Mobile Fotodrucker

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  • Drucker im Test: Sprocket von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 8 Tests
    219 Meinungen
    Produktdaten:
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 313 x 400 dpi
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Typ: Einfacher Drucker
    • Fax: Nein
    • A3: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Selphy CP1300 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    • 02/2019
    104 Meinungen
    Produktdaten:
    • Drucktechnik: Thermodrucker
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 300 x 300 dpi
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Typ: Einfacher Drucker
    • Fax: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Zoemini von Canon, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 5 Tests
    • 02/2019
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 313 x 400 dpi
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Fax: Nein
    • A3: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Sprocket Plus von HP, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    • 02/2019
    220 Meinungen
    Produktdaten:
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 313 x 400 dpi
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Typ: Einfacher Drucker
    • Fax: Nein
    • A3: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Sprocket New Edition von HP, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 6 Tests
    • 04/2019
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Drucktechnik: Thermodrucker
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 313 x 400 dpi
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Typ: Einfacher Drucker
    • Fax: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Selphy CP1000 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Drucktechnik: Thermodrucker
    • Druckauflösung: 300 x 300 dpi
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Selphy CP1200 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    179 Meinungen
    Produktdaten:
    • Drucktechnik: Thermodrucker
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 300 x 300 dpi
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Fax: Nein
    • A3: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Photo Printer Mini 2 von Kodak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 02/2019
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Drucktechnik: Thermodrucker
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Typ: Einfacher Drucker
    • A3: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: KPM-210 von Kodak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Drucktechnik: Thermodrucker
    weitere Daten
  • Drucker im Test: CV80 von Huawei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 313 x 400 dpi
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Typ: Einfacher Drucker
    • Fax: Nein
    • A3: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Instax Share SP-3 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 4 Tests
    • 02/2019
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 318 x 318 dpi
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Typ: Einfacher Drucker
    • Fax: Nein
    • A3: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Selphy CP800 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 5 Tests
    191 Meinungen
    Produktdaten:
    • Drucktechnik: Thermodrucker
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 300 x 300 dpi
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Pixma iP100 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 7 Tests
    42 Meinungen
    Produktdaten:
    • Drucktechnik: Tintenstrahldrucker
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 9600 x 2400
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Pocket Photo PD233 von LG, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 3 Tests
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Druckauflösung: 640 x 1224 dpi
    weitere Daten
  • Drucker im Test: CZU-10011 PoGo von Polaroid, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 10 Tests
    81 Meinungen
    Produktdaten:
    • Farbdruck: Farbdrucker
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Instax Share SP-1 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    27 Meinungen
  • Drucker im Test: Mobile Photo Printer (EI-MN930) von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 336 x 336 dpi
    • Automatischer Duplexdruck: Nein
    • Fax: Nein
    • A3: Nein
    weitere Daten
  • Drucker im Test: WiFi Photo Printer von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Farbdruck: Farbdrucker
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Pocket Photo PD239 von LG, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Druckauflösung: 313 dpi
    weitere Daten
  • Drucker im Test: Selphy ES40 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 3 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Farbdruck: Farbdrucker
    • Druckauflösung: 300 x 600
    weitere Daten
Neuester Test: 05.04.2019
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Ratgeber zu Mobile Fotodrucker

Unkompliziert, kompakt und teilweise sogar für die Hosentasche

Ratgeber Mobile FotodruckerMobile Fotodrucker sind darauf spezialisiert, unkomplizierte Fotodrucke zu ermöglichen, und zwar – idealerweise – jederzeit und an jedem Ort. Die Geräte sind daher kompakter als herkömmliche Fotodrucker für zuhause und damit leichter zu transportieren. Im Fokus steht derzeit jedoch eine Untergruppe, nämlich die sogenannten Lifestyle- oder Pocket Printer, die sich an Besitzer von Smartphones und Tablets wenden und in einer Hosentasche Platz finden.

ZINK – Drucken ohne Tinte

Mobile FotodruckerDas Gros dieser Taschendrucker – in der Regel sind sie tatsächlich nicht viel größer als ein Smartphone – setzt auf die „Zero Ink“-Technologie („ohne Tinte“, Abkürzung: ZINK) und steht in der Ahnenreihe mit den Polaroid-Kameras. Dabei wird ein Spezialpapier eingesetzt, dessen Farbpigmente auf Hitze reagieren. Separate Tintenpatronen oder Farbbänder sind nicht notwendig, was eine ungemein kompakte Bauweise erlaubt. Die Druckqualität wiederum ist mittlerweile, nach anfänglichen Kinderkrankheiten, sehr ordentlich. Nachteil: Das Spezialpapier ist relativ teuer, die Druckkosten pro Fotos liegen deutlich über denen eines Tintenstrahldruckers oder Thermodruckers. Größere Mengen gehen also ins Geld, die Fotodrucker werden daher hauptsächlich für Spontanfotos etwa bei geselligen Veranstaltungen, eingesetzt. Außerdem werden nur Klein- und Kleinstformate gedruckt. Die Mini-Drucker sind trotzdem beliebt, denn die Bedienung ist kinderleicht und spezielle Photo-Apps erlauben es, die Prints vor dem Druck kreativ zu bearbeiten oder mit Zusatzinformationen zu versehen. Im Gegensatz zu den Polaroid-Prints liegen die Fotos außerdem im digitalen Format vor. Sie können also jederzeit erneut gedruckt werden, außerdem kann vor dem Druck eine Auswahl getroffen werden.

Klassische Modelle – nicht alle sind mobil

Dem gegenüber sind die klassischen mobilen Fotodrucker natürlich deutlich größer, sie sind eher für Aktentasche, Koffer und Rucksack oder sogar nur zum Herumtragen gedacht. Vorsicht: Nicht viele dieser – übrigens vom Aussterben bedrohten – Drucker besitzen einen Akku beziehungsweise lassen sich nicht oder nur für teures Geld mit einem aufrüsten. In diesen Fällen ist eine Steckdose in der Nähe unverzichtbar, was entsprechend die Mobilität einschränkt.

Drucktechniken: Thermosublimation versus Tintenstrahler

Kaufberatung Mobile FotodruckerDie dominante Drucktechnik bei diesen mobilen Geräten ist das Thermosublimationsverfahren. Die Farbe wird von insgesamt drei Farbfolien mittels Hitze auf Spezialpapier aufgedampft und anschließend noch mit einer Schutzschicht versiegelt. Vorteil: Die Fotos sind sofort nach dem Ausdrucken wisch- und wasserfest und weisen eine hohe Farbsättigung auf. Die geringe Auflösung (meist 300 dpi) führt jedoch an schrägen Kanten zu Treppen, weswegen sich das Verfahren schlecht für Schrift eignet. Farbträgerfolie und Papier werden meist als Set angeboten, häufig in einer benutzerfreundlichen Kassette – der Benutzer ist also an die Verbrauchsmaterialien des jeweiligen Druckerherstellers gebunden. Die Verwendung von Normalpapier ist ausgeschlossen. Die Druckkosten pro Bild halten sich zwar in Grenzen, liegen aber über denen für die Entwicklung in einem Fotolabor – für größere Mengen sind die Drucker daher ebenfalls wenig geeignet. Zudem sind die Druckformate in der Regel beschränkt auf die üblichen Fotogrößen, also maximal 10 x 15 Zentimeter. Einige wenige mobile Drucker setzen demgegenüber, wie herkömmliche Fotodrucker, auf das Tintenstrahlverfahren. Dadurch lassen sich die Druckkosten senken. Die Ausdrucke sind aber weniger wisch- und wasserfest und die Druckerdüsen sollten regelmäßig mit Aufträgen versorgt werden. Bei längeren Pausen können sie ansonsten eintrocknen – was beim Thermoverfahren nicht der Fall ist. Mobile Tintenstrahlfotodrucker bieten meist ebenfalls lediglich die typischen Fotoformate an, nur wenige erlauben auch zum Beispiel A4-Fotos. Ein genauer Blick auf die Formatauswahl lohnt sich demnach mitunter – auch im Hinblick darauf, dass die Geräte kein Spezialpapier benötigen, sondern dem Benutzer mehr Wahlmöglichkeiten lassen.

Kreative Fotos ohne PC

Zum Lieferumfang jedes mobilen Fotodruckes gehört eine Spezialsoftware. Sie erlaubt zum einen rudimentäre Bildbearbeitungen direkt am Gerät – die Größe und Qualität des Displays spielt daher eine entscheidende Rolle beim Kauf – wie etwa eine Rote-Augen-Korrektur oder Nachbesserungen von Helligkeit und Farbe. Zum anderen können meistens auch kreative Akzente gesetzt werden, etwa durch Rahmen, Spezialeffekte wie Sepia oder Schwarz-Weiß sowie zusätzliche Texte. Die Geräte erlauben es also, ohne PC direkt am Drucker zum Beispiel Post- und Grußkarten oder Einladungen und Ähnliches herzustellen. Hinsichtlich der Schnittstellen sind die aktuellen Modelle breit aufgestellt, können also sowohl kabelgebunden über USB und Pictbridge als auch kabellos via WLAN, Bluetooth oder NFC angesprochen werden. Damit ist gewährleistet, dass sie auch den Direktdruck von Tablets/Smartphones erlauben. Alternativ dazu können Fotoaufträge meistens auch via Speicherkarte über einen entsprechenden Kartenleser dem Drucker übermittelt werden.

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