XYZprinting 3D-Drucker

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  • 3D-Drucker im Test: da Vinci Jr. 2.0 Mix von XYZprinting, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    • Gut (2,2)
    • 2 Tests
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    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, SD-Card, WLAN
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    weitere Daten
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  • 3D-Drucker im Test: Da Vinci 1.0 Pro von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, ABS
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci nano von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, PET
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci miniMaker von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci mini w+ von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci Junior 1.0 von XYZprinting, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
    • Ausreichend (3,6)
    • 2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: SD-Card
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, PET
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci 1.0 AiO von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 4 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, ABS
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci mini w von XYZprinting, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    • Befriedigend (3,3)
    • 1 Test
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0, WLAN
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: da Vinci 1.0 von XYZprinting, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 5 Tests
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0
    • Unterstütztes Druckmaterial: PLA, ABS
    weitere Daten
  • 3D-Drucker im Test: Nobel 1.0 von XYZprinting, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
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    Produktdaten:
    • Typ: Fertiggerät
    • Schnittstellen: USB 2.0
    weitere Daten

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Computer Bild

    • Ausgabe: 16/2019
    • Erschienen: 07/2019
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Möge der Druck mit euch sein

    Testbericht über 2 3D-Drucker

    zum Test

    • Ubergizmo.com

    • Erschienen: 07/2017
    • Mehr Details

    Der Doppel 3D-Drucker im Test

    Testbericht über 1 3D-Drucker

    zum Test

    • c't

    • Ausgabe: 19/2016
    • Erschienen: 09/2016
    • Mehr Details

    Wie geritzt

    Testbericht über 1 3D-Drucker

    Die Idee, in eine 3D-Druckermechanik einen Laserbeamer einzusetzen, um damit gravieren oder gar schneiden zu können, ist eigentlich nicht neu. Der taiwanische Hersteller XYZPrinting hat sie in einem Seriengerät umgesetzt. Testumfeld: Getestet wurde ein 3D-Drucker. Das Modell erhielt keine Endnote.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Kleiner Bruder
    RAD & KETTE 2/2016 Schon der Test des großen Bruders ließ die ungefähre Richtung des M200 erahnen – solide Qualität gepaart mit sehr guten Druckergebnissen und einer guten Erweiterbarkeit. Doch angesichts des im Vergleich zum M420 nahezu halbierten Preises, stellt sich rasch die Frage, wo bei diesem neuen 3D-Drucker der Rotstift angesetzt wurde. Im Einzeltest befand sich ein 3D-Drucker. Eine Endnote blieb aus.
  • Neuland
    TRUCKS & Details 6/2015 Zugegeben, der Begriff Neuland ist seit geraumer Zeit von einer weltbekannten Politikerin ein klein wenig unfreiwillig komisch verwendet worden und weckt seither entsprechende Assoziationen. Aber zuweilen trifft man damit eben doch den viel zitierten Nagel auf den Kopf. Denn mit dem 3D20 betritt Dremel Neuland und bringt den ersten eigenen 3D-Drucker auf den Markt. Angesichts des hervorragenden Rufs des global agierenden Unternehmens sind die Erwartungen natürlich hoch. Zu recht? Ein 3D-Drucker wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.
  • Pearl's 3D Drucker
    PC NEWS Nr. 6 (Oktober/November 2013) 3D-Drucker sollen laut zahlreicher Expertenmeinungen in wenigen Jahren einen festen Platz in jedem durchschnittlichen Haushalt einnehmen. Momentan sind die klobigen Geräte allerdings noch als teures Spielzeug für Hobbybastler verschrien. Pearl bringt mit dem FreeSculpt einen der ersten 3D-Drucker unter 1.000 Euro Anschaffungspreis auf den Markt. Wir haben das Gerät ausführlich getestet und verraten Ihnen nachfolgend, ob sich die Investition schon jetzt lohnt oder ob diese neuen Drucker noch ein wenig Entwicklungszeit benötigen. Es wurde ein Drucker in Augenschein genommen, welcher jedoch keine Endnote erhielt.
  • Feiner drucken
    Computer Bild 11/2016 Formen, Figuren und Bauteile selbst mit dem 3D-Drucker herzustellen ist ein teurer Spaß - und nicht immer ein Vergnügen. Denn bisher konnten nur wenige Geräte im Test überzeugen, etwa der Ultimaker 2 (Testsieger in Heft 22/2014). Sein Nachfolger trägt den Zusatz "+". Ob das für ein echtes Plus steht, verrät der Test. Wichtigste Neuerung des Ultimaker 2+ ist die auswechselbare Düse im Druckkopf. Im Vorgänger steckte eine fest verbaute 0,4-Millimeter-Düse, das Plus-Modell hat vier zur Auswahl.
  • Formlabs Form 1+
    PC-WELT 10/2015 Im Test erweist er sich als sehr einfach. Der 3D-Drucker härtet per Laser, der von unten auf das Becken mit der Flüssigkeit trifft, das Harz schichtweise an genau den Stellen aus, an denen der 3D-Gegenstand entsteht. Dabei senkt sich die Druckplattform von oben in das Becken. Um möglichst die gesamte Plattform mit dem Laser abzudecken, wird er von Spiegeln im Inneren abgelenkt. Die Stereolithographie erfordert eine möglichst präzise vorbereitete 3D-Druckvorlage.
  • Mass Portal Pharaoh ED
    PC-WELT 12/2015 Dabei misst ein Sensor am Extruder den Abstand von Düse und Plattform und gleicht diesen gegebenenfalls aus. Auch das Filament findet dank einer Einzugsautomatik das letzte Stück zum Extruder ohne manuelles Eingreifen. Das Gerät ist als äußerst flexibel ansteuerbarer 3D-Drucker konzipiert. Deshalb wird er in Deutschland auch ohne bestimmtes Druckprogramm ausgeliefert. Vielmehr ist er mit Cura, Repetier Host und Simplify3D kompatibel. Letztere Software ist kostenpflichtig.
  • 3D für alle
    RAD & KETTE 4/2015 Der Anfang ist nicht so schwer wie gedacht, denn German RepRap liefert den NEO grundsätzlich nur als Fertiggerät aus. Zum Lieferumfang des etwa 11 Kilogramm schweren würfelähnlichen Geräts gehören das 230-Volt-Netzkabel samt Netzteil, etwas Filament und natürlich eine CD-ROM. Die darauf befindliche Software Repetier/Slicer ist für den Einsatz am Windows-Rechner gedacht, Linux- und Mac OS-Rechner lassen sich über Freeware aber ebenfalls nutzen.
  • PC-WELT 11/2014 Beides ist eine Investition, die aber mit Mehrwert daherkommt: Denn die Geräte lassen sich zu Fräsen umbauen, um damit etwa Türschilder zu beschriften. Das Gehäusegerüst ist aus Metall und sehr stabil gebaut. Gummistopper verhindern ein Verrutschen auf dem Tisch. Zur Inbetriebnahme der Fertiggerätvariante schrauben wir die Halterung für die Materialrolle an und versorgen das Conrad-Modell mit Filament.
  • Dinge aus dem 3D-Drucker
    PCgo 3/2014 k8200.eu/support/downloads zu finden. Zudem ist darin die Anleitung zur Konfiguration der Druckersoftware genauso gut beschrieben und bebildert. Für einen Bausatz spricht, dass man am Ende einen 3D-Drucker hat, den man bis ins Detail kennt und der sich mit eigenen Ideen erweitern lässt. Wie lange es allerdings dauert, bis man das erste gedruckte Objekt in der Hand hält, kann niemand voraussagen. Auf keinen Fall sollte man hier versuchen, Rekorde zu bre chen.
  • Ausgedruckt!
    E-MEDIA 23/2013 In Designerstudios oder gut ausgerüsteten Werkstätten für Bastler sind 3D-Drucker bereits zur Standardausrüstung geworden. Zuletzt haben auch zunehmend mehr Private Interesse an den Geräten. Das liegt vor allem daran, dass die 3D-Printer mittlerweile erschwinglich geworden sind. Musste man bisher noch ein paar tausend Euro für ein Gerät hinblättern, so sind aktuelle Modelle nun schon ab 1.500 Euro erhältlich. Noch ein Stück billiger geht es mit einem Bausatz.
  • Computer Bild 17/2013 Auch die und der Fortschritt des Druckvorgangs ist jederzeit einsehbar. Dieses Objekt ist seit 42 Minuten in Arbeit und zu 31 Prozent fertig. 3D-drucker So nutzen Sie ihn zu hause Ersatzteile Deckel der Fernbedienung kaputt? Rädchen in der Kuckucks-Uhr abgebrochen? Einfach ausdrucken, fertig. So werden aus Konsumenten Hersteller. nützliches Neue Handyhülle oder doch gleich ein neues Brillengestell? 3D-Druck ist nicht nur eine Spielerei, sondern wird künftig zum praktischen Begleiter im Alltag.
  • Bausatz war gestern
    PC Magazin 9/2013 Der FreeSculpt 3D-Drucker funktioniert nach dem Prinzip der Schmelzschichtung - Fused Deposition Modeling (FDM). Verwendet wird dabei ein ABS-Kunststoff, aus dem dann Schicht für Schicht das fertige Objekt entsteht. Pearl bietet diesen in mehreren Farben (auch farblos) für knapp 30 Euro pro Kilogramm als Verbrauchsmaterial für den Drucker an. Die Inbetriebnahme des Druckers ist kinderleicht und geht auch ohne PC.
  • Up Personal Portable 3D Printer
    PC-WELT 11/2012 Am weitesten verbreitet ist das Fused-Depositing-Modeling (FDM). Hier wird geschmolzener Kunststoff Schicht für Schicht übereinander gelegt, bis das Objekt fertig ist. Nun erobern 3D-Drucker den Hobbybereich. Für Einsteiger in den 3D-Druck bietet sich der Up Personal Portabel 3D Printer des chinesischen Herstellers Delta Micro Factory Corporation an, der sich in Deutschland über http://nodna.de beziehen lässt.
  • Wer Großes vorhat
    RAD & KETTE 1/2016 Die Qual der Wahl, nämlich die zwischen Bausatz oder Fertiggerät, ist für einen Modellbauer eher Nebensache, denn bei der Montage lernt man die Feinheiten am besten kennen und kann später eine deutlich zielorientiertere Fehlersuche betreiben. Damit eine derartige Suche aber generell möglichst wenig Zeit in Anspruch nimmt, ist die 74 Seiten starke, deutschsprachige und mit etlichen Bildern gestaltete PDF-Anleitung zu Rate zu ziehen.
  • Die kleine Fabrik für den Hobbykeller
    Guter Rat 1/2014 Mit 3-D-Druckern soll jedermann Produkte entwerfen und selbst produzieren können. Guter Rat hat das erste bezahlbare Modell ausprobiert. Ein 3D-Drucker wurde getestet und mit der Note 1,7 bedacht. Urteilskriterien waren Ausstattung, Handhabung und Software.
  • BetaPrusa 3D
    Modellflug international 8/2013 Immer wieder stehen gerade Scale-Modellbauer vor der Herausforderung, ganz bestimmte Details des Vorbilds selbst anfertigen zu müssen, wenn diese nicht oder nicht im passenden Maßstab verfügbar sind. Ganz neue Möglichkeiten eröffnet dabei der so genannte 3D-Druck, bei dem Kunststoffmaterial schichtweise übereinander aufgetragen wird, so dass dreidimensionale Gebilde entstehen. Daniel Klüh berichtet über den Bausatzdrucker von 2PrintBeta. Im Praxistest der Zeitschrift Modellflug international befand sich ein 3D-Drucker. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.
  • Plug and Print?
    Heli4Fun 6/2013 Die Zeitschrift Heli4Fun prüfte einen Drucker. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • Makerbot Replicator
    Macwelt 1/2015 Der robust konstruierte 3D-Drucker mit farbigem Display stellt Modelle im weit verbreiteten ‚Fused Deposition Modeling‘ Verfahren her ... und überzeugt mit einer problemlosen Bedienung. Im Check befand sich ein 3D-Drucker, der ein „sehr gutes“ Testergebnis erzielte. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Leistung, Ausstattung, Handhabung und Dokumentation.
  • Objekte drucken: Up! Personal Portable 3D Printer im Test
    PC-WELT Online 7/2012 Das Online-Magazin PC-WELT Online testete einen 3D-Drucker. Eine Endnote wurde nicht vergeben.