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Typ: Oli­venöl
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Bertolli Olivenöl, extra vergine im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (3,5)

    Platz 10 von 23

    „Sensorisch unausgewogenes Öl. Ohne jegliche Herkunftsangabe.“

zu Bertolli Olivenöl, extra vergine

  • Natives Olivenöl Bertolli 500ml
  • Bertolli Natives Olivenöl Extra Originale, 1er Pack (1 x 1000 ml)

Kundenmeinungen (5) zu Bertolli Olivenöl, extra vergine

2,9 Sterne

5 Meinungen in 1 Quelle

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  • Bertolli wieder durchgefallen - zu Recht

    von Olio di Oliva
    • Nachteile: nicht gerade billig, fehlerhaft
    • Geeignet für: zum Seife herstellen

    Dieses Öl verdient die Kennzeichnung "Extra Vergine" nicht, zu dem Ergebnis kamen zwei unabhängige Untersuchungsgruppen der Sendung WISO vom 26.11.2012.

    Es hat geschmackliche Fehler, ist ohne Frische, von Schärfe gar nicht zu reden. Dass es weiterhin unter der irreführenden Bezeichnung verkauft werden darf, ist eigentlich ein Skandal.

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  • Bertolli Olivenöl - Garantiert nicht extra nativ

    von Plattenmann

    Erst einmal etwas grundsätzliches über Olivenöl:

    Eine Flasche (halber Liter) extra natives Olivenöl ist zu einem Preis von unter 8 EUR quasi nicht herstellbar. Zwar unterliegt der Begriff extra nativ mittlerweile gewissen Normen, jedoch gibt es keine Institutionen, die die Einhaltung überwachen können. Zumal Bertolli (gehört zum Konzern Unilever) derartige Mengen Olivenöl aufkauft, dass es auch unmöglich zu kontroliieren wäre.

    Was hier verkauft wird, ist nicht etwa italienisches Olivenöl aus der Toskana, sondern ein bisschen was von überall. Das Olivenöl von Bertolli stammt also in vielen Teilmengen z.B. aus der Türkei, Spanien, Marokko, Griechenland und wer weiß woher noch. Bei einem Test durch das Panel ARPAT (ein Panel ist eine Gruppe von sensorisch auf die Verkostung in diesem Fall von Olivenöl geschulten Fachleuten) im April 2004 wurden Bertolli Öle lediglich als lampant (ohne Raffinierung nicht für den Verzehr geeignet) oder als einfach nativ eingestuft.

    http://trashfood.com/files/2009/08/Merum-2007_5_Dossier_Olio1.pdf

    Wie auch immer: Wer weiter billiges Öl haben will, kann auch die scheinbar schlechtere Variante im Discounter kaufen, wo es deutlich billiger ist, qualitativ aber genauso schlecht. Ich finde das Bertolli-Öl im übrigen ranzig und der Geschmack von fruchtigen Oliven ist quasi nicht vorhanden. Aber zum Fritieren ist es bestimmt OK.

    Falls jemand einmal richtiges Öl ausprobieren will, so empfehle ich Basilippo. ...

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  • Antwort

    von siggi77

    ...einfach nur lächerlich, dass man sich nicht über das Olivenöl unterhält, sondern über die Ergonomie der Flasche.
    Die Flasche ist mir perslönlich LACHS, das Öl 5,0

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Datenblatt zu Bertolli Olivenöl, extra vergine

Typ Olivenöl

Weiterführende Informationen zum Thema Bertolli Olivenöl, extra vergine können Sie direkt beim Hersteller unter bertolli.de finden.

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„Schmutziges Gold“ - nativ extra

Stiftung Warentest - KOCHEN Olivenöl eignet sich gut zum Braten, Dünsten, Schmoren. Auch zum Frittieren kann man es nutzen – die Temperatur sollte aber 170 Grad Celsius nicht überschreiten. MARINIEREN Gebratenes oder gedünstetes Gemüse kann mit Olivenöl und Essig mariniert werden, zum Beispiel Zucchini oder Auberginen. Es hält sich im Kühlschrank längere Zeit. WECHSELN Ernährungsexperten empfehlen Vielfalt: Neben Olivenöl hat auch Rapsöl jede Menge zu bieten. Zum Beispiel wertvolle Omega-3-Fettsäuren. …weiterlesen