Latexmatratzen

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Produktwissen und weitere Tests zu Latex-Matratzen

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Latex-Matratzen

Latexmatratzen eignen sich aufgrund ihres guten Raumklimas besonders für Allergiker. Sie bestehen aus unterschiedlichen Mischungen von Natur- und synthetischem Latex. Es gibt zwar reine Naturlatexmatratzen, der Begriff wird jedoch oft auch für Matratzen verwendet, welche nur kleinste Anteile Naturlatex enthalten. Schichtlatexmatratzen enthalten zusätzlich Schaumstoffschichten. Eine immer beliebter werdende Variante vor allem unter Allergikern ist die Latexmatratze. Dieser Matratzentyp eignet sich für diese deshalb besonders gut, da Latex bei entsprechender Pflege kaum Angriffspunkte für Milben bietet. Charakteristisch für eine Latexmatratze ist ihre hohe Punktelastizität und Anpassungsfähigkeit an den Körper des Schlafenden, was insgesamt für einen gesünderen Schlaf sorgt. Latexmatratzen weisen zudem eine wohldurchdachte Belüftung auf. Dadurch wird für eine gute Wärmeisolation und ausreichend Feuchtigkeitstransport gesorgt. Das ist auch der Grund dafür, warum diese Matratzenart auch unter Nicht-Allergikern als sehr hygienisch gilt. Allerdings muss das Schlafzimmer täglich sorgsam gelüftet werden, ansonsten funktioniert der Feuchtigkeitstransport nicht richtig und es droht Schimmelbildung. Je nach Hersteller bestehen Latexmatratzen aus reinem Naturlatex, synthetischem Latex oder einer beliebigen Mischung daraus. Dabei ist die Bezeichnung „Naturlatexmatratze“ nicht geschützt und wird oft missbräuchlich selbst für diejenigen Matratzen genutzt, welche nur geringste Anteile an Naturlatex besitzen. Der Anteil desselben bestimmt vor allem die Raumklimafähigkeit. Je mehr Naturlatex enthalten ist, desto verträglicher ist das Raumklima der Matratze, desto geringer jedoch ihre Haltbarkeit, da sich das Naturprodukt schneller zersetzt. Schichtlatexmatratzen bestehen wiederum aus einzelnen fest verleimten Schichten von Latex- und Schaumstoffmaterialien, sind also streng genommen gar keine reinen Latexmatratzen.