Westerngitarren

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Produktwissen und weitere Tests zu Westerngitarren

Kallenbach AKUSTIK Gitarre 1/2013 (Dezember/Januar) - Die Instrumente von Rainer Kallenbach sind wie vollmundige gute Weine. Das merkt man nicht nur an den erfindungsreichen und romantisierenden Namen wie ‚The Love Song‘, ‚Nashville Belle‘ oder ‚La Koa‘. Man spürt und hört es, wenn man die Kallenbach-Steelstrings spielt. Diesmal haben wir eine frisch gebaute Parlor-Gitarre von der Werkbank direkt ins Teststudio der AG bekommen. Getestet wurde eine Gitarre. Sie blieb ohne Endnote.

Jens Towet AKUSTIK Gitarre 1/2015 - Die Arbeit mit Holz ist für Jens Towet Lebensinhalt und eine Herzensangelegenheit. Nach einer Ausbildung zum Tischler entwickelte er sich weiter und konnte sein Diplom als Gitarren- und Geigenbauer 2004 mit Auszeichnung entgegennehmen. Heute baut er in eigener Werkstatt individuelle Steelstrings und Klassikgitarren nach Kundenwunsch. Im Check befand sich eine Akustikgitarre, die keine Endnote erhielt.

Ernie Rissmann AKUSTIK Gitarre 6/2012 (November) - Momentan beschäftigen sich viele Gitarrenbauer mit dem Thema Fächerbundierung. So auch Ernie Rissman, Luthier aus Münster. Seine Jumbo-Steelstring ‚Everest‘ hat noch mehr Besonderheiten zu bieten. Im Einzeltest war eine Gitarre, die jedoch nicht benotet wurde.

Levinson AKUSTIK Gitarre 6/2012 (November) - Lange vor den bekannten Blade E-Gitarren baute Gary Levinson schon akustische Gitarren. Seit etwa zwei Jahren lässt er die über 40-jährigen Erfahrungen und Ideen in seine Instrumente aus Fernost-Fertigung einfließen. Hier trifft Tradition auf zeitgemäßes Design und Innovation zum moderaten Preis. Eine Gitarre wurde getestet, aber nicht abschließend benotet.

Levin AKUSTIK Gitarre 2/2014 - Auch wenn der Name der schwedischen Traditionsmarke Levin auf der Kopfplatte prangt, diese Dreadnought - wie alle ihrer Preisklasse - natürlich aus Fernost. Kann eine Gitarre zum Straßenpreis unterhalb der magischen Zweihundert-Euro-Marke wirklich etwas taugen? Genauer untersucht wurde eine Akustikgitarre. Ein Benotung blieb aus.

Larson AKUSTIK Gitarre 3/2012 (Mai/Juni) - Historische Maurer-Instrumente der schwedischen Larson-Brüder sind nur noch für solvente Sammler erschwinglich. Wer Lust auf eine der zierlichen Stahlsaiten-Gitarren mit Vorkriegs-Charme hat, sollte sich die Neuinterpretation aus den Furch-Werkstätten anschauen. Die Zeitschrift AKUSTIK Gitarre stellte eine Gitarre vor, die keine Endnote erhielt.

Martin AKUSTIK Gitarre 2/2012 (März/April) - Keine Frage, ein spartanisch gestaltetes Instrument wie die Martin 000-15SM mit Halsansatz im 12. Bund will uns nichts von der Zukunft erzählen. Aber sind es nicht gerade die alten Geschichten, die tief greifen und uns nachhaltig beeindrucken?

Avalon Guitars AKUSTIK Gitarre 6/2011 - Avalon ist wieder da. Nachdem die Gitarren dieser irischen Manufaktur mehrere Jahre in Deutschland kaum erhältlich waren, hat sich nun der Vertrieb Noble Guitars der Marke angenommen. Die Instrumente aus dem irischen Workshop haben viele Gitarristen noch in guter Erinnerung.

Levinson AKUSTIK Gitarre 1/2012 (Januar/Februar) - Gary Levinson, bekannt für seine E-Gitarren unter dem Label Blade, hat vor kurzem eine Linie von Akustikgitarren auf den Markt gebracht. Die Missouri-Serie der Levinson Acoustics steht für die traditionelle Dreadnought-Korpusgröße, die vollmassive LD-25 wiederum kombiniert Fichtendecke und Mahagonikorpus.

Martin Grand J12-40 E Special AKUSTIK Gitarre 4/2010 - Bigger is better: Mit der Grand J12-40 E Special präsentiert Martin das größte je gebaute Modell in der inzwischen 177-jährigen Firmengeschichte. Ob die ausladende zwölfsaitige Jumbo auch gigantisch klingt, klärt der Test.

McIlroy ASP 30 AKUSTIK Gitarre 1/2010 - Mit der ASP 30 C präsentiert der irische Luthier Dermot McIlroy eine bühnentaugliche Mini-Jumbo, die einige delikate Extras vorzuweisen hat.

Stoll Ambition Jumbo Twelvestring AKUSTIK Gitarre 6/2009 - Christian Stolls Ambition-Serie von Steelstring-Acoustics bietet mittlerweile sechs verschiedene Modelle; das größtformatige dürfte die Ambition Jumbo Twelvestring sein.

Regal Tricone RC-51 AKUSTIK Gitarre 1/2010 - Es dauerte weit über hundert Jahre, bis das erste Instrument des Traditionsherstellers Regal Einlass in den Testreigen unseres hochgeschätzten Magazins fand. Wir freuen uns, dass wir auf die zweite Regal nicht noch mal so lange warten mussten.

Dreizehnter SJ 15 AH-CE AKUSTIK Gitarre 1/2010 - Heiner Dreizehnter ist immer für eine Überraschung gut: Nachdem er ein Modell mit Hals/Korpus-Übergang am 15. Bund etabliert hat (Test in AKUSTIK GITARRE 2-09), sorgt er nun mit einer ungewöhnlichen Holzkombination für Verblüffung.

Wilm Stötzel Modell Zamir AKUSTIK Gitarre 3/2014 - Zuerst dachte ich, diese Gitarre bestünde komplett aus Palisander. Doch die Decke besteht aus ‚Sinker Redwood‘. Auffallend ist sie auf jeden Fall, diese dunkle Schönheit. Es wurde eine Akustikgitarre untersucht. Es wurde keine Endnote vergeben.

Veelah AKUSTIK Gitarre 1/2015 - Die Gitarren von Veelah - wie die hier zum Test vorliegende V1-DCE - haben ein derart günstiges Preis-Leistungsverhältnis, dass man sich unwillkürlich fragt, wer denn an diesen Instrumenten noch Geld verdient. Die Qualität jedenfalls kann positiv überraschen. Eine Akustikgitarre befand sich im Einzeltest. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Santa Cruz AKUSTIK Gitarre 1/2013 (Dezember/Januar) - Santa Cruz ist bekannt für die gelungene Umsetzung von Vintage-Zitaten. Und natürlich für eine makellose Qualität der Instrumente. Die H13, eine interessante Smallbody-Steelstring, ist dafür ein gutes Beispiel. Die Zeitschrift Akustik Gitarre untersuchte eine Steelstring-Gitarre. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Boucher AKUSTIK Gitarre 5/2012 (September/Oktober) - Mit dem Buchstabenduo ‚GT‘ (Gold Touch) bezeichnet die kanadische Gitarrenmanufaktur Boucher eine künstlich gealterte Decke aus dem legendären Tonholz Adirondack. Getestet wurde eine Gitarre, die keine Bewertung erhielt.

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Westerngitarren

Eine Westerngitarre ist eine akustische Gitarre, bei der die Saiten nicht aus Nylon, sondern aus Stahl bestehen. Weil Stahlsaiten höhere Zugkräfte entwickeln, wird der Hals mit einem Stahlbogenkern verstärkt. Zum Greifen braucht man mehr Kraft, dafür ist der Hals etwas schmaler als bei einer Konzertgitarre. Gitarren mit Darm- oder Nylonsaiten sind zu leise, um sich gegen andere Instrumente durchzusetzen. Als die ersten Musiker anfingen, ihre Gitarren mit Saiten aus Metall zu bespannen, musste die Decken- und Bodenverbalkung (Bracing) wegen der höheren Zugbelastungen angepasst werden. Eine Konstruktion mit zwei unterhalb des Schalllochs kreuzenden Stabilisierungsleisten nennt man „X-Bracing“, als ihr Erfinder und damit als Wegbereiter der Westerngitarre gilt Christian Frederik Martin. Martin zeichnet außerdem für die Dreadnought-Gitarre verantwortlich, deren Hals im Gegensatz zur klassischen Variante nicht schon am zwölften, sondern erst am vierzehnten Bund in den Korpus übergeht. Durch den späten Übergang kann man die oberen Bünde besser greifen. Neben der Dreadnought-Gitarre, die heutzutage von fast allen Hersteller in identischer oder leicht veränderter Form angeboten wird, gibt es Westerngitarren namens Jumbo, Auditorium, Grand Auditorium und Parlour. Seiten (Zargen) und Boden einer Westerngitarre können aus den unterschiedlichsten Hölzern gefertigt sein, während die Decke in der Regel aus Fichtenholz und in einigen Fällen aus Zeder besteht. Auch Verbundwerkstoffe sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. In den Hals wird eine verstellbare Stange aus Stahl eingearbeitet. Die Stange soll der Zugkraft der Stahlsaiten entgegenwirken, zugleich lässt sich mit ihr eine schlankere Bauform realisieren, ähnlich wie bei einer E-Gitarre. Ohne stabilisierenden Spannstab müsste der Hals deutlich breiter ausfallen, so das man ihn kaum noch greifen könnte. Die Saiten einer Westerngitarre werden mit den Fingern gezupft, alternativ nutzt man ein Plektrum. Üblich sind sechs Saiten, seltener zwölf Saiten. Gitarren mit zwölf Saiten klingen dank doppelter Belegung voller als klassische Westerngitarren.