Vexia Navigationsgeräte

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  • Mobiles Navigationsgerät im Test: EcoNav 350 Total Europe von Vexia, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: EcoNav 480 (DACH) von Vexia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: EcoNav 380 (DACH) von Vexia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: EcoNav 480 Europa von Vexia, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Vexia EcoNav 480 Europa
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: EcoNav 480 von Vexia, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Vexia EcoNav 480
  • Mobiles Navigationsgerät im Test: EcoNav 380 Europa von Vexia, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Vexia EcoNav 380 Europa

Tests

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 05/2010

      Perfekter Start

      Testbericht über 8 Vexia Navigationsgeräte

      Tagtäglich stellen sich Käufer von Navigationssystemen dieselbe Frage: Welches Navi passt zu mir? Reicht ein Einsteigersystem - oder darf es etwas mehr sein? Testumfeld: Im Test waren acht Navigationssysteme. Bewertet wurden die Kriterien Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung.  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2010

      Konkurrenz am Horizont

      Testbericht über 15 Vexia Navigationsgeräte

      Der Optimismus scheint ungebrochen. Die Navi-Hersteller präsentieren ständig neue Modelle und Modellvariationen. Marktführer TomTom ist in der aktuellen Testserie mit seinem ersten 5-Zoll-Gerät (12,7 cm) vertreten, Garmin bietet mit den ‚nüLink‘-Services erstmals ein Navi mit direktem Zugriff auf das Internet (Flugpläne, Wetter, Verkehrsinfo, Wechselkurse ...).  weiterlesen

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 01/2010

      Auch günstig führt zum Ziel

      Testbericht über 25 Vexia Navigationsgeräte

      Die gute Nachricht: Navigationsgeräte werden immer billiger - das billigste in der vorliegenden Testauswahl kostet gerade einmal 100 Euro (im Schnitt), es ist das Moov M305 von Mio. Die schlechte Nachricht: Kein Gerät ist ohne Fehl und Tadel, auf ein ‚sehr gutes‘ Navi müssen die Autofahrer nach wie vor warten. ... Testumfeld: Im Test befanden sich 25 Navigationsgeräte.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests

  • Garmin Nüvicam LMT-D
    PC-WELT 11/2015 Trotzdem stellt der Spurverlassenswarner des Garmin Nüvicam einen Sicherheitsgewinn dar - sofern man zu häufige Fehlalarme und die damit verbundene Abstumpfung vermeidet. Denn beide Funktionen bewähren sich auch bei Dunkelheit und Regen. Als Navigationsgerät deckt das mitgelieferte Kartenmaterial der Nüvicam 45 Länder Europas ab. Für 41 Länder gibt es laut Garmin eine Vollabdeckung. Das Navi-System bekommt aktuelle Verkehrslageinformationen via Digitalradio-Signal DAB+.
  • Computer - Das Magazin für die Praxis 7/2014 Hier sind die Ergebnisse also von Fall zu Fall verschieden. Gleichstand herrscht meist auch bei der Berechnung von Strecken und bei der Qualität der verbauten GPS-Empfänger. Vorteil Smartphone: Sie müssen sich nicht aufs Satellitensignal allein verlassen, sondern können theoretisch zusätzlich Mobilfunkmasten zur Orientierung verwenden. Das kann in Tunneln oder in engen Straßenschluchten hilfreich sein, wenn die Verbindung zu den Satelliten abbricht.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2013 Routenführung und Fahrempfehlungen sehr gut. Sehr komfortabel im täglichen Gebrauch. Gebrauchsanleitung knapp. Recht kurze Akkulaufzeit. Lebenslange Karten inklusive. Navgear Streetmate RSX-60-DVB-T. Zuschauer gelangen mit zwei Klicks zum Fernsehsymbol. Nach der Warnung, beim Fahren nicht fernzusehen, erscheint ein Fenster, das ein Viertel des Bildschirms nutzt - rechts und links mit Symbolen bestückt. Sie sind klein, schwer zu treffen, nicht selbsterklärend.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2012 Beide Ansagen tönen aus Smartphones an der Windschutzscheibe. Möglich machen das Navigations-Apps. Sie rüsten Smartphones zu Navigationsgeräten auf. Wer ein gutes Smartphone besitzt, braucht kein separates Navi mehr. Das Kuriose: Manche Smartphones mit Navi-App führen besser zum Ziel als reine Navigationsgeräte. Im Test vertreten sind neun Apps für die Betriebssysteme Android, iOS und Windows Phone sowie vier neue Navigationsgeräte. Die Preise reichen von 0 bis 276 Euro.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2012 Karten nur für Westeuropa installiert, weitere 21 Länder auf DVD. Keine Sprachsteuerung. TMCpro für 30 Euro erhältlich. Nicht als Freisprecheinrichtung nutzbar. Schwacher Akku. Live-Dienste ein Jahr inklusive, danach 50 Euro pro Jahr. Alternativ TMC-Empfänger für einmalig 50 Euro erhältlich. Schwache Anleitung. Halterung ist in das Gehäuse integriert, nicht abnehmbar. Schwacher Akku. Günstiger Preis. Keine Sprachsteuerung. Nicht als Freisprecheinrichtung nutzbar.
  • connect 10/2011 Wie schlägt es sich auf der Straße? Pearl ist Profi, wenn es darum geht, technische Produkte zu Kampfpreisen anzubieten. Das wirft bei so manchem Kaufinteressenten die Frage auf, ob solch ein günstiges Produkt auch noch gut sein kann. Wir sagen ja – zumindest im Falle des Billignavis Pearl VX-43 Easy, das bereits für 90 Euro zu haben ist. iGo unter der Haube Seine zügige und gute Bedienbarkeit verdankt das Pearl der Light-Variante der ungarischen Navisoftware iGo namens Amigo.
  • Test: Becker Traffic Assist Z213 und Becker Traffic Assist Z215
    navi-magazin.de 5/2010 Auf Wunsch kann man auch eine Splitscreen-Darstellung wählen, bei dem sich der Abbiegepfeil und die Landkarte den Bildschirm im Verhältnis 40 zu 60 teilen. Es soll auch Umsteiger von festinstallierten Systemen geben, die nur einen Pfeil und gar keine Landschaft haben wollen, aber auch die kann Becker mit dem Z213 und dem Z215 befriedigen. Der Verzicht auf die digitale Landkarte wäre aber ehrlich gesagt eine Schande, denn deren Ansicht kann wirklich faszinieren.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2011 Der finnische Handymarktführer stellte die bis dahin kostenpflichtige Navigationsfunktion des Kartenprogramms Ovi Maps für einige Smartphonemodelle gratis zur Verfügung. Seither haben etliche Nokia-Handys eine vollwertige Navigationssoftware an Bord. Früher kostete der Dienst ab 9 Euro im Monat, nun ist er inklusive. Nokia zuerst, die anderen folgten Das Angebot war auch ein Versuch, verlorene Marktanteile auf dem Smartphonemarkt zurückzuerobern.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2010 Mangels GPS-Verbindung muss es die Position hier aber errechnen (ganz rechts). Glossar GPS (Global Positioning System): Weltweites Satellitenortungssystem. Zur GPS-Ortung brauchen Navis eine Verbindung zu mindestens drei Satelliten, funktionieren daher nicht in Innenräumen oder Tunneln. Live-Dienst: Bringt aktuelle Informationen wie Stauwarnungen, Wetterinformationen oder Benzinpreise per Mobilfunknetz aufs Navi.
  • PCgo 8/2009 Das liegt am Preis und an Features wie Stauund Geschwindigkeitswarner sowie Fahrspurassistent und Reality View. Dabei werden unübersichtliche Verkehrsknotenpunkte, wie Autobahnkreuze fotorealistisch dargestellt. Ferner überzeugt es durch seine Bedienung. So zeigt die intelligente Adresseingabe nur sinnvolle Buchstabenkombinationen an und sorgt für eine schnelle Zieleingabe. Auch Navigons 7310 und 2310 haben es in die Top 10 geschafft. Verantwortlich dafür ist sicher die Funktionsvielfalt.
  • Bring mich heim
    E-MEDIA 14/2015 So kann man noch daheim oder am Weg zum Auto eine Adresse suchen und erspart sich die Tipparbeit nach dem Einsteigen. Dies ist besonders hilfreich für alle, die das Navi immer im Auto lassen. Ebenfalls gut ist die Möglichkeit, die Menüpunkte des Startbildschirms individuell anzuordnen. Wer noch das Vorgängermodell (GO 5000) besitzt, muss sich übrigens nicht ärgern: Über ein kostenloses Firmware-Update werden auch "alte" Geräte MyDrive-kompatibel.
  • Garmin nüvi 860TFM
    pocketnavigation.de 12/2008 Der US-Hersteller Garmin baut seine beachtliche Modellpalette weiter aus und stößt damit in die 800er-Nummern vor. Wer nüvi hört, der weiß, was er zu erwarten hat: leicht zu bedienende, sehr stabil laufende Navigationsgeräte, die nicht mit Funktionen überfrachtet sind, wohl aber im Bereich Reise-Navi Maßstäbe setzen.
  • Best of both
    Navigation 1/2007 Endlich ist er da: Alpines Blackbird, Zwitter aus portabler und Festeinbaunavigation mit genialem Konzept.
  • Benachrichtigung

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