Olivenöle

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Produktwissen und weitere Tests zu Olivenöle

Besser selber machen test (Stiftung Warentest) 3/2010 - Preisgünstigstes Würzöl im Test. Außereuropäisches Olivenöl. Riecht nur sehr schwach nach Chili – schmeckt aber sehr scharf. Chemisch bereits weit vor Erreichen des MHD oxidativ verändert. Teuerstes Würzöl im Test. Gutes Produkt aus raffinier- tem Rapsöl. Mit syntheti- schem Aroma aromatisiert. Einziges Öl im Test, das che- misch „sehr gut“ ist. Es enthält auch Zusatzstoffe 9). Vergleichswei- se preisgüns- tig. Belastet mit Lösemittel Dichlormethan.

ALDI darf nicht mit alten Testurteilen werben Der Discounter ALDI darf sein Olivenöl nicht mehr mit einem alten Testurteil bewerben. Dies berichtet die Stiftung Warentest auf ihrer Website. Ein entsprechendes Urteil habe das Landgericht Duisburg erlassen. Ein neuer Erntejahrgang sei ein neues Produkt und könne daher nicht mit einem alten Testurteil beworben werden. Zwar sei das Urteil noch nicht rechtskräftig, gleichwohl begrüße Stiftung Warentest die Entscheidung des Gerichtes.

Weichmacher auch im Bioöl Stiftung Warentest Online 10/2007 - Eigentlich sind Pflanzenöle gesund. Doch mit Weichmachern verunreinigte Öle machen eher krank. Im letzten Test enthielt rund jedes dritte Öl Weichmacher. test.de bleibt dran und untersucht fünf weitere Speiseöle aus aktuellen Sonderangeboten auf Weichmacher. Testumfeld: Im Test waren fünf Öle. Endnoten wurden nicht vergeben.

EXTRA bitter Konsument 9/2007 - Es ist die Krönung für den gegrillten Fisch, den Salat, den Schafskäse, es rundet die Pasta und das Gemüse ab, und es wird zum Schmoren und Braten verwendet ... Kaum ein Gericht der mediteranen Küche, in dem nicht auch Olivenöl enthalten wäre. Testumfeld: Im Test waren 18 Olivenöle, von denen neun aufgrund des Verdachts auf Wärmebehandlung bzw. mangelnde Frische kein Test-Urteil erhielten. Die Bewertungen der getesteten anderen neun Olivenöle reichen von „durchschnittlich“ bis „weniger zufriedenstellend“. Testkriterien waren Kennzeichnung, Sensorik und Chemie.

Nicht das Feinste vom Feinen test (Stiftung Warentest) 4/2010 - Olivenöle: Sie nennen sich nativ extra, doch nicht alle 28 Olivenöle im Test verdienen diesen Namen. Sechs Olivenöle sind ‚mangelhaft‘ – fast alle schmecken ranzig. ‚Gut‘ sind am Ende nur vier. Testumfeld: Im Test befanden sich 28 Olivenöle der Güteklasse „nativ extra“. Darunter waren 5 Bio-Produkte und 3 Aktionsangebote. Die Bewertungen reichen von „gut“ bis „mangelhaft“. Als Testkriterien dienten die sensorische und chemische Qualität sowie Schadstoffe, Verpackung und Deklaration. War die sensorische Qualität „ausreichend“ oder „mangelhaft“, konnte das Urteil nicht besser ausfallen. Fehlerhafte Öle wurden mit „mangelhaft“ bewertet. Das Urteil konnte maximal eine Note besser sein, bei einer Deklaration, die „ausreichend“ oder schlechter war.

Teure Flops test (Stiftung Warentest) 5/2006 - Olivenöl der höchsten Güteklasse „nativ extra“ soll auch anspruchsvolle Gaumen glücklich machen. Doch teure Öle sind nicht automatisch gut. Zwölf Olivenöle „nativ extra“ hat die STIFTUNG WARENTEST untersucht. Preis für einen Liter bis 55 Euro. Vier der edlen Öle sind mangelhaft. Experten beschreiben sie unter anderem als muffig, ranzig oder lakig. Das beste Olivenöl im Test schmeckt dagegen deutlich fruchtig. Es ist nahezu schadstofffrei. Testumfeld: Im Test waren 12 Olivenöle der höchsten Güteklasse „nativ extra“. Das Urteil reicht von „sehr gut“ bis „mangelhaft“.

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Infos zur Kategorie

Kaltgepresstes Olivenöl gilt als ausgesprochen gesund und ist besonders für die Salat-Zubereitung geeignet. Dieses native Olivenöl ist unter Einschränkungen auch zum Kochen geeignet, wer jedoch richtig braten möchte, sollte raffiniertes Olivenöl verwenden. Je nach Beimischung von nativem Ölivenöl entsteht auch hier der charakteristische Eigengeschmack. Seitdem die positive Wirkung von Olivenöl auf den menschlichen Organismus bekannt wurde, ist das Öl schnell zum Verkaufsschlager in deutschen Supermärkten mutiert. Hierbei gilt insbesondere das kaltgepresste Olivenöl als gesund. Dafür verantwortlich ist der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren, denen zahlreiche, positive Wirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben werden – insbesondere das Binden von freien Radikalen und somit Bilden eines gewissen Schutzes vor Krebserkrankungen. Zwar hat man in der Zwischenzeit festgestellt, dass andere Öle wie Rapsöl aufgrund ihres höheren Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren durchaus noch gesünder sind, gleichwohl bleibt Olivenöl auch aufgrund seines spezifischen Geschmacks besonders beliebt bei den Konsumenten. Für Salate dürfte es denn auch kaum ein passenderes Öl geben. Bei der Verwendung in der warmen Küche sollte allerdings aufgepasst werden: Kaltgepresste Olivenöle, die unter den Bezeichnungen „Natives Olivenöl“, „Natives Olivenöl Extra“ oder auch „Extra Vergine“ verkauft werden, sind nur bis etwa 180 Grad Celsius erhitzbar. Für das Braten auf voller Hitze oder bei offener Flamme ist dieses Öl nicht geeignet, da sich dann die antioxidativen Stoffe zersetzen und wiederum schädliche Verbindungen bilden. In diesem Fall sollte lieber auf raffiniertes Öl gesetzt werden, das bis 220 Grad Celsius erhitzt werden darf. Zwar wird auch hier zur Geschmacksbildung ein geringer Anteil nativen Olivenöls (meist nicht mehr als 2 Prozent) zwecks Geschmacksbildung beigemischt, dies fällt jedoch bei den geringen Mengen zum Braten kaum ins Gewicht. Zum Frittieren sollte Olivenöl, auch raffiniert, dennoch nicht verwendet werden. Hier ist Erdnussöl durch seinen Rauchpunkt von jenseits 230 Grad Celsius geeigneter. Vorsicht auch vor blindem Vertrauen in Bioprodukte: Ausgerechnet diese enthalten Tests zufolge häufig die meisten Schadstoffe und sogar Weichmacher. Leider schwanken gerade bei nativen Produkten die Qualitäten von Jahrgang zu Jahrgang. Vor dem Kauf eines solchen Olivenöls empfiehlt sich daher ein Blick auf die jüngsten Testberichte.