Rollentrainer

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TechFluid Trainer
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Blackburn Tech Fluid Trainer

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Die integrierte Bremse beim Tech Fluid von Blackburn lässt sich über die Gangschaltung des Rads einstellen und vermittelt dank der authentischen Widerstände ein realistisches Fahrgefühl. Hobbyradler werden mit den gebotenen Trainingsmöglichkeiten absolut zufrieden sein.

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5 Testberichte | 5 Meinungen

 

Lemond Revolution
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Lemond Revolution

Das Trainingsgerät von Lemond ist sehr laut. Vor allem unter voller Last ist das Geräusch fast schon Turbinenartig. Vibrationen werden aber kaum auf den Untergrund übertragen und das Fahrgefühl ist in der Praxis sehr angenehm. Außerdem ist das Gerät auch für spezielle Trainingsmethoden geeignet.

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2 Testberichte

 

iVortex
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Tacx i-Vortex

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Der Vortex ist die kleinere Variante des Bushido von Tacx. Auch dieser Trainer ist verlässlich. Der wesentliche Unterschied zur großen Variante ist die Notwendigkeit eines Stromanschlusses für die Widerstandsbremse. Der Bordcomputer ist gut zu handhaben, jedoch nur recht schwer am Lenker zu montieren. Die Bremse ist leistungsfähig genug für gutes Kraft- und Ausdauertraining.

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

 
Super Crono Hydromag
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Elite Supercrono Hydromag

Der Supercrono Hydromag überzeugt aufgrund seiner leisen und angenehmen Laufeigenschaften. Durch die Fixierung des Hinterrades kann es bei hoher Tretleistung zum Schlingern kommen. Ansonsten ein hervorragendes Trainingsgerät.

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Satori T-1850
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Tacx Satori T1850

Positiv am Satori sind das geringe Gewicht und der schnelle Aufbau. Dafür ist es nicht ganz so standfest wie andere Trainer und recht laut. Insgesamt ein tolles Gerät zum intervallgestützten Trainieren von Kraft und Ausdauer.

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2 Testberichte | 2 Meinungen

 

WahooFitness Kickr
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WahooFitness Kickr

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Verarbeitung/Gesamteindruck (30%): 1; Geräuschentwicklung (20%): 2; Fahrgefühl (50%): 1.

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2 Testberichte

 

Tacx Booster
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Tacx Booster

Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Verarbeitung/Gesamteindruck (30%): 1,5; Geräuschentwicklung (20%): 1,5; Fahrgefühl (50%): 1,5.

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1 Testbericht | 6 Meinungen

 

Elite Turbo Muin
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Elite Turbo Muin

Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

„Plus: realistisches Fahrgefühl; sehr einfache Einstellung der ‚Rolle‘. Minus: verhältnismäßig hoher Preis (Kassette kostet extra).“

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

Weitere Informationen in: RoadBIKE, Heft 2/2014 Von der Rolle Rollentraining ohne Rollen - das verspricht Elite mit dem neuen Turbo Muin. Wie sich das anfühlt, hat RB ausprobiert. RoadBike testete einen Rollentrainer, der keine Endnote erhielt. … zum Test

T 2200 Flow
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Tacx T2200 Flow

Angesichts der gebotenen Leistung zahlt man für den Tacx T2200 Flow nicht zu viel. Der elektronische Rollen-Trainer bietet dank der gelungenen Trainingsprogramme viel Abwechslung, das Fahrgefühl erfreut Einsteiger und ambitionierte Fahrer und die Anzeige bietet immer eine gute Übersicht. Kleinere, aber nicht unüberwindliche Probleme bei der Montage kann man da getrost verschmerzen.

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1 Testbericht | 9 Meinungen

 

Rock 'n' Roll
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Kurt Kinetic Rock and Roll

Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Ein praktischer Trainer für zu Hause, der keinen Strom benötigt und schnell verstaut ist. Mit dem Rock and Roll erzeugt man ein wirklichkeitsnahes Fahrgefühl und das ohne Schnickschnack.

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10 Testberichte

 

Weitere Informationen bei: Enduro Mountainbike Magazin, 2/2014 Der Kinetic Rock and Roll Rollentrainer Getestet wurde ein Rollentrainer, der ohne abschließende Benotung blieb. … zum Test

 
Qubo-Digital
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Elite Qubo Digital

Montage: 5 von 6 Punkten; Trainingsprogramme: 5 von 6 Punkten; Fahrgefühl: 4 von 6 Punkten; Anzeige: 4 von 6 Punkten; Preis/Leistung: 5 von 6 Punkten.

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

Blue Matic T 2650
Tacx Blue Matic T2650

Der Blue Matic T2650 von Tacx ist ein Indoor-Rollentrainer mit guten Bewertungen, den man bereits für vergleichsweise wenig Geld bekommen kann. Schneller und leichter Aufbau Die niederländische …

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1 Artikel | 46 Meinungen

 

 
Tacx Flow
Tacx Flow

Alle wichtigen Daten werden beim Flow auf dem integrierten Display gut lesbar und akkurat angezeigt. Weiterhin überragt der Trainer von Tacx dank starken Bremsen und geringer Geräuschentwicklung.

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3 Testberichte | 9 Meinungen

 

i-Genius Multiplayer T 2000
Tacx i-Genius Multiplayer T2000

„Plus: fast reales Fahrvergnügen; Funktionsvielfalt; hohe Bremsleistung der Rolle. Minus: teure Filme; GPS-Touren müssen extra bezahlt werden.“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

 
CycleOps Powerbeam Pro Trainer ANT+
CycleOps Powerbeam Pro Trainer ANT+

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

„Professioneller Begleiter für leistungsorientiertes Training mit umfangreichen Steuerungsmöglichkeiten und gutem Tretgefühl.“

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1 Testbericht

 

 
CycleOps Power Beam Pro 3.0
CycleOps Power Beam Pro 3.0

Das Fixieren des Hinterrades geht leicht von der Hand und ist simpel gelöst. Zudem läuft die Rolle einwandfrei. Alle wichtigen Eigenschaften sind somit erfüllt. Sogar an das Design wurde gedacht, das optisch einiges hermacht.

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Kurt Kinetic New Rock and Roll
Kurt Kinetic New Rock and Roll

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

„Stabiler Stand, gutes Fahrgefühl, für viele Trainingsarten geeignet. ...“

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Fahrrad Rollentrainer
Ultrasport Rollentrainer

Der Rollentrainer von Ultrasport ist ein Heimtrainer, der sich besonders für Hobby-Radsportler anbietet. Für das Gerät muss man vergleichsweise wenig Geld ausgeben. Für Räder von 26 bis 28 …

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Tacx Sirius
Tacx Sirius

Mit dem Sirius-Trainer ist ein ausreichendes Übungsprogramm möglich. Unterstützt wird das Ganze durch die verschiedenen Schwierigkeitsstufen, damit auch Krafteinheiten kein Problem darstellen.

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4 Testberichte | 1 Meinung

 

Mag Teqs Twin
Minoura MagTeqs Twin

„... Die Rolle ist super-stabil und lässt sich gut feinjustieren. Das Hinterrad ist ruck-zuck eingespannt. Lediglich das Anpressen des Reifens an die Rolle finden wir nicht optimal gelöst. Stellt man …“

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Tests


Testbericht über 4 Rollentrainer

Getestet: Rollentrainer. Was gibt es Langweiligeres als Training auf der Rolle? Genau. Dafür braucht der Mensch Motivation - und einen Rollentrainer, der viel kann und bietet. Ein reales Fahrgefühl etwa. Vier Rollen im Test. Testumfeld: Es wurden 4 Rollentrainer in Augenschein genommen und mit Bewertungen von …  

bike

Testbericht über 6 Rollentrainer

Kälte und Schnee drängen Biker in die Lauerstellung. Doch auf dem Rollentrainer kann man selbst im …  

TOUR

Testbericht über 1 Rollentrainer

Testumfeld: Im Praxistest befand sich ein Rollentrainer, der jedoch nicht benotet wurde. …  


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Produktwissen

... wieder Ausgleichstraining machen. Nur allzu leicht endet die erste Ausfahrt sonst mit lechzender Zunge. Keine Power mehr in den Beinen. Das Herz rast. Der Rücken zwickt, die Knie schmerzen. Doch das ändert sich ab sofort! Auf diesen 3 Seiten präsentiert die Zeitschrift bike sport (1-2/2012) eine …  


Ratgeber zu Rollen-Trainer

Auf der Stelle treten und trotzdem trainieren

Rollentrainer kommen hauptsächlich in den Wintermonaten zum Einsatz, wenn das Wetter draußen nicht gerade zum Radfahren einlädt. Obwohl dabei buchstäblich auf der Stelle getreten wird, lässt sich mit ihnen trotzdem ein Intensiv- und Krafttraining aufbauen. Viele (Renn-) Fahrer nutzen Rollentrainer auch zur Schulung eines runden Tritts. Für das Intensiv-/Krafttraining sind Rollentrainer mit einer Bremse sinnvoll, nicht wenige Radfahrer wiederum ziehen häufig die sogenannte freie Rolle vor.

Ein weiterer Vorteil eines Rollentrainers besteht darin, dass das eigene Straßenrad verwendet werden kann – die komplette ergonomische Einstellung bleibt demnach erhalten. Einige Experten raten davon allerdings aufgrund hoher Materialbelastungen ab. Ausgiebige Test-Messungen haben jedoch mittlerweile ergeben, dass diese Sorge unbegründet ist. Rollentrainer lassen sich ferner meistens leicht aufbauen und auch wieder schnell und platzsparend verstauen.

Das Rad wird mittels Spanner in den Rollentrainer eingesetzt, wobei teilweise gravierende Qualitätsunterschiede auftreten. So greifen die Einstellschrauben unterschiedlich gut, die Schnellspanner aus Plastik sind nicht selten scharfkantig und schlecht zu bedienen, und auch der Niveauausgleich sowie die Standfestigkeit ist nicht bei allen Geräten gleich gut – ein Blick in Testergebnisse ist daher ratsam.

Den Widerstand wiederum erzeugen (Wirbelstrom-) Bremsen, die ebenfalls unterschiedliche Belastungen zulassen und deswegen mitunter das mögliche Leistungsspektrum beziehungsweise die Trainingsmöglichkeiten einschränken. Sehr gute Geräte hingegen können bis zu über 500 Watt Widerstand erzeugen, die Bremsleistung lässt sich dabei idealerweise über einen Hebel am Lenkrad steuern. Alternativ dazu erhöhen einige Modelle die Bremsleistung automatisch bei steigender Geschwindigkeit. Ein wichtiges Kaufkriterium kann beziehungsweise sollte unter Umständen der Geräuschpegel eines Rollentrainers sein. In Tests wurden Werte zwischen moderaten 55 und Unmut erregenden beziehungsweise fast kündigungsreifen 80 dB(A) gemessen. Auf jeden Fall sollte die Lautstärke zumindest in Mietwohnungen noch zusätzlich durch eine weiche Matte gedämpft werden.

Alternativ zu den Rollentrainern, die es übrigens bereits schon in guter Ausführung ab 200 Euro gibt, ziehen geübte Fahrer die freie Rolle vor. Da in diesem Fall auf Rollen gefahren wird, ohne dass das Rad eingespannt ist, kommt dies dem realen Fahrgefühl näher, erfordert jedoch mehr Übung. Das Fahren auf der freien Rolle fördert dafür die Radbeherrschung. Nachteil: Kraft- oder Intensivtraining ist auf einer freien Rolle nicht möglich. Stattdessen eignet sie sich sehr gut für das Ausdauertraining sowie für die Regeneration. Spezielle Rollenreifen wiederum helfen dabei, den Geräuschpegel zu verringern.

Am Markt sind auch Rollentrainer erhältlich, die sich zur Datenauswertung mit einem PC verbinden lassen beziehungsweise das Erstellen von Trainingsprogrammen oder „virtuellen“ Rennen ermöglichen. Unter Umständen können für diese sogar Videos mit einbezogen werden, die der schnell monoton werdenden Trainingseinheit im Wohnzimmer einen motivierenden Kick verleihen. Diese Rollentrainer eignen sich aufgrund ihrer relativ hohen Preise nur für Radfahrer, die auf die Analyse ihrer Trainingsdaten angewiesen sind oder zumindest das Gerät sehr häufig nutzen – eventuell auch über den Sommer hinweg beziehungsweise in Ermangelung von geeigneten Trainingsstrecken im Umland.

Eine Auswahl an Rollentrainern gibt es hier.


Produktwissen und weitere Tests zu Trainingsrollen

Tacx Bushido TRITIME 5/2013 - Wer kennt sie nicht, die endlosen Minuten auf einem Rollentrainer (Rolle), die scheinbar nie enden wollen. Meist umgeben von einer Geräuschkulisse, die einem Düsenjet gleicht und dem Fahrgefühl eines Hollandrades aus den Siebzigern. In vielen Fällen ein einziges Gewürge. Wir haben uns daher eine der neuesten und modernsten Rollen, die Tacxs Bushido, einmal genauer angesehen, um festzustellen, ob dies immer noch so sein muss. Testumfeld: Es wurde ein Rollentrainer getestet, jedoch nicht benotet.

Getestet World of MTB 5/2013 -  ROLLENTRAINER KURT KINETIC ROCK AND ROLL Massiv und auffallend grün, das sind die ersten Eindrücke, die ins Auge stechen. Jedoch mit wenigen Handgriffen plus Werkzeug wird die Rolle einmalig aufgebaut und zum Fahren bereit gemacht. Einmalig deswegen, weil für einen stetigen Transport, zum Beispiel fürs Warmfahren vor dem Wettkampf, diese zu wuchtig ausfällt. Dafür ist, bei einem Gesamtgewicht von 19 Kilogramm, ein sicherer Stand garantiert.

Langeweile war gestern RennRad 1-2/2013 -  Sie sind nicht starr, sondern wippen bei unruhiger Fahrweise mit. Dadurch variiert die Reibung des Reifens teilweise stark, der Verschleiß auch. Tacx Flow Montage Das technische Prinzip des Tacx Flow ist einfach gehalten. Die Basis bilden nur zwei Elemente: Motor und Gestell. Trotz der wenigen Teile ist die Installation nicht ganz so simpel. Man muss etwas mehr Fingerfertigkeit beweisen als beim Elite-Trainer.

Vorglühen auf der Rolle Procycling 12/2012 -  Doch gerade bei den großen Rundfahrten ist so etwas nicht mehr möglich. Das Gewusel im Startbereich ist einfach zu groß. Vom Aufwärmen auf dem Tacx-Trainer ist Martin daher voll überzeugt: "Auf der Rolle weiß ich, was ich hab' - da fahre ich mein Programm, da bin ich pünklich am Start." Schließlich berge das Aufwärmen auf der Straße auch einige Risiken: "Was passiert, wenn man sich jetzt noch einen Platten fährt, wenn man vielleicht sogar einen Verkehrsunfall hat?

Gefühlsecht? World of MTB 2/2012 -  So oder so: Der Trainer im Keller oder im Wohnzimmer ist eine gute Methode, um fit durch den Winter zu kommen - und manche sind sogar richtig gefühlsecht. Was für jeden Rollenfahrer eine Pflicht ist, sind die folgenden Produkte: ROLLENREIFEN Damit es zwischen Hinterreifen und Reibrolle des Trainers keinen Schlupf gibt, muss der Anpressdruck der Rolle ziemlich hoch sein - und das führt schon nach kurzer Trainingszeit zu merklichem Abrieb am Reifen.

Gefühlsecht Procycling 1/2012 -  Ein klares Plus im hektischen Profi-Alltag und auch für den Normal-Radsportler ein Riesenvorteil. Das sagt Marcel "Der Widerstand ist sehr hoch und sehr gut zu dosieren, man sollte aber die Frequenz hoch halten.

Von der Rolle RennRad 1-2/2012 -  Die Geräuschentwicklung ist sehr gering und bewegt sich knapp über dem Niveau von Elite und Blackburn. Gut, uns gefällt der Name nicht, aber was soll man sagen? Der Bushido macht einfach Spaß! Dass das Teil trotz aller Elektronik komplett kabellos läuft und nicht einmal eine Stromversorgung braucht, ist wirklich klasse. Ein Dynamo versorgt die Einheit mit Strom. Ebenso erfreute uns die extrem einfache Konfiguration des Computers. Dafür gibt es wie immer ein Sonderlob.

Elite Supercrono Forte bike sport 1-2/2012 -  Fakten: Elektronische Rolle, die über einen kabellosen Fahrradcomputer am Lenker gesteuert wird. Eine magnetische Schwungscheibe bietet drei Trainingsvarianten an: Fahren mit konstanter Kraftleistung, Fahren unter 16 Widerstandseinheiten oder Absolvieren von zehn vorinstallierten Programmen.

Hometrainer RennRad 1-2/2010 -  Begleitet wird die Trainingseinheit neben den Fahrradgeräuschen von einem Brummen der Rolle, das doch einen nicht unerheblichen Einsatz des Lautstärkeknopfes auf der Fernbedienung erfordert. Es ist schon beeindruckend, was Tacx als Gesamtpaket zur Verfügung stellt: einen komplett kabellosen Virtual Trainer. So einfach war Rollentraining mit elektronischer Hilfe noch nie. Das beweist der Bushido bereits in der Grundversion ohne PC-Upgrade.

„Biken bei den Liebsten“ - Rollentrainer bike sport 1-2/2008 -  Die Rollen sind beim Lauf ebenbürtig. Auch die Tacx Sirius glänzt durch wenig Rollwiderstand und leisen Lauf. Anfänglich quietschte die Rolle zwar leicht, doch konnten wir dies durch einen Reifenwechsel abstellen. Punkten kann Holland auch mit der superschnellen Montage des Hinterrads. Das geht noch einen Tick schneller als bei Elite. Allerdings braucht man in jedem Fall den mitgelieferten Schnellspanner, da die Spannvorrichtung nicht eingekerbt ist.

Wegweiser für den Winter Procycling 2/2010 - Die kalte Jahreszeit ist für uns Radsportler eine Folter. Zum Trainieren im Freien ist es zu kalt, und Rolle fahren gilt als öde. Mit letzterem Vorurteil sollte man jetzt allerdings abschließen - denn der neue Tacx Bushido ist alles andere als langweilig, wie wir in unserem Test herausfanden.

Gefühlsecht RennRad 1-2/2014 -  man auch fürs Wintertraining bereit ist, viel Geld zu investieren. Tacx Booster Zwar sieht der Booster auf den ersten Blick aus wie ein klassischer Rollentrainer, doch ist er mit ein paar kleinen, aber feinen technischen Finessen versehen. Zum Beispiel ist die gesamte Antriebseinheit eingekapselt, das minimiert das Einklemmrisiko; gut, wenn Kinder im Haus sind. Im Inneren des Boosters werkelt keine schlichte öl- oder magnetgebremste Schwungscheibe.

Effektives Training mit günstigen Modellen Rollentrainer bieten sich im Winter an, um in der Zeit ohne Training in der Natur nicht die Form zu verlieren. Die Zeitschrift ''MountainBIKE'' testete 8 Modelle, von einfachen Rollentrainern über Ergotrainer bis hin zu Virtual Reality-Modellen. Die Preise unterschieden sich enorm, aber ist das teurere auch das wirkungsvollere Training? Nein, so das Testergebnis, effektiv trainieren lässt es sich schon mit günstigen Trainern für weniger als 200 Euro.

Tacx mit bestem Fahrgefühl Rollentrainer schützen vor Formverlust im Winter, denn mit ihnen lässt es sich in den eigenen vier Wänden trainieren – unbehelligt von Schnee, Eis und Herbststürmen. Sehr wichtig für den Spaß am Training ist dabei das Fahrgefühl. Das echte Straßengefühl sollte ein Rollentrainer möglichst authentisch simulieren können. Im Test der Zeitschrift ''RoadBike'', in dem 6 Rollentrainer untersucht wurden, schafften das zwei Modelle aus dem Hause Tacx am besten.

Wintertraining - Rollen- und Ergotrainer im Praxistest Fit durch den Winter – die Zeitschrift „Mountain Bike“ hat vier Rollentrainer sowie zwei Ergotrainer getestet, mit denen sich die Gefahr einer nachlassenden Fitness effektiv entgegen treten lässt. Testsieger unter den Rollentrainern wurde der Tacx Speedmatic , während der Xtreme VX-1 von der Redaktion zum „Kauftipp“ ausgelobt wurde. Bei den Ergotrainer wiederum hatte der Tacx Flow wegen „überragender“ Leistungen am Ende die Nase vorn.

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Rollentrainern eignen sich für ein Fahrradtraining zu Hause und sind dabei günstiger als ein herkömmlicher Heimtrainer. Neben einfachen Gestellen zur Arretierung des Fahrrads sind auch Modelle mit integrierten Trainingseinheiten erhältlich, die das Heimtraining zu einer effektiven und kurzweiligen Angelegenheit machen.


Um die Kondition auch über den langen Winter zu halten oder als komfortable Alternative zur Fahrradtour bei widrigen Wetterumständen ist ein Rollentrainer ein ideales Sportzusatzgerät. Es dient mit seinen Rollen dem eigenen Fahrrad als fahrbarer "Unterbau", wobei das Rad entweder fest am Gerät arretiert wird oder der Fahrer quasi "freischwebend" auf den Rollen fährt. Letzteres vermittelt zwar ein relativ realistisches Fahrgefühl zu Hause, erfordert aber zumindest am Anfang ein gutes Balancegefühl und daher einige Übung. Weniger umständlich dagegen und deshalb besonders für Anfänger bequemer ist die Arretierungsvariante. Bei den einfachen Gestellen wird dabei das Hinterrad direkt über den Rollen eingespannt. Diese Modelle sind bereits für knapp über 50 Euro erhältlich und damit im Preis deutlich günstiger als ein kompletter Fahrradheimtrainer. In einer alternativen Bauart dazu wird das Vorderrad am Gestell arretiert, während das Hinterrad frei auf den Rollen läuft. Wer außerdem auf eine gewisse Variationsbreite beim Training nicht verzichten möchte und bereit ist, mehr Geld dafür zu investieren, für den empfehlen sich Geräte mit Pulsmesser, integrierten Widerstandsstufen oder einstellbaren Magnetbremsen. Sie erlauben nicht nur ein leistungsintensiveres Training, durch die exakt definierten Belastungsintensitäten ist auch ein kontrolliertes Herzfrequenztraining möglich. Zum Teil können diese Rollentrainer sogar an den PC angeschlossen werden und sind dann mit noch mehr Trainingseinheiten, Einstellmöglichkeiten für Widerstände wie beispielsweise "Windstärke" oder sogar virtuelle "Gegner" ausstaffiert. Außerdem können die eigenen Leistungsdaten wie bei einem Ergometer angezeigt und ausgewertet werden. Ein Qualitätskriterium sind auch Rollen, die mit einem Softgel ummantelt und deswegen um einiges leichtgängiger und vor allem leiser sind. Gegenüber einem herkömmlichen Heimtrainer bieten Rollentrainer schließlich den praktischen Vorteil, dass sie relativ platzsparend sind und manchmal sogar nach Gebrauch zusammengeklappt und verstaut werden können.