triathlon prüft Fahrradreifen (9/2009): „K(l)eine Kompromisse“

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Wenn Sie Ihr Wettkampfrad für wenig Geld tunen wollen, greifen Sie zu hochwertigen Reifen. Deren Potenzial ist so groß wie das von Aerolaufrädern, wie unser Vergleichstest mit zehn aktuellen Topmodellen zeigt.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zehn Reifen, die jeweils keine Endnote erhielten.

  • Continental Competition

    ohne Endnote

    „Bei den Schlauchreifen setzt Continental ein Ausrufezeichen in Bezug auf Sicherheit: Kein anderer Reifen im Test bietet einen so guten Pannenschutz. Auch Gewicht und Rollwiderstand gehen in Ordnung. Unser Tipp fürs Ironman-Rennen.“

    Competition
  • Continental Grand Prix 4000 RS

    • Einsatzbereich: Rennrad

    ohne Endnote

    „Rollwiderstand gering, Pannenschutz hoch: RS steht für RennSport - und genau dafür ist der Conti-Reifen mit Black-Chili-Compound gebaut. Dafür liegt die Laufleistung nur bei der Hälfte des GP 4000 S.“

    Grand Prix 4000 RS
  • Gommitalia Platinum

    ohne Endnote

    „Gommitalia geht mit seinem Topmodell Platinum full Black in die Vollen: Satte 130 Euro kostet das hochwertig verarbeitete Modell mit Latex-Schlauch, das mit ausgeglichenen Eigenschaften bei geringem Gewicht auf Käufersuche geht.“

  • Hutchinson Atom

    • Einsatzbereich: Rennrad

    ohne Endnote

    „Der Atom von Hutchinson überzeugt vor allem durch das geringste Gewicht in der Faltreifen-Kategorie. In Sachen Rollwiderstand und Pannenschutz kann er dagegen nicht mit den anderen Top-Reifen mithalten.“

    Atom
  • Hutchinson Carbon Comp

    • Einsatzbereich: Rennrad

    ohne Endnote

    „Eine sehr ausgeglichene Performance bietet der Carbon Comp von Hutchinson. Mit mittelmäßigem Rollwiderstand, geringem Verschleiß und gutem Pannenschutz empfiehlt er sich als Schlauchreifen für Vielfahrer.“

    Carbon Comp
  • Michelin Pro 3 Race

    • Einsatzbereich: Rennrad

    ohne Endnote

    „Wer einen schnellen Faltreifen sucht, wird bei Michelin fündig. Der Pro3 Race lässt die Konkurrenz beim Rollwiderstand knapp hinter sich. Dafür müssen Sie kleinere Abstriche beim Pannenschutz hinnehmen.“

    Info: Dieses Produkt wurde von triathlon in Ausgabe Nr. 91 (Juni 2011) erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Pro 3 Race
  • Schwalbe Durano

    • Einsatzbereich: Rennrad

    ohne Endnote

    „Beim Durano legt Schwalbe größten Wert auf eine lange Haltbarkeit. Die geringe Abnutzung und ein guter Pannenschutz deuten darauf hin, dass das gelungen ist. Überzeugend sind auch die Rolleigenschaften des leichtesten Reifens im Test.“

    Durano
  • Schwalbe Ultremo R

    • Einsatzbereich: Rennrad

    ohne Endnote

    „Schwalbes Ultremo R ist der Allrounder unter den Race-Reifen: Leicht, pannensicher und mit geringem Rollwiderstand bietet er eine ausgeglichene Performance. Er ist in Breiten bis zu 28 Millimetern erhältlich.“

    Ultremo R
  • Vittoria Corsa Evo CX (Schlauchreifen)

    • Einsatzbereich: Rennrad

    ohne Endnote

    „Vittoria liefert den einzigen Schlauchreifen, der mit dem Rollwiderstand der Faltreifen konkurrieren kann und satte acht Watt unter den Werten seiner Schlauchreifenkollegen liegt. Beim Pannenschutz landet er aber am Ende des Feldes. Preistipp!“

    Info: Dieses Produkt wurde von triathlon in Ausgabe Nr. 102 (Juli 2012) erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Corsa Evo CX (Schlauchreifen)
  • Vittoria Open Corsa Evo CX

    • Einsatzbereich: Rennrad

    ohne Endnote

    „Der Open Corsa Evo CX wiegt wenig und rollt sehr leicht, im Test wurde er nur ganz knapp Zweiter hinter Michelin. Einziger Wermutstropfen: Beim Pannenschutztest landete Vittoria am Ende des Feldes.“

    Open Corsa Evo CX

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