
    • App für: iOS, Android
    • Rand­los­druck: Ja
    • Gewicht: 850 g
  • 14
    Mini-Drucker im Test: Mini 3 Plus Retro von Kodak, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Kodak Mini 3 Plus Retro

    Mobil­dru­cker mit Schutz­funk­tion
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 460 g
    • Druck­ver­fah­ren: Ther­mo­sub­li­ma­tion
  • 15
    Mini-Drucker im Test: Sprocket Select von HP, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    HP Sprocket Select

    Klei­nes, teu­res Spiel­zeug für Leute mit Geduld
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 181500 g
    • Druck­ver­fah­ren: Sofort­bild­dru­cker (Zero Ink)
  • 16
    Mini-Drucker im Test: Instant Dock Plus von Kodak, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Kodak Instant Dock Plus

    Trag­ba­rer Foto-​Tin­ten­strah­ler mit Lami­nier­funk­tion
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 760 g
    • Druck­ver­fah­ren: Ther­mo­sub­li­ma­tion
  • 17
    Mini-Drucker im Test: Sprocket 200 von HP, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    HP Sprocket 200

    Teu­rer Foto­druckspaß unter­wegs
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 172000 g
  • 18
    Mini-Drucker im Test: Mini 2 von Kodak, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Kodak Mini 2

    Mini-​Dru­cker für Fotos im Scheck­kar­ten­for­mat
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 240 g
  • 19
    Mini-Drucker im Test: Mint Instant Digital Pocket Printer von Polaroid, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Befriedigend

    3,0

    Polaroid Mint Instant Digital Pocket Printer

    Sofort­dru­cker für Kle­be­bild­chen, der aus­ge­rech­net bei der Druck­qua­li­tät patzt
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 160 g
  • 20
    Mini-Drucker im Test: KiiPix von Tomy, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Befriedigend

    3,0

    Tomy KiiPix

    Nicht mehr als eine nette Spie­le­rei – viel zu viele Män­gel, um ernst genom­men zu wer­den
    • App für: iOS, Android
    • Gewicht: 446 g
  • Unter unseren Top 20 kein passendes Produkt gefunden?

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Ratgeber: Handy-Drucker

Unkom­pli­ziert, kom­pakt und teil­weise sogar für die Hosen­ta­sche

Stärken

Schwächen

Mobile Fotodrucker sind darauf spezialisiert, unkomplizierte Fotodrucke zu ermöglichen, und zwar – idealerweise – jederzeit und an jedem Ort. Die Geräte sind daher kompakter als herkömmliche Fotodrucker für zuhause und damit leichter zu transportieren. Im Fokus steht derzeit jedoch eine Untergruppe, nämlich die sogenannten Lifestyle- oder Pocket Printer, die sich an Besitzer von Smartphones und Tablets wenden und in einer Hosentasche Platz finden.

Zink-Papier: Drucken ohne Tinte

Das Gros dieser Taschendrucker – in der Regel sind sie tatsächlich nicht viel größer als ein Smartphone – setzt auf die „Zero Ink“-Technologie („ohne Tinte“, Abkürzung: ZINK) und steht in der Ahnenreihe mit den Polaroid-Kameras. Dabei wird ein Spezialpapier eingesetzt, dessen Farbpigmente auf Hitze reagieren. Separate Tintenpatronen oder Farbbänder sind nicht notwendig, was eine ungemein kompakte Bauweise erlaubt. Die Druckqualität wiederum ist mittlerweile, nach anfänglichen Kinderkrankheiten, sehr ordentlich. Nachteil: Das Spezialpapier ist relativ teuer, die Druckkosten pro Fotos liegen deutlich über denen eines Tintenstrahldruckers oder Thermodruckers.

Spontan ein Foto auf Papier verewigen – mit mobilen Fotodruckern kein Problem! (Bildquelle: amazon.de)

 

Druckkosten, Formate und Bedienung

Größere Mengen gehen also ins Geld, die Fotodrucker werden daher hauptsächlich für Spontanfotos etwa bei geselligen Veranstaltungen, eingesetzt. Außerdem werden nur Klein- und Kleinstformate gedruckt. Die Mini-Drucker sind trotzdem beliebt, denn die Bedienung ist kinderleicht und spezielle Photo-Apps erlauben es, die Prints vor dem Druck kreativ zu bearbeiten oder mit Zusatzinformationen zu versehen. Im Gegensatz zu den Polaroid-Prints liegen die Fotos außerdem im digitalen Format vor. Sie können also jederzeit erneut gedruckt werden, außerdem kann vor dem Druck eine Auswahl getroffen werden.

Klassische Modelle – nicht alle sind mobil

Dem gegenüber sind die klassischen mobilen Fotodrucker natürlich deutlich größer, sie sind eher für Aktentasche, Koffer und Rucksack oder sogar nur zum Herumtragen gedacht. Vorsicht: Nicht viele dieser – übrigens vom Aussterben bedrohten – Drucker besitzen einen Akku beziehungsweise lassen sich nicht oder nur für teures Geld mit einem aufrüsten. In diesen Fällen ist eine Steckdose in der Nähe unverzichtbar, was entsprechend die Mobilität einschränkt.

Die Bedienung von Lifestyle-Fotodruckern erfolgt heutzutage per App (Bildquelle: amazon.de)

Drucktechniken: Thermosublimation versus Tintenstrahler

Die dominante Drucktechnik bei diesen mobilen Geräten ist das Thermosublimationsverfahren. Die Farbe wird von insgesamt drei Farbfolien mittels Hitze auf Spezialpapier aufgedampft und anschließend noch mit einer Schutzschicht versiegelt. Vorteil: Die Fotos sind sofort nach dem Ausdrucken wisch- und wasserfest und weisen eine hohe Farbsättigung auf. Die geringe Auflösung (meist 300 dpi) führt jedoch an schrägen Kanten zu Treppen, weswegen sich das Verfahren schlecht für Schrift eignet. Farbträgerfolie und Papier werden überwiegend als Set angeboten, häufig in einer benutzerfreundlichen Kassette – der Benutzer ist also an die Verbrauchsmaterialien des jeweiligen Druckerherstellers gebunden. Die Verwendung von Normalpapier ist ausgeschlossen. Die Druckkosten pro Bild halten sich zwar in Grenzen, liegen aber über denen für die Entwicklung in einem Fotolabor – für größere Mengen sind die Drucker daher ebenfalls wenig geeignet. Zudem sind die Druckformate in der Regel beschränkt auf die üblichen Fotogrößen, also maximal 10 x 15 Zentimeter. Einige wenige mobile Drucker setzen demgegenüber, wie herkömmliche Fotodrucker, auf das Tintenstrahlverfahren. Dadurch lassen sich die Druckkosten senken. Die Ausdrucke sind aber weniger wisch- und wasserfest und die Druckerdüsen sollten regelmäßig mit Aufträgen versorgt werden. Bei längeren Pausen können sie ansonsten eintrocknen – was beim Thermoverfahren nicht der Fall ist. Mobile Tintenstrahlfotodrucker bieten größtenteils ebenfalls lediglich die typischen Fotoformate an, nur wenige erlauben auch zum Beispiel A4-Fotos. Ein genauer Blick auf die Formatauswahl lohnt sich demnach mitunter – auch im Hinblick darauf, dass die Geräte kein Spezialpapier benötigen, sondern dem Benutzer mehr Wahlmöglichkeiten lassen.

Kreative Fotos ohne PC

Zum Lieferumfang jedes mobilen Fotodruckes gehört eine Spezialsoftware. Sie erlaubt zum einen rudimentäre Bildbearbeitungen via Handy-App oder direkt am Gerät – die Größe und Qualität des Displays spielt daher eine entscheidende Rolle beim Kauf – wie etwa eine Rote-Augen-Korrektur oder Nachbesserungen von Helligkeit und Farbe. Zum anderen können meistens auch kreative Akzente gesetzt werden, etwa durch Rahmen, Spezialeffekte wie Sepia oder Schwarz-Weiß sowie zusätzliche Texte. Die Geräte erlauben es also, ohne PC direkt am Drucker zum Beispiel Post- und Grußkarten oder Einladungen und Ähnliches herzustellen. Hinsichtlich der Schnittstellen sind die aktuellen Modelle breit aufgestellt, können also sowohl kabelgebunden über USB und Pictbridge als auch kabellos via WLAN, Bluetooth oder NFC angesprochen werden. Damit ist gewährleistet, dass sie auch den Direktdruck von Tablets/Smartphones erlauben. Alternativ dazu können Fotoaufträge meistens auch via Speicherkarte über einen entsprechenden Kartenleser dem Drucker übermittelt werden.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Home & Life – bei Testberichte.de seit 2008.

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  1. Zink-Papier: Drucken ohne Tinte
  2. Druckkosten, Formate und Bedienung
  3. Klassische Modelle – nicht alle sind mobil
  4. Drucktechniken: Thermosublimation versus Tintenstrahler
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