Laufbänder

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LS 12.9 T
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Livestrong LS 12.9T

Ambitionierte Läufer erhalten dank des zugehörigen Livetrack-Programms einen zusätzlichen Motivationsschub. In puncto Laufgefühl, Materialqualität und Absicherung ist das LS 12.9T von Livestrong ebenfalls vorbildlich. Aufgrund der vielen positiven Eigenschaften konnte sich das Livestrong im Vergleichstest des ETM Testmagazin von zwölf Konkurrenten absetzen und wurde zum Testsieger gekürt.

1 Testbericht

 
TaurusT9.5
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Sport Tiedje Taurus T9.5

Die Materialauswahl und das Laufgefühl bei dem Sport Tiedje Laufband sind herausragend. Dafür ist das Taurus aber auch recht groß und schwergewichtig. Leider werden die Nutzerdaten nicht gespeichert und müssen bei jeder Sitzung neu eingegeben werden. Für etwaige Nachfolgemodelle wäre eine Speicherfunktion also wünschenswert.

1 Testbericht

 
Cardiostrong Laufband TX50
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Sport Tiedje Cardiostrong Laufband TX-50

Gegenüber Konkurrenzprodukten hebt sich das Cardiostrong TX-50 durch seine große Zahl an Programmen ab. Die verwendeten Materialien wirken hochwertig. Der gute Gesamteindruck wird ein wenig durch den etwas zu harten Trittwiderstand getrübt.

1 Testbericht

 
 
Track Experience 07885-600
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Kettler Track Experience

Einsatzbereich: Joggen; Neuester Test: 2/2012

Mit dem Track Experience kann man das ganze Jahr Laufsport betreiben ohne vom Wetter abhängig zu sein. Mit dem praktischen Rollensystem hat man auch keine Probleme bei der Verstauung. Die SRS-Motorsteuerung in Kombination mit der Magnetdämpfung sorgen für angenehme Laufeigenschaften und große Präzision bei der Geschwindigkeitsmessung. Statistik-Fans freuen sich über den USB-Port zur Datenanalyse am heimischen Rechner. Plus X Award vergab Auszeichnungen für Ergonomie, Qualität und Funktionalität.

2 Testberichte

 

Weitere Informationen bei: Plus X Award, 2012 „Hall of Fame: Die ausgezeichneten Produkte des Jahres“ - Fitnessgeräte Was wurde getestet? Im Jahr 2012 erhielten in der Kategorie „Fitnessgeräte“ 45 Produkte eine „Plus X Award-Empfehlung“. Die Produkte wurden mit dem Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Bereichen Ergonomie, Innovation, Funktionalität, High Quality sowie Design ausgezeichnet. … zum Test

F 1 Smart Folding
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Life Fitness F1 Smart Folding

Einsatzbereich: Walken; Neuester Test: 1/2012

Sowohl die Verarbeitung als auch die allgemeinen Praxiseigenschaften sind beim F1 Smart Folding vorbildlich. Schade ist allerdings, dass keine vorgegebenen Programme mitgeliefert werden. Störend ist auch, dass man während des Trainings keine Einstellungen mehr vornehmen kann.

1 Testbericht, 1 Meinung (sehr gut)

 
T 5.2
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Reebok T5.2

Einsatzbereich: Joggen; Neuester Test: 1/2012

Das Highlight bei T5.2 von Reebok ist der Laufcomputer. Neben seiner guten Bedienbarkeit bietet er auch tolle Features wie bis zu zwölf Benutzerprofile und viele vorgegebene Programme. Die Rückmeldung bei Schritten war etwas zu gering und der Sicherheitsclip wirkte nicht sonderlich stabil.

1 Testbericht, 1 Meinung (sehr gut)

 
Cardiostrong Laufband TR30
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Sport Tiedje Cardiostrong Laufband TR-30

Einsatzbereich: Joggen; Neuester Test: 1/2012

Sport Tiedje hat mit dem Cardiostrong TR-30 ein gelungenes Produkt auf den Markt gebracht. Das Bedienterminal wirkt sehr übersichtlich und es werden eine Menge Programme geboten. Die Ausstattung kann sich sehen lassen. Im intensiven Einsatz leiden die Laufeigenschaften und die Stabilität jedoch ein wenig.

1 Testbericht

 
Paragon508
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Horizon Fitness Paragon 508

Einsatzbereich: Joggen; Neuester Test: 4/2010

Am Paragon 508 von Horizon Fitness gibt es nichts auszusetzen. Das qualitativ hochwertige Band lässt sich leicht handhaben, punktet mit hoher Vielseitigkeit und stabiler Verarbeitung.

1 Testbericht

 
6.75 e
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Smooth Fitness 6.75e

Einsatzbereich: Joggen; Neuester Test: 1/2012

„Das Modell bietet mit vielen Programmen und Nutzerprofilen reichlich Trainingsmotivation sowie überzeugende Laufeigenschaften. Dafür müssen Schwächen bei der Bedienung, z.B. durch die ungünstige …“

1 Testbericht

 
ParagonS
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Horizon Fitness Paragon S

Einsatzbereich: Walken; Neuester Test: 1/2012

„Für den vergleichsweise hohen Preis weist das Paragon S deutliche Schwächen bei den Laufeigenschaften und dem Cockpit auf, bietet aber eine gute Programmvielfalt und lässt sich bequem …“

2 Testberichte, 2 Meinungen (sehr gut)

 
 
LTX4
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UNO Fitness LTX 4

Einsatzbereich: Joggen; Neuester Test: 1/2012

„Das LTX 4 ist sehr stabil und bietet optimale Laufeigenschaften. Mit mehr Programmen - vor allem einem Nutzerprogramm - und einem komfortableren Display wäre hier auch eine höhere Wertung möglich …“

1 Testbericht

 
Ti 22
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Horizon Fitness Ti22

Einsatzbereich: Walken; Neuester Test: 1/2012

„Das Modell von Horizon bietet eine hohe Mobilität und kann bequem transportiert und zusammengeklappt werden. Wegen der geringen Größe der Lauffläche und der mangelnden Stabilität bei hoher Belastung …“

1 Testbericht

 
TrackMotion
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Kettler Track Motion

Einsatzbereich: Walken; Neuester Test: 1/2012

„Das Track Motion ist ein solides Gerät, das mit hochwertigem Material und einfacher Bedienung überzeugt. Dafür fallen sowohl Programmvielfalt als auch die sonstige Ausstattung eher mager aus.“

1 Testbericht, 2 Meinungen (sehr gut)

 
Runner Promagnetic
Christopeit Runner Pro Magnetic

Einsatzbereich: Walken

Das Runner Pro Magnetic Laufband kommt ohne Motor aus. Die Bandgeschwindigkeit wird durch den Laufrhythmus bestimmt. Wegen seiner Laufflächenlänge von nur 110 Zentimetern ist ein kraftvolles Training …

1 Artikel, 37 Meinungen (gut)

   
LB1
Christopeit LB 1

Einsatzbereich: Walken

Das Laufband LB 1 ermöglicht laut Christopeit nicht nur entspanntes Walken, sondern auch leichtes Joggen. Letzteres erscheint nach einem Blick aufs Datenblatt allerdings zweifelhaft. Denn dafür ist …

1 Artikel, 16 Meinungen (gut)

   
Laufband TM3 Esprit
Christopeit Laufband TM 3 Esprit

Einsatzbereich: Joggen, Walken; Neuester Test: 3/2011

Trainieren (45%): „durchschnittlich“; Handhabung (20%): „gut“; Technische Prüfung (20%): „durchschnittlich“; Sicherheit (10%): „durchschnittlich“; Schadstoffe (5%): „durchschnittlich“.

2 Testberichte, 20 Meinungen (gut)

 
Profilaufband mit intelligenten Trainingsprogrammen
NewGen Medicals Profi-Laufband mit intelligenten Trainingsprogrammen

Einsatzbereich: Walken

Das Profi-Laufband mit intelligenten Trainingsprogrammen von NewGen Medicals ist ein bezahlbares Fitnessgerät mit guten und sehr guten Bewertungen durch die Kunden. Kann platzsparend verstaut …

1 Artikel, 9 Meinungen (gut)

   
Kettler Axos Runner
Kettler Axos Runner

Einsatzbereich: Walken

Kettler hat vor kurzem ein neues Laufband in sein Sortiment aufgenommen – das Axos Runner. Mit an Bord ist ein Elektromotor, der Geschwindigkeiten bis zu 16,0 km/h ermöglichen soll. Das Modell …

1 Artikel, 35 Meinungen (sehr gut)

   
Kettler Pacer
Kettler Pacer

Einsatzbereich: Walken

Mit dem Pacer hat das deutsche Unternehmen Kettler vor kurzem ein neues Laufband in sein Sortiment aufgenommen. Ausgestattet ist das Modell mit einem Motor, der eine Geschwindigkeiten von bis zu 16 …

1 Artikel, 2 Meinungen (sehr gut)

   
JDB1300-B
SixBros. JDB-1300-B

Einsatzbereich: Walken

Wer weder groß noch schwer ist, könnte mit dem Six-Bros.-Laufband JDB-1300-B zurechtkommen. Das gilt vor allem für Walker und Läufer, die auf dem Gerät nur ein leichtes Lauftraining durchführen …

1 Artikel, 36 Meinungen (gut)

   
 

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Ratgeber zu Laufbänder

Den idealen Trainingpartner für die Beine finden

laufband head2Laufbänder sind ideale Trainingspartner für die Beinmuskulatur. Die Wahl des richtigen Gerätes hängt dabei von der jeweiligen Trainingsart ab. Geräte zum Walken/Joggen bis hin zur Wettkampfvorbereitung müssen unterschiedliche Leistungsmerkmale hinsichtlich Ganggeschwindigkeit, Größe der Lauffläche, Dämpfung und Programmauswahl besitzen. Einsteigergeräte beginnen bei ungefähr 600-700 Euro, für ein gutes Laufband sollte man jedoch mit rund 1.500 Euro rechnen.

Laufbänder, die unter 2 PS Motorleistung und eine Geschwindigkeit von bis zu 16 km/h liefern, eignen sich zum einfachen Walken (schnelles Gehen) oder leichtem Joggen. Für anspruchsvollere Trainingsziele hingegen sind Modelle mit 2 PS und mehr unerlässlich (Geschwindigkeit: 18 bis 20 km/h). Vorsicht: Dabei ist die Angabe der Dauerleistung relevant und nicht die Maximalleistung des Gerätes. Genauso wichtig ist die Größe des Laufbandes. Unter 45 Zentimeter Breite ist die Gefahr, neben das Band zu treten, relativ groß. Die ideale Länge wiederum richtet sich nach der Schrittlänge, sollte jedoch ebenfalls nicht unter 1,30 Metern liegen. Eine komfortable Größe zum Joggen beginnt etwa bei 48 x 140 Zentimetern, für gelegentliches Walken kann das Band auch kleiner sein.

Dämpfung, Bedienkomfort
Das Laufband sollte weder zu weich noch zu hart gedämpft sein, damit Gelenke und Sehnen nicht überstrapaziert werden. Leider lässt sich für die Dämpfung keine „Maßeinheit“ angeben. Hier heißt es demnach: Ausprobieren. Indiz für eine gute Qualität sind extra gepolsterte, rutschfeste Laufgurte. Je nach Preisklasse lässt sich außerdem der Neigungswinkel des Laufbandes entweder manuell (unpraktisch!) oder elektronisch verstellen, wobei mindestens eine Einstellung zwischen 0 bis 10 Prozent möglich sein sollte. Gute Geräte erreichen bis zu 20 Prozent.

Übersichtlich angeordnete und einfache zu bedienende Tasten erleichtern die Handhabung des Laufbandes während des schweißtreibenden Trainings. Besonders komfortabel sind zum Beispiel Vorwahltasten für die Geschwindigkeit anstelle von „+/-“Reguliertasten. Unabdingbar wiederum ist eine Sicherheits-Taste, die das Laufband im Notfall abrupt zum Stoppen bringt.

Für die Anzahl der Trainingsprogramme wiederum gilt, was auf die meisten Fitnessgeräte zutrifft: weniger ist oft mehr. Eine ausgefeilte und daher auch das Gerät verteuernde Software ist nur für ambitionierte Sportler sinnvoll. Für den Durchschnitt-Heimathleten reichen meistens ein handvoll Profile/Trainingseinstellungen (Intervall, Steigung, Geschwindigkeit) vollkommen aus. Sogenannte „cardiogesteuerte“ Laufbänder wiederum, die sich automatisch auf die Herzfrequenz des Trainierende einstellen, dienen unmittelbar der Gesundheit, da sie einer Überbelastung entgegen steuern. Bei dem dafür notwendigen Pulsmessgerät sollte man unbedingt einen Brustgurt dem weniger praktischen Ohrclip oder Handpulsmesser vorziehen.

Und zum Schluss ein praktischer Tipp: Für den Hausgebrauch kann es außerdem wichtig sein, ob sich das Laufband platzsparend zusammenfalten lässt.


Produktwissen und weitere Tests zu Laufbänder

Unter Strom active woman Nr. 2 (März/April 2012) - Vergessen Sie Hantelbank, Butterfly & Co. Der neueste Trend in Sachen Muskelaufbau heißt elektrische Muskelstimulation, kurz EMS. Das Training per Reizstrom verspricht Trainingseffekte, die bis zu 18 Mal höher sind als bei einem üblichen Workout im Fitnessstudio. Ein Probetraining konnte ich mir bei diesen Aussichten doch unmöglich entgehen lassen … Wie effektiv ist eine elektrische Muskelstimulation durch Reizstrom? Was die Zeitschrift active woman herausgefunden hat, kann man in diesem 2-seitigen Artikel nachlesen.

Spuren im Schnee LAUFZEIT 12/2011 - Einige Randbemerkungen zu einer wunderbaren Jahreszeit. LAUFZEIT gibt in Ausgabe 12/2011 auf drei Seiten Tipps zum Laufen bei schlechten Witterungsbedingungen. Unter anderem werden die Themen Kälte, Sicherheit, Lauftaktik und Gesundheit kurz angerissen. Zusätzlich wird das Laufbandtraining als Alternative vorgestellt.

„Meist iel zu früh“ nordic sports 5/2011 -  Erscheint dies denn gerade für Anfänger im Trailrunning sinnvoll? Definitiv, jedoch ist immer der Trainingsumfang entscheidend. Auch, wenn ich aus dem "normalen" Jogging komme und fit bin, sollte ich zu Beginn erst mal nur ein Mal pro Woche meine Trails laufen und dies erst später steigern. Inwiefern regenerieren Amateursportler anders oder eventuell auch weniger effektiv als Profisportler? Bisher gibt es dazu keine Studien.

Auf und Ab auf zwei Quadratmetern LAUFZEIT 1/2011 -  So ist eine exakte Überwachung der eigenen Leistungsfähigkeit möglich Pulsorientiertes Training: Trägt der Läufer ein Pulsmessgerät, kann das Laufband damit synchronisiert werden. Wenn der eingestellte und der tatsächliche Puls voneinander abweichen, werden Tempo und Laufbandneigung solange angepasst, bis sich Pulswertvorgabe und Puls wieder decken. Fahrtspiel: Das Fahrtspiel auf dem Laufband entspricht ganz dem “polnischen” Fahrtspiel.

Laufbänder Paragon 508 und Paragon S Hansecontrol 4/2010 -  Auch die Geschwindigkeit lässt sich jederzeit regulieren und der aktuellen Kondition anpassen. Dabei ist das Paragon 508 eher für den ambitionierten Läufer geeignet, der sich durchaus auch eine Marathonstrecke zutraut. Es verfügt über sechs Geschwindigkeitsstufen: 4, 8, 10, 12, 16 und 20 km/h sowie über sechs vordefinierte Steigungen von 2, 4, 6, 8, 10 und 12%. Alle Einstellungen lassen sich auch individuell in 0,1 km/h und 0,5 % Schritten ändern.

Einzig eine Frage der Bilanz LAUFZEIT 3/2012 -  Dieser "Nachbrenneffekt" ist zunächst einmal unabhängig von einem krafttrainingsbedingten Zugewinn an Muskelmasse. Abgesehen davon ist es therapeutisch nur erstrebenswert, die im Laufe körperlich inaktiver Jahre verloren gegangene Muskelmasse durch ein Krafttraining wieder zurückzugewinnen. Man sollte nicht vergessen, dass man spätestens ab dem 30. Lebensjahr jedes Jahr ca. 1 Prozent seiner Muskelmasse verliert, wenn man dem nicht mit entsprechender körperlicher Aktivität entgegenwirkt.

Gut sein wenn's drauf ankommt! LAUFSPORT Marathon 4/2012 -  Abweichungen von einem Plan, natürlich auch aus gesundheitlichen Gründen, sind immer wieder notwendig, aber wenn man genau weiß, wohin man eigentlich will, kann man auch über Umwege zum Ziel kommen. Die Leistung im Laufsport (Mittel- und Langstreckenlauf) ist immer das Produkt vieler Faktoren. Über allem steht natürlich das Talent, also wer richtig gut werden will, muss sich einmal die "richtigen Eltern" aussuchen.

Von gut bis mangelhaft test (Stiftung Warentest) 2/2011 -  Sehr stabiles Gerät, das sich gut zum Lauftraining eignet. Einfache Montage, gutes Sicherheitsniveau. Aufgrund von Schadstoffen (Phthalate) in den Griffen insgesamt nur befriedigend. Das Große. Laufband mit einer großen Lauffläche und einer guten Dämpfung, auf dem es sich angenehm läuft. Aufgrund von Schadstoffen (Phthalate) in den Griffen schneidet es insgesamt nur befriedigend ab.

Weg mit den Ausreden - Runter vom Sofa! active woman Nr. 2 (März/April 2012) -  Wenn mir das, wozu ich mich aufraffen möchte, nicht wirklich Spaß macht, dann werde ich mich jeden Tag aufs Neue Erwin widersetzen müssen. Unser Tipp: Suchen Sie so lange, bis Sie etwas gefunden haben, das Sie wirklich gerne tun. Probieren Sie verschiedene Sachen aus. Trauen Sie sich ruhig mal in die Spinning-Stunde im nahegelegenen Fitnessstudio oder leihen Sie sich den Aquajogging-Gurt von der Nachbarin aus. Melden Sie sich zu einem Nordic-Walking-Kurs an oder nehmen eine Tanzstunde.

Ausdauer dank Studio-Power SkiMAGAZIN 2/2013 (Februar/März) -  Tempo, Steigung und Dauer der einzelnen Abschnitte sind exakt einzustellen. Einzig der Luftwiderstand ist gering, da man schließlich auf der Stelle läuft. Die meisten Laufbänder sind erstaunlich elastisch, diese Elastizität ist sehr gleichmäßig, ganz im Gegensatz zum Lauf auf jedem Untergrund in der Natur, sodass die Gelenke geschont werden. Das Eingewöhnen auf dem Laufband ist ganz einfach. Die Bandgeschwindigkeit ist zunächst gering und man beginnt im Gehtempo.

Vielfalt auf zwei Quadratmetern LAUFZEIT 2/2012 -  Abspringen vom Band aus vollem Lauf ist gefährlich, der Aufprall auf dem harten Boden kann sehr unangenehm ausfallen. Kuriose (inoffizielle) Weltrekorde im Laufbandlaufen 3.000 m - 7:53 min Martin Pröll (AUT), 17.1.2003 Marathon - 2:12:40 h Eric Blake (USA), 24.6.2006 100 km - 7:15:08 h Rainer Predl (AUT), 17.12.2011 (nicht verifiziert) 1.000 km - 6 Tage, 7 h, 38 min Antonio Scaldavilla (ITA), 28.9.-4.10.2008 (umstritten) 24 h - 247,45 km Christopher Bergland (USA), 29./30.4.2004;

Ausdauersport im Alter: „Läufer leben länger“ test (Stiftung Warentest) 11/2008 -  Die Läufer starben seltener aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch die Anzahl der Todesfälle durch Krebs, neurologische Erkrankungen und Infektionen war geringer. Was sich noch herausstellte Ganz nebenbei konnten die Stanford-Wissenschaftler noch eine Befürchtung aus der Frühzeit des Joggingbooms widerlegen: Ältere Läufer leiden nicht häufiger als bewegungsarme Vergleichspersonen unter orthopädischen Erkrankungen wie Arthrose.

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Laufbänder mit einer Motorleistung unter 2 PS eignen sich häufig nur für einfaches Walking-Training. Hochwertige Laufbänder für ein intensives Lauftraining verfügen daher über einen stärkeren Motor sowie eine digitale Motorsteuerung. Gedämpfte Laufflächen und ausreichend große Gleitrollen sind weitere Qualitätsmerkmale für Modelle im semiprofessionellen Bereich.


Laufbänder sind eine effektive Methode, um unabhängig von den äußeren Wetterbedingungen die Fitness zu stärken. Dabei sind Laufbänder durch den Einsatz des gesamten Körpergewichts des Läufers enormen Belastungskräften ausgesetzt. Eine stabil verarbeitete Rahmenkonstruktion ist daher das A und O eines hochwertigen Laufbandes. Insbesondere bei den mit Hilfe eines Elektromotos betriebenen Modellen für unter 1.000 Euro ist deswegen öfters Skepsis angeraten. Ebenso sind Modelle mit einer Motorleistung von unter 2 PS in der Regel maximal für das einfache Geh- oder Walking-Training sowie - bedingt - für Anfänger geeignet, da das Laufband durch die Bremswirkung seitens des Läufers zum Ruckeln neigt. Wer daher ein intensives Lauftraining absolvieren möchte, sollte zu einem stärkeren (und möglichst geräuscharmen) Motor greifen. Moderne Qualitätslaufbänder kontrollieren dabei über eine digitale Motorsteuerung die Geschwindigkeit der Lauffläche und gewährleisten dadurch eine gleichmäßige Laufleistung. Für den Heim- beziehungsweise semiprofessionellen Bereich empfiehlt es sich außerdem, darauf zu achten, dass die Gleitrollen nicht kleiner als 6 Zentimeter sind, da ansonsten ein zu schneller Verschleiß droht. Für Laufbänder in Fitnessstudios wiederum ist ein Durchmesser von 12 Zentimeter angebracht. Für den Läufer bergen außerdem zu weiche Laufflächen die Gefahr einer Achillesfersenreizung, während harte Laufflächen die Gelenke durch die mangelnde Absorption der Aufprallenergie schädigen können. Wer also einen intensiven, häufigen Einsatz seines Laufbandes plant, sollte von Anfang an zu einem Premium-Modell eines Qualitätsherstellers greifen. Zur Standardausrüstung sollte außerdem ein Brustgurt mit Pulsmesser zur Kontrolle der Leistungsdaten gehören, da Handsensoren sich in der Praxis als wenig zuverlässig herausgestellt haben. Das Training auf einem Laufband führt zu einem relativ hohen Kalorienverbrauch und ist optimal zur Fettverbrennung. Vorprogrammierte Trainingsprogramme mit mehreren Geschwindigkeitsstufen sowie ein mit mindestens 200 Kilogramm belastbarer Steigungsmotor zur Neigung der Lauffläche, der einen Berglauf mit bis zu 15 Prozent Steigung simuliert, erlauben bei Qualitätslaufbändern ein abwechslungsreiches und optimal auf die Laufwünsche abgestimmtes Trainingsprogramm.