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Ski im Vergleich:

Kein Ende in Sicht ...
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Was wurde getestet? Die Zeitschrift ALPIN verglich fünfzehn Tourenski und urteilte mit Wertungen von „ausreichend“ bis „sehr gut“. Testkriterien waren Fahrverhalten in verschiedenen Schneearten und Fahrverhalten auf der Piste. Zudem schätzte man die Eignung für verschiedene Einsatzgebiete sowie den Fahrcharakter von gutmütig über sportlich bis aggressiv ein.

Ergebnisse dieses Tests:
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Inuk (2015/2016)
1

„sehr gut“ – Alpin Test-Sieger

„...obwohl er einer der schmaleren Ski dieser Kategorie ist, war der Inuk für uns unterm Strich der ausgewogenste Ski im Testfeld. Er zeigt keine Schwächen und ist damit unser verdienter Testsieger.“

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Zero G85 (Modell 2015/2016)
2

„gut“ – Alpin Gewichts-Tipp

„Der Ski fährt sich besonders auf harten Pisten fast wie ein guter Pistenski, er ist extrem eisgriffig und recht laufruhig. Auch die Drehfreudigkeit kann sich sehen lassen. Allerdings will der Zero G 85 gefahren werden. Unachtsamkeiten, ungenaue Steuerimpulse oder gar ein ‚Ausruhen‘ mag der Blizzard gar nicht. Ein toller Ski für Leute, die ihr Oberschenkeltraining im Sommer nicht vernachlässigt haben.“

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Twilight 84 (2015/2016)
2

„gut“

„Die Twilight Ski sind Elans Allmountain-Ski für die Frau. Ein Ski vor allem mit einem besonderen Augenmerk auf dem Gewicht. Das Konzept geht auf. Der mittlere der Twilight-Serie, der 84er, hat die Test-Damen überzeugt. Einfach zu fahren, macht alles mit und zeigt keine Schwächen. Auch wenn er nicht genau darauf ausgelegt ist: Er funktioniert auch auf Skitour gut.“

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Transalp 80 (Modell 15/16)
2

„gut“

„Der Fischer Transalp 80 ist der schmalste Tourenski aus der Transalp-Serie von Fischer. Er ist sehr leicht und lässt sich auch von weniger sportlichen Tourengehern noch gut beherrschen. Bei guten Bedingungen schlägt er sich für sein Gewicht sehr gut, etwas ‚bockig‘ wird er, wenn der Schnee schwerer, der Untergrund härter oder der Tiefschnee verspurt ist.“

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TX 82 (Modell 2015/2016)
2

„gut“

„Der TX 82 von Kästle ist inzwischen ein ‚alter Bekannter‘. Der Ski funktioniert aber nach wie vor gut, kann auf der ganzen Anforderungspalette überzeugen und weist keine Schwächen auf. Seine Stärke hat er dann, wenn die Bedingungen schwieriger werden. Da tut er sich mit seinen paar Gramm mehr einfach leichter als die ganz leichten Mitbewerber.“ Info: Dieses Produkt wurde von ALPIN in Ausgabe 11/2016 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

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Explore 88 (15/16)
2

„gut“ – Alpin Allround-Tipp

„Der Salomon MTN 88 ist seit einiger Zeit mal wieder ein echter Tourenski von Salomon. Und einer, der Spaß macht. Besonders im Tiefschnee. Bei weichen Bedingungen waren die Tester von dem Ski sehr angetan. Schwächen zeigt er, wenn es härter wird. Der MTN 88 ist ein auffällig weicher Ski, bei dem man die Länge sorgfältig wählen sollte. Einige Tester beklagten, dass das Ende ‚wegschmiert‘.“

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Superguide 88 (15/16)
2

„gut“ – Alpin Allround-Tipp

„Wieder einer der neuen, leichten Tourenski mit moderner Breite. Der Scott Superguide 88 überrascht mit einem stabilen Fahrverhalten. Er ist sehr ausgewogen und stößt erst bei schwerem Schnee ansatzweise an seine Grenzen. An das Gefühl, dass man bei den leichten Tourenski fast nichts mehr unter den Füßen hat, muss man sich aber erstmal gewöhnen.“

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Stormrider Vario (15/16)
2

„gut“

„... Der Stormrider ist kein Leichtgewicht. Dafür überzeugt der Ski aber mit Fahrstabilität und Kantengriff und macht auch dann noch eine gute Figur, wenn die Bedingungen schwieriger oder der Schnee nass werden.“

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VTA 88 (Modell 2015/2016)
2

„gut“

„... Er ist ein Allrounder, der bei nahezu allen Bedingungen gut funktioniert und das für fast alle Tourengeher, da er gutmütig und fehlerverzeihend ist. Ein guter Ski für Durchquerungen und lange Touren.“

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Backland 78 (15/16)
10

„befriedigend“

„Der ‚kleine‘ Atomic-Tourenski spricht den traditionellen Tourengeher an. Der Ski ist extrem gutmütig, tut sich aber eher schwer, wenn es etwas schneller und sportlicher zur Sache geht. Besonders schwierig wird es, wenn der Schnee schwer oder der Untergrund hart wird. Den Backland kann man aufgrund seiner Eigenschaften denen empfehlen, die eher defensiv unterwegs sein wollen.“

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Ova Freebird (2015/2016)
10

„befriedigend“

„... Die Marke kommt aus dem Freeride-Bereich, will aber auch im Skitourensegment voll einsteigen. Die Ski sind stabil, keine super Leichtgewichte und sprechen eher den sportlichen Skifahrer an. Der Ova Freebird ist ausgewogen, konnte uns im Detail aber nicht voll überzeugen.“

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Cham 2.0 87 (Modell 15/16)
10

„befriedigend“

„... Der Cham 2.0 87 ist aus der Freeride-Line und ist ein homogener und ausgewogener Ski. Er konnte uns aber, obwohl er schwerer ist als der HM 87, in Sachen Fahreigenschaften nicht so überzeugen wie sein leichterer Bruder.“

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Wayback 82 ECOre (2015/2016)
10

„befriedigend“

„Mit der ECOre-Linie will K 2 die traditionelle Skitourengemeinde ansprechen, die einen leichten, schmalen und leicht zu handelnden Ski haben möchte. Der ECOre 82 ist zwar leichter als der Wayback 88, aber dafür muss er in Sachen Fahrperformance auch ordentlich Federn lassen. Der ECOre knüpft nicht nahtlos an die äußerst erfolgreichen Waybacks an und ist auch nicht superleicht.“

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Istas (Modell 14/15)
10

„befriedigend“

„... der Istas ist einer der zwei Ski aus dem Nordica-Sortiment, die auf Tour durchaus funktionieren. Der Istas ist auffällig gutmütig und sehr ausgewogen. Tourengeher, die einen stabilen, zuverlässigen Ski suchen, der nicht im High-Speed-Bereich funktionieren muss, sind mit dem Istas gut beraten.“

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Alta Via (2015/2016)
15

„ausreichend“

„Der Alta Via von Trab ist mit 84 mm unter der Bindung einer der breiteren Ski aus der Skitrab-Kollektion, die sich ansonsten eher auf sehr leichte Tourenski und Rennski konzentriert. Unter unseren Testbedingungen konnte der Alta Via leider nicht überzeugen. Der Ski ist unruhig, bricht manchmal im Kurvenverlauf aus, ist aber auf der anderen Seite schwer von der Kante zu bringen.“

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