Fujifilm X-T1 Test

(Outdoor-Digitalkamera)
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XT1
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Gut 1,6 56 Tests 10/2016
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Produktdaten:
  • Typ: Spiegellose Systemkamera
  • Displaygröße: 3"
  • Sensorgröße: APS-C
  • Gewicht: 440 g
  • Blitztyp: Abnehmbar
  • Dateiformate: MOV, RAW, JPEG
  • Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten:
  • X-T1 (mit Fujifilm XF 18-55 mm F2.8-4 R LM OIS + EF-X8),
  • X-T1 (mit Fujifilm XF 18-55 mm F2.8-4 R LM OIS),
  • X-T1 Graphit Silber,
  • X-T1 Kit (mit Fujinon XF 23mm F1.4 R),
  • X-T1 Kit (mit Fujinon XF 35mm F1,4 R),
  • X-T1 Kit (mit Fujinon XF 56mm F1.2 R),
  • X-T1 Kit (mit Fujinon XF 60 mm F2.4 R Macro),
  • X-T1 Kit (mit XF 18-135 mm F3.5-5.6 R OIS)

Alle Tests (56) mit der Durchschnittsnote Gut (1,6)

fotoMAGAZIN

Ausgabe: 11 Erschienen: 10/2016
Produkt: Platz 3 von 3 Seiten: 4 mehr Details

„sehr gut“ (87,0%); 4 von 5 Sternen

Bildqualität (60%): 85%;
Geschwindigkeit (20%): 88%;
Ausstattung (10%): 94%;
Bedienung (10%): 85%.

CHIP FOTO VIDEO

Ausgabe: 11 Erschienen: 10/2016
Produkt: Platz 3 von 3 Seiten: 4 mehr Details

„gut“ (80,1%)
Preis/Leistung: 71%

Bildqualität (40%): 89 von 100 Punkten;
Ausstattung / Handling (35%): 77 von 100 Punkten;
Geschwindigkeit (10%): 74 von 100 Punkten;
Videoqualität (15%): 69 von 100 Punkten.

test (Stiftung Warentest)

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2015
Produkt: Platz 6 von 11 Seiten: 10 mehr Details

„gut“ (1,9)

Bild (40%): „gut“ (1,7);
Video (10%): „ausreichend“ (4,1);
Blitz (5%): „sehr gut“ (1,3);
Sucher (5%): „sehr gut“ (0,8);
Monitor (10%): „sehr gut“ (1,3);
Handhabung (30%): „gut“ (2,0).

DigitalPHOTO

Ausgabe: 4 Erschienen: 03/2016
Produkt: Platz 2 von 5 Seiten: 8 mehr Details

„sehr gut“ (91,8%); 4,5 von 5 Sternen

„... Ende 2013 auf den Markt gekommen gehört sie technisch noch lange nicht zum alten Eisen und weist nach wie vor eine der besten Testbewertungen in ihrer Klasse auf. ...“

COLOR FOTO

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2015
2 Produkte im Test Seiten: 6 mehr Details

ohne Endnote

„... Gelobt wurden allenthalben neben der hohen und sehr guten Bildqualität auch die Leistung des elektronischen Suchers und die allgemein schnelle und einfache Bedienung der Kamera dank der vielen Direkteinstellungen. ... Mehrfach loben die Leser ... die manuellen Einstellmöglichkeiten und die Einstellräder ... Mit Kritik an der Kamera hielten sich die Leser weitgehend zurück. Vermehrt wurde die Akkukapazität bemängelt. ...“

fotoPRO

Ausgabe: 1 Erschienen: 07/2015
21 Produkte im Test Seiten: 8 mehr Details

ohne Endnote

„... Ein hochwertiges und spritzwassergeschütztes Magnesium-Gehäuse, ein großer und messerscharfer elektronischer Sucher sowie rasante 8,5 Bilder pro Sekunde erfüllen selbst die anspruchsvollsten Wünsche. Vor allem für Available-Light-Fanatiker spannend: Details und Rauschen bleiben bis einschließlich ISO 6.400 auf gehobenem Niveau. ...“

Audio Video Foto Bild

Ausgabe: 7 Erschienen: 06/2015
Produkt: Platz 15 von 21 Seiten: 14 mehr Details

„gut“ (2,24)

„Die Retro-Optik der Fujifilm ist kein Modegag: Über separate Drehräder lassen sich Belichtungszeit, ISO und Belichtungskorrektur einstellen, die Blendeneinstellung klappt ganz traditionell am Objektiv. Wer alle Regler auf ‚A‘ stellt, fotografiert in Vollautomatik – ein Programmwahlrad hat die X-T1 nicht. Ganz modern dagegen: Dank WLAN lässt sie sich auch per Handy steuern. ...“

FOTOHITS

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2015
2 Produkte im Test Seiten: 4 mehr Details

ohne Endnote
„Bildqualität exzellent“
Getestet wurde: X-T1 Graphit Silber

„... Insgesamt ist ‚Classic Chrome‘ eine sehr schöne Erweiterung der Fujifilm-Funktionalität, mit der man ohne Umweg etwa über die Raw-Fotografie und eine umfangreiche Bildnachbearbeitung zu sehr stimmungsvollen Farbfotos kommt. ... Schärfe- und Detailzeichnung der X-T1 ist exzellent. ... Trotz einer relativ hohen Sättigung ist die Differenzierung in den vollen Rottönen sehr gut. Das gilt auch für andere Nuancen ...“

FOTOWELT

Ausgabe: Sonderheft 1/2014 Erschienen: 09/2014
Produkt: Platz 11 von 20 Seiten: 8 mehr Details

Note: 2,55
Preis/Leistung: „noch preiswert“

Bildqualität (50 %): 2,30;
Ausstattung (25 %): 3,43;
Handhabung (20 %): 2,13;
Service (5 %): 2,33.

digit!

Ausgabe: 4 Erschienen: 08/2014
Seiten: 4 mehr Details

ohne Endnote

„Die X-T1 verbindet die besten Eigenschaften aus der DSLR- und der DSLM-Welt auf eine derzeit einzigartige Weise – und das in einem wetterfesten Gehäuse im klassischen Form-Follows-Function-Design. Das Beste aber kommt zum Schluss: Trotz der professionellen Qualitäten in puncto Handling und Bildqualität passt die X-T1 in eine normale Jackentasche ...“

Macwelt

Ausgabe: 8 Erschienen: 07/2014
Seiten: 1 mehr Details

„gut“ (2,3)
Preis/Leistung: „gut“

„Plus: Viele manuelle Einstellmöglichkeiten, solides Metallgehäuse mit Spritzwasser- und Staubschutz, geringes Bildrauschen.
Minus: Niedrige Ausgangsdynamik, etwas zu aggressive Scharfzeichnung.“

FOTOobjektiv

Ausgabe: Nr. 177 (Juni/Juli 2014) Erschienen: 06/2014
Seiten: 4 mehr Details

„exzellent“ (5 von 5 Sternen)

„Die Fujifilm X-T1 ist eine Systemkamera für passionierte Fotografen, denen das Aufnehmen ebenso viel Spaß macht wie das Erlebnis selbst. Für Einsteiger und Unbedarfte eher weniger geeignet, entfaltet sie bei fundierten Benutzern eine ungeheure Bandbreite an Einstellungsmöglichkeiten, arbeitet zuverlässig und genau auf höchstem Niveau ...“

PC-WELT Online

Einzeltest Erschienen: 06/2014
mehr Details

„befriedigend“ (2,35)
Preis/Leistung: „preiswert“

Stiftung Warentest Online

Einzeltest Erschienen: 06/2014
Seiten: 5 mehr Details

„gut“ (1,9)
Getestet wurde: X-T1 (mit Fujifilm XF 18-55 mm F2.8-4 R LM OIS + EF-X8)

CHIP Test & Kauf

Ausgabe: 4/2014 (Juni/Juli) Erschienen: 05/2014
mehr Details

„sehr gut“ (1,4)

„Die X-T1 überzeugte im Test mit einer Top-Bildqualität, hohem Tempo, tollem OLED-Sucher und gelungenem Gehäuse.“

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Einschätzung unserer Autoren

X-T1 Graphit Silber

Mehr als nur am Design geschraubt

Mit der X-T1 Graphit Silber bringt Fujifilm nicht nur eine Farbvariante, sondern auch eine überarbeitete Version der X-T1 heraus. So ist das neue Modell mit einem elektronischen Verschluss und einer neuen Filmsimulation „Classic Chrome“ versehen.

Aufwändiges Design und schneller elektronischer Verschluss
Die Gehäuse-Abdeckung wurde aus einem massiven Magnesium-Block gefräst. Mehrere Beschichtungen sorgen nicht nur für einen Oxidationsschutz, sondern auch für Glanz und Spitzlichter. Kleine Details wie beispielsweise das Logo wurden von Hand eingefärbt. Sonst ist die Digitalkamera auch wie die schwarze Vorgänger-Variante wasserfest, staubdicht und kälteresistent. Der elektronische Verschluss erreicht eine Belichtungszeit von 1/32.000 Sekunden. Damit lassen sich große Blenden auch bei starkem Sonnenschein einsetzen und somit für ein harmonisches Bokeh sorgen. Mit einem für Ende des Jahres geplanten Firmware-Update soll auch bei der schwarzen X-T1 der elektronische Verschluss nachgerüstet werden.

Neuer Filmsimulationsmodus Classic Chrome
Die sechs verschiedenen Filmsimulationen geben den Videos eine individuelle Note. Velvia etwa bringt die Farben zum Leuchten, Astia eignet sich für die Erstellung von Interviews sehr gut, da Hauttöne gut wiedergeben werden. Pro Negativ S und H wurden professionellen Negativ-Filmen nachempfunden, während das neue Filmsimulationsmodi Classic Chrome Glanz und Tiefe verleiht. Als Inspirationsquelle für diesen Filter dienten gedruckte Bilder von Reportage-Magazinen.

Weitere technische Details
Was die übrigen Daten angeht, bleibt alles beim Alten. Im Inneren der Systemkamera sitzt ein APS-C-formatiger CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 16 Megapixeln. Der Hybrid-Autofokus vereint in sich zwei Fokussiersysteme: den schnellen Phasen- und den präzisen, aber etwas langsamer arbeiteten Kontrast-Autofokus. Je nach Situation schaltet die Systemkamera automatisch zwischen den beiden Varianten um. Der elektronische Echtzeit-Sucher bietet eine 0,77fache Suchervergrößerung und löst mit 2.360.000 Bildpunkten auf. Er kennt vier verschiedene Modi, beispielsweise den dualen Modus, bei dem für das manuelle Fokussieren eine geteilte Darstellung angezeigt wird, in der zum einen der Bildausschnitt und zum anderen der manuell fokussierte Bereich gleichzeitig dargestellt werden. Filmsimulationen sowie andere Kreativeffekte kann man bereits im Live-View sehen. Zur Bildkontrolle kann man aber auch das drei Zoll große Display heranziehen, welches mit 1,04 Millionen Bildpunkten ausgestattet ist. Gerade bei ungewöhnlichen Perspektiven ist der Monitor sehr hilfreich, weil er geklappt werden kann.

Fazit
Wer bereits eine X-T1 besitzt, kann sich auf das Firmen-Update freuen. Dann dürfte es kaum noch Unterschiede zwischen den beiden Kameras geben. Alle anderen, müssen sich entscheiden, ob ihnen das Graphit-Silber-Design ein Preisunterschied von etwa 200 Euro wert ist.

Autor: Marie
X-T1 (mit Fujifilm XF 18-55 mm F2.8-4 R LM OIS)

Retro-Look meets Wetterfeste und hohe Bildqualität

Während man im Januar diesen Jahres noch heiß über das Aussehen der neuen Systemkamera spekuliert hat, konnte sich die X-T1 von Fujifilm mittlerweile in zahlreichen Tests beweisen. Das Kameragehäuse im Retrolook kommt mit vielerlei Einstellrädchen und kostet im Kit mit dem mit Fujifilm XF 18-55 mm F2.8-4 R LM OIS 1.599 EUR.

Wetterfest und robustes Gehäuse
Die Vorteile einer spiegellosen Systemkamera gegenüber einer semiprofessionellen Spiegelreflexkamera bestand im Prinzip darin, dass sie kleiner und leichter ist. Mit angeschraubten Standardzoom bringt die X-T1 hingegen aufgrund ihrer umfangreichen Maße und der widerstandsfähigen Magnesium-Aluminium-Legierung bereits 750 Gramm auf die Waage. Dafür ist sie sehr robust, mit mehr als 80 Dichtungen gegen Staub und Spritzwasser geschützt und auch noch bei minus zehn Grad Celsius betriebsbereit. Mit Hilfe der ebenfalls staub- und spritzwassergeschützten Einstellräder kann man zum einen die ISO-Emfindlichkeit und zum anderen die Belichtungszeit einstellen sowie eine Belichtungskorrektur vornehmen. Allerdings verkomplizieren sie auch die Nicht nur mit den Einstellrädchen auch sonst erinnert die Kamera mit ihrem Retro-Look an alte Spiegelreflexkameras vergangener Tage.

Okularsucher hinterlässt bleibenden Eindruck
Beeindruckend ist der elektronische Sucher, der über dem drei Zoll großen LCD angebracht ist. Er macht sich vor allem bei starken Sonnenschein gut, nämlich dann, wenn man kaum etwas auf dem Display erkennt. Das Sucherbild lässt sich teilen: neben einer kleinen Gesamtansicht kann ein Ausschnitt vergrößert dargestellt werden, sodass ein manuelles Fokussieren erleichtert wird. Das Drei-Zoll-Display wiederum lässt sich nach oben und um 45 Grad nach unten klappen, sodass kontrollierte Aufnahmen auch aus ungewöhnlichen Perspektiven möglich sind.

Fazit
Das Kit mit dem Standardobjektiv ist auf Amazon für 1.599 EUR gelistet, während der Body für rund 400 EUR weniger zu haben ist. Während die Bedienung nicht ganz so einfach, sprich intuitiv ist, wird man von den Bildergebnissen überzeugt sein. Der APS-C-formatige Sensor ist mit 16 Megapixeln bestückt. Das bedeutet zum einen Detailtreue und zum anderen beste Abbildungsergebnisse auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen. Unterstützt

Autor: Marie
Fujifilm X T 1

Fujifilm X-T1: Staub- und spritzwassergeschützt?

Während Fujifilm auf der CES in Las Vegas gerade erst die neue Bridgekamera Finepix S1 vorstellte, könnte auf der CP+ in Yokohama mit der X-T1 in drei Wochen eine neue spiegellose Systemkamera präsentiert werden. Die japanische Seite des Unternehmens datiert eine Vorstellung sogar schon auf den 28. Januar. Mit der S1 soll die Neuentwicklung die Wetterfestigkeit gemein haben.

Neu durchdachtes Gehäuse
Erste Bilder, die im Netz kursieren, zeigen einige Drehrädchen auf dem Top der Digitalkamera, was für ein nostalgisches Design spricht. Auch eine Leder-Textur an der Griffausbuchtung deutet eher auf ein Retro-Design hin. Allerdings könnte es ebenso ein in die Zukunft gerichtetes Aussehen der Kamera geben, denn auch hierfür gibt es Indizien. Während demnach beim Gehäuse-Design auf vielen Internet-Seiten zwischen zukunftsweisendem oder Retro-Design noch spekuliert wird, soll wohl inzwischen klar sein, dass es sich um einen staub- und spritzwassergeschützten Body handelt. Zwei SD-Speicherkarten-Slots soll es geben und wie mehrere Fan-Blogs spekulieren soll der Okular-Sucher größer und heller ausfallen als bei der X-Pro1.

Weitere Feature
Wahrscheinlich wird ein X-Trans-Sensor II im APS-C-Format mit 16 Megapixel verbaut. Des Weiteren wird über eine Weiterentwicklung des Hybridautofokus der X-E2 spekuliert. Es sollen acht Bilder in der Sekunde mit AF-Tracking möglich sein. Das heißt am Ende: höhere Leistung. Eventuell gibt es ein neigbares Display. Wenn dies einen Neigungswinkel von 180 Grad aufweist, wären damit kontrollierte Selbstporträts kein Problem. Über die WiFi-Konnektivität oder die Möglichkeit Bilder via Near Field Communication zu übertragen ist nichts bekannt.

Fazit
Man kann auf die Neuentwicklung von Fuji sehr gespannt sein. Preislich dürfte die T1 zwischen der X-E2 und der X-Pro1 angelegt sein. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird daher die 1.000-EUR-Grenze gesprengt. Die Wünsche ambitionierter Hobby-Fotografen sind in jedem Fall, gegebenenfalls auch ohne WLAN-Modul, erfüllt.

Autor: Marie