E-Bikes im Vergleich: Der Jahrgang 2010

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Inhalt

Spätestens seit dieser Saison gehört es fast schon zum guten Ton einer Velomarke, auch E-Bikes anzubieten. Eine Marktübersicht ist schwierig geworden. Hier die aus Sicht von velojournal interessantesten Neuheiten.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich sieben Elektrofahrräder.

  • E-Drive-Allround

    Cresta E-Drive-Allround

    ohne Endnote

    „... Auf der Testfahrt beschleunigte er flott und leise, allerdings erst nach ungefähr einer halben Pedalumdrehung. Je nach Unterstützungsstufe nimmt sich der Motor bei Tempo 22 bis 25 km/h zurück. Mit der kräftigen Unterstützung hilft er bei einer Bergfahrt tüchtig mit. Der Strom für das LED-Licht kommt aus dem Akku. ...“

  • Gocycle

    Karbon Kinetics Gocycle

    • Typ: E-Klapprad

    ohne Endnote

    „... Schaltung, Bremsen und Kabel sind elegant in den Rahmen integriert. Der Akku ist diebstahlsicher im Rahmen verpackt. Das Velo lässt sich mit etwas Aufwand innert fünf Minuten reisefertig verpacken. ... Der kleine Radnabenmotor im Vorderrad zeigt sich am Testberg weniger kräftig. Er wird per Daumenschalter nur punktuell zugeschaltet ...“

  • Tesla

    Koga Tesla

    ohne Endnote

    „Auf der Testfahrt beeindruckt der Ion-Hinterradmotor durch seine subtile Reaktion: Tritt man in die Pedale, beschleunigt er leise, kräftig, aber nicht abrupt, hört man auf zu treten, setzt auch der Motor augenblicklich aus. Es ist, als wären Fahrer und Motor ein eingeschworenes Team. ...“

  • Dover 40

    Raleigh Dover 40

    ohne Endnote

    „Das ‚Dover‘ ist ein leichtes, schnelles E-Bike mit einem Panasonic 300-Watt-Mittelmotor, dem stärksten aus dieser Familie. Er spielt am Berg mit den Muskeln und lässt ein flottes Tempo zu. ... Wer längere Strecken fahren will, muss sich allerdings etwas zügeln und auf eine tiefere Unterstützungsstufe schalten, sonst ist der Akku schnell leer.“

  • Stromer Elite Power 48

    Thömus Stromer Elite Power 48

    • Gewicht: 20,8 kg

    ohne Endnote

    „Beim ‚Stromer‘ ist der Akku elegant im überdimensionierten Unterrohr des Rahmens versorgt, kann bei Bedarf aber einfach entnommen werden. ... Zu bemängeln gibt es einzig die etwas rudimentäre Akkuanzeige. Bleibt noch zu bedenken, dass man nicht immer alles haben kann: Während unser Testrad in der Ebene einen tollen Speed hinlegte, verlor es am Berg schon nach kurzer Zeit an Pfupf.“

  • Silvretta Surpreme+

    Villiger Silvretta Surpreme+

    ohne Endnote

    „... Das leichte E-Bike überzeugt durch die feine Abstimmung des Systems: Der Motor setzt sehr direkt ein, beschleunigt kräftig und nimmt sich zurück, sobald weniger Druck auf die Pedale kommt. ... Gewöhnungsbedürftig ist die mit Hinterradmotor und Akku auf dem Gepäckträger sehr hecklastige Gewichtsverteilung, die zu einem agilen Lenkverhalten führt.“

  • Winora Town:e

    ohne Endnote

    „... Der Unisex-Rahmen erlaubt ein bequemes Aufsteigen, die kleinen 20-Zoll-Räder sind robust, schlängeln sich wendig durch die City und benötigen beim Parkieren weniger Platz. Der Hinterradmotor reagiert leicht verzögert auf Pedaldruck und beschleunigt kräftig.“

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