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Exped Venus 2 UL
2-Personen-Zelt; Neuester Test: 3/2012 „Noch freistehendes, breites Semi-Kuppelzelt; geräumig, aber nicht hoch, Aufbau langsamer, aber inkl. Überzelt, …“ 2 Testberichte |
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Jack Wolfskin Asylum III RTD
3-Personen-Zelt; Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 8/2011 „Auch wenn Jack Wolfskin bei vielen Produkten in die Breite geht: Zelte können sie machen. Das Asylum III ist ausgereift, …“ 1 Testbericht |
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The North Face Mountain 35
3-Personen-Zelt; Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 8/2011 „Das Mountain 35 von TNF fällt etwas aus dem Rahmen. Dieses expeditionstaugliche Geodät (mehrere Kreuzungspunkte …“ 2 Testberichte |
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Tatonka Alaska 2 XL
2-Personen-Zelt; Tunnelzelt; Neuester Test: 6/2010 „Das geräumige, strum- und nässefeste Tatonka eignet sich gut für Nordlandtreks oder fürs Camp.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Helsport Ringstind Light 2
2-Personen-Zelt; Tunnelzelt; Neuester Test: 7/2011 „Superleicht, superlang und fit für launiges Wetter: Das Kompaktzelt eignet sich auch für wilde Touren.“ 2 Testberichte |
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Fjäll Räven Akka Dome 2
2-Personen-Zelt; Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 1/2011 „Das alles macht aus dem Zelte eine gelungene Partie für den Motorradsommerurlaub oder das Motorradtreffen am Wochenende. …“ 1 Testbericht |
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Fjäll Räven Akka Endurance 4
4-Personen-Zelt; Tunnelzelt; Neuester Test: 8/2011 „Das Akka 4 ist das einzige 4-Personen-Zelt im Test. Da es das Zelt aber auch in der 3-Personen-Variante gibt (die …“ 1 Testbericht |
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Robens Green Hawk
2-Personen-Zelt; Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 6/2010 „Wer ein geräumiges, sturmfestes Trekkingzelt für bis zu 300 Euro sucht, wird kein besseres finden.“ 2 Testberichte, 1 Artikel |
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Rejka Antao II light
2-Personen-Zelt; Tunnelzelt; Neuester Test: 7/2011 „Kompakt und extrem wetterfest: das Rejka punktet vor allem auf wilden Treks und Bergtouren.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Tatonka Polar 3
3-Personen-Zelt; Tunnelzelt; Neuester Test: 8/2011 „Tatonka zeigt mit dem Polar 3, dass man auch für etwas mehr als 500 Euro ein sehr funktionelles und schönes Zelt …“ 1 Testbericht |
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Wechsel Tents Outpost 2 Zero-G
2-Personen-Zelt; Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 6/2010 „Leichtes, sehr komfortables und wetterfestes Zelt für Touren aller Art - vor allem bei Wärme ideal!“ 1 Testbericht |
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Eureka! Outdoor Equipment Autumn Wind 3XD
3-Personen-Zelt; Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 7/2010 „Genial, wie viel Raum das als Gepäckstück erstaunlich kleine Zelt bietet. Zwei Reisende müssen zwar eine Apsis …“ 1 Testbericht |
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Wechsel Tents Kilimandjaro
8-Personen-Zelt; Tunnelzelt; Neuester Test: 7/2010 „... Durch komfortable Stehhöhe perfektes Basislager oder Kantine bei Regenwetter. Brillant: sehr hochwertiger Mix aus Baumwolle (UV …“ 1 Testbericht |
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Helsport Vidda Light 3 Camp
2-Personen-Zelt; Tunnelzelt; Neuester Test: 6/2010 „Helsport liefert mit dem Vidda ein flott errichtetes, luxuriöses Großraumdomizil für Camp und Trek.“ 1 Testbericht |
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Crux Climbing Hardware X2 Storm
2-Personen-Zelt; Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 10/2009 „Kompromissloser, äußerst leichter Sturmbunker für Leute, die auch mit wenig Platz zurechtkommen. Ideal für Treks in wilden Gebieten.“ 1 Testbericht |
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Exped Orion
2-Personen-Zelt; Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 4/2011 „... Das Orion Extrem hat zwar die kleinste Liegefläche der drei Zelte, macht das aber durch sitzfreundliche, steile …“ 4 Testberichte |
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Wechsel Tents Forum 4 2
Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 11/2010 „DAS KUPPELZELT ‚Forum 4 2‘ von Wechsel ist zwar nicht ultimativ leicht, dafür aufgrund der geodätischen Konstruktion …“ 3 Testberichte |
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Louis Motorradvertrieb Nordkap Tipi
„... Es heizt sich nicht so stark auf und ist durch die abgedeckte Öffnung im Giebel, durch (verschließbare) Lüfter …“ 3 Testberichte |
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Anaconda Carp Fortress
3-Personen-Zelt; Kuppelzelt / Igluzelt; Neuester Test: 6/2009 „... Der Aufbau des Zeltes gestaltet sich einfach: Das mühsame Durchschieben von Zeltstangen, die bei falscher …“ 1 Testbericht |
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Vaude Power Ferret Ultralight
2-Personen-Zelt; Tunnelzelt; Neuester Test: 7/2011 „Ein Zelt, das etwas Geschick beim Aufbau verlangt, aber alle Wetter aushält und genug Platz bietet.“ 1 Testbericht |
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| Neuester Test: 14.03.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Zelte
Campen im Einklang mit der Natur freizeitguide aktiv 1/2012 - Naturbadeteiche? Regionale Lebensmittel? Solarkollektoren auf dem Dach? Campingplätze mit der Auszeichnung ECOCAMPING setzen ganz unterschiedliche Akzente, wenn sie ein integriertes Management einführen. Ihr gemeinsames Ziel: mehr Umweltschutz, Qualität und Sicherheit in den Betrieben. Dabei steht das Wohl der Gäste stets im Mittelpunkt.
Ein Wohnzimmer in freier Natur velojournal 5/2011 - In der Obhut eines Zelts lässt sich Mutter Natur hautnah geniessen. Wer auf Tour sein Zuhause transportieren muss, für den eignen sich besonders leichte Zelte. Die Zeitschrift ‚Outdoor Guide‘ hat 16 Leichtgewichte getestet.
Die Nacht kann kommen Bergsteiger 4/2012 - Das klassische Bergzelt bietet zwei Personen Platz, ist leicht und funktionell. Welches die heutigen Standards sind und wann ein luftiges Zelt besser ist als eines, das mit dem Überzelt zusammenhängt, erfahren Sie in diesem Beitrag. Testumfeld: Im Test waren acht Zelte. Es wurden keine Endnoten vergeben. Als Testkriterien dienten Aufbau Zelt, Geräumigkeit, Ausstattung und Stabilität. Zudem wurden Eignungen für die Einsatzbereiche Bergtour, Trekking und Expedition sowie die Außentemperatur für die Bereiche warm, Übergang und kalt angegeben.
Jack Wolfskin Great Divide RT outdoor 4/2012 - Wer Natur erleben möchte, muss nicht gleich in die Wildnis ziehen. Manchmal reicht dazu auch ein Zeltplatz, auf dem man sein Camp errichtet und Tagestouren angeht. Ideal dafür: ein Zelt, das groß genug ist für eine Kleinfamilie mit Klapptisch, Koch- und Freizeitausrüstung - etwa das Jack Wolfskin Great Divide RT (700 €). ...
Sechs Extrem-Zelte im Härtetest Nur drei ohne bleibende Sturmschäden outdoor 11/2009 - Ein Zelt für Extremsituationen muss regendicht, schneefest und sturmsicher sein. Sechs dieser Zelte testete das magazin ''Outdoor'' in seiner aktuellen Ausgabe. Im Strurmtest trennte sich die Spreu vom Weizen, zwar hielten fünf von sechs Zelten dem starken Wind stand, aber nur drei trugen keine bleibenden Schäden davon.
Volltreffer ALPIN 9/2011 - die nicht geschlossen werden müssen, wenn es regnet. Hilleberg (Saivo) bietet hier das beste System: sehr große Belüftungsöffnungen, komplett verschließbar, von innen bedienbar, effektiv. Aber auch Fjällräven (Akka) und Wolfskin (Asylum) haben gut funktionierende Belüftungen. Ebenso Wechsel Forum. Hier sorgen die Anzahl der Belüftungen (3 Öffnungen) und die Platzierung (weit oben) für einen effektiven Kamineffekt. Je nach Wetter und Konstruktion können auch die Eingänge zur Belüftung genutzt
Trautes Heim, Glück allein Auto Bild allrad 8/2009 - der Stehhöhe bietet. Allerdings sind so hohe Zelte auch windanfälliger. Wer an windige Küsten reisen will, sollte daher auf eine stabile Konstruktion achten. Ultraleichte und gleichzeitig stabile Zelte wie das Terra Nova Laser Space 5 haben wegen der verwendeten hochwertigen Materialien ihren Preis. Um die Verschmutzung im Innenraum in Grenzen zu halten, empfiehlt sich die Anschaffung einer Bodenwanne, die für die meisten Zelte als Zubehör lieferbar ist und zusätzlich vor Wassereintritt schützt.
Eureka Leichtzelt Trekkingbike 6/2008 - EUREKA LEICHTZELT Viele Leichtzelte sind so leicht, weil es an allem fehlt: kein Platz im Zelt, kein Vorzelt, windiges Gestänge. Das komplett 2,3 Kilo leichte Zephyr 2 SUL von Eureka ist anders. Es bietet Platz für zwei Menschen über 1,90m, die fast einen Meter tiefen Vorzelte fassen das Tourengepäck. Leicht machen es das luftige Innenzelt aus Moskitonetz und hochwertige Materialien. Ein gelungener Kompromiss zwischen Gewicht und Komfort. Bestens geeignet für lange Touren in gemäßigten Regionen.
Ein Eigenheim für wenig Geld“ - Kuppel- und Hybridzelte ALPIN 7/2005 - ein enormes Raumgefühl. Ganz maßgeblich verantwortlich für diesen Effekt sind zwei Aspekte: die Farbe und Helligkeit des Zeltes und die Art und Weise, wie es gespannt ist. Im Vaude Taurus, von den Maßen her eines der größeren Zelte, fühlt man sich leicht beengt. Das Zelt ist mit Überdach dunkel (klassische Zeltfarbe), die Seitenwände hängen zumindest im hinteren Zeltteil schlaff nach innen. Im Marmot Hypno hingegen sind die Wände straff gespannt, es ist auch an den Füßen noch genügend hoch, die
Ein Eigenheim für wenig Geld“ - Tunnelzelte ALPIN 7/2005 - mit einer deutlich geringeren Wassersäule von 2300 Millimetern aus dem Rahmen. Da kann es bei Regen schnell passieren, dass Wasser rein kommt. Spätestens, wenn man sich auf einer nassen Wiese im Zelt hinkniet, wird’s feucht. Darüber hinaus ist ein fester Boden sinnvoll. Die Firma Wechsel fällt mit einem extrem dünnen (und leichten) Boden auf, hat allerdings serienmäßig eine extra Unterlage (Footprint). Da kann man auch gleich den Boden dicker machen, denn ohne Unterlage ist der Wechsel-Boden
Wohn' mobil Trekkingbike 4/2005 - die Zeltwand, und das ist auf Dauer unangenehm. Im Vorzelt ist ohnehin nur Platz für einen Satz Gepäck... Minimalzelte wie das Hogan sind prima für zahmere Touren, bei denen man im Zelt nur schläft – oder für Extremisten, denen Komfort egal ist. Das Mountain 25 ist eines der Zelte, die man auf Fotos von Orten sieht, an die nur Wenige gelangen: überwächtete Grate, umtoste Eisflächen, felsige Einöden. Solche Zelte sind eine Art Lebensversicherung, das beträchtliche Gewicht ist daher verzeihlich.
Zurück zur Natur“ - Gruppenreisen Motorrad 14/2009 - sich auch solche Mammutzelte fürs Motorrad-Camping. Das Vaude-Badawi findet jedenfalls schnell seine Fans. Platz für sechs bis acht Erwachsene, getrennte, opulente Schlafkammern, praktisches Ordnungssystem für Küchen- und Badsachen, eine Grundfläche, die schon fast einem kleinen Ferienhaus gleichkommt. Beim Auf- und Abbau (zirka 30 Minuten) hat Kati allerdings nur zugeschaut und sich mit einer ganz faulen Ausrede in den Komfort-Sessel "Banane Luxus" mit Fußstütze von Anbieter Polo
Neun Kuppelzelte im Test Exped trotzt orkanartigem Sturm outdoor 7/2009 - Wer es sich am Abend in einem Zelt gemütlich macht, möchte am Morgen noch immer trocken und mit einem Dach über dem Kopf aufwachen. Dass das Gegenteil aber gar nicht so selten vorkommt, lässt der Test der ''Outdoor'' vermuten, in dem neun Zwei-Personen-Kuppelzelte getestet wurden. Einige der Zelte zeigten nur einen eingeschränkten Schutz vor Wind und Regen. Der Testsieger hingegen, das Exped Orion, trotzte sogar orkanartigem Sturm.
Zurück zur Natur“ - Kumpels on Tour Motorrad 14/2009 - findet. Bei aufwendigeren Zeltkonstruktionen wie dem Badawi Long von Vaude indes müssen wie bei den alten Römern fürs Feldlager die Stangen und Zeltplanen auf mehrere Reisende aufgeteilt werden, sonst sprengt der seesackgroße Vierzigpfünder das Gepäckkontingent für ein Motorrad. Chauffiert allerdings ein Begleitfahrzeug die gesamte Campingausrüstung direkt zum Ziel (Biker-Festival, Marken- und Clubtreffen etc.), empfehlen
30 Heringe im Test Keiner für alle Einen Hering für alle Böden gibt es leider immer noch nicht. So man sich auch weiterhin vorher im Klaren darüber sein, wohin die Reise geht, und dann die passenden Erdnägel in die Tasche packen. Die Zeitschrift ''Camping, Cars & Caravans'' testete 30 unterschiedliche Erdnägel sagt Ihnen, mit welchen Sie auf welchem Boden ein sicheres (Zelt) -Dach über dem Kopf haben.
Multi-Kulti CARAVANING 5/2009 - Dreieckige Grundform, vielseitige Verwendungsmöglichkeit - das Vorzelt Innotenda Granat von Wigo ist ein echter Hingucker.
20 Zelte im Test
Auch preiswert ein sicheres Dach über'm Kopf
Nichts ist wild-romantischer als Zelten in der rauen Natur. Damit der Abenteuerurlaub nicht zum Horrortrip wird, muss ein Zelt genug Platz bieten und Wind und Wetter trotzen. Das Magazin ''Outdoor'' hat 20 zwei-Personen-Zelte für Sie getestet. Mit dem Ergebnis, dass man auch unter 300 Euro bequem und sicher hausen kann.
Im Test waren zehn Trekkingzelte und zehn Leichtzelte vertreten. Die Tester der Outdoor setzten alle Zelte über zwei Monate dem Praxistest aus. Bewertet wurden Wetterschutz, Komfort, Handhabung, Mobilität und Qualität.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Kuppelzelte finden Sie auch bei zelte-evers.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Camping oder längere Naturexpeditionen ohne ein Zelt wären schlicht undenkbar. Die Textilbehausungen sind eine praktische und preiswerte Unterkunft für den Sommerurlaub oder spontane Übernachtungen. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die meisten Produkte in kurzer Zeit auf- und wieder abbauen. Verstaut in kleinen kompakten Taschen nehmen sie beim Reisen kaum Platz weg. Dabei sind kleinere Zelte gewöhnlich schon ab 70 Euro erhältlich. Je größer und aufwendiger verarbeitet das Zelt ist, desto teurer wird es natürlich. Größere Zelte wie Familienzelte können bis zu 500 Euro kosten. Bei den Campingzelten wird zwischen Mini-, Reise- und Steilwandzelten unterschieden. Der Großteil der Minizelte ist entweder in Igluform ("Igluzelte") oder in Tunnelform ("Tunnelzelte") erhältlich. Dank der Gestänge aus Fiberglas oder Aluminium sind sie nicht nur kompakt zu verstauen, sondern mit 1,5 bis 8 Kilogramm auch verhältnismäßig leicht. Das macht sie vor allem für Rucksacktouristen oder Biker attraktiv. Für ein besseres Zeltklima verfügen einige der schwereren Produkte über ein zusätzliches Innenzelt. Wie bei den meisten Zelten besteht auch die Zelthaut der Minizelte aus wasserabweisendem Nylon oder Polyester. Eine Variante, die häufig von Familien verwendet wird, ist das Reisezelt. Viele dieser Exemplare ähneln mit Giebel und First der Form eines Hauses ("Hauszelte"), seit einiger Zeit gibt es sie jedoch ebenfalls in Tunnelform. Bei Hauszelten besteht das Gestänge aus Stahl- oder Aluminiumrohr, was auf das Gewicht schlägt aber auch mehr Stabilität gegen Wind und Wetter bietet. Das Zeltinnere ist in Wohnraum – meist ohne Zeltboden – und Schlafkabinen aufgeteilt. Für Bergtouren oder längere Urlaube eignen sich hingegen die besonders wetterbeständigen Steilwandzelte. Neben dem robusten Metallgestänge verfügen sie oft über ein PVC-beschichtetes Dach. Die Seitenwände bestehen in der Regel aus wärmender Baumwolle oder einem Mischgewebe. Mit den einzeln einzuhängenden Schlafkabinen und oft zusätzlichem Vordach kommt diese Zeltvariante allerdings problemlos auf ein Gewicht von bis zu 45 Kilogramm.
Weitere Informationen
Entsprechend der verschiedenen Funktionen des Innen- und Außenzeltes unterscheiden sich auch die jeweils verwendeten Materialien. Das Außenmaterial ist das am stärksten beanspruchte Material des Zeltes, da es jeden Wetterbedingungen ausgesetzt ist. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an das Material: Es sollte möglichst wasserdicht und reißfest sein, den UV-Strahlen der Sonne lange standhalten können und unempfindlich gegen Hitze, Kälte und Feuchtigkeit sein. Außenzelte bestehen bei Trekkingzelten heute in der Regel aus Nylon(Polyamid)- oder Polyestergewebe. Nylon hat grundsätzlich den Nachteil, dass das Material sich dehnt bei Nässe, wodurch das Zeltgewebe durchhängt, eventuell an das Innenzeltgewebe kommt und nachgespannt werden muss. Die UV-Beständigkeit ist geringer als bei Polyester und die Reißfestigkeit zudem geringer. Diese grundsätzlichen Probleme sind durch entsprechende Verarbeitung und Ausrüstung der Gewebe (Rip-Stop-Nylon, UV-Stabilisatoren und doppelseitige Beschichtungen) heute bei guten Materialqualitäten in Teilen behoben.Polyester ist reißfest, nicht anfällig gegen UV-Strahlung, nimmt wenig Feuchtigkeit, trocknet daher schneller und ist leichter, wenn das Zelt nass verpackt werden muss. Polyester ist außerdem ein relativ "lautes" Material, das heißt ein lockeres Zeltgewebe kann bei Wind "knattern". Baumwolle wird heute nur noch für Campingzelte und traditionelle Zelte verwandt. Sein Vorteil liegt darin, dass es ein natürliches Material ist, welches Feuchtigkeit zwar aufnimmt aber nicht an Innen weitergibt, atmungsaktiv ist und bei Funkenflug vom Lagerfeuer keine Löcher ins Gewebe brennen können wenn es entsprechend imprägniert ist. Außerdem kann es nachimprägniert werden, wenngleich Baumwollzelte niemals gänzlich wasserdicht werden - ein ausgewachsenes Unwetter wird hiervon keinesfalls absorbiert.
Beim Innenzelt stehen die Aufgaben der Schaffung eines Thermoeffektes sowie der Komfort an erster Stelle, da es für ein möglichst trockenes Klima luft- und wasserdampfdurchlässig sein sollte. Somit wird es aus einem leichten, Wasserdampf durchlässigen Gewebe gefertigt. Der im Innenzelt entstehende Wasserdampf geht so durch das IZ-Gewebe hindurch und kondensiert am Außenzelt. Gegen Tropfwasser vom Außenzelt ist das Innenzeltgewebe meist imprägniert, aber nicht beschichtet. Das Innenzeltgewebe ist heute meist ein Nylongewebe. Es nimmt kaum Feuchtigkeit auf, trocknet schnell und ist pflegeleicht. Der Boden des Innenzeltes ist häufig aus robusteren Materialien gefertigt, da der Boden stärkeren mechanischen Belastungen ausgesetzt ist als die restlichen Zeltkomponenten. Auch die wasserdichte Beschichtung ist meist nochmals deutlich stärker als beim restlichen Zelt. Die vom Hersteller genannte Wassersäule gibt in Millimetern an, wie viel Wasser auf dem Gewebe stehen kann, ohne dass es in das Zelt durchdringt. Das Gestänge ist in der Regel aus leichtem Aluminium gefertigt. Die Abspannpunkte sind bei allen Zelten besonders verstärkt.
Auf- und Abbau eines Zeltes
Jedem Zelt liegt eine Anleitung bei, die den Auf- und Abbau verständlich beschreibt und mit Bildern demonstriert. Vor dem Aufbau eines Zeltes sollte die Auswahl des Standortes gut überlegt sein. So sollte das Zelt beispielsweise nicht in einer Mulde aufgebaut werden, da sich gerade dort Regenwasser ansammeln kann. Ferner sind Anhöhen und direkte Wassernähe ungeeignet, da Hügel, Wasser und auch hohe Bäume Blitzschlag gefährdet sind. An Ufern ist zudem eine höhere Luftfeuchtigkeit vorhanden. Der Untergrund sollte vor dem Aufbau nach Steinen, hervorstehende Wurzeln oder anderen Unebenheiten abgesucht werden, damit der Zeltboden keine Schäden nimmt. Der Zelteingang sollte optimalerweise auf der windabgewandten Seite liegen, dasselbe gilt für Feuer- und Kochstellen, um Beschädigungen durch Funkenflug zu vermeiden. Zum Einschlagen der Heringe kann ein Gummihammer die Arbeit erleichtern. Außerdem sollte man unbedingt darauf achten, dass Ersatzheringe und Packsäcke gut aufbewahrt werden.Pflegemaßnahmen
Ein Zelt sollte gründlich gelüftet und getrocknet werden. Besonders sollte der Innenraum gereinigt werden, Sand kann am schonendsten durch Ausschütteln beseitigt werden. Wenn das Zelt nass verpackt werden muss, sollte es unter keinen Umständen länger als zwei Tage im Packsack aufbewahrt werden. Das gilt auch für ein Zelt, das nur ein bißchen feucht ist. Beim Verpacken das Zeltgewebes sollte dieses sorgfältig zusammengelegt und anschließend eingerollt werden, sodass es dem Packmaß des Packsacks entspricht. Falls im Winter gezeltet wird, sollten gefrorene Zeltbahnen nie gefaltet, sondern immer gerollt werden, da sie sonst brechen können. Beschädigungen am Zelt sollten möglichst sofort repariert werden. Kleine Risse lassen sich meist mit etwas Flickzeug schließen. Es gibt außerdem spezielles Zeltklebeband, bei größeren Löchern oder Rissen näht man am besten Flicken auf. Das Zelt kann am besten mit lauwarmem Wasser und einem Schwamm abgewaschen werden, nur bei gröberen Verschmutzungen sollte ein, nach Möglichkeit mildes, Reinigungsmittel verwendet werden. Ein Zelt sollte niemals in der Waschmaschine gewaschen werden, die Beschichtungen sind nach einer solchen Behandlung ruiniert. Schimmelbefall lässt sich am besten mit Natriumhypochlorit, welches in der Apotheke erhältlich ist, vermischt mit 20 Teilen warmem Wasser, beseitigen. Ansonsten sollte ein Zelt natürlich trocken gelagert werden.