Speiseöle

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  • Speiseöl im Test: Rapsöl nativ von dm / Bio, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    1
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    • 10/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Rapsöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Bio Rapsöl von dm / Babylove, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    2
    • Gut (2,1)
    • 1 Test
    • 10/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Rapsöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Beikostöl, Raffiniertes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: 100% Bio Rapsöl von HiPP, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    3
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    • 10/2018
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rapsöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Beikostöl, Raffiniertes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Raps-Kernöl kalt-warm-heiß von Teutoburger Ölmühle, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    4
    • Gut (2,2)
    • 1 Test
    • 10/2018
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Rapsöl
    • Bioprodukt: Nein
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Family Reserve Picual Olives Extra virgin Olive Oil von Castillo de Canena, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    5
    • Gut (2,3)
    • 1 Test
    68 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Olivenöl
    • Bioprodukt: Nein
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Kokosöl Premium von Veganz, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    6
    • Gut (2,4)
    • 1 Test
    • 11/2018
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
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  • Speiseöl im Test: Bio-Kokosöl Premium von Dr. Goerg, Testberichte.de-Note: 4.5 Ausreichend
    • Ausreichend (4,5)
    • 1 Test
    • 11/2018
    463 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Bio Kokos Öl von Borchers, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    • Befriedigend (2,9)
    • 1 Test
    • 11/2018
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Kokosöl nativ von Danlee, Testberichte.de-Note: 4.5 Ausreichend
    • Ausreichend (4,5)
    • 1 Test
    • 11/2018
    414 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Arganöl von Argand'Or, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
    • Mangelhaft (5,0)
    • 2 Tests
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Arganöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Omega-3 Leinöl, Das Original von Dr. Budwig, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Leinöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Kreta Natives Olivenöl extra P.G.I. Chania Kritis von Rapunzel, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
    • Befriedigend (3,1)
    • 1 Test
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Olivenöl
    • Bioprodukt: Ja
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Kokosöl nativ von dm / Bio, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 1 Test
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Kokosöl nativ von Bio Planète, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend
    • Befriedigend (3,4)
    • 1 Test
    • 11/2018
    174 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Kokosöl nativ von Rossmann / enerBio, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    • Befriedigend (2,9)
    • 1 Test
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Bio organic Kokosnussöl von Lidl / Vita D'or, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    • Gut (2,4)
    • 1 Test
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Natives Kokosnussöl von Aldi Nord / Gut Bio, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
    • Mangelhaft (5,0)
    • 1 Test
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Kokosöl von Aldi Süd / bio, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 1 Test
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Bio-Kokosöl von Norma / Bio Sonne, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 1 Test
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
  • Speiseöl im Test: Natives Kokosöl von Edeka Bio, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    • Gut (2,4)
    • 1 Test
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Kokosöl
    • Bioprodukt: Ja
    • Eigenschaften: Kaltgepresstes Öl
    weitere Daten
Neuester Test: 22.11.2018

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Ratgeber zu Speiseöle

Das richtige zum Kochen und Braten

Stärken

  1. Sehr gesund durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  2. Zum Anbraten eignen sich raffinierte Öle

Schwächen

  1. Kaltgepresste Sorten weniger zum Anbraten geeignet
  2. Einige Sorten weisen starke Eigenaromen auf

Pflanzliche Öle von Alnatura Nicht jedes Öl eignet sich gleich gut zum Kochen und Braten (Bildquelle: alnatura.de)

Die Frage nach dem richtigen Öl zum Kochen und Braten gehört zu den wichtigsten Ernährungsfragen überhaupt. Denn längst ist das Kochen mit Ölen nicht mehr nur der mediterranen oder asiatischen Küche vorbehalten. Auch hierzulande ersetzen pflanzliche Öle immer stärker die klassische Butter und andere tierische Fette beim Anbraten von Speisen. Durch ihren höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren gelten sie als deutlich gesünder, zudem können sie dem Essen spezielle Geschmacksnoten hinzufügen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren rund 80 Prozent aller zu sich genommenen Fettsäuren ausmachen sollten. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Ernährung auf die Verwendung pflanzlicher Öle umgestellt wird. Unglücklicherweise gilt in der Regel, dass der Anteil der gesättigten Fettsäuren die Beständigkeit eines Fettes oder Öles gegen Erhitzen definiert. Anders ausgedrückt: Je mehr eigentlich ungesunde, gesättigte Fettsäuren ein Produkt enthält, desto höher kann es erhitzt werden.

Aus diesem Grund ist zum Beispiel das beliebte, kaltgepresste Olivenöl denkbar ungeeignet zum Anbraten von Speisen. Zwar können einzelne, sehr hochwertige Öle eine gewisse Beständigkeit gegenüber Hitze bis etwa 130 Grad Celsius besitzen, Ernährungswissenschaftler raten dennoch von der Verwendung von Olivenöl in der warmen Küche ab. Dies gilt auch für das in jedem Supermarkt erhältliche Sonnenblumenöl, ebenso wie für das besonders hochwertige Distel- sowie Rapsöl, sofern es sich um kaltgepresste Sorten handelt. Sie sind nur für die kalte Küche geeignet.

Raffiniertes Sonnenblumen- oder Rapsöl hingegen büßt zwar viel vom Eigengeschmack ein, ist dafür jedoch hitzebeständiger. Solche industriellen Öle können immerhin zum Andünsten oder sanftem Anbraten bei mittlerer Flamme verwendet werden - oder auch zum Frittieren bei Temperaturen bis 170 Grad Celsius. Das einzige Öl jedoch, das tatsächlich voll hitzebeständig ist, ist Erdnussöl. Nur dieses hat mit 230 Grad Celsius einen so immens hohen Rauchpunkt, dass es zum Anbraten auch bei voller Flamme oder zum Grillen geeignet ist. Durch sein starkes Eigenaroma ist es aber nicht jedermanns Sache.

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Weitere Ratgeber zu Speiseöle

Alle anzeigen
  • Ausgabe: Nr. 3 (Mai/Juni 2012)
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 4

    Gute Fette, schlechte Fette

    Fette wurden jahrzehntelang geradezu verteufelt. Zu Unrecht. Denn Fette spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel. Sie dienen als Energiespeicher für lange körperliche Belastungen in Krisenzeiten. Fett muss nicht zwangsläufig ungesund sein. Ganz im Gegenteil - gerade für Sportler stellt Fett eine wichtige Energiequelle dar. Doch bei der Auswahl ist besondere... zum Ratgeber

  • Welches ist wirklich gesund?

    Olivenöl galt lange Zeit als das mit Abstand gesündeste Pflanzenöl und wurde deshalb in kürzester Zeit zu einem Renner in deutschen Supermärkten. Es verfügt über wenig gesättigte Fettsäuren, zum Ratgeber

  • Jedes dritte eine Zumutung

    Rapsöl gilt unter Gesundheitsexperten als das gesündeste Speiseöl. Doch jedes dritte Öl ist für den Gaumen eine wahre Zumutung, wie das Magazin „test“ nun in einem Vergleich von 26 Rapsölen zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Speiseöle

  • test (Stiftung Warentest) 2/2018 Beide Verfahren vergleichen die getesteten Öle mit Öl-Referenzproben der Länder. Beide kommen zum gleichen Ergebnis: Alle Angaben sind plausibel, es gibt keine Zweifel an der Herkunft. Egal, woher ein Olivenöl kommt - es hat stets einen hohen Anteil an Ölsäure, einer einfach ungesättigten Fettsäure. Es ist gut erhitzbar und zudem förderlich für die Gesundheit Nur Rapsöl ist noch gesünder. Mit der geschmacklichen Vielfalt von nativen Olivenölen extra kann es aber nicht mithalten.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2017 Alle Etiketten der geprüften Produkte schmücken sich mit der Aufschrift "Natives Olivenöl extra". 10 Öle dieses Tests tragen sie zu Unrecht. Vor einem Jahr waren 13 Produkte mangelhaft - wegen Schadstoffen, geschmacklicher Fehler oder falscher Herkunftsangabe. In der Gesamtschau über beide Tests haben die Anbieter von 23 der 50 Olivenöle die versprochene Spitzenqualität nicht eingehalten. Dabei regelt die EU schon so viele Details für Olivenöl - so viele wie für kein anderes Lebensmittel.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2016 Als Horrorjahr, als "annus horribilis" beklagen italienische Olivenölhersteller das Erntejahr 2014/2015. Sie erzeugten nur etwa halb so viel Olivenöl wie im Vorjahr. Schuld daran war vor allem die Olivenfliege, die Bactrocera oleae. Sie hatte sich durch den lauen Winter und den verregneten Sommer extrem vermehrt und viele Oliven befallen. Dennoch dominiert auch im Jahr nach den Ernteverlusten Olivenöl aus Italien den deutschen Markt.
  • Konsument 8/2015 Wie bei der letzten Untersuchung wurde auch diesmal der für das krebserregende Benzo(a)pyren (BaP) geltende Grenzwert von 2 Mikrogramm pro Kilogramm Öl von allen Proben unterschritten. Fanden wir im Mai 2015 in zahlreichen Ölen regelrechte Schadstoffcocktails, sind nun die Ergebnisse deutlich besser. Lediglich vier verschiedene PAK steckten in Kloster Toplou und Echt Bio. Das schaffte im Frühjahr nur Alnatura von dm. Auch in Planeta konnten wir vier PAK nachweisen.
  • test (Stiftung Warentest) 9/2015 Die meisten Schadstoffe wären vermeidbar. Offenbar genügen die Qualitätskontrollen vieler Hersteller noch nicht. Der Gehalt an Vitamin E ist übrigens bei keiner getesteten Ölsorte hoch. Mit zwei Esslöffeln von einem der Öle nimmt ein Erwachsener im Schnitt nur etwa 20 Prozent des Tagesbedarfs auf. Die gleiche Menge Sonnenblumenöl kann ihn komplett decken.
  • Konsument 5/2015 Oliven enthalten den grünen Blattfarbstoff Chlorophyll. Wird Olivenöl erwärmt, bilden sich als Abbauprodukte vermehrt Pyropheophytine. Schon 10 Prozent dieser Stoffe gelten in einem extra nativen Olivenöl als auffällig, ein Wert von 15 Prozent ist bereits höchst verdächtig. Bei drei Ölen waren die gemessenen Werte nicht ganz eindeutig. Auch die Diglyceride (Fettbestandteile) passten bei einigen Proben nicht, was ebenfalls ein Hinweis auf eine verbotene Wärmebehandlung sein kann.
  • Lebensmitteltests: „Funde mit Folgen“
    test (Stiftung Warentest) 6/2014 Seitdem liegt eine offizielle Einschätzung ihrer Gefährlichkeit vor. Die Früchte der Testarbeit zeigten sich bald. Bei Nachfolgetests fand das Labor nur noch selten Weichmacher in Speiseölen. Andere Funde trugen dazu bei, dass die EU in Verordnungen Grenzwerte festlegte oder wie bei Honig die Leitsätze im Lebensmittelbuch neu gefasst wurden. Seit es dort Kriterien zur korrekten Auslobung von Produkten gibt, sind Marketingwörter wie "wabenecht" auf Honig selten geworden.
  • Schönheit vom Teller
    active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) In Tomaten steckt Vitamin C, das straffes Bindegewebe aufbaut und die Sauerstoffaufnahme der Zellen verbessert. Außerdem auch Lycopin, das seine volle Wirkung unter Hitze und in Kombination mit Fett entfaltet. Also: immer ein wenig Öl zum Gemüse geben. TIPP: Maß halten! Wer schön sein will, muss nicht leiden - aber sollte auf bestimmte Lebensmittel so gut es geht verzichten: Meiden Sie Zucker, Fett und Weißmehl!
  • test (Stiftung Warentest) 11/2012 Auch gut, aber etwas teurer ist das native Bioöl Naturkind von Kaiser's Tengelmann für 5 Euro. Am besten zum Braten eignet sich das gute native, ölsäurereiche Bio-Kernöl der Teutoburger Ölmühle - mit 9,60 Euro das teuerste Öl im Test. Raffiniertes Öl Neutraler Geschmack Herstellung: Die meisten Sonnenblumenöle sind raffiniert, auch wenn es nicht ausdrücklich auf der Flasche steht. Sie werden mechanisch ohne Temperaturbegrenzung aus der Saat gepresst oder mit chemischen Lösemitteln extrahiert.
  • Der Durchblick
    test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) Dasselbe würde für einen naturtrüben Apfelsaft gelten, so empfehlenswert er sonst auch sein mag. Öl oder Butter wäre beim Fettgehalt generell rot markiert. Kein Wunder, dass sich die Industrie gegen das Ampelmodell wehrt. Es sei zu vereinfachend und diskriminiere einzelne Produkte, so die Kritik vieler Hersteller. Nach Meinung des Verbands der Deutschen Süßwarenindustrie führe es gar „in die Irre“.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2010 Mit Biosiegel. Deklaration nur „ausreichend“: u. a. unzulässige Werbeaussagen, falsche Nährwertangaben. Teuerstes Öl im Test, einziges Tropföl (siehe Glossar S. 20). Noch „befriedigend“ wegen „ausreichender“ Deklaration: u. a. Pflichtangaben zur Ölkategorie fehlen. Aber sensorisch „gut“. Gut ausgewogen. Noch „befriedigendes“ Öl wegen „ausreichender“ Deklaration: u. a. zu kleine Schrift, Pflichtangaben nicht korrekt angebracht. Sensorisch aber „gut“. Gut ausgewogen. Sehr gutes Schadstoffurteil.
  • test (Stiftung Warentest) 3/2010 Gutes Bioprodukt aus frischem nativem Olivenöl extra, aber sehr teuer. Gutes Bioprodukt aus frischem, kalt gepresstem Rapsöl, aber sehr teuer. Gutes Bioprodukt aus wasserdampfbehandeltem Rapsöl. Preisgünstigstes Würzöl im Test. Außereuropäisches Olivenöl. Riecht nur sehr schwach nach Chili – schmeckt aber sehr scharf. Chemisch bereits weit vor Erreichen des MHD oxidativ verändert. Teuerstes Würzöl im Test. Gutes Produkt aus raffinier- tem Rapsöl. Mit syntheti- schem Aroma aromatisiert.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2009 Natives Rapsöl mit starken sensorischen Fehlern 5) – es darf so nicht verkauft werden. Natives Bio-Rapsöl mit starken sensorischen Fehlern 5) – es darf so nicht verkauft werden.
  • Bioprodukte: „Wo Bio schwach ist und wo stark“
    test (Stiftung Warentest) 10/2007 Das zeigen unter anderem folgende Beispiele: Olivenöl (test 5/06). Als einziges Olivenöl überzeugte ein Öko-Öl mit „sehr gut“. Ein anderes fiel dagegen durch deutliche sensorische Fehler auf – „mangelhaft“. Hohe Gehalte an gesundheitskritischen Weichmachern kamen hinzu. (Im Test: 12 Olivenöle, davon 3 Bio.) Rapsöl (test 9/03). Auch hier war der Testsieger ein Vertreter der Biobranche, der Testverlierer aber auch – ein Rapsöl mit sensorischen Fehlern und geringer Hitzestabilität.
  • Guter Rat 3/2007 S Ä U R E G E H A L T Der Säurewert verrät Gesundheit und Frische der verarbeiteten Oliven. Je niedriger, desto besser. Bei Olivenöl »nativ extra« liegt der zulässige Anteil an freien Fettsäuren bei maximal 0,8 g pro 100 g, bestenfalls bei 0,3 – 0,5 g. K A L T G E P R E S S T Natives Olivenöl darf bei höchstens 27 Grad gepresst bzw. zentrifugiert worden sein. Höhere, aber auch niedrigere Temperaturen schaden der Qualität.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2006 Es ist zum direkten Verzehr nicht zugelassen und muss raffiniert werden. Kaltpressung: Beim Pressen darf die Temperatur maximal 27 Grad Celsius betragen. Zusätzliche Wärmezufuhr ist aber auch beim Pressen üblicher nativer Olivenöle nicht erlaubt. Tropföl: Gemahlene Oliven werden zwischen Pressmatten geschichtet. Ein gewisser Teil des Olivenöls tropft bei Raumtemperatur ab, ohne dass Druck angewendet wird. Wärmebehandlung: Durch sie kann man leicht fehlerhafte Öle „verbessern“.

Speiseöle

Das beliebte Olivenöl gilt als gesund, insbesondere in kaltgepresster Form. Tatsächlich bieten jedoch Rapsöl und Distelöl noch deutlich höhere Anteile an den wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ähnlich wie Olivenöl besitzt Erdnussöl einen charakteristischen Eigengeschmack, dafür ist es das einzige Pflanzenöl, welches hoch erhitzt werden darf. Längst wird Öl nicht mehr nur in der Mittelmeerküche genutzt, auch hierzulande gewinnen die verschiedenen Pflanzenöle unter Gesundheitsbewussten immer mehr Anhänger. Denn anders als tierische Fette, die ansonsten traditionell für das Kochen und vor allem Braten von Speisen verwendet werden, enthalten pflanzliche Öle höhere Anteile an ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese gelten im Allgemeinen als gesünder. Auch wenn neuere Studien den Einfluss auf den Cholesterinspiegel in Frage stellen, sollen mehrfach ungesättigte Fettsäuren krebsfördernde freie Radikale besser binden helfen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt unter anderem deshalb, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren rund 80 Prozent aller zu sich genommenen Fettsäuren ausmachen sollten. Als besonders reichhaltig gilt in dieser Hinsicht hierzulande das Olivenöl. Besonders das hochwertigere kaltgepresste Olivenöl soll zudem den Kreislauf, den Verdauungsapparat, die Haut und den Knochenbau fördern. Fakt ist jedoch, dass Olivenöl zwar in der Tat wenig gesättigte Fettsäuren beinhaltet, ansonsten aber vor allem aus einfach ungesättigten Fettsäuren besteht. Damit ist Olivenöl zwar durchaus gesund, aber keinesfalls an der Spitze der gesunden Öle stehend. Wertvoller sind vielmehr Raps- und Distelöl, bei denen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren mehr als 60 Prozent der Fettsäuren ausmachen. Auch Sonnenblumenöl ist sehr reichhaltig mit diesen versehen, allerdings fehlen hier die besonders wertvollen Omega-3-Fettsäuren fast vollständig, was den Nutzen effektiv wieder beschränkt. Einen besonders charakteristischen Eigengeschmack hat neben dem Olivenöl übrigens das Erdnussöl, weshalb es besonders in der asiatischen Küche gerne verwendet wird. Fast allen pflanzlichen Ölen gemein ist, dass sie nicht hoch erhitzt werden sollten. Wird mit ihnen gebraten, so sollte dies schonend und nicht auf der höchsten Temperaturstufe geschehen - auch wenn sich die Garzeit so erhöht. Lediglich Erdnussöl hat mit 230 Grad Celsius einen so immens hohen Rauchpunkt, dass es zum Anbraten auch bei voller Flamme oder zum Frittieren voll geeignet ist.