Westerngitarren

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Produktwissen und weitere Tests zu Westerngitarren

James Neligan AKUSTIK Gitarre 1/2013 (Dezember/Januar) - Auch wenn es James Neligan als Person gar nicht gibt, sind die Instrumente dieses Labels sehr real, gar nicht von schlechten Eltern und preisgünstig. So auch die zum Test vorliegende elektroakustische Parlor mit dem nüchternen Namen DEV PFI. Untersucht wurde eine elektroakustische Parlorgitarre. Sie erhielt keine Endnote.

Martin Grand J12-40 E Special AKUSTIK Gitarre 4/2010 - Bigger is better: Mit der Grand J12-40 E Special präsentiert Martin das größte je gebaute Modell in der inzwischen 177-jährigen Firmengeschichte. Ob die ausladende zwölfsaitige Jumbo auch gigantisch klingt, klärt der Test.

McIlroy ASP 30 AKUSTIK Gitarre 1/2010 - Mit der ASP 30 C präsentiert der irische Luthier Dermot McIlroy eine bühnentaugliche Mini-Jumbo, die einige delikate Extras vorzuweisen hat.

Stoll Ambition Jumbo Twelvestring AKUSTIK Gitarre 6/2009 - Christian Stolls Ambition-Serie von Steelstring-Acoustics bietet mittlerweile sechs verschiedene Modelle; das größtformatige dürfte die Ambition Jumbo Twelvestring sein.

Dreizehnter SJ 15 AH-CE AKUSTIK Gitarre 1/2010 - Heiner Dreizehnter ist immer für eine Überraschung gut: Nachdem er ein Modell mit Hals/Korpus-Übergang am 15. Bund etabliert hat (Test in AKUSTIK GITARRE 2-09), sorgt er nun mit einer ungewöhnlichen Holzkombination für Verblüffung.

Martin 000X1 AKUSTIK Gitarre 4/2008 - Bei der 000X1 handelt es sich um eine preisgünstige Martin. Man fragt sich unwillkürlich, ob diese Einmischung in den Konkurrenzkampf der unteren Preisklassen für einen Traditionshersteller wie Martin Sinn macht, oder ob das nicht eher geeignet erscheint, das eigene große Renommee auf Dauer zu unterminieren. Schauen wir erst mal näher hin!

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Westerngitarren

Eine Westerngitarre ist eine akustische Gitarre, bei der die Saiten nicht aus Nylon, sondern aus Stahl bestehen. Weil Stahlsaiten höhere Zugkräfte entwickeln, wird der Hals mit einem Stahlbogenkern verstärkt. Zum Greifen braucht man mehr Kraft, dafür ist der Hals etwas schmaler als bei einer Konzertgitarre. Gitarren mit Darm- oder Nylonsaiten sind zu leise, um sich gegen andere Instrumente durchzusetzen. Als die ersten Musiker anfingen, ihre Gitarren mit Saiten aus Metall zu bespannen, musste die Decken- und Bodenverbalkung (Bracing) wegen der höheren Zugbelastungen angepasst werden. Eine Konstruktion mit zwei unterhalb des Schalllochs kreuzenden Stabilisierungsleisten nennt man „X-Bracing“, als ihr Erfinder und damit als Wegbereiter der Westerngitarre gilt Christian Frederik Martin. Martin zeichnet außerdem für die Dreadnought-Gitarre verantwortlich, deren Hals im Gegensatz zur klassischen Variante nicht schon am zwölften, sondern erst am vierzehnten Bund in den Korpus übergeht. Durch den späten Übergang kann man die oberen Bünde besser greifen. Neben der Dreadnought-Gitarre, die heutzutage von fast allen Hersteller in identischer oder leicht veränderter Form angeboten wird, gibt es Westerngitarren namens Jumbo, Auditorium, Grand Auditorium und Parlour. Seiten (Zargen) und Boden einer Westerngitarre können aus den unterschiedlichsten Hölzern gefertigt sein, während die Decke in der Regel aus Fichtenholz und in einigen Fällen aus Zeder besteht. Auch Verbundwerkstoffe sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. In den Hals wird eine verstellbare Stange aus Stahl eingearbeitet. Die Stange soll der Zugkraft der Stahlsaiten entgegenwirken, zugleich lässt sich mit ihr eine schlankere Bauform realisieren, ähnlich wie bei einer E-Gitarre. Ohne stabilisierenden Spannstab müsste der Hals deutlich breiter ausfallen, so das man ihn kaum noch greifen könnte. Die Saiten einer Westerngitarre werden mit den Fingern gezupft, alternativ nutzt man ein Plektrum. Üblich sind sechs Saiten, seltener zwölf Saiten. Gitarren mit zwölf Saiten klingen dank doppelter Belegung voller als klassische Westerngitarren.