Mobile Navigationsgeräte im Vergleich: À la carte

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Inhalt

Navigationsgeräte: Mehr für weniger Geld – die neuen Navis machens möglich. Das Novum: kostenlose, lebenslange Kartenupdates. Bestnoten holen sich preiswerte Modelle ab 130 Euro.

Was wurde getestet?

Im internationalen Gemeinschaftstest unter Federführung der Stiftung Warentest befanden sich 12 mobile Navigationsgeräte mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen. Darunter waren 3 Modelle mit 4,3 Zoll Bilddiagonale, 6 Navis mit einer Bildschirmgröße von 5 Zoll sowie 3 Geräte mit einer Bilddiagonale von 6 bis 7 Zoll. Die Bewertungen waren 11 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. Als Urteilskriterien wurden neben Navigation (Fahrempfehlungen: Ansage / Anzeige, Routenführung, Zeit für Start und Ortung / Routenberechnung, Fußgängernavigation) und Handhabung (Gebrauchsanleitung und Hilfe / Installation, Täglicher Gebrauch, Spracherkennung / Umgang mit Anrufen, SMS) auch Verarbeitung, Nutzungszeit mit Akku sowie Vielseitigkeit herangezogen. Zudem stellte man in einer Tabelle 8 verwandte Modelle vor. Ein zweiseitiges Adressverzeichnis ist im PDF enthalten.

Im Test:

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Ergebnisse dieses Tests:

3 Navis mit einer Bildschirmdiagonale von 10,9 cm (4,3 Zoll) im Test

  • Start 20 M Europe Traffic
    1
  • nüvi 2497LMT
    2
    Garmin nüvi 2497LMT

    Spracherkennung

  • GO 400
    3

6 Navis mit einer Bildschirmdiagonale von 12,7 cm (5,0 Zoll) im Test

  • Start 25 M Europe Traffic
    1
  • nüvi 3597LMT
    2
    Garmin nüvi 3597LMT

    Spracherkennung

  • Ready 50 LMU Plus
    3
  • nüvi 2597LMT
    3
    Garmin nüvi 2597LMT

    Spracherkennung

  • GO 5000
    5
  • NEO 520 LMU
    6

3 Navis mit einer Bildschirmdiagonale von 15,4 bis 17,6 cm (6,0 bis 7,0 Zoll) im Test

  • Ready 70 LMU
    1
  • nüvi 2797LMT
    2
    Garmin nüvi 2797LMT

    Spracherkennung

  • GO 6000
    3
    TomTom GO 6000

    Spracherkennung

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