3D-Drucker

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Top-Filter: Typ

  • 3D-Drucker im Test: Finder von FlashForge, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,1
    1 Test
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Features: Touchscreen
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 420 x 420 x 420 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: 3D Idea Builder (3D20-01) von Dremel, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,5
    5 Tests
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, SD-Card
    • Features: Touchscreen, Geschlossenes Gehäuse, Mehrfarbiger Druck
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 485 x 335 x 400 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: Hephestos 2 von BQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    3
    Gut
    1,6
    2 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bausatz
    • Schnittstellen: USB 2.0, SD-Card
    • Features: Mehrfarbiger Druck
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 210 x 220 x 297 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: M200 von Zortrax, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    4
    Gut
    1,6
    1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: SD-Card
    • Features: Geschlossenes Gehäuse, Mehrfarbiger Druck
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, ABS, PET
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 345 x 430 x 430 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: i3 Mega von Anycubic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    5
    Gut
    1,7
    1 Test
    11/2018
    296 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, SD-Card
    • Unterstütztes Druckmaterial: HIPS, PLA, ABS, Laywood
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 40,5 x 45,3 x 41 cm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: Ultimaker 2+ von Ultimaking, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    6
    Gut
    1,8
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, SD-Card
    • Features: Geschlossenes Gehäuse
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 223 x 223 x 205 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci Jr. 2.0 Mix von XYZprinting, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    7
    Gut
    2,2
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, SD-Card, WLAN
    • Features: Geschlossenes Gehäuse, Mehrfarbiger Druck
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    • Anzahl Druckköpfe: 2
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 42 x 43 x 38 cm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: Replicator Mini+ von MakerBot Industries, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    8
    Gut
    2,3
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Bausatz
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 310 x 295 x 381 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci nano von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Features: Geschlossenes Gehäuse, Mehrfarbiger Druck
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, PET
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 37,8 x 28 x 35,5 cm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: Da Vinci 1.0 Pro von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Features: Integrierter 3D-Scanner, Geschlossenes Gehäuse
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, ABS
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 51 x 46,8 x 55,8 cm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci miniMaker von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 40 x 36,2 x 33,6 cm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci mini w+ von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Features: Mehrfarbiger Druck
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 390 x 335 x 360 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci Junior 1.0 von XYZprinting, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
    Ausreichend
    3,6
    2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: SD-Card
    • Features: Geschlossenes Gehäuse, Mehrfarbiger Druck
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, PET
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 420 x 430 x 380 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: Ultimaker 2 von Ultimaking, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    4 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, SD-Card
    • Features: Geschlossenes Gehäuse, Mehrfarbiger Druck
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, ABS
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 35,7 x 34,2 x 38,8 cm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: K8200 von Velleman, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gut
    2,0
    3 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bausatz
    • Schnittstellen: USB 2.0
    • Features: Mehrfarbiger Druck
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, ABS
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 50 x 42 x 62 cm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci 1.0 von XYZprinting, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    5 Tests
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0
    • Features: Geschlossenes Gehäuse
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, ABS
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 55,8 x 46,8 x 51 cm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci mini w von XYZprinting, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    Befriedigend
    3,3
    1 Test
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 390 x 335 x 360 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: UP! Mini 2 von Tiertime, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    Befriedigend
    3,2
    1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Features: Geschlossenes Gehäuse
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, ABS
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 255 x 385 x 365 mm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: Form 2 von Formlabs, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN, LAN
    • Features: Touchscreen, Geschlossenes Gehäuse, Mehrfarbiger Druck
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 35 x 33 x 52 cm
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: Renkforce RF500 (1534908) von Conrad Electronic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, SD-Card
    • Features: Geschlossenes Gehäuse
    • Unterstütztes Druckmaterial: PVA, PLA, ABS, Polyamid, PET
    • Anzahl Druckköpfe: 1
    • Gehäuseabmessungen (B x T x H): 400 x 600 x 500 mm
    weitere Daten
Neuester Test: 21.11.2018

Testsieger

Aktuelle 3D-Drucker Testsieger

Tests

Infos zur Kategorie

Mehr als nur ein Spielzeug für technikaffine Nerds

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. 3D-Objekte wie Spielfiguren selbst herstellen
  2. Druckgeschwindigkeit häufig noch sehr niedrig
  3. hochwertige Ergebnisse schon mit 500-Euro-Druckern
  4. sehr teure Verbrauchsmaterialien
  5. benötigen viel Standfläche
  6. Steuerungssoftware entscheidend

Worauf achten Tester bei 3D-Druckern?

MakerBot Industries Replicator Mini+ 3D-Drucker brauchen viel Platz und Geduld – die Ergebnisse sind heutzutage aber bereits beeindruckend (MakerBot Industries Replicator Mini+; Bildquelle: makerbot.com/de/)

3D-Drucker schicken sich derzeit kräftig an, mehr als nur ein Spielzeug für technikaffine Nerds zu werden. Kreativen, Modellbauern und auch kleineren Unternehmen bieten sie die Möglichkeit, räumliche Objekte nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und gleichzeitig zum In-die-Hand-Nehmen auszudrucken. Ferner können Ersatzteile oder andere Kleinteile hergestellt, für vergleichsweise wenig Geld Prototypen gebaut oder schlicht Schmuckstücke oder Spielfiguren kreiert werden. Doch obwohl diese Gerätegattung nunmehr sogar ihren Weg zu Toys'R'Us gefunden hat, wird sie in Tests noch immer stiefmütterlich behandelt.

Weiterhin beschränken sich die Magazine vor allem auf die Betrachtung von Einzelgeräten, die in der Regel in einer Nebenglosse für "Do-it-yourself"-Kandidaten besprochen werden. Dessen ungeachtet sind diese Einzeltests sehr aufschlussreich: Standen vor nur zwei, drei Jahren selbst noch die grundlegenden Druckergebnisse in der Kritik, verlagert sich die Analyse zunehmend auf die Zusatzfunktionen. Denn das Druckergebnis scheint dank moderner Filamentstoffe zunehmend hochwertig auszufallen: Die früher oft zu lesende Kritik an verklebten "Netzstrukturen" (z.B. bei der Nachbildung des Eiffelturms) ist kaum noch zu finden.

Besonderes Augenmerk legen Tester mittlerweile auf den Kostenfaktor. Da die Produkte in den Massenmarkt drängen, müssen sie auch massenkompatible Preise bieten. Und das gilt gar nicht so sehr für den Drucker selbst als vielmehr für das Verbrauchsmaterial. Mit 500 g bis 1.000 g Filament kann der Anwender zum Beispiel zwei oder drei Prototypen von Brettspielen mit allen Figuren drucken, das dann allerdings einfarbig und mit Kosten von bereits 20 bis 40 Euro. Tester legen daher Wert auf die Möglichkeit, auch preiswertes Filament von Drittanbietern nutzen zu können – und das ist keine Selbstverständlichkeit! Auch im Fokus: die Software. Ganz wesentlich hängt der Nutzen eines 3D-Druckers von der Flexibilität der Software ab. Welche Formen hat sie schon vorgegeben, wie leicht lassen sich neue Modelle als Vorlagen einspeisen, wie gut können Modelle anderer Drucker importiert werden? Leider besteht die Welt der 3D-Drucker noch sehr aus isolierten Inseln, die nicht miteinander können. Weitere Testfragen beziehen sich ferner auf die Geschwindigkeit eines Drucks (der auch schon mal Stunden dauern kann) und auf Zusatzoptionen wie eigene 3D-Scans oder Lasergravuren.

Welche Einstiegshürden sind zu beachten?

FlashForge Finder FlashForge Finder: Einige Drucker locken mittlerweile mit einem besonders schnellen Einstieg und niedrigem Anschaffungspreis. (Bildquelle: amazon.de)

Die Hersteller bemühen sich zwar sehr darum, für Einsteiger die Hürden möglichst klein zu halten oder zu machen. Im Unterschied zu einem herkömmlichen Drucker wird ein 3D-Drucker aber nicht einfach angeschlossen und steht anschließend für Aufträge bereit. Der Weg führt stattdessen über eine Software, in der wesentliche Einstellungen für den 3D-Druck manuell vorgenommen werden müssen. Dabei gilt es zu beachten, dass eine komplexe Software zwar mehr Möglichkeiten zur Beeinflussung und Optimierung des Druckvorgangs bietet. Mit einem relativ simplen Programm jedoch verringert sich die Einarbeitungszeit enorm, für Einsteiger oder zum Ausdrucken unkomplizierter Werkstücke ist dies daher sicherlich die attraktivere Variante.

Eine gewisse Frustrationstoleranz ist auch für die ersten Druckversuche hilfreich. Das Ergebnis hängt nämlich wesentlich von den Einstellungen für zum Beispiel Druckstärke, Temperatur und Geschwindigkeit ab, experimentierfreudige User sind hier klar im Vorteil. Der dritte und letzte Punkt betrifft die Druckobjekte selbst. Im Internet stehen mittlerweile massenweise Vorlagen bereit, die größtenteils kostenlos verwendet werden können. Wer jedoch Eigenkreationen drucken möchte, muss das Objekt entweder mithilfe einer CAD-Software oder einem 3D-Scanner selbst gestalten – auch hier sind User mit Vorkenntnissen oder zumindest mit der Bereitschaft, sich in die entsprechenden Programme einzuarbeiten, besser dran.

Womit drucken 3D-Drucker?

TIGTAK PLA Filament für 3D-Drucke Eine typische Filamentrolle, die beim 3D-Druck als Grundmaterial dient. Bei einer Größe von 1,75 mm Dicke soll das TIGTAK PLA eine Toleranz von nur 0,02 mm besitzen und damit sehr saubere Drucke erlauben (Bildquelle: amazon.de)

3D-Drucker für den Privatgebrauch drucken prinzipiell mit thermoplastischem Kunststoff. Ähnlich wie in einer Heißluftpistole wird das durch Hitze weich gemachte Material Schicht für Schicht aufgetragen und härtet anschließend aus. Zur Wahl stehen meist der kompostierbare „Bio“-Kunststoff PLA sowie ABS-Kunststoff.

Ersterer verzieht sich beim Erkalten weniger leicht und schmilzt bei niedrigeren Temperaturen, was den Druckvorgang verkürzt. Dafür ist er weniger widerstandsfähig und temperaturresistent als ABS-Kunststoff, der sich daher eher für zum Beispiel den Druck einer Kaffeetasse empfiehlt. Das Material verformt sich beim Erkalten jedoch relativ leicht, was den Druckvorgang komplizierter zu berechnen macht. Einsteigern wird daher zu PLA geraten, zumal ABS auch noch einmal deutlich teurer ist.

Vorsicht: Für ABS muss das Druckbett beheizt sein, damit sich das Objekt einfacher lösen lässt und auch nicht so stark verformt. 3D-Drucker wiederum, die andere Verfahren, etwa Pulver, einsetzen, sind bisher im Consumer-Bereich nicht anzutreffen.

Wie groß können meine 3D-Objekte werden?

Es gibt zwar vereinzelt schon 3D-Drucker für den Privatgebrauch, die Objekte mit einer Größe von etwa 50 x 35 x 50 Zentimeter drucken können. Beim Gros der Modelle sind aber meistens nur etwa halb so große Gegenstände möglich. Für Großprojekte, auch in quantitativer Hinsicht, muss daher nach wie vor auf Dienstleister zurückgegriffen werden. Vorteil: Das Objekt kann auch aus anderen Materialien hergestellt werden.

Was ist der Vorteil von mehr Düsen?

Ein wichtiges Kriterium ist die Anzahl der Düsen. Bei Modellen mit einer Düse werden die Stützstrukturen, die zum Beispiel aus Stabilitätsgründen beim Drucken von Überhängen notwendig sind, aus demselben Material wie das Objekt hergestellt. Die Stützkonstruktion muss anschließend abgebrochen oder abgeschliffen werden. Drucker mit einer zweiten Düsen dagegen können ein anderes, weniger teures Material einsetzen, teilweise kommen hier sogar wasserlösliche Stoffe zum Einsatz. Wer plant, komplizierte 3D-Objekte zu drucken, fährt mit einem Zwei-Düsen-Modell also besser, auch wenn für die Geräte höhere Anschaffungskosten fällig werden.

Sind die Geräte einer Preisklasse ähnlich "gut"?

3D-Drucker für den Consumer-Bereich sind sich in ihrem Aufbau zwar sehr ähnlich, weisen aber trotzdem deutliche Qualitätsunterschiede auf. Das liegt zum einen an der Mechanik, die bei hochwertigen Drucker feiner und sauberer arbeitet, sodass die Druckdüse die Vorgaben exakter ausführen kann. Zum anderen unterscheiden sich die Düsen der Geräte in der Schichtdicke. Je feiner das Material aufgetragen werden kann, desto diffizilere Objektstrukturen lassen sich realisieren. Die Bandbreite reicht hier von 0,06 Millimeter bis 0,3 Millimeter dünnen Schichten. Außerdem sollten die einzelnen Bauteile, darunter natürlich vor allem die beweglichen und daher für den 3D-Druck wesentlichen, passgenau ge- und verarbeitet sein. Auch hier sind meist deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den Modellen festzustellen. Die werden zwar mit preislichem Abstand immer größer, sie sind aber schon innerhalb der Geräte einer Preisklasse beachtlich.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Kleiner Bruder
    RAD & KETTE 2/2016 Schon der Test des großen Bruders ließ die ungefähre Richtung des M200 erahnen – solide Qualität gepaart mit sehr guten Druckergebnissen und einer guten Erweiterbarkeit. Doch angesichts des im Vergleich zum M420 nahezu halbierten Preises, stellt sich rasch die Frage, wo bei diesem neuen 3D-Drucker der Rotstift angesetzt wurde.Im Einzeltest befand sich ein 3D-Drucker. Eine Endnote blieb aus.
  • 3D für alle
    RAD & KETTE 4/2015 Das Thema 3D-FDM-Druck ist gerade im Modellbau ein aktuelles. Doch hier gibt es mittlerweile sehr viele Geräte in einem sehr weit gefassten Preisbereich. Dass es durchaus preiswert und dennoch in guter Qualität machbar ist, zeigt der NEO von German RepRap.Im Einzeltest befand sich ein 3D-Drucker. Eine Benotung erfolgte nicht.
  • Pearl's 3D Drucker
    PC NEWS Nr. 6 (Oktober/November 2013) 3D-Drucker sollen laut zahlreicher Expertenmeinungen in wenigen Jahren einen festen Platz in jedem durchschnittlichen Haushalt einnehmen. Momentan sind die klobigen Geräte allerdings noch als teures Spielzeug für Hobbybastler verschrien. Pearl bringt mit dem FreeSculpt einen der ersten 3D-Drucker unter 1.000 Euro Anschaffungspreis auf den Markt. Wir haben das Gerät ausführlich getestet und verraten Ihnen nachfolgend, ob sich die Investition schon jetzt lohnt oder ob diese neuen Drucker noch ein wenig Entwicklungszeit benötigen.Es wurde ein Drucker in Augenschein genommen, welcher jedoch keine Endnote erhielt.
  • Formlabs Form 1+
    com! professional 11/2015 Der Stereolithografie-Drucker eignet sich vor allem für die Entwicklung von Prototypen.Im Produktcheck befand sich ein 3D-Drucker, welcher die Note 1,5 erhielt.
  • Feiner drucken
    Computer Bild 11/2016 Formen, Figuren und Bauteile selbst mit dem 3D-Drucker herzustellen ist ein teurer Spaß - und nicht immer ein Vergnügen. Denn bisher konnten nur wenige Geräte im Test überzeugen, etwa der Ultimaker 2 (Testsieger in Heft 22/2014). Sein Nachfolger trägt den Zusatz "+". Ob das für ein echtes Plus steht, verrät der Test. Wichtigste Neuerung des Ultimaker 2+ ist die auswechselbare Düse im Druckkopf. Im Vorgänger steckte eine fest verbaute 0,4-Millimeter-Düse, das Plus-Modell hat vier zur Auswahl.
  • Da Vinci 1.0 AiO
    PC-WELT 11/2015 Ist das die perfekte Maschine, um zu Hause für einen sicheren Nachschub an Ersatzteilen oder Kopien von Lieblingsfiguren zu sorgen? Vom Preis her schon: Denn das All-in-One-Gerät ist mit rund 800 Euro durchaus günstig. Viele reine 3D-Drucker liegen oft deutlich darüber. Die Druckeinheit des Da Vinci 1.0 AiO kennen wir schon vom Da Vinci 3D-Druckermodell. Sie bringt mittlere Ergebnisse, nutzt Filament in gechippten Kassetten und kann ohne Aufsicht arbeiten.
  • Formlabs Form 1+
    PC-WELT 10/2015 Im Test erweist er sich als sehr einfach. Der 3D-Drucker härtet per Laser, der von unten auf das Becken mit der Flüssigkeit trifft, das Harz schichtweise an genau den Stellen aus, an denen der 3D-Gegenstand entsteht. Dabei senkt sich die Druckplattform von oben in das Becken. Um möglichst die gesamte Plattform mit dem Laser abzudecken, wird er von Spiegeln im Inneren abgelenkt. Die Stereolithographie erfordert eine möglichst präzise vorbereitete 3D-Druckvorlage.