SaxxTec Lautsprecher

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  • SaxxTec clearSOUND SaxxTec clear­SOUND
Neuester Test: 07.02.2019
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  • AUDIO 7/2008 Audio Pro: Genau auf den Hörer richten, für Leisehörer auch in großen Räumen. Wandabstand per Bassregler kompensieren. Feine englische Art: Tiefmitteltöner mit Phaseplug und Gusskorb, Alu-Kalotte mit Ferritmagnet. Epos: 10 Grad am Hörer vorbei richten, Hörabstand ideal zwischen 1,5 und 2,5 Meter. Frei stehend etwas schlank. Der Tiefmitteltöner besitzt eine recht kleine Schwingspule, macht aber mächtig Hub. Bassreflex-Schlitz statt -Rohr, Bi-Wiring und Single-Wiring-Buchsen nebeneinander.
  • Das Beste bleibt
    AUDIO 1/2006 Angesteuert von einer Accuphase-Kombi aus CD-Spieler DP-67 und Vollververstärker E-408, bekräftigte die Entry 4 nachdrücklich ihren Anspruch, weiterhin Dienst in seiner Heimanlage zu schieben. Allerdings wechselten die ALRs dort vor einiger Zeit von der Front in den Rückraum. In Meyerhoffs Surround-Konfiguration haben Canton M 80, Center CM 500 und Subwoofer AS 25 SW den Löwenanteil der Schallwandlung übernommen.
  • New Kids in Town
    AUDIO 10/2017 Spricht man mit Saxx-Geschäftsführer Benjamin "Benni" Wilke über seine Lautsprecher, bekommt man schnell den Eindruck, dass dieser Mann genau weiß, was er will. Seine Lautsprecher sollen Spaß machen. Und da der Spaß nicht im Labor oder im Frequenzgang zu finden ist, ergibt es für ihn auch gar keinen Sinn, die letzten Unebenheiten aus der Messkurve auszubügeln. Bennis Ohr ist hier Messgerät und Referenz.
  • Leitender Vorgesetzter
    Klang + Ton 5/2006 Mit dem WG-300 hat Monacor International einen optimal zum Hochtöner DT-300 passenden Waveguide im Programm. Die positiven Eigenschaften dieser Kombination lassen sich perfekt in einem vergleichsweise kompakten Projekt nutzen, in dem das knapp 17 cm durchmessende Hochtongespann von einem oder mehreren dynamischen Bässen derselben Größenklasse unterstützt wird ... wie der ‚Triple Play‘.Auf 6 Seiten erklärt Klang + Ton (5/2006) im „K+T-Projekt“ den Bau einer pegelstarken Standbox mit Waveguide-Hochtöner von Monacor.
  • Preisboxen
    Klang + Ton 3/2006 Was bekommt man im Lautsprecherselbstbau für 100 Euro? Einen guten 15-cm-Mitteltöner, vielleicht zwei Preistipps. Oder einen ordentlichen Hochtöner. Ein kompletter Bausatz ist zu dem Kurs im Allgemeinen aber nicht drin – bis jetzt. Newtronics-Vordenker Harald Hecken hat erneut zugeschlagen und entwickelte eine komplett neue Gate 5.1 für unverschämt wenig Geld. Ergänzt mit einem passenden Subwoofer trat dieser Preiskracher nun zu einem Test bei uns an.In diesem Bausatztest der Zeitschrift Klang + Ton (3/2006) wird auf 9 Seiten ein Gate 5.1-Bausatz des Herstellers Newtronics mit Subwoofer geprüft.
  • Gute Unterhaltung
    Notebook Organizer & Handy 10/2006 Wer eine Docking-Station für seinen Palm-Organizer vermisst, der sollte sich das ‚Music Dock‘ vom Hersteller Kidigi genauer ansehen. Diese schicke Station kann über die eingebauten Lautsprecher obendrein Musik abspielen.
  • Nachschub
    video 11/2003 Standboxen liefern von Natur aus tiefe Töne. Braucht’s da noch einen Subwoofer? Engagierte Standboxen-Besitzer blicken auf Subwoofer ähnlich verächtlich herab wie der Jeep Cherokee-Pilot auf den VW-Polo-Tuner und fragen sich: Wozu soll ich meinen Hubraum-Riesen aufmotzen? Der hat doch genug Power. Was prinzipiell durchaus stimmt, denn voluminöse Standlautsprecher verarbeiten auch tiefe Frequenzen. Den kompakten Mini-Speakern fürs Regal geht dagegen ohne Subwoofer untenrum schnell die Puste aus. Aber bringen Standboxen-Systeme wirklich die Bass-Power, die ein Home-Cinema-System benötigt? Schließlich sind großvolumige Subwoofer auf die Wiedergabe tiefer Töne optimiert. Zudem punkten die separaten Bassisten mit eingebauten Endstufen, was mehr Verstärkerleistung ins Spiel bringt. Andererseits: Gefährdet ein Subwoofer nicht die prinzipiellen Vorteile eines Standboxen-Sets? Dazu gehört nicht nur die bruchlose Wiedergabe des musikalisch wichtigen Grundtonbereichs, was eine besonders hochwertige Musikwiedergabe ermöglicht. Zudem verteilen ausgewachsene Standboxen die Energie im Tieftonbereich gleichmäßiger und wirken so lästigen Raumresonanzen entgegen. video machte die Probe aufs Exempel und testete sieben aktuelle Standlautsprecher-Sets der 1500-Euro-Klasse vom zierlichen, audiophilen System bis zum großkalibrigen Dickschiff. Danach mussten sich die von den Herstellern zu den Sets empfohlenen Woofer im Vergleichstest behaupten. Schließlich testete video die Sets mit Subwoofer-Unterstützung – die Ergebnisse erfahren Sie in video Ausgabe 11/03 oder im Premium-Download für 1,20 Euro.Bringen die Standboxen-Systeme den notwendigen Bass-Power, den ein Heimkino benötigt? video hat sieben Standboxen-Systeme getestet und sagt Ihnen im Ratgeberartikel wie sie bewertet wurden.
  • Saxx coolSOUND 5.1-Lautsprecherset
    Area DVD 12/2015 Ein 5.1-Lautsprecherset befand sich auf dem Prüfstand und wurde mit „überragend“ bewertet.