RADtouren prüft Apps (2/2015): „Was geht App?“

RADtouren - Heft 2/2015

Inhalt

Das Smartphone reist in der Regel mit. Da liegt es nahe, sich mit den passenden Apps führen zu lassen. Was man dabei beachten sollte und welche Anwendungen empfehlenswert sind, hat GPS-Experte Thomas Froitzheim herausgefunden.

Was wurde getestet?

Drei Navigations-Apps wurden getestet, erhielten aber keine Endnoten.

  • Alpstein Tourismus outdooractive

    • Art: Navigation, Reisen + Lokales

    ohne Endnote

    „... Outdooractive ist übersichtlich aufgebaut und einfach zu bedienen, auch für Neulinge. Kleine Anleitungen helfen bei der Bedienung. Lohnt sich die Premium-Version? Ja, sie kostet zwar zehn Euro, bietet dafür aber das Offline-Speichern von Kartenmaterial, besitzt eine Navigationsfähigkeit für Touren ... und ist werbefrei. Wetterhinweise würde man auch woanders bekommen, und der Gipfelfinder ist verzichtbar.“

    outdooractive
  • komoot Navigation

    • Kosten: Kostenloser Download

    ohne Endnote

    „... Die Kartenseite ist für den Tourengebrauch wirklich gut gestaltet, die Straßennamen sind zwar immer noch sehr klein, aber besser lesbar als bei anderen Apps. ... Komoot führt nicht nur mit optischen Abbiegehinweisen auf der Karte, sondern sogar per Sprachanweisung. ... Größter Nachteil von Komoot: Eigene ­gpx-Touren können nicht in die App geladen werden. ...“

    Navigation
  • Magic Maps Scout App

    • Art: Navigation;
    • Plattform: iPhone;
    • Kosten: Kostenloser Download

    ohne Endnote

    „... Die Bedienung ist nicht ganz so intuitiv ... denn einige Einstellungen und Funktionen sind erst über den Menüknopf abrufbar, insgesamt aber immer noch einfach. ... ­Bei der Speicherung von Touren wird kein Dateiname vorgegeben ... Aber das sind nur Kleinigkeiten. Gerade Tourenfahrer und Kartenliebhaber, die zuhause den Tour Explorer auf dem Rechner haben, werden den Scout lieben.“

    Scout App

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