Klebstoffe

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Produktwissen und weitere Tests zu Klebstoffe

Für den Extremfall Heimwerker Praxis 5/2015 - Das Band dichtet sofort. Innerhalb von 24 h haben sich die Wicklungen komplett miteinander verschweißt. Soll die Reparaturstelle wieder geöffnet werden. Kann das Band einfach aufgeschnitten werden. Dabei bleiben keine Klebereste zurück, die mühsam entfernt werden müssen. Das Band eignet sich auch ausgezeichnet als rutschfester "Griff" bei Werkzeugen und Gartengeräten.

Schnelle Hilfe gegen Lecks Heimwerker Praxis 3/2015 - Die zu dichtende Stelle muss trocken, fettfrei und stabil sein. Dann wird das Klebeband aufgebracht und dabei leicht angedrückt, Folie abziehen, fertig.

Geleimt! Heimwerker Praxis 6/2013 (November/Dezember) - Für Innenecken kann man eine Zahnbürste verwenden. Trocknet der Leim auf dem Holz, ist er schwer zu entfernen, da sich der Kleber in den Fasern verhaftet. Soll hier später etwa eine geölte Oberflöche aufgebracht werden, kann das Öl hier nicht eindringen und es bleiben helle Stellen. Zwingen abnehmen Beim "Entzwingen" ist Vorsicht geboten. Überquelleder Leim kann die Zwinge oder die Beilage mit dem Werkstück verbunden haben.

Einfach kleben Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) - Er ist ein lösemittelfreier Klebstoff auf Basis einer Silyl-Modified-Polymers(SMP)-Technologie. Êr eignet sich ideal zum Verkleben glatter und nichtsaugender Oberflächen im Innen- und Außenbereich. Dabei verklebt er fast alle Materialien wie z. B. Spiegel, Glas, Metall, Keramik, Fliesen, Styropor und viele Kunststoffe. Auch auf feuchten, unebenen und rauen Untergründen, lackierten Oberflächen und sogar unter Wasser.

Und es hält doch Heimwerker Praxis 3/2008 - Organische Kleber Die unter Warmleim aufgeführten, natürlichen Klebstoffe binden physikalisch ab. Alle anderen, chemisch bindende sind Kunststoffe, die sich noch einmal unterteilen. Richtige Klebstoffwahl Die im Vorfeld aufgeführten Klebstoffe zeigen nur eine grobe Übersicht der tatsächlich vorhandenen Varianten. Immer mehr Spezialkleber werden entwickelt, die für die ausgefallensten Ansprüche eine Lösung bieten.

Klebt wie der Teufel Heimwerker Praxis 6/2014 - Dann wird der Kleber einseitig aufgetragen und anschließend werden die Klebeflächen fest zusammengedrückt. Laut Hersteller haftet der Kleber auf fast allen Oberflächen.

Durchsichtiger Halt Heimwerker Praxis Sonderheft Fußböden und Wände 1/2015 - Geprüft wurde ein Montageband anhand der Kriterien Funktion, Bedienung und Ausstattung. Man vergab die Note 1,4.

Folienfinish für Foamies FMT - Flugmodell und Technik 6/2014 - Testumfeld: Es wurden zwei Klebstoffe für den Modellbau unter die Lupe genommen, erhielten jedoch keine abschließende Benotung.

Wassereinbruch! segeln 6/2012 - Auf See können herausgefallene Propellerwellen oder gebrochene Seeventile den Untergang des Schiffes bedeuten – wenn die Crew mit der Situation überfordert ist und sich nicht zu helfen weiß. Wir haben verschiedene Leckabwehrmethoden am Steg getestet und viele wichtige Erkenntnisse gewonnen. Die Zeitschrift segeln (6/2012) hat verschiedene Methoden zum Stopfen von Wasserlecks ausprobiert. So wurden zum Beispiel Kartoffeln und Möhren zum einfachen Verschließen oder aber auch Lecksegel, Holzpropfen, Brett und Schwammtuch benutzt. Welche Mittel letztendlich erfolgversprechend waren, kann man in diesem 4-seitigen Artikel nachlesen.

Alleskönner Modelleisenbahner 1/2012 - Für den Landschaftsbau gibt es einen neuen Klebstoff von Langmesser-Modellwelt.

Kräftig und zuverlässig selber machen 7/2012 - Es wurde ein Gewebeklebeband untersucht, das die Note „sehr gut“ erhielt.

Affenstark SURVIVAL MAGAZIN 10/2010 - Ein Band für alle Fälle - mit dem starken Gorilla-Kraftklebeband aus den USA lassen sich auch echte Härtefälle notdürftig reparieren.

Kleben statt Schweißen Tourenfahrer 8/2009 - Ein Quäntchen zu viel Gas in der Kurve und ... Dank Schutzkleidung ist die Haut heil, dafür hat ein Stein ein Loch ins Gehäuse geschlagen. Ein neuer Deckel ist teuer. Kaltmetall kann preiswert Abhilfe schaffen. Wir haben mal geklebt. Testumfeld: Im Test waren neun Zweikomponentenkleber, darunter vier Doppelspritzen und fünf Knetmassen. Sie erhielten die Bewertungen 4 x „sehr gut“, 3 x „gut“ und 2 x „befriedigend“.

„Nicht alle halten zusammen“ - Kontaktkleber test (Stiftung Warentest) 11/2001 - Die STIFTUNG WARENTEST hat 31 Vielzweck-, Kontakt- und Sekundenkleber getestet. Uhu stürzt ab. Er hat zuviel Lösungsmittel getankt. Das gilt auch für 13 weitere Klebstoffe im Test. Lösemittel sind nicht ungefährlich. Einige stechen in der Lunge, brennen in den Augen und kratzen im Hals. Mögliche Folgen: Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen, Überkeit. Außerdem besteht Feuergefahr: Lösemittel sind leicht entzündlich. Und es geht anders: Vier Allzweckkleber halten auch ohne Lösemittel zusammen. Testumfeld: Es wurden neun Kontaktkleber getestet. Das Urteil: 2 x „befriedigend“ und 7 x „ausreichend“.

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Kleber

Die sprichwörtlichen Prittstifte hat wohl jeder schon genutzt: Klebemittel sind bei Bastelarbeiten unumgänglich. Je nach Material gibt es daher Papier-, Holz-, Kunststoff-, Metall- oder auch Alleskleber. Sekundenkleber verspricht schnellstes Aushärten, Schmelzkleber können nicht austrocknen, da sie erst bei Nutzung erhitzt und damit flüssig werden. Klebemittel sind Stoffe, die zwei oder mehrere Teile miteinander verbinden können. Generell finden dabei drei verschiedene Zusammensetzungen Verwendung: Silikone, anorganische und organische Verbindungen, wobei letztere in der Überzahl sind. Zudem kann man Klebstoffe auch nach dem Festigungsmechanismus unterscheiden, das heißt, wie der Klebstoff aushärtet.

Fast alle gängigen Klebemittel beinhalten Lösungsmittel und gehören damit nicht in Kinderhände, da sie bei unsachgemäßem Gebrauch gesundheitsschädlich sein können. Diese lösungsmittelhaltigen Klebstoffe sind typischerweise feucht, da sich das Polymer also der fertige Klebstoff bereits in Lösung befindet. Beim Verkleben muss daher darauf geachtet werden, dass noch genügend Lösemittel in der Klebschicht vorhanden sind, um eine Benetzung der zweiten zu befestigenden Fläche zu gewährleisten. Durch Verdunstung der Lösemittel bindet der Klebstoff ab. So bezeichnet man den Vorgang, wenn das Mittel zunächst zäher wird und sich schließlich verfestigt.

Mittlerweile finden jedoch vermehrt Schmelzklebstoffe Verwendung. Diese sind bei Raumtemperatur fest und werden durch erst durch Aufschmelzen flüssig und verarbeitbar. Typisch hierfür sind so genannte Heißklebepistolen. Unmittelbar nach dem Abkühlen und Erstarren des Klebstoffs ist die Verbindung fest und funktionsfähig. Dies ermöglicht in Produktionsprozessen sehr schnelle Taktzeiten und ein unmittelbares Weiterverarbeiten. Schmelzklebstoffe sind lösemittelfrei und damit eine gute Alternative zu herkömmlichem Kleber. Jedoch ist ihr Einsatz wegen der hohen Verarbeitungstemperaturen auf temperaturresistente Werkstoffe beschränkt.