LNBs (Low Noise Block Converter) sitzen im Brennpunkt der Antenne und versorgen je nach Ausführung bis zu acht Teilnehmer mit Sat-Signalen.
Unsere LNBs-Bestenliste wurde von unserer unabhängigen Redaktion erstellt und fußt auf zwei Säulen: Tests der Fachmagazine und Meinungen von Kundinnen und Kunden.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

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LNBs Bestenliste

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  • Besonders beliebt
  • Inverto (17)
  • Smart Electronic (12)
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  • Megasat (9)
  • Schwaiger (9)
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  • Globo Electronic (7)
  • Koscom (6)

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Quad-LNB

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Single-LNB

160 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    LNB im Test: DeLuxe Quad LNB von PremiumX, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    PremiumX DeLuxe Quad LNB

    • Typ: Quad-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 4
    Sat-​Fern­se­hen in bes­ter Qua­li­tät
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  • 2
    LNB im Test: DUR-line UK 104 von Dura Sat, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Dura Sat DUR-line UK 104

    • Typ: Uni­ca­ble-​LNB
    Kom­bi­niert Legacy-​ und Uni­ca­ble-​Signale
  • 3
    LNB im Test: UAS 684 von Kathrein, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Kathrein UAS 684

    • Typ: Quat­tro-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 4
    LNB mit vier Aus­gän­gen und glas­kla­rem Emp­fang
  • 4
    LNB im Test: UAS 584 von Kathrein, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Kathrein UAS 584

    • Typ: Quat­tro-​LNB
  • 5
    LNB im Test: IDLB-QUDL40-ULTRA-OPP von Inverto, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Inverto IDLB-QUDL40-ULTRA-OPP

    • Typ: Quad-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 4
  • 6
    LNB im Test: DEK 584 von Fuba, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Fuba DEK 584

    • Typ: Uni­ca­ble-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 8
    Ein LNB für bis zu zwölf Teil­neh­mer – ganz ohne Mul­ti­schal­ter
  • 7
    LNB im Test: SF 100 von Xoro, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Xoro SF 100

    • Typ: Sin­gle-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 1
    Digi­ta­ler Sat-​Fin­der und Kom­pass inklu­sive
  • 8
    LNB im Test: IDLB-QUDL40-PREMU-OPP von Inverto, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Inverto IDLB-QUDL40-PREMU-OPP

    • Typ: Quad-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 4
  • 9
    LNB im Test: UK 124 von Dura Sat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Dura Sat UK 124

    • Typ: Uni­ca­ble-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 24
    Guter Emp­fang, doch beim Wet­ter­schutz bleibt Luft nach oben
  • 10
    LNB im Test: Universal-SCR 4+4 LNB von TechniSat, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    TechniSat Universal-SCR 4+4 LNB

    • Typ: Uni­ca­ble-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 8
    Fle­xi­bel und emp­fangs­stark
  • 11
    LNB im Test: IDLU-32UL40-UNBOO-OPP von Inverto, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Inverto IDLU-32UL40-UNBOO-OPP

    • Typ: Uni­ca­ble-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 32
    Guter Emp­fang für bis zu 32 Teil­neh­mer
  • 12
    LNB im Test: Mimic Sun Protect Twin von AX Technology, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    AX Technology Mimic Sun Protect Twin

    • Typ: Twin-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 2
    Klei­ner LNB mit allen wich­ti­gen Basics
  • 13
    LNB im Test: Monoblock Diavolo Quad von Megasat, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Megasat Monoblock Diavolo Quad

    • Typ: Mono­block-​LNB, Quad-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 4
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  • LNB im Test: HD-45-A-2 von HB Digital, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    HB Digital HD-45-A-2

    • Typ: Twin-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 2
  • LNB im Test: UAS 585 von Kathrein, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Kathrein UAS 585

    • Typ: Quad-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 4
  • LNB im Test: Unicable Quad LNB (4 + 2 TN) von Schwaiger, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Schwaiger Unicable Quad LNB (4 + 2 TN)

    • Typ: Uni­ca­ble-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 4
    Guter Emp­fang für bis zu sechs Teil­neh­mer
  • LNB im Test: Universal Quattro LNB von Goobay, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Goobay Universal Quattro LNB

    • Typ: Quat­tro-​LNB
  • LNB im Test: Universal Black Twin LNB von ARLI Sat, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    ARLI Sat Universal Black Twin LNB

    • Typ: Twin-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 2
  • LNB im Test: UNYSAT Quatro Switch von TechniSat, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

  • LNB im Test: GT-S3dCSS24 von GT-Sat, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    GT-Sat GT-S3dCSS24

    • Typ: Uni­ca­ble-​LNB
    • Teil­neh­me­ran­zahl: 24
    Viel­sei­tige Lösung für große Satel­li­ten­schüs­seln
  • Ratgeber: LNBs

    Rausch­arme Signa­lum­set­zer, Herz­stück jeder Sat-​Anlage

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • aktuellen LNBs empfangen digitale Sat-Sender
    • Keine speziellen LNBs für HD oder UHD nötig
    • Teilnehmerzahl entscheidet: Single (1), Twin (2), Quad (4) oder Octo (8)
    • Unicable-LNBs für bis zu 32 Teilnehmer – alles über ein Kabel
    • Bedingung: LNB und Empfangsgerät müssen Unicable unterstützen

    Die meisten TV-Sender werden via Satellit ausgestrahlt, was auch laufende Kosten einspart. Das zentrale Bauteil jeder Satellitenanlage ist der sogenannte Low Noise Block Converter (LNB). Dieser Empfangskopf sitzt im Brennpunkt der Antenne, verstärkt die Satellitensignale und wandelt sie in Frequenzen um, die vom Empfangsgerät verarbeitet werden können. Anders gesagt: Ohne LNB bleibt das TV-Bild schwarz. Ob Sie einen Single-, Twin-, Quad- oder Octo-LNB benötigen, hängt davon ab, wie viele Geräte angeschlossen werden sollen. Als moderne Alternativen zum herkömmlichen LNB bieten sich Unicable-LNBs (SCR/dCSS) sowie – für maximale Flexibilität – Wide-Band-LNBs der neuesten Generation an.

    LNA bis LNF: Bedeutungen der wichtigsten Abkürzungen

    Empfangsköpfe für Satellitenantennen kombinieren einen rauscharme Verstärker (LNA) mit einem Signalumsetzer, dessen Ergebnis als LNC (Low Noise Converter) bezeichnet wird. Wenn der Umsetzer mehrere Satellitenblöcke mit unterschiedlichen Polarisationen und Frequenzen verarbeitet, spricht man von einem LNBC beziehungsweise kurz LNB. LNCs ohne diese Funktion sind im privaten Bereich mittlerweile obsolet. Verfügt der LNB über ein integriertes Feedhorn – was üblich ist – nennt man ihn eigentlich LNBF (Low Noise Block Feed) oder kurz LNF. In der Praxis werden die Begriffe LNB und LNF jedoch meist synonym verwendet.

    Monoblock-LNB Diavolo Quad Eine Besonderheit: Mit einem Monoblock-LNB empfangen Sie Signale von zwei Satelliten gleichzeitig und können diese an mehrere Teilnehmer weitergeben. (Bildquelle: megasat.tv)

    Digitaler Empfang: Sind alle LNBs für aktuelles Satellitenfernsehen geeignet?

    Um digitale Satellitensignale zu empfangen, die im High-Band ab 11,7 GHz und seit der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens (April 2012) auch im Low-Band ab 10,7 GHz übertragen werden, benötigen Sie einen sogenannten Universal-LNB. Dieser Empfangskopf ist für beide Frequenzbereiche ausgelegt (10,7 bis 12,75 GHz). Da nur Universal-LNBs erhältlich sind, müssen Sie sich keine Sorgen machen: Alle aktuellen LNBs empfangen digitale Satellitensender. Das gilt unabhängig von der Senderauflösung, egal ob SD, HD, Full-HD oder UHD/4K. Werbeversprechen wie „für UHD geeignet“ sind daher eher irrelevant. Wichtig ist allein, dass Ihr Receiver oder Fernseher die gewünschte Auflösung unterstützt.
    Zum Übertragungsstandard: Satellitensignale werden in Deutschland aktuell per DVB-S2 übertragen; die ältere Norm DVB-S wird nach und nach abgeschaltet. Der neuere Standard DVB-S2X ist eine Weiterentwicklung von DVB-S2, gewinnt bei modernen Receivern an Bedeutung, spielt aber im normalen Heimempfang derzeit noch eine untergeordnete Rolle. Für DVB-S2X ist kein spezieller neuer LNB notwendig, lediglich ein kompatibler Receiver.

    Single, Twin, Quad oder Quattro: Die Anzahl der Teilnehmer entscheidet

    Fehler machen Sie besser an anderer Stelle, denn abhängig von der Anzahl der Teilnehmer gibt es unterschiedliche LNB-Typen: Für ein Gerät mit nur einem Sat-Tuner, wie ein Receiver oder ein Fernsehgerät, genügt ein Single-LNB.

    Bei zwei Geräten oder Twin-Tunern, die doppelten Empfang ermöglichen, ist ein Twin-LNB erforderlich. Quad-LNBs beziehungsweise Quattro-Switch-LNBs bieten vier Ausgänge, und Octo-LNBs ganze acht voneinander unabhängige Anschlüsse. In Mehrfamilienhäusern reicht das meist nicht aus; hier wird ein Quattro-LNB (ohne Switch) kombiniert mit einem separaten Multischalter verwendet.

    Wide-Band-LNBs: Die neuste Generation für moderne Sat-Anlagen

    Zusätzlich zu den klassischen Universal-LNBs gibt es mittlerweile Wide-Band-LNBs (Breitband-LNBs), die das komplette Frequenzspektrum von 950 bis 2150 MHz auf nur zwei Ausgänge verteilen – einen für das vertikale und einen für das horizontale Frequenzband. Das macht die Verkabelung zu Multischaltern deutlich einfacher: Statt vier Kabeln reichen zwei vom LNB zum Multischalter. Wide-Band-LNBs sind vor allem für moderne Anlagen mit leistungsstarken Multischaltern geeignet, die die a²CSS- bzw. a²CSS2-Technologie unterstützen sowie für FBC-Tuner-Receiver (Full Band Capture). Ältere Empfangsgeräte ohne diese Technik können sie dagegen nicht nutzen.

    Unicable LNB Dura Sat DUR-line UK 104 Sehr flexibel: Ein Unicable-II-LNB (JESS/EN 50607) verfügt über einen Einkabel-Anschluss für bis zu 32 Teilnehmer sowie zusätzliche Legacy-Anschlüsse für ältere Geräte. (Bildquelle: amazon.de)

    Unicable und Unicable II (JESS): Nur ein Kabel von der Sat-Antenne ins Haus

    Bei klassischen LNBs benötigt jeder Teilnehmer ein eigenes Kabel ins Haus. Ist eine sternförmige Verkabelung nicht möglich oder erwünscht bzw. besteht eine Baumstruktur, empfiehlt sich ein Unicable-LNB oder ein Multischalter mit Unicable-Funktion. Hierbei reicht nur ein einziges Kabel ins Haus, an dem alle Dosen angeschlossen sind.
    Dabei existieren zwei Standards, die Sie kennen sollten:
    • Unicable I (EN 50494 / SCR): Älterer Standard, geeignet für bis zu 8 Teilnehmer pro Kabelstrang. Für Einfamilienhäuser mit wenigen Geräten meist ausreichend.
    • Unicable II / JESS (EN 50607 / dCSS): Neuerer, leistungsstärkerer Standard (Europanorm seit 2014), ausgelegt für bis zu 32 Teilnehmer je Kabelstrang. Besonders geeignet für Mehrfamilienhäuser. Wichtig: Twin-Receiver benötigen zwei Unicable-Adressen, daher können an einer Leitung maximal 16 Twin-Geräte parallel betrieben werden. Moderne JESS-LNBs bieten zudem bidirektionale Kommunikation, wodurch die automatische Adressvergabe möglich wird und Konflikte minimiert werden.
    Beide Standards sind abwärtskompatibel: An einer JESS-Anlage funktionieren auch ältere EN-50494-Geräte. Die meisten modernen Receiver und Fernseher mit integriertem Sat-Tuner unterstützen inzwischen beide Standards.

    Wichtig ist, dass Ihre Empfangsgeräte Unicable unterstützen. Falls nicht, können Sie ein Unicable-LNB wählen, das neben dem Unicable-Ausgang auch einen oder mehrere Legacy-Anschlüsse für ältere Sat-Geräte bietet. In Mehrfamilienhäusern sind zudem programmierbare Antennendosen erforderlich, um Störungen zwischen Teilnehmern verschiedener Wohnungen zu vermeiden.

    SAT-over-IP: Satellitenfernsehen im Heimnetzwerk

    Eine immer beliebter werdende Alternative zur klassischen Koaxialverkabelung ist SAT-over-IP (Sat>IP). Dabei empfängt ein SAT-IP-Server (oder ein SAT-IP-kompatibler Receiver) das Satellitensignal und wandelt es in einen IP-Datenstrom um, der ins lokale Netzwerk (LAN oder WLAN) übertragen wird. Dadurch können alle netzwerkfähigen Geräte – Fernseher, Tablets, Smartphones, Computer – ohne zusätzliche Koaxialkabel Sat-Signale empfangen. Voraussetzung ist ein SAT-IP-fähiges Gerät oder eine passende App. Für diese Lösung ist häufig bereits ein Single-LNB in Kombination mit einem SAT-IP-Server ausreichend.

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