Joysticks

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Produktwissen und weitere Tests zu Joysticks

Auf der Suche nach dem optimalen Fluggefüh Die Zeitschrift „PC Games Hardware“ hat sechs der mangels geeigneter Spiele in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geratenen Joysticks aus der Einsteiger- und Mittelklasse einem direkten Vergleich unterzogen. Testsieger wurde der Thrustmaster T-Flight Hotas X . Auf den zweiten Platz dahinter landete der Logitech Force 3D Pro , auf Platz drei der Saitek Cyborg X. Als „Spartipp“ wiederum wurde der Joystick JSK-421 von Gembird ausgezeichnet.

Goldstück für Retro-Fans Focus Online 3/2011 - Dieser Joystick war in den 80er Jahren das Nonplusultra für Computerspieler mit C64 oder Amiga. Zum 25. Jahrestag erscheint er in limitierter Edition - und bringt Klassiker wie ‚Turrican‘ und ‚Nebulus‘ mit.

Stay a while - stay forever PC Magazin 1/2006 - Was heute eher witzig anmutet, sorgte vor 20 Jahren für Begeisterung. Die Sprachausgabe von ‚Impossible Mission‘ auf dem Commodore 64 war damals eine Revolution auf dem Spielemarkt - viele weitere sollten noch folgen.

Monstergecko Pistolmouse PC Games Hardware 5/2005 - Die Pistolmouse ist ein Mausersatz, der die Ergonomie für die Hand sowie die Reaktion bei Shootern verbessern soll.

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Joysticks

Insbesondere bei Sport-/Rennspielen bewähren sich Joysticks besser zur Bewegungssteuerung der Spielefiguren als Tastatur und Maus, weil sie ein direkteres Spielgefühl vermitteln - analoge Geräte reagieren sogar auf die Bewegungsintensität. Für Autorennen beispielsweise sind daher auch Lenkräder sehr beliebt, "Force-Feedback" vermittelt zusätzlich ein realistischeres Fahrgefühl. Für Computerspiele denkbar ungeeignet: Tastatur und Maus. Die Standardeingabegeräte des PCs lassen nur ungenaue Bewegungen zu. Besser geeignet ist da der Joystick. Unter "Joystick" versteht man ein Eingabegerät, das dem Steuerknüppel eines Flugzeugs oder dem Gangschaltungshebel eines Autos nachempfunden ist. Das Gerät dient zur Bewegung von Elementen in Computerspielen. Die meisten Joysticks haben eine oder mehrere Drucktasten ("Feuerknöpfe"); viele neuere Geräte sind mit dem so genannten "Force Feedback“ ausgestattet – einer Rüttelfunktion, durch die etwa holpriges Gelände simuliert werden soll.

Man unterscheidet "analoge“ und "digitale“ Joysticks. Beim digitalen Gerät werden die Bewegungen durch Schaltkontakte gemessen. Nachteil der Methode: Es wird nur die Bewegungsrichtung übertragen – Intensitäten (Bewegungsstärken) gehen verloren. Analoge Joysticks messen dagegen einen "Auslenkungswinkel“. So erhält die Bewegung zusätzlich zur Richtung eine Intensität. Manch neuerer Joystick erfasst außerdem eine z-Achse, etwa um das Drehen des Knüppels zu ermöglichen. Beim PC erfolgte der Anschluss des Joysticks lange über einen speziellen Gameport, inzwischen werden die meisten Joysticks über den flexibleren USB-Port angeschlossen.

Bei der Anschaffung eines Joysticks sollte man darauf achten, dass die Gerätebasis (der Sockel) einigermaßen schwer ist, so damit der Joystick bei schellen, heftigen Bewegungen auch auf dem Tisch bleibt.