Moderne Fahrradtrainer laufen leise, zeichnen sich durch eine exakte Erfassung der Tretleistung aus und beherrschen auch Smart-Funktionen.
Unsere Rollentrainer-Bestenliste wurde von unserer unabhängigen Redaktion erstellt und fußt auf zwei Säulen: Tests der Fachmagazine und Meinungen von Kundinnen und Kunden.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 13 weitere Magazine

Rollentrainer Bestenliste

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bis

Radgröße

Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Tacx (25)
  • Elite (21)
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  • Minoura (10)
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  • Saris (3)
  • Grofa (3)
  • Elite bicycles (2)
  • Dare2Ride (1)

Testsieger

Getestet von

Beliebte Filter: Radgröße

26 Zoll

28 Zoll

29 Zoll

91 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Rollentrainer im Test: Qubo Fluid von Elite, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Elite Qubo Fluid

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 29 Zoll, 28 Zoll, 27,5 Zoll, 27 Zoll, 26 Zoll, 24 Zoll
    Simp­les Modell mit Gel­bremse
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  • 2
    Rollentrainer im Test: Neo 2T Smart von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Tacx Neo 2T Smart

    Tech­nisch kon­kur­renz­los
  • 3
    Rollentrainer im Test: Direto XR von Elite, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Elite Direto XR

    Für mobile Schnell­star­ter
  • 4
    Rollentrainer im Test: Kickr Snap von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Wahoo Fitness Kickr Snap

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 29 Zoll, 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    Smart und trotz­dem güns­tig
  • 5
    Rollentrainer im Test: Flow Smart von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Tacx Flow Smart

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 29 Zoll, 28 Zoll
  • 6
    Rollentrainer im Test: Antares von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Tacx Antares

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 29 Zoll, 28 Zoll, 27,5 Zoll, 27 Zoll, 26 Zoll
    Auch für Ein­stei­ger leicht beherrsch­bar
  • 7
    Rollentrainer im Test: Fluid² von Saris, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Saris Fluid²

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 29 Zoll, 28 Zoll, 27,5 Zoll, 27 Zoll, 26 Zoll
  • 8
    Rollentrainer im Test: Galaxia von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Tacx Galaxia

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • 9
    Rollentrainer im Test: Crono Power Fluid von Elite, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Elite Crono Power Fluid

    Effi­zi­en­tes und lei­ses Trai­ning für ambi­tio­nierte Rad­fah­rer
  • 10
    Rollentrainer im Test: M2 von Saris, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Saris M2

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    Platz­spa­ren­der Rol­len­trai­ner mit ANT+ und Blue­tooth
  • 11
    Rollentrainer im Test: Flux S Smart von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Tacx Flux S Smart

    Smart-​Trai­ner light
  • 12
    Rollentrainer im Test: Flux 2 Smart von Tacx, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Tacx Flux 2 Smart

    Smart und für den klei­nen Anspruch
  • 13
    Rollentrainer im Test: Boost von Tacx, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Tacx Boost

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 28 Zoll
    Schnell­star­ter unter den Heim­trai­nern
  • Unter unseren Top 13 kein passendes Produkt gefunden?

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  • Rollentrainer im Test: Kickr Core von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Wahoo Fitness Kickr Core

    Smart wie der große Bru­der
  • Rollentrainer im Test: Rollentrainer von Relaxdays, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Relaxdays Rollentrainer

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
    Falt­ba­rer Fahr­rad­t­rai­ner für zuhause
  • Rollentrainer im Test: Kickr von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Wahoo Fitness Kickr

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll
  • Rollentrainer im Test: H3 von Saris, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Saris H3

    Lei­ser Smar­tie
  • Rollentrainer im Test: Nero von Elite, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Elite Nero

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 29 Zoll, 28 Zoll, 27,5 Zoll
    Smar­ter Rol­len­trai­ner mit gefe­der­ter Lage­rung
  • Rollentrainer im Test: Kickr V5 von Wahoo Fitness, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Wahoo Fitness Kickr V5

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 29 Zoll, 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll, 24 Zoll
    Die­ser Rol­len­trai­ner kickt!
  • Rollentrainer im Test: Volt von JetBlack, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    JetBlack Volt

    • Geeig­nete Rad­grö­ßen: 28 Zoll
    Für Trai­nings­ein­hei­ten unter Hoch­span­nung wie gemacht
  • Ratgeber: Rollentrainer

    Auf der Stelle tre­ten und trotz­dem trai­nie­ren

    Stärken

    Schwächen

    Rollentrainer kommen vor allem in der kalten Jahreszeit zum Einsatz, wenn das Wetter draußen kaum zum Radfahren einlädt. Obwohl man dabei quasi auf der Stelle fährt, ermöglichen sie dennoch ein effektives Kraft- und Intensivtraining. Viele (Renn-)Radfahrer nutzen Rollentrainer außerdem, um ihren Tritt flüssiger und runder zu gestalten. Für das Kraft- und Intensivtraining sind dabei Rollentrainer mit integriertem Widerstand empfehlenswert, während andere Radler oft eine sogenannte freie Rolle bevorzugen.

    Ein zusätzlicher Pluspunkt eines Rollentrainers liegt darin, dass man das eigene Straßenrad verwenden kann – so bleibt die gewohnte ergonomische Einstellung erhalten. Im Vergleich dazu verlieren klassische Heimtrainer, Fahrradergometer oder Speedbikes hier deutlich an Vorteil. Rollentrainer sind zudem einfacher aufzubauen und lassen sich schnell und platzsparend verstauen.

    Das Fahrrad wird über Spanner im Rollentrainer fixiert, wobei teils deutliche Qualitätsunterschiede bestehen. Die Einstellmechanismen greifen unterschiedlich präzise, Schnellspanner aus Kunststoff sind nicht selten scharfkantig und lassen sich schwer bedienen. Auch wie gut der Niveauausgleich funktioniert und wie stabil der Trainer steht, variiert stark – ein Blick in entsprechende Testberichte lohnt sich also.

    Für den Widerstand sorgen meist (Wirbelstrom-)Bremsen, die verschiedene Belastungsstufen zulassen und dadurch das Leistungsspektrum und die Trainingsmöglichkeiten beeinflussen. Hochwertige Geräte erzeugen über 500 Watt Widerstand – moderne Direktantrieb-Trainer (Direct Drive) erreichen sogar 1.800 bis 2.000 Watt und mehr. Den Widerstand kann man idealerweise mittels Hebel am Lenker regulieren; bei Smart Trainern passt sich die Bremskraft automatisch und interaktiv an die Trainingssituation an. Ein wichtiger Aspekt beim Kauf ist oft auch der Geräuschpegel. In Tests wurden Werte von angenehmen 55 bis hin zu störenden 80 dB(A) gemessen. Direktantrieb-Trainer arbeiten in der Regel deutlich leiser als klassische Radauflagen-Modelle, da kein Reifen auf einer Rolle läuft. Insbesondere in Mietwohnungen empfiehlt sich zusätzlich eine weiche Matte, um Körperschall und Vibrationen zu dämpfen.

    Direktantrieb-Trainer: der neue Standard

    Neben klassischen Rollentrainern, bei denen das Fahrrad mit eingespanntem Hinterrad auf einer Druckrolle läuft, haben sich Trainer mit Direktantrieb in den letzten Jahren als bevorzugte Lösung für ambitionierte Radfahrer etabliert. Dabei wird das Hinterrad ausgebaut und die Kette direkt auf eine Kassette am Trainer aufgelegt. Vorteile: kein Reifenverschleiß, kein Durchdrehen des Hinterrads bei hoher Leistung, geringere Lautstärke und präzisere Leistungsmessung (typisch ±2 %). Diese Geräte sind in der Regel als Smart Trainer ausgeführt, also mit Bluetooth- und ANT+-Schnittstelle, und kommunizieren bidirektional mit Trainingsapps. Renommierte Hersteller sind u. a. Wahoo (KICKR-Serie), Elite (Direto, Suito) und Tacx (jetzt Garmin). Preislich beginnen solide Direktantrieb-Trainer heute bei rund 400 bis 500 Euro.

    Als Alternative zu Rollentrainern, die man bereits in solider Qualität ab etwa 200 Euro bekommt, bevorzugen erfahrene Fahrer häufig die freie Rolle. Hier fährt man auf Rollen, ohne das Rad festzuspannen, was stärker dem echten Fahrgefühl entspricht, aber auch mehr Übung erfordert. Das Training auf der freien Rolle verbessert vor allem die Radbeherrschung. Einen Nachteil hat es jedoch: Ein gezieltes Kraft- oder Intensivtraining ist damit nicht möglich. Stattdessen eignet sich die freie Rolle sehr gut für Ausdauertraining und Regenerationsphasen. Spezielle Rollenreifen helfen, den Geräuschpegel zu minimieren.

    Smart Trainer und Trainingsplattformen: Indoor-Cycling 2.0

    Smart Trainer – also Rollentrainer mit bidirektionaler App-Anbindung – haben das Indoor-Training grundlegend verändert. Im Gegensatz zu früher, wo eine einfache PC-Auswertung als Besonderheit galt, sind Smart Trainer heute der Marktstandard für alle, die strukturiert oder motiviert trainieren wollen. Der Widerstand passt sich automatisch und in Echtzeit an die virtuelle Trainingsumgebung an: Fährt man in der App einen Anstieg hinauf, wird das Treten spürbar schwerer; bergab entsprechend leichter.

    Die bekannteste Plattform ist Zwift, die mit animierten 3D-Welten, strukturierten Trainingsprogrammen, Gruppenfahrten und virtuellem Wettkampf (eRacing) aufwartet. Weitere verbreitete Plattformen sind Rouvy und MyWhoosh (für realistische Videofahrten und Events), Bkool (3D-Animation und 2D-Videos), TrainerRoad und Wahoo SYSTM (für strukturiertes Leistungstraining ohne virtuelle Welten) sowie Kinomap (für Videorouten). Die meisten Plattformen sind kostenpflichtig im Abo-Modell erhältlich; einige bieten kostenlose Einstiegspakete. Für Smart-Trainer-Nutzer, die primär Zwift verwenden, sind inzwischen auch Modelle mit virtuellem Schalten verfügbar (z. B. Zwift Hub One mit Zwift Cog und Click), bei denen kein Ritzelwechsel mehr nötig ist und die Gangwahl per Lenkerknopf virtuell simuliert wird.

    Solche Modelle sind aufgrund ihrer vergleichsweise höheren Kosten eher für Radfahrer geeignet, die ihre Trainingsdaten genau analysieren möchten oder das Gerät intensiv nutzen – möglicherweise auch über den Sommer oder wenn es keine passenden Trainingsstrecken in der Umgebung gibt. Wer lediglich gelegentlich in der Winterpause trainiert, ist mit einem einfachen Rollentrainer ohne Smart-Funktion ab rund 100 bis 200 Euro gut bedient.

    von Wolfgang Rapp

    Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2008.

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