Die bes­ten 3D-​Dru­cker | Test & Kauf­be­ra­tung

3D-Drucker sind nicht mehr nur ein Spielzeug für Technikfans. Fertiggeräte und intuitive Bedienkonzepte machen die 3D-Drucker für jeden interessant.

Zum ausführlichen Ratgeber

3D-​Dru­cker Bes­ten­liste

1
Bambu Lab A1 von Bambu Lab

Sehr gut

1,0

Bambu Lab A1

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

2 Tests

1 Angebot

408,49 €

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2
Prusa MK4S von Prusa

Sehr gut

1,1

Prusa MK4S

Schnelle Druckgeschwindigkeit

(18)

3 Tests

6 Angebote

999,00 €

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3
Prusa MK4 von ORIGINAL PRUSA

Sehr gut

1,3

Prusa MK4

Leise

(23)

2 Tests

5 Angebote

2.370,86 €

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4
Creality K1 Max von Creality

Sehr gut

1,5

Crea­lity K1 Max

Referenzverdächtige Druckpräzision

(21)

2 Tests

24 Angebote

39,99 €

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5
Creality K2 Plus Combo von Creality

Sehr gut

1,5

Crea­lity K2 Plus Combo

Großer Bauraum und stabile Bauweise

(19)

2 Tests

17 Angebote

10,99 €

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6
Creality Halot-Mage Pro von Creality

Sehr gut

1,5

Crea­lity Halot-​Mage Pro

Hohe Druckqualität

(6)

1 Test

3 Angebote

499,00 €

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7
Creality Ender-3 V3 Plus von Creality

Sehr gut

1,5

Crea­lity Ender-​3 V3 Plus

Großes Druckvolumen für großflächige Objekte

(6)

1 Test

16 Angebote

27,99 €

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8
Creality K2 Pro Combo von Creality
–21%

Gut

1,6

Crea­lity K2 Pro Combo

Hohe Druckgeschwindigkeit und Präzision

(2)

2 Tests

15 Angebote

799,00 €

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9
Anker AnkerMake M5C von Anker
–21%

Gut

1,7

Anker Anker­Make M5C

Sehr einfache Handhabung für Einsteiger

(351)

2 Tests

6 Angebote

296,31 €

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10
Anker AnkerMake M5 von Anker

Gut

1,7

Anker Anker­Make M5

Einfacher Aufbau

(271)

4 Tests

5 Angebote

813,71 €

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11
FlashForge Adventurer 5M von Flashforge

Gut

1,7

Flas­h­Forge Adven­turer 5M

Gute Haftung und ordentliche Druckqualität

(204)

1 Test

19 Angebote

256,44 €

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12
FlashForge Adventurer 5M Pro von Flashforge
–6%

Gut

1,7

Flas­h­Forge Adven­turer 5M Pro

Hohe Druckgeschwindigkeit von 600 mm/s

(194)

1 Test

19 Angebote

379,00 €

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13
Creality Ender 3 V3 SE von Creality

Gut

1,7

Crea­lity Ender 3 V3 SE

Einfache Handhabung und Ersteinrichtung

(109)

1 Test

21 Angebote

15,96 €

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14
Creality Ender 3 V3 KE von Creality

Gut

1,7

Crea­lity Ender 3 V3 KE

Druckt leise und schnell

(18k+)

3 Tests

23 Angebote

9,99 €

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15
Anycubic Photon Mono M7 Pro von Anycubic

Gut

1,8

Any­cu­bic Pho­ton Mono M7 Pro

Hohe Druckgeschwindigkeit und Druckqualität

(92)

3 Tests

8 Angebote

362,99 €

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16
Creality Ender-3 S1 Pro von Creality

Gut

1,8

Crea­lity Ender-​3 S1 Pro

Feine Druckergebnisse

(208)

1 Test

20 Angebote

18,86 €

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17
Anycubic Kobra 2 Pro von ANYCUBIC

Gut

1,8

Any­cu­bic Kobra 2 Pro

Druckt schnell

(71)

2 Tests

3 Angebote

197,27 €

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18
Anycubic Kobra 3 Combo von Nssnlur

Gut

1,8

Any­cu­bic Kobra 3 Combo

Hohe Druckgeschwindigkeit

(261)

3 Tests

7 Angebote

19,99 €

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19
Elegoo Mars 5 Ultra von ELEGOO

Gut

1,8

Ele­goo Mars 5 Ultra

Komfortable Bedienung

(72)

1 Test

3 Angebote

319,99 €

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20
Creality Ender-3 S1 von Creality

Gut

1,8

Crea­lity Ender-​3 S1

Automatische Nivellierung des Druckbetts

(679)

2 Angebote

438,26 €

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21
Creality K1C von Creality

Gut

1,8

Crea­lity K1C

Gute Druckqualität

(19)

2 Tests

9 Angebote

399,00 €

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22
FlashForge Finder von Flashforge

Sehr gut

1,5

Flas­h­Forge Fin­der

(895)

1 Test

1 Angebot

351,10 €

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23
Creality Ender-3 V2 von Creality

Gut

1,8

Crea­lity Ender-​3 V2

Hergestellt aus hochwertigen, ungiftigen Materialien

(6k+)

1 Test

5 Angebote

9,99 €

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Frisch getes­tet: Neue 3D-​Dru­cker im Test

Wir werten laufend aktuelle Testberichte aus führenden Fachmagazinen aus und fassen die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammen. Die folgenden Produkte haben in unabhängigen Tests besonders gut abgeschnitten.

Creality K2 Pro Combo 3D-Drucker
Crea­lity K2 Pro Combo 3D-​Dru­cker
Basic Tutorials
12/2025

799,00 €

15 Angebote vergleichen

BAMBU LAB H2D AMS COMBO 3D-Drucker
BAMBU LAB H2D AMS COMBO 3D-​Dru­cker
china-gadgets.de
10/2025

1.999,00 €

9 Angebote vergleichen

Flashforge Adventurer 5M
Flas­h­forge Adven­turer 5M
igor's LAB
2/2025

256,44 €

19 Angebote vergleichen

Creality K2 Plus Combo 3D-Drucker
Crea­lity K2 Plus Combo 3D-​Dru­cker
Tom's Hardware
1/2025

10,99 €

17 Angebote vergleichen

Creality 3D-Drucker Ender 3 V3 Plus
Crea­lity 3D-​Dru­cker Ender 3 V3 Plus
TechRadar
11/2024

27,99 €

16 Angebote vergleichen

Original Prusa MK4S 3D-Drucker
Ori­gi­nal Prusa MK4S 3D-​Dru­cker
CHIP Online
10/2024

999,00 €

6 Angebote vergleichen

Anycubic Photon Mono M7 Pro 3D-Drucker
Any­cu­bic Pho­ton Mono M7 Pro 3D-​Dru­cker
Basic Tutorials
8/2024

362,99 €

8 Angebote vergleichen

Anycubic Kobra 3 Combo 3D-Drucker
Any­cu­bic Kobra 3 Combo 3D-​Dru­cker
Basic Tutorials
7/2024

19,99 €

7 Angebote vergleichen

Creality K1C 3D-Drucker
Crea­lity K1C 3D-​Dru­cker
TechRadar
5/2024

399,00 €

9 Angebote vergleichen

Ver­wandte Suchen

Inhaltsverzeichnis

3D-Drucker Mehr als nur ein Spiel­zeug für tech­ni­kaf­fine Nerds

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • 3D-Objekte wie Spielfiguren selbst drucken
  • Druckgeschwindigkeit häufig noch sehr niedrig
  • hochwertige Ergebnisse schon mit 500-Euro-Druckern
  • sehr teure Verbrauchsmaterialien
  • benötigen viel Standfläche
  • Steuerungssoftware entscheidend

3D-Drucker schicken sich derzeit kräftig an, mehr als nur ein Spielzeug für technikaffine Nerds zu werden. Kreativen und auch kleineren Unternehmen bieten sie die Möglichkeit, räumliche Objekte nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und gleichzeitig zum In-die-Hand-Nehmen auszudrucken. Ferner können Ersatzteile oder andere Kleinteile hergestellt, für vergleichsweise wenig Geld Prototypen gebaut oder schlicht Schmuckstücke oder Spielfiguren kreiert werden.

Wor­auf ach­ten Tes­ter bei Ver­glei­chen von 3D-​Dru­ckern?

MakerBot Industries Replicator Mini+
3D-Drucker brauchen viel Platz und Geduld – die Ergebnisse sind heutzutage aber bereits beeindruckend. (MakerBot Industries Replicator Mini+; Bildquelle: makerbot.com/de/)

Obwohl diese Gerätegattung nunmehr sogar ihren Weg in den Einzelhandel gefunden hat, wird sie in Tests noch immer stiefmütterlich behandelt.

Weiterhin beschränken sich die Magazine vor allem auf die Betrachtung von Einzelgeräten, die in der Regel in einer Nebenglosse für "Do it yourself"-Kandidaten besprochen werden. Dessen ungeachtet sind diese Einzeltests sehr aufschlussreich: Standen vor nur zwei, drei Jahren selbst noch die grundlegenden Druckergebnisse in der Kritik, verlagert sich die Analyse zunehmend auf die Zusatzfunktionen. Denn das Druckergebnis scheint dank moderner Filamentstoffe zunehmend hochwertig auszufallen: Die früher oft zu lesende Kritik an verklebten "Netzstrukturen" (z.B. bei der Nachbildung des Eiffelturms) ist kaum noch zu finden. Vergleiche zwischen verschiedenen 3D-Druckern werden in der Regel nur innerhalb einer Preisklasse durchgeführt, damit die Testergebnisse fair bleiben.

Besonderes Augenmerk legen Tester mittlerweile auf den Kostenfaktor. Da die Produkte in den Massenmarkt drängen, müssen sie auch massenkompatible Preise bieten. Und das gilt gar nicht so sehr für den Drucker selbst als vielmehr für das Verbrauchsmaterial. Mit 500 g bis 1.000 g Filament kann der Anwender zum Beispiel zwei oder drei Prototypen von Brettspielen mit allen Figuren drucken, das dann allerdings einfarbig und mit Kosten von bereits 20 bis 40 Euro. Tester legen daher Wert auf die Möglichkeit, auch preiswertes Filament von Drittanbietern nutzen zu können – und das ist keine Selbstverständlichkeit!

Auch im Fokus: die Software. Ganz wesentlich hängt der Nutzen eines 3D-Druckers von der Flexibilität der Software ab. Welche Formen hat sie schon vorgegeben, wie leicht lassen sich neue Modelle als Vorlagen einspeisen, wie gut können Modelle anderer Drucker importiert werden? Leider besteht die Welt der 3D-Drucker noch sehr aus isolierten Inseln, die nicht miteinander können. Weitere Testfragen beziehen sich ferner auf die Geschwindigkeit eines Drucks (der auch schon mal Stunden dauern kann) und auf Zusatzoptionen wie eigene 3D-Scans oder Lasergravuren.

Wel­che Ein­stiegs­hür­den sind zu beach­ten?

FlashForge Finder
FlashForge Finder: Einige Drucker locken mittlerweile mit einem besonders schnellen Einstieg und niedrigem Anschaffungspreis. (Bildquelle: amazon.de)

Die Hersteller bemühen sich zwar sehr darum, für Einsteiger die Hürden möglichst kleinzuhalten oder zu machen. Im Unterschied zu einem herkömmlichen Drucker wird ein 3D-Drucker aber nicht einfach angeschlossen und steht anschließend für Aufträge bereit. Der Weg führt stattdessen über eine Software, in der wesentliche Einstellungen für den 3D-Druck manuell vorgenommen werden müssen. Dabei gilt es zu beachten, dass eine komplexe Software zwar mehr Möglichkeiten zur Beeinflussung und Optimierung des Druckvorgangs bietet. Mit einem relativ simplen Programm jedoch verringert sich die Einarbeitungszeit enorm, für Einsteiger oder zum Ausdrucken unkomplizierter Werkstücke ist dies daher sicherlich die attraktivere Variante.

Eine gewisse Frustrationstoleranz ist auch für die ersten Druckversuche hilfreich. Das Ergebnis hängt nämlich wesentlich von den Einstellungen für zum Beispiel Druckstärke, Temperatur und Geschwindigkeit ab, experimentierfreudige User sind hier klar im Vorteil. Der dritte und letzte Punkt betrifft die Druckobjekte selbst. Im Internet stehen mittlerweile massenweise Vorlagen bereit, die größtenteils kostenlos verwendet werden können. Wer jedoch Eigenkreationen drucken möchte, muss das Objekt entweder mithilfe einer CAD-Software oder eines 3D-Scanners selbst gestalten – auch hier sind User mit Vorkenntnissen oder zumindest mit der Bereitschaft, sich in die entsprechenden Programme einzuarbeiten, besser dran.

Womit dru­cken 3D-​Dru­cker?

TIGTAK PLA Filament für 3D-Drucke
Eine typische Filamentrolle, die beim 3D-Druck als Grundmaterial dient. Bei einer Größe von 1,75 mm Dicke soll das TIGTAK PLA eine Toleranz von nur 0,02 mm besitzen und damit sehr saubere Drucke erlauben. (Bildquelle: amazon.de)

3D-Drucker für den Privatgebrauch drucken prinzipiell mit thermoplastischem Kunststoff. Ähnlich wie in einer Heißluftpistole wird das durch Hitze weich gemachte Material Schicht für Schicht aufgetragen und härtet anschließend aus. Zur Wahl stehen meist der kompostierbare „Bio"-Kunststoff PLA sowie ABS-Kunststoff.

Ersterer verzieht sich beim Erkalten weniger leicht und schmilzt bei niedrigeren Temperaturen, was den Druckvorgang verkürzt. Dafür ist er weniger widerstandsfähig und temperaturresistent als ABS-Kunststoff, der sich daher eher für zum Beispiel den Druck einer Kaffeetasse empfiehlt. Das Material verformt sich beim Erkalten jedoch relativ leicht, was den Druckvorgang komplizierter zu berechnen macht. Einsteigern wird daher zu PLA geraten, zumal ABS auch noch einmal deutlich teurer ist.

Vorsicht: Für ABS muss das Druckbett beheizt sein, damit sich das Objekt einfacher lösen lässt und auch nicht so stark verformt. 3D-Drucker wiederum, die andere Verfahren, etwa Pulver, einsetzen, sind bisher im Consumer-Bereich nicht anzutreffen.

Wie groß können meine 3D-Objekte werden?

Die Größe des Druckbettes ist entscheidend für die maximale Objektgröße. Es gibt zwar vereinzelt schon 3D-Drucker für den Privatgebrauch, die Objekte mit einer Größe von etwa 50 x 35 x 50 Zentimeter drucken können. Beim Gros der Modelle sind aber meistens nur etwa halb so große Gegenstände möglich. Für Großprojekte, auch in quantitativer Hinsicht, muss daher nach wie vor auf Dienstleister zurückgegriffen werden. Vorteil: Das Objekt kann auch aus anderen Materialien hergestellt werden.

Bau­ar­ten im Ver­gleich: Was ist der Vor­teil von mehr Düsen?

Ein wichtiges Kriterium ist die Anzahl der Düsen. Bei Modellen mit einer Düse werden die Stützstrukturen, die zum Beispiel aus Stabilitätsgründen beim Drucken von Überhängen notwendig sind, aus demselben Material wie das Objekt hergestellt. Die Stützkonstruktion muss anschließend abgebrochen oder abgeschliffen werden. Drucker mit einer zweiten Düse dagegen können ein anderes, weniger teures Material einsetzen, teilweise kommen hier sogar wasserlösliche Stoffe zum Einsatz. Wer plant, komplizierte 3D-Objekte zu drucken, fährt mit einem Zwei-Düsen-Modell also besser, auch wenn für die Geräte höhere Anschaffungskosten fällig werden.

Sind die Geräte einer Preis­klasse ähn­lich "gut"?

3D-Drucker für den Consumer-Bereich sind sich in ihrem Aufbau zwar sehr ähnlich, weisen aber trotzdem deutliche Qualitätsunterschiede auf. Das liegt zum einen an der Mechanik, die bei hochwertigen Drucker feiner und sauberer arbeitet, sodass die Druckdüse die Vorgaben exakter ausführen kann. Zum anderen unterscheiden sich die Düsen der Geräte in der Schichtdicke. Je feiner das Material aufgetragen werden kann, desto komplexere Objektstrukturen lassen sich realisieren. Die Bandbreite reicht hier von 0,06 Millimeter bis 0,3 Millimeter dünnen Schichten. Außerdem sollten die einzelnen Bauteile, darunter natürlich vor allem die beweglichen und daher für den 3D-Druck wesentlichen, passgenau ge- und verarbeitet sein. Auch hier sind meist deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den Modellen festzustellen. Die werden zwar mit preislichem Abstand immer größer, sie sind aber schon innerhalb der Geräte einer Preisklasse beachtlich.

Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

Was gilt es beim Kauf eines 3D-Druckers zu beachten?
Achten Sie auf die Drucktechnologie, den Bauvolumen, die Druckgeschwindigkeit und die Kompatibilität mit verschiedenen Filamenten, um sicherzustellen, dass der Drucker Ihren Anforderungen entspricht.
Welche Drucktechnologien gibt es bei 3D-Druckern?
Die gängigsten Technologien sind FDM (Fused Deposition Modeling), SLA (Stereolithografie) und SLS (Selective Laser Sintering), jede mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen hinsichtlich Qualität, Materialvielfalt und Anwendung.
Für wen eignet sich ein 3D-Drucker?
3D-Drucker sind ideal für Maker, Hobbyisten, Ingenieure und Designer, die Prototypen erstellen oder individuelle Objekte drucken möchten. Auch in Bildungseinrichtungen finden sie zunehmend Anwendung.
Welche Materialien kann ich mit einem 3D-Drucker verwenden?
Die meisten FDM-Drucker unterstützen PLA, ABS und PETG. Hochwertigere Modelle können auch anspruchsvollere Materialien wie Nylon oder TPU verarbeiten, was für spezielle Anwendungen von Vorteil ist.
Was sind die wichtigsten Features eines guten 3D-Druckers?
Wichtige Features sind eine beheizte Druckplatte für bessere Haftung, eine hohe Auflösung für detaillierte Drucke, ein benutzerfreundliches Bedienfeld sowie eine gute Community- und Softwareunterstützung für einfache Anpassungen und Upgrades.