Sonnenschutz

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 10/2015
    Seiten: 6

    Alleskönner

    Testbericht über 5 Tarps

    Kleines Packmaß, geringes Gewicht, schneller Aufbau – Tarps eignen sich hervorragend als wetterfester, transportabler Unterschlupf und sind dabei extrem vielseitig. Testumfeld: Das SURVIVAL MAGAZIN unterzog fünf Tarps einem Check, bei welchem die Kriterien Gewicht & Packmaß, Funktionalität, Lieferumfang, Wassersäule, Preis-Leistung und Qualitätseindruck entscheidend

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  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 08/2015
    Seiten: 3

    Zelte die laufen können ...

    Testbericht über 12 leichte Zelte

    Tief in der Seele eines jeden Läufers steckt die Abenteuerlust, das Fernweh und die Lust zu reisen. Wer bereit ist seine Trails abseits der Rennstrecken zu suchen kann mit einem Zelt seinen Radius erweitern und auch lange Distanzen zurücklegen. Es lohnt sich! Testumfeld: Die Zeitschrift Trail nahm zwölf leichte Zelte in Augenschein, welche ohne Endnoten blieben.

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  • Ausgabe: 10/2015
    Erschienen: 09/2015
    Seiten: 1

    Variable Markise

    Testbericht über 1 Wandmarkise für Caravans und Wohnmobile

    Thule stellt mit der Omnistor 5200 eine Wandmarkise vor, die mit vielen interessanten Details aufwartet. Testumfeld: Die Zeitschrift CARAVANING überprüfte eine Wandmarkise für Caravans und Wohnmobile und vergab die Bewertung „empfehlenswert“.

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Ratgeber zu Sonnenschutz

UV- und Hitzeschutz am Fenster

Quelle: Glafol, Réflectiv SOL102

Quelle: Glafol, Réflectiv SOL102

Wenn im Sommer die Sonne unbarmherzig durch große Glasflächen brennt, wünscht sich so mancher einen ordentlichen Sonnenschutz herbei. Doch Markisen und Außenjalousien verdunkeln das Innere des Hauses unnötig, weshalb zunehmend Sonnenschutzfolien in den Blickpunkt des Interesses rücken. Sie haben den Vorteil, dass sie Teile des Sonnenlichts sowohl reflektieren wie auch absorbieren und dennoch dank ihrer Durchsichtigkeit ein angenehmes Helligkeitsniveau im Inneren des Gebäudes erhalten.

Hierbei variiert die Zurückweisung der Sonnenenergie je nach Folien- und Velegungsart. Generell gilt, außen angebrachte Folien sind effektiver als innen angebrachte, da sie auch die absorbierte Energie außerhalb des Gebäudes halten. Allerdings sind die dann natürlich auch umgekehrt den Witterungsbedingungen ausgesetzt und halten nicht so lange. Insgesamt können so aber bis zu 85 Prozent an Strahlungsenergie neutralisiert werden, hinsichtlich des UV-Schutzes werden sogar bis zu 99 Prozent Wirkungsgrad erzielt.

Allerdings ist Folie mit solchen Wirkungsgraden meist stark getönt, weshalb man sie nicht übersehen kann. Wer das nicht so schön findet, sollte zu vollkommen klarer Folie greifen. Auch solche Produkte erzielen heute bereits Schutzwirkungen von fast 50 Prozent, was im Sommer immer noch mehrere Grad Celsius Unterschied bedeutet. Besonders angenehm ist, dass diese klaren Folien trotzdem einen nahezu 99-prozentigen Wirkungsgrad gegenüber UV-Strahlung besitzen. Das schützt nicht nur die Bewohner, sondern verhindert auch ein Ausbleichen der Inneneinrichtung.

Die Haltbarkeit von hochwertigen Folien liegt auf der Innenseite eines Fensters bei etwa 15 bis 20 Jahren. Bei der äußeren Anwendung dagegen sinken diese Werte auf sechs bis 13 Jahre, was allerdings immer noch deutlich mehr ist als die Gewährleistung der Hersteller. Damit solche Lebenszeiten erzielt werden, müssen die Folien aber regelmäßig gereinigt werden, insbesondere Außenfolien sollten einmal im Jahr von Schmutz befreit werden. Praktisch sind hierbei die etwas teureren Folien mit Teflonbeschichtung. Dachfenster bleiben mit ihnen viel länger sauber.

Bedacht werden sollte allerdings: Wer Sonnenschutzfolien anbringt, reduziert die Sonneneinstrahlung nicht nur im Sommer. Auch im Winter wird die Erwärmung der Wohnung durch die Sonne entsprechend reduziert, was durchaus spürbare Folgen für die Heizkosten haben kann. Vor der Anbringung von Folien sollte daher mit einem Fachmann durchgerechnet werden, welcher Folientyp für das eigene Heim wirklich sinnvoll ist.

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Weitere Ratgeber zu Sonnenschutz

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    Erschienen: 07/2009
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    In der Ausgabe 1/2009 haben wie Sie aufgerufen, die schönste Insel der Welt zu wählen und zu beurteilen. Das Echo war gewaltig: 3.500 REISE & PREISE-Leser haben sich an der Umfrage beteiligt. Nun stehen die Sieger fest.... zum Ratgeber

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    Seiten: 4

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Weitere Tests und Ratgeber zu Sonnenschutz

  • SURVIVAL MAGAZIN 1/2012 Diese Planen, gibt es in unterschiedlichen Abmessungen, Qualitätsstufen und Preisen. Manche sind eher Abdeckplanen, andere sind Hightech und bieten Atmungsaktivität, Reißfestigkeit und sehr hohe Wasserdichtigkeiten. Ganz neu auf dem Markt ist das Wing Tarp UL von Vaude. Es ist leicht und zusammengefaltet extrem klein. So findet es auch in kleinen Rucksäcken Platz. Neben dem Tarp findet man noch Aluminium-Heringe und Abspannschnüre, deren Kunststoffspanner im Dunkeln leuchten.
  • Hautkrebsvorsorge: „Genau hinsehen“
    test (Stiftung Warentest) 4/2012 Was kann ich tun, um mich von vornherein vor Hautkrebs zu schützen? Die beste Prävention ist Sonnenschutz. Meiden Sie die Mittagssonne. Von 12 bis 15 Uhr scheint sie am intensivsten. Übertreiben Sie Sonnenbäder nicht. Schützen Sie Ihre Haut mit Sonnencreme. Am besten benutzen Sie ein Mittel mit hohem Lichtschutzfaktor, das sowohl UV-A- als auch UV-B-Strahlen abhält. Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Sonnenschutzmittel (sie- he www.test.de/Sonnenschutz).
  • test (Stiftung Warentest) 6/2010 Folie möglichst blasenfrei auflegen. Die Feuchtigkeit von innen nach außen ausstreichen (3). Zum Schluss überstehende Folie abschneiden (4), die Ränder bei Bedarf mit Silikon abdichten. Sinnvolle Alternative: ein Rollladen (rechts). Solares Bauen: Im Winter soll die Sonne viel Licht und Wärme ins Haus schicken, im Sommer soll die Hitze draußen bleiben. Suchen Sie Architekten, die darin keinen Widerspruch sehen und zum Beispiel gen Süden viel Dachüberstand einplanen.
  • Ibiza - Erleben & Genießen zum kleinen Preis
    REISE & PREISE 3/2009 Fantastische Sonnenuntergänge, feine Küche, bezaubernde Buchten und eine der schönsten Altstädte des Mittelmeers - Ibiza verwöhnt die Sinne. Und die schicken Party-People sorgen für ein besonderes Lokalkolorit.
  • Sonnenschutz ganz einfach
    Technik zu Hause.de 5/2013 Damit lässt sich zuverlässig verhindern, dass sich die Räume zu sehr aufheizen. Stattdessen sorgt der komfortable Sonnenschutz für eine dauerhaft angenehme Raumtemperatur, ganz ohne den Einsatz von teuren Klimageräten oder Ventilatoren. Gleichzeitig schützen die automatisierten Rollläden Möbel, Teppiche und Pflanzen vor zu starkem Sonnenlicht und zu viel Hitze.
  • Sommer im Smart Home
    CONNECTED HOME Nr. 3 (Juli/August 2012) Oft sind es schon die kleinen Dinge, die für den richtigen Komfort sorgen. CON-NECTED HOME hat einige Neuerungen zusammengefasst, von denen Hausbewohner vor allem im Sommer profitieren. Automatischer Sonnenschutz Der sommerliche Wärmeschutz ist nicht nur ein Bestandteil der Energieeinsparverordnung (EnEV), sondern auch ein Garant für erträgliche Temperaturen im Haus oder in der Wohnung. Denn wer sein Objekt vor direkter Sonnenwärme schützt, muss es meist auch nicht herunterkühlen.
  • Stay in L.A.
    REISE & PREISE 3/2009 Nix wie raus ist die Devise vieler deutscher Urlauber, die in Los Angeles ihre USA-Rundreise beginnen. Schade eigentlich, denn die Metropole hat sich in den vergangenen Jahren herausgeputzt und viel zu bieten. REISE & PREISE zeigt, wo man am besten wohnt und was man sich anschauen sollte.
  • Die Nachrüstung eines Caravans mit Markisen wird immer beliebter, seit sie nicht nur als Sonnenschutz dienen, sondern auch zum vollwertigen Markisenzelt ausgebaut werden können. Die Zeitschrift „Camping, Cars und Caravan“ hat vier Modelle mit einer Preisspanne zwischen 600 und 830 Euro genau überprüfen lassen. Testsieger wurde das Modell F45Ti von Fiamma. Als Preistipp wiederum entpuppte sich die Omnistor 5002.
  • CAMPING CARS & Caravans 10/2008 Eine Markise ist komfortabel, aber wie und wo montieren und welche ist die Beste?Testumfeld:Im Test befanden sich vier Markisen, die 71,6 bis 92,6 von jeweils 100 möglichen Punkten erreichten. Testkriterien waren unter anderem Gewicht (inklusive Kurbel), Statische Belastungsprüfung sowie Passgenauigkeit beim Öffnen/Schließen.

Sonnenschützer

Klassische Sonnenschirme schonen das Haushaltsbudget, die meisten Modelle sind jedoch relativ unhandlich. Alternativ kann man deshalb zu leichten Sonnensegeln oder zu freistehenden Strandmuscheln greifen. Für Häuser wiederum gibt es noch mehr Möglichkeiten, von teuren Markisen über Rollläden und Jalousien bis hin zu speziellen Schutzfolien. Sonnenschirme sind der Klassiker, um im Garten ein schattiges Plätzchen zu schaffen. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Varianten. Zum einen findet man Schirme mit Gelenk, die sich nach dem Sonnenstand ausrichten lassen. Und zum anderen bieten einige Hersteller sogenannte Ampelschirme an. Hier hält der Ständer den Schirm von oben, das heißt: Anders wie bei der zuerst genannten Variante wird die Schattenfläche nicht von einem mittig platzierten Rohr unterbrochen. Generell sind Sonnenschirme ziemlich günstig, im Gegenzug aber auch relativ unhandlich. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Zwecks Stabilität ist jedes Exemplar mit einem wasserbefüllten Tank oder gar mit einem Stein beschwert, sie lassen sich also – wenn überhaupt – nur mit viel Kraftaufwand bewegen. Sinnvolle Alternativen sind deshalb Sonnensegel oder Strandmuscheln. Sonnensegel zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht aus und bieten eine große Schattenfläche, zum Aufbau benötigt man jedoch mindestens zwei Befestigungspunkte. Strandmuscheln wiederum funktionieren ähnlich wie Iglu-Zelte: Mit flexiblen Stangen wird ein Dach aufgespannt, das theoretisch selbsttragend ist, bei Wind allerdings fixiert werden muss, zum Beispiel mit Heringen. Für Gebäude hingegen gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Markisen etwa eignen sich vor allem für Balkone oder Terassen, wobei hochwertige Modelle sogar einen Motor im Gepäck haben. Fenster wiederum lassen sich mit leichten Jalousien oder mit Rollläden schützen. Letztere sind dabei nicht nur im Sommer, sondern zwecks Wärmeisolation auch im Winter nützlich. Zudem halten sie Einbrecher fern. Abschließend gibt es noch spezielle Folien, die auf die Fensterfläche geklebt werden und deren Metallbedampfung das Sonnenlicht reflektiert. Vorteilhaft an diesem System: Es benötigt keinen Platz und ist kaum sichtbar. Bei hoher Reflexionsstärke dringt jedoch fast kein Licht mehr in den Raum, zudem bieten entsprechende Folien im Winter keinen Kälteschutz.