PHOTOGRAPHIE prüft Bildbearbeitungsprogramme (5/2012): „Mehr Licht in der Dunkelkammer“

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Bei Software für den Foto-Workflow geht's um viel: um einen wesentlichen Schritt der Bildgestaltung einerseits, um Übersicht im Dateien-Chaos andererseits. Platzhirsch Adobe schickt Lightroom in der frischen Version 4 ins Rennen, Corel tritt mit seinem neuen Programm AfterShot an. Ein Praxistest.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei Bildbearbeitungsprogramme, die ohne Endnote blieben.

  • Adobe Photoshop Lightroom 4

    • Betriebssystem: Mac OS X 10.7, Mac OS X 10.6, Win 7, Win Vista

    ohne Endnote

    „... Die meisten anderen, die nach einer Lösung für ihren ‚Workflow‘ suchen, dürften mit Lightroom klar besser bedient sein - höheren Kosten und deutlichem Ressourcen-Hunger zum Trotz. Im Großen wie im Kleinen zeigt sich Adobes Erfahrung mit Fotografen und den für sie passenden Werkzeugen. ...“

    Photoshop Lightroom 4
  • Corel AfterShot Pro

    • Freeware: Nein;
    • Typ: Fotoverwaltung, Nachbearbeitung

    ohne Endnote

    „... günstig, schlank, schnell - aber eben nicht genauso leistungsstark und professionell. Wer einen eher betagten Rechner einsetzt, wird besonders von der bemerkenswerten Performance der Corel-Software profitieren. Für Fotografen mit Linux-Betriebssystem bleibt AfterShot ebenfalls eine hochinteressante Option ...“

    AfterShot Pro

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