Rollentrainer

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iVortex
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Tacx i-Vortex

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Der Vortex ist die kleinere Variante des Bushido von Tacx. Auch dieser Trainer ist verlässlich. Der wesentliche Unterschied zur großen Variante ist die Notwendigkeit eines Stromanschlusses für die Widerstandsbremse. Der Bordcomputer ist gut zu handhaben, jedoch nur recht schwer am Lenker zu montieren. Die Bremse ist leistungsfähig genug für gutes Kraft- und Ausdauertraining.

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2 Testberichte | 4 Meinungen

 

Lemond Revolution
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Lemond Revolution

Das Trainingsgerät von Lemond ist sehr laut. Vor allem unter voller Last ist das Geräusch fast schon Turbinenartig. Vibrationen werden aber kaum auf den Untergrund übertragen und das Fahrgefühl ist in der Praxis sehr angenehm. Außerdem ist das Gerät auch für spezielle Trainingsmethoden geeignet.

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2 Testberichte

 

Wahoo Fitness Kickr
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Wahoo Fitness Kickr

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Verarbeitung/Gesamteindruck (30%): 1; Geräuschentwicklung (20%): 2; Fahrgefühl (50%): 1.

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2 Testberichte

 

Tacx Booster
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Tacx Booster

Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Verarbeitung/Gesamteindruck (30%): 1,5; Geräuschentwicklung (20%): 1,5; Fahrgefühl (50%): 1,5.

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1 Testbericht | 10 Meinungen

 

Elite Turbo Muin
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Elite Turbo Muin

Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

„Plus: realistisches Fahrgefühl; sehr einfache Einstellung der ‚Rolle‘. Minus: verhältnismäßig hoher Preis (Kassette kostet extra).“

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

Weitere Informationen in: RoadBIKE, Heft 2/2014 Von der Rolle Rollentraining ohne Rollen - das verspricht Elite mit dem neuen Turbo Muin. Wie sich das anfühlt, hat RB ausprobiert. RoadBike testete einen Rollentrainer, der keine Endnote erhielt. … zum Test

T 2200 Flow
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Tacx T2200 Flow

Angesichts der gebotenen Leistung zahlt man für den Tacx T2200 Flow nicht zu viel. Der elektronische Rollen-Trainer bietet dank der gelungenen Trainingsprogramme viel Abwechslung, das Fahrgefühl erfreut Einsteiger und ambitionierte Fahrer und die Anzeige bietet immer eine gute Übersicht. Kleinere, aber nicht unüberwindliche Probleme bei der Montage kann man da getrost verschmerzen.

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1 Testbericht | 14 Meinungen

 

Qubo-Digital
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Elite Qubo Digital

Montage: 5 von 6 Punkten; Trainingsprogramme: 5 von 6 Punkten; Fahrgefühl: 4 von 6 Punkten; Anzeige: 4 von 6 Punkten; Preis/Leistung: 5 von 6 Punkten.

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

Blue Matic T 2650
Tacx Blue Matic T2650

Der Blue Matic T2650 von Tacx ist ein Indoor-Rollentrainer mit guten Bewertungen, den man bereits für vergleichsweise wenig Geld bekommen kann. Schneller und leichter Aufbau Die niederländische …

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1 Artikel | 76 Meinungen

 

 
TechFluid Trainer
Blackburn Tech Fluid Trainer

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Die integrierte Bremse beim Tech Fluid von Blackburn lässt sich über die Gangschaltung des Rads einstellen und vermittelt dank der authentischen Widerstände ein realistisches Fahrgefühl. Hobbyradler werden mit den gebotenen Trainingsmöglichkeiten absolut zufrieden sein.

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5 Testberichte | 8 Meinungen

 

Tacx Flow
Tacx Flow

Alle wichtigen Daten werden beim Flow auf dem integrierten Display gut lesbar und akkurat angezeigt. Weiterhin überragt der Trainer von Tacx dank starken Bremsen und geringer Geräuschentwicklung.

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3 Testberichte | 14 Meinungen

 

 
Kurt Kinetic New Rock and Roll
Kurt Kinetic New Rock and Roll

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

„Plus: einfache Montage; lässt sich platzsparend verstauen; mehr Abwechslung auf der Rolle. Minus: braucht Eingewöhnung.“

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2 Testberichte

 

 

Weitere Informationen in: triathlon, Heft Nr. 126 (Dezember 2014) Realistische Rolle In der Praxis wurde ein Fahrrad-Rollentrainer getestet, der keine Benotung erhielt. … zum Test

Z Rollers
Kinetic Z-Rollers

„... Die Z-Rollers begeistern durch ihre einfache Montage und die Flexibiltät. Die kompakte Bauweise erlauben den praktischen Einsatz auf Rennen und schont im Sommer die Platzverhältnisse daheim. …“

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1 Testbericht

 

 
Fahrrad Rollentrainer
Ultrasport Rollentrainer

Der Rollentrainer von Ultrasport ist ein Heimtrainer, der sich besonders für Hobby-Radsportler anbietet. Für das Gerät muss man vergleichsweise wenig Geld ausgeben. Für Räder von 26 bis 28 …

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1 Artikel | 27 Meinungen

 

 
i-Genius Multiplayer T 2000
Tacx i-Genius Multiplayer T2000

„Plus: fast reales Fahrvergnügen; Funktionsvielfalt; hohe Bremsleistung der Rolle. Minus: teure Filme; GPS-Touren müssen extra bezahlt werden.“

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1 Testbericht | 6 Meinungen

 

 
CycleOps Power Beam Pro 3.0
CycleOps Power Beam Pro 3.0

Das Fixieren des Hinterrades geht leicht von der Hand und ist simpel gelöst. Zudem läuft die Rolle einwandfrei. Alle wichtigen Eigenschaften sind somit erfüllt. Sogar an das Design wurde gedacht, das optisch einiges hermacht.

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2 Testberichte

 

 
Rock 'n' Roll
Kurt Kinetic Rock and Roll

Geeignete Radgrößen: 28 Zoll, 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

Ein praktischer Trainer für zu Hause, der keinen Strom benötigt und schnell verstaut ist. Mit dem Rock and Roll erzeugt man ein wirklichkeitsnahes Fahrgefühl und das ohne Schnickschnack.

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11 Testberichte

 

CycleOps Powerbeam Pro Trainer ANT+
CycleOps Powerbeam Pro Trainer ANT+

Geeignete Radgrößen: 29 Zoll, 27,5 Zoll, 26 Zoll

„Professioneller Begleiter für leistungsorientiertes Training mit umfangreichen Steuerungsmöglichkeiten und gutem Tretgefühl.“

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1 Testbericht

 

 
Tacx Sirius
Tacx Sirius

Mit dem Sirius-Trainer ist ein ausreichendes Übungsprogramm möglich. Unterstützt wird das Ganze durch die verschiedenen Schwierigkeitsstufen, damit auch Krafteinheiten kein Problem darstellen.

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4 Testberichte | 1 Meinung

 

VDP RT55max
VDP RT55max

Für Radfahrer, die auch bei schlechtem Wetter nicht auf ihre Radtour verzichten wollen hat der Fahrradbauer Prophete einen preisgünstigen Rollentrainer auf den Markt gebracht. Der Hersteller …

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Mag Teqs Twin
Minoura MagTeqs Twin

„... Die Rolle ist super-stabil und lässt sich gut feinjustieren. Das Hinterrad ist ruck-zuck eingespannt. Lediglich das Anpressen des Reifens an die Rolle finden wir nicht optimal gelöst. Stellt man …“

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Neuester Test: 19.02.2015
 

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Tests

Rund-ums-Rad.info

Testbericht über 1 Rollentrainer

Testumfeld: Im Check befand sich ein Rollentrainer, der ohne Gesamtnote abschnitt. …  

triathlon

Testbericht über 1 Rollentrainer

Testumfeld: In der Praxis wurde ein Fahrrad-Rollentrainer getestet, der keine Benotung erhielt. …  

MountainBIKE

Testbericht über 1 Rollentrainer

Standfest, leise und fix aufgebaut: Der Bushido Smart macht Rollentraining komfortabel - …  


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Produktwissen


... wieder Ausgleichstraining machen. Nur allzu leicht endet die erste Ausfahrt sonst mit lechzender Zunge. Keine Power mehr in den Beinen. Das Herz rast. Der Rücken zwickt, die Knie schmerzen. Doch das ändert sich ab sofort! Auf diesen 3 Seiten präsentiert die Zeitschrift bike sport (1-2/2012) eine …  


Ratgeber zu Rollen-Trainer

Auf der Stelle treten und trotzdem trainieren

Rollentrainer kommen hauptsächlich in den Wintermonaten zum Einsatz, wenn das Wetter draußen nicht gerade zum Radfahren einlädt. Obwohl dabei buchstäblich auf der Stelle getreten wird, lässt sich mit ihnen trotzdem ein Intensiv- und Krafttraining aufbauen. Viele (Renn-) Fahrer nutzen Rollentrainer auch zur Schulung eines runden Tritts. Für das Intensiv-/Krafttraining sind Rollentrainer mit einer Bremse sinnvoll, nicht wenige Radfahrer wiederum ziehen häufig die sogenannte freie Rolle vor.

Ein weiterer Vorteil eines Rollentrainers besteht darin, dass das eigene Straßenrad verwendet werden kann – die komplette ergonomische Einstellung bleibt demnach erhalten. Einige Experten raten davon allerdings aufgrund hoher Materialbelastungen ab. Ausgiebige Test-Messungen haben jedoch mittlerweile ergeben, dass diese Sorge unbegründet ist. Rollentrainer lassen sich ferner meistens leicht aufbauen und auch wieder schnell und platzsparend verstauen.

Das Rad wird mittels Spanner in den Rollentrainer eingesetzt, wobei teilweise gravierende Qualitätsunterschiede auftreten. So greifen die Einstellschrauben unterschiedlich gut, die Schnellspanner aus Plastik sind nicht selten scharfkantig und schlecht zu bedienen, und auch der Niveauausgleich sowie die Standfestigkeit ist nicht bei allen Geräten gleich gut – ein Blick in Testergebnisse ist daher ratsam.

Den Widerstand wiederum erzeugen (Wirbelstrom-) Bremsen, die ebenfalls unterschiedliche Belastungen zulassen und deswegen mitunter das mögliche Leistungsspektrum beziehungsweise die Trainingsmöglichkeiten einschränken. Sehr gute Geräte hingegen können bis zu über 500 Watt Widerstand erzeugen, die Bremsleistung lässt sich dabei idealerweise über einen Hebel am Lenkrad steuern. Alternativ dazu erhöhen einige Modelle die Bremsleistung automatisch bei steigender Geschwindigkeit. Ein wichtiges Kaufkriterium kann beziehungsweise sollte unter Umständen der Geräuschpegel eines Rollentrainers sein. In Tests wurden Werte zwischen moderaten 55 und Unmut erregenden beziehungsweise fast kündigungsreifen 80 dB(A) gemessen. Auf jeden Fall sollte die Lautstärke zumindest in Mietwohnungen noch zusätzlich durch eine weiche Matte gedämpft werden.

Alternativ zu den Rollentrainern, die es übrigens bereits schon in guter Ausführung ab 200 Euro gibt, ziehen geübte Fahrer die freie Rolle vor. Da in diesem Fall auf Rollen gefahren wird, ohne dass das Rad eingespannt ist, kommt dies dem realen Fahrgefühl näher, erfordert jedoch mehr Übung. Das Fahren auf der freien Rolle fördert dafür die Radbeherrschung. Nachteil: Kraft- oder Intensivtraining ist auf einer freien Rolle nicht möglich. Stattdessen eignet sie sich sehr gut für das Ausdauertraining sowie für die Regeneration. Spezielle Rollenreifen wiederum helfen dabei, den Geräuschpegel zu verringern.

Am Markt sind auch Rollentrainer erhältlich, die sich zur Datenauswertung mit einem PC verbinden lassen beziehungsweise das Erstellen von Trainingsprogrammen oder „virtuellen“ Rennen ermöglichen. Unter Umständen können für diese sogar Videos mit einbezogen werden, die der schnell monoton werdenden Trainingseinheit im Wohnzimmer einen motivierenden Kick verleihen. Diese Rollentrainer eignen sich aufgrund ihrer relativ hohen Preise nur für Radfahrer, die auf die Analyse ihrer Trainingsdaten angewiesen sind oder zumindest das Gerät sehr häufig nutzen – eventuell auch über den Sommer hinweg beziehungsweise in Ermangelung von geeigneten Trainingsstrecken im Umland.

Eine Auswahl an Rollentrainern gibt es hier.


Produktwissen und weitere Tests zu Trainingsrollen

Von der Rolle MountainBIKE 2/2015 - Standfest, leise und fix aufgebaut: Der Bushido Smart macht Rollentraining komfortabel - ganz ohne Langeweile! Testumfeld: Ausprobiert wurde ein Rollentrainer, der keiner Benotung unterlag.

Tacx Bushido TRITIME 5/2013 - Wer kennt sie nicht, die endlosen Minuten auf einem Rollentrainer (Rolle), die scheinbar nie enden wollen. Meist umgeben von einer Geräuschkulisse, die einem Düsenjet gleicht und dem Fahrgefühl eines Hollandrades aus den Siebzigern. In vielen Fällen ein einziges Gewürge. Wir haben uns daher eine der neuesten und modernsten Rollen, die Tacxs Bushido, einmal genauer angesehen, um festzustellen, ob dies immer noch so sein muss. Testumfeld: Es wurde ein Rollentrainer getestet, jedoch nicht benotet.

Gefühlsecht RennRad 1-2/2014 -  man auch fürs Wintertraining bereit ist, viel Geld zu investieren. Tacx Booster Zwar sieht der Booster auf den ersten Blick aus wie ein klassischer Rollentrainer, doch ist er mit ein paar kleinen, aber feinen technischen Finessen versehen. Zum Beispiel ist die gesamte Antriebseinheit eingekapselt, das minimiert das Einklemmrisiko; gut, wenn Kinder im Haus sind. Im Inneren des Boosters werkelt keine schlichte öl- oder magnetgebremste Schwungscheibe.

Langeweile war gestern RennRad 1-2/2013 -  Sowohl des Netzteil als auch das Verbindungskabel zwischen Rolle und Steuereinheit haben eine ausreichende Länge. Die Optik leidet allerdings etwas darunter. Jemand, der Geschmack am Flow gefunden hat, kann das System auch noch erweitern. Der Hometrainer lässt sich zum iFlow aufrüsten. Dann besteht die Möglichkeit mit virtuellen Videos zu trainieren. Trainingsprogramme Der normale Flow-Trainer bietet die Catalyst-Trainingssoftware.

Vorglühen auf der Rolle Procycling 12/2012 -  Doch gerade bei den großen Rundfahrten ist so etwas nicht mehr möglich. Das Gewusel im Startbereich ist einfach zu groß. Vom Aufwärmen auf dem Tacx-Trainer ist Martin daher voll überzeugt: "Auf der Rolle weiß ich, was ich hab' - da fahre ich mein Programm, da bin ich pünklich am Start." Schließlich berge das Aufwärmen auf der Straße auch einige Risiken: "Was passiert, wenn man sich jetzt noch einen Platten fährt, wenn man vielleicht sogar einen Verkehrsunfall hat?

Gefühlsecht? World of MTB 2/2012 -  So oder so: Der Trainer im Keller oder im Wohnzimmer ist eine gute Methode, um fit durch den Winter zu kommen - und manche sind sogar richtig gefühlsecht. Was für jeden Rollenfahrer eine Pflicht ist, sind die folgenden Produkte: ROLLENREIFEN Damit es zwischen Hinterreifen und Reibrolle des Trainers keinen Schlupf gibt, muss der Anpressdruck der Rolle ziemlich hoch sein - und das führt schon nach kurzer Trainingszeit zu merklichem Abrieb am Reifen.

Von der Rolle RennRad 1-2/2012 -  Die Geräuschentwicklung ist sehr gering und bewegt sich knapp über dem Niveau von Elite und Blackburn. Gut, uns gefällt der Name nicht, aber was soll man sagen? Der Bushido macht einfach Spaß! Dass das Teil trotz aller Elektronik komplett kabellos läuft und nicht einmal eine Stromversorgung braucht, ist wirklich klasse. Ein Dynamo versorgt die Einheit mit Strom. Ebenso erfreute uns die extrem einfache Konfiguration des Computers. Dafür gibt es wie immer ein Sonderlob.

Elite Supercrono Forte bike sport 1-2/2012 -  Fakten: Elektronische Rolle, die über einen kabellosen Fahrradcomputer am Lenker gesteuert wird. Eine magnetische Schwungscheibe bietet drei Trainingsvarianten an: Fahren mit konstanter Kraftleistung, Fahren unter 16 Widerstandseinheiten oder Absolvieren von zehn vorinstallierten Programmen.

Hometrainer RennRad 1-2/2010 -  Die Möglichkeiten, die der Bushido somit bietet, sind also enorm. Da gilt es dann nur noch viel zu fahren, um die hohen Anschaffungskosten wieder reinzuholen. Eine der großen Stärken des MagTrainers ist die Rahmenkonstruktion. Die Standfüße stehen weit auseinander und dadurch wie zementiert auf dem Boden, Blackburn stellt das stabilste Teil im Test. Außerdem sind die Standfüße höhenverstellbar, so dass man nahezu keine Hinterradüberhöhung hat. Das macht eine Vorderradstütze nahezu überflüssig.

„Biken bei den Liebsten“ - Rollentrainer bike sport 1-2/2008 -  Kopfhörer anstecken und Musik genießen. Der 8i ist ein absolutes Profi-Teil, den Einsteiger aber genauso zu schätzen wissen. Zu einfach ist die Bedienung und zu toll das Fahrgefühl. Eine ganz besondere Art des Trainings ist nach wie vor das Virtual Training, wie es Elite und Tacx mit einigen Geräten ermöglichen. Man tritt in einem Rollentrainer, doch werden die Daten an den PC übertragen. Zusätzlich kann man am Bildschirm seine Strecke abfahren.

Fit am PC: „Bürosport“ test (Stiftung Warentest) 6/2004 -  Für Stabilität und Beweglichkeit sorgen vor allem die Rückenmuskeln, ergänzt und unterstützt von der Bauchmuskulatur. Je besser diese Muskelsysteme ausgebildet sind, desto weniger werden die Knochen, Bänder und Sehnen bei Bewegungen belastet. Trainierte Muskeln sind deshalb der beste Schutz vor Rückenbeschwerden. Muskeln im Dauereinsatz Der beweglichste, aber auch empfindlichste Teil des Rückgrats ist die Halswirbelsäule mit ihren relativ kleinen Wirbeln.

Getestet World of MTB 5/2013 -  ROLLENTRAINER KURT KINETIC ROCK AND ROLL Massiv und auffallend grün, das sind die ersten Eindrücke, die ins Auge stechen. Jedoch mit wenigen Handgriffen plus Werkzeug wird die Rolle einmalig aufgebaut und zum Fahren bereit gemacht. Einmalig deswegen, weil für einen stetigen Transport, zum Beispiel fürs Warmfahren vor dem Wettkampf, diese zu wuchtig ausfällt. Dafür ist, bei einem Gesamtgewicht von 19 Kilogramm, ein sicherer Stand garantiert.

Gefühlsecht Procycling 1/2012 -  Ein klares Plus im hektischen Profi-Alltag und auch für den Normal-Radsportler ein Riesenvorteil. Das sagt Marcel "Der Widerstand ist sehr hoch und sehr gut zu dosieren, man sollte aber die Frequenz hoch halten.

Wegweiser für den Winter Procycling 2/2010 - Die kalte Jahreszeit ist für uns Radsportler eine Folter. Zum Trainieren im Freien ist es zu kalt, und Rolle fahren gilt als öde. Mit letzterem Vorurteil sollte man jetzt allerdings abschließen - denn der neue Tacx Bushido ist alles andere als langweilig, wie wir in unserem Test herausfanden.

Effektives Training mit günstigen Modellen Rollentrainer bieten sich im Winter an, um in der Zeit ohne Training in der Natur nicht die Form zu verlieren. Die Zeitschrift ''MountainBIKE'' testete 8 Modelle, von einfachen Rollentrainern über Ergotrainer bis hin zu Virtual Reality-Modellen. Die Preise unterschieden sich enorm, aber ist das teurere auch das wirkungsvollere Training? Nein, so das Testergebnis, effektiv trainieren lässt es sich schon mit günstigen Trainern für weniger als 200 Euro.

Wintertraining - Rollen- und Ergotrainer im Praxistest Fit durch den Winter – die Zeitschrift „Mountain Bike“ hat vier Rollentrainer sowie zwei Ergotrainer getestet, mit denen sich die Gefahr einer nachlassenden Fitness effektiv entgegen treten lässt. Testsieger unter den Rollentrainern wurde der Tacx Speedmatic , während der Xtreme VX-1 von der Redaktion zum „Kauftipp“ ausgelobt wurde. Bei den Ergotrainer wiederum hatte der Tacx Flow wegen „überragender“ Leistungen am Ende die Nase vorn.

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Rollentrainern eignen sich für ein Fahrradtraining zu Hause und sind dabei günstiger als ein herkömmlicher Heimtrainer. Neben einfachen Gestellen zur Arretierung des Fahrrads sind auch Modelle mit integrierten Trainingseinheiten erhältlich, die das Heimtraining zu einer effektiven und kurzweiligen Angelegenheit machen.


Um die Kondition auch über den langen Winter zu halten oder als komfortable Alternative zur Fahrradtour bei widrigen Wetterumständen ist ein Rollentrainer ein ideales Sportzusatzgerät. Es dient mit seinen Rollen dem eigenen Fahrrad als fahrbarer "Unterbau", wobei das Rad entweder fest am Gerät arretiert wird oder der Fahrer quasi "freischwebend" auf den Rollen fährt. Letzteres vermittelt zwar ein relativ realistisches Fahrgefühl zu Hause, erfordert aber zumindest am Anfang ein gutes Balancegefühl und daher einige Übung. Weniger umständlich dagegen und deshalb besonders für Anfänger bequemer ist die Arretierungsvariante. Bei den einfachen Gestellen wird dabei das Hinterrad direkt über den Rollen eingespannt. Diese Modelle sind bereits für knapp über 50 Euro erhältlich und damit im Preis deutlich günstiger als ein kompletter Fahrradheimtrainer. In einer alternativen Bauart dazu wird das Vorderrad am Gestell arretiert, während das Hinterrad frei auf den Rollen läuft. Wer außerdem auf eine gewisse Variationsbreite beim Training nicht verzichten möchte und bereit ist, mehr Geld dafür zu investieren, für den empfehlen sich Geräte mit Pulsmesser, integrierten Widerstandsstufen oder einstellbaren Magnetbremsen. Sie erlauben nicht nur ein leistungsintensiveres Training, durch die exakt definierten Belastungsintensitäten ist auch ein kontrolliertes Herzfrequenztraining möglich. Zum Teil können diese Rollentrainer sogar an den PC angeschlossen werden und sind dann mit noch mehr Trainingseinheiten, Einstellmöglichkeiten für Widerstände wie beispielsweise "Windstärke" oder sogar virtuelle "Gegner" ausstaffiert. Außerdem können die eigenen Leistungsdaten wie bei einem Ergometer angezeigt und ausgewertet werden. Ein Qualitätskriterium sind auch Rollen, die mit einem Softgel ummantelt und deswegen um einiges leichtgängiger und vor allem leiser sind. Gegenüber einem herkömmlichen Heimtrainer bieten Rollentrainer schließlich den praktischen Vorteil, dass sie relativ platzsparend sind und manchmal sogar nach Gebrauch zusammengeklappt und verstaut werden können.