Fahrzeugbatterie-Ladegeräte im Vergleich: Energieverbund

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Ladegeräte sollen dafür sorgen, dass die Bordbatterie möglichst schnell wieder voll geladen ist. Wir haben exemplarisch vier Geräte zwischen 60 und 1.200 Euro getestet. Ist teuer wirklich besser? Fazit: Wer am Ladegerät spart, spart am falschen Ende.

Was wurde getestet?

Im Vergleich befanden sich 4 Ladegeräte mit Bewertungen von 1 bis 4 von jeweils 5 möglichen Sternen.

  • 1

    AL 12/30

    Philippi AL 12/30

    4 von 5 Sternen

    „Pro: Temperatursensor, zwei Extra-Ausgänge, einstellbar auf Batterieart ...
    Contra: recht teuer.“

  • 1

    MultiPlus Compact

    Victron MultiPlus Compact

    4 von 5 Sternen

    „Pro: mit Konverter, 2 Extra-Ausgängen, Temperatursensor, einstellbar auf Batterieart; ideal für größere Yachten mit vielen Verbrauchern und Batteriebänken hoher Kapazität.
    Contra: sehr teuer.“

  • 3

    Telwin T-Charge 18

    Novitec Telwin T-Charge 18

    2 von 5 Sternen

    „Pro: lädt mit IUoU-Kennlinie; gegen Feuchtigkeit versiegelt, geeignet für den Einsatz im Winterlager, um die Batterie vollgeladen zu halten.
    Contra: zu geringer Ladestrom, um gleichzeitig auch Verbraucher betreiben zu können.“

  • 4

    Waeco Mobitronic 8A

    1 von 5 Sternen

    „Pro: niedriger Preis; schaltet bei AGM-Batterien auf Ladeerhaltung, allerdings mit sehr schwankender Voltzahl.
    Contra: Lädt mit IU-Kennlinie, schwache Leistung, Ladevorgang überwachen.“

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