Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 3 weitere Magazine

Westerngitarren Bestenliste

FilterAlle zurücksetzen

Preis

bis

Typ

  • Westerngitarre
  • E-Gitarre (408)
  • Akustikgitarre (545)
  • Konzertgitarre (84)
  • Westerngitarre (212)
  • Halbakustik-Gitarre (53)
  • Resonator-Gitarre (6)
  • E-Mandoline (1)
  • Ukulele (11)
  • Oktavgitarre (1)

Saitenanzahl

Bauart

Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Martin Guitar (16)
  • Sigma Guitars (15)
  • Takamine (13)
  • Stanford Guitars (11)
  • Taylor Guitars (11)
  • Larson (9)
  • Tanglewood Guitars (9)
  • Cort (9)
  • Alvarez (8)
  • Yamaha (2)

Bauweise

Cutaway

  • Ja (80)
  • Nein (127)

Elektronik

Anzahl der Bünde

Version für Linkshänder

Getestet von

Modell

  • Cort Gold (2)
  • Taylor Guitars Academy Series (2)
  • LAG Guitars Tramontane (2)
  • Cort NDX (2)
  • Fender California (1)
  • Yamaha TransAcoustic (1)
Beliebte Filter: Saitenanzahl

6

  • Gefiltert nach:
  • Westerngitarre
  • Alle zurücksetzen

212 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Gitarre im Test: GD11MNS von Takamine, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Takamine GD11MNS

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 648 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
    Inter­essant für Ein­stei­ger
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    Gitarre im Test: Luce L450C von Cort, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Cort Luce L450C

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 643 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
  • 3
    Gitarre im Test: ABT60 von Alvarez, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Alvarez ABT60

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 704 mm
    • Anzahl der Bünde: 21
  • 4
    Gitarre im Test: Malibu Classic von Fender, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Fender Malibu Classic

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 650 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
    Tol­ler Sound, bau­be­dingt aber kein Bass­mons­ter
  • 5
    Gitarre im Test: S6 The Original von Seagull, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Seagull S6 The Original

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 630 mm
    • Anzahl der Bünde: 21
  • 6
    Gitarre im Test: GN93CE von Takamine, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Takamine GN93CE

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 630 mm
    • Anzahl der Bünde: 21
  • Unter unseren Top 6 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Westerngitarren nach Beliebtheit sortiert. 

  • Gitarre im Test: Custom Line CLD-41SE von Harley Benton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Harley Benton Custom Line CLD-41SE

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 643 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
    Schö­ner Klang, nur beim Bass ist Luft nach oben
  • Gitarre im Test: GD90CE-ZC von Takamine, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Takamine GD90CE-ZC

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 644 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
  • Gitarre im Test: 214ce DLX von Taylor Guitars, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Taylor Guitars 214ce DLX

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 648 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
  • Gitarre im Test: SW 48 GA CM ECW von Stanford Guitars, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Stanford Guitars SW 48 GA CM ECW

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 653 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
  • Gitarre im Test: P7DC von Takamine, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Takamine P7DC

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Anzahl der Bünde: 21
    • Ton­ab­neh­mer-​Art: Pre­amp
    Ober­klasse-​Gitarre mit gutem Pre­amp
  • Gitarre im Test: PM-3 Limited Adirondack Triple-0 von Fender, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Fender PM-3 Limited Adirondack Triple-0

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 643 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
  • Gitarre im Test: GJA-SG200 von Sigma Guitars, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Sigma Guitars GJA-SG200

    • Men­sur: 645 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
    • Ton­ab­neh­mer-​Art: Pickup
  • Gitarre im Test: GS Mini von Taylor Guitars, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Taylor Guitars GS Mini

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 600 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
  • Gitarre im Test: LS-TA von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Yamaha LS-TA

    • Men­sur: 650 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
    • Ton­ab­neh­mer-​Art: Piezo
  • Gitarre im Test: Academy Series 12e-N von Taylor Guitars, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Taylor Guitars Academy Series 12e-N

    • Men­sur: 648 mm
    • Anzahl der Bünde: 17
    • Ton­ab­neh­mer-​Art: Pickup
  • Gitarre im Test: HBO850SB von Harley Benton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Harley Benton HBO850SB

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 648 mm
  • Gitarre im Test: DM12-15E von Sigma Guitars, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Sigma Guitars DM12-15E

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 645 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
  • Gitarre im Test: V5 GACE von Veelah, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Veelah V5 GACE

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 649 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
  • Gitarre im Test: EF360S-TT von Takamine, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Takamine EF360S-TT

    • Typ: Wes­tern­gi­tarre, Akus­tik
    • Men­sur: 650 mm
    • Anzahl der Bünde: 20
    • Seite 1 von 7
    • Nächste weiter

    Ratgeber: Westerngitarren

    Kla­rer Klang dank Stahl

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Bespannt mit Stahlsaiten für klaren, lauten Klang
    • 12-saitige Westerngitarren: tiefen Saiten werden mit Oktavsaiten unterstützt, hohe Saiten gedoppelt
    • Verwendetes Holz und Bauform wirkt sich auf Klangeigenschaften aus
    • Schmalerer Hals kann anfangs zum Greifen von zwei Saiten führen

    Ein Herz aus Stahl: Westerngitarren vs. Konzertgitarre

    Westerngitarre Taylor Guitars 562ce mit 12 Saiten Kleine Nuancen unterscheiden die Western- von der Konzertgitarre. Die 562ce von Taylor Guitars kommt etwa mit 12 Saiten und „Cutaway“. (Bildquelle: taylorguitars.com)

    Das Portfolio des Gitarrenuniversums ist relativ groß und umfasst Modelle wie: E-Gitarren, Ukulelen oder Konzert- und Westerngitarren. Wer sich gegen die Elektro- und Zwerg-Variante der Gitarren entscheidet, steht immer noch vor der Wahl zwischen Konzert- oder Westerngitarre. Beide Modelle zählen zu den Akustikgitarren und sehen sich auf den ersten Blick ziemlich ähnlich. Feine Nuancen beim verbauten Material und im Aufbau machen allerdings im Klang und in der Handhabung einen deutlichen Unterschied. Die wohl wichtigste Abgrenzung der beiden Modelle liegt bei den verwendeten Saiten. Für die Konzertgitarre greifen Hersteller in der Regel zu Nylon. Dadurch schwingen die Saiten kürzer und der Anschlag benötigt weniger Kraft, weshalb der Klang insgesamt sanfter und wärmer erscheint als bei einer Westerngitarre. Bei diesen wird hingegen Stahl verwendet, wobei nur vier der sechs Saiten  - die tiefen nämlich - zusätzlich umwickelt werden. Als Resultat benötigen die Saiten mehr Kraft beim Anspielen, dafür behalten sie eine längere Schwingung bei als Konzertgitarren und klingen deutlich lauter. Klanglich bedeutet das dann mehr Volumen und Brillanz, während die Töne länger gehalten werden, bevor sie ausklingen.
    Zusätzlich zum veränderten Klangverhalten wirkt sich die Nutzung von Stahl ebenfalls auf den Aufbau der Westerngitarren aus. Das Problem: Stahl ist unflexibler als Nylon und versetzt den Gitarrenkorpus unter größere Spannung. Um eine Entlastung zu schaffen, wird daher unter anderem ein Stahlstab („Truss Rod“) in den Hals der Westerngitarre eingearbeitet. Interessant dabei ist, dass die „Truss Rods“ heutzutage meist eingestellt werden können, um die Spannung optimal auszugleichen. Weitere Unterschiede zwischen der Western- und der Konzertgitarre lassen sich daneben etwa in der verschlossenen Kopfplatte oder dem schmaleren Gitarrenhals finden. Letztere Abweichung kann gerade für Einsteiger leichte Probleme mit sich bringen, da hier die Saiten entsprechend dicht zusammen liegen und gerne doppelt gegriffen werden.


    Westerngitarren mit zwölf Saiten

    Plastisch klingt der Sound bei den 12-saitigen Westerngitarren, denn hier greift der Spieler gleich zwei Saiten auf einmal.  Dafür werden die Saiten der Gitarren doppelt aufgespannt, wobei die tiefen Saiten in der Regel durch Oktavsaiten unterstützt werden. Anders sieht es bei den hohen Saiten aus, die gedoppelt zum Einsatz kommen.


    Womit punkten Westerngitarren in Tests?

    Westerngitarre von Takamine Die GD11MNS von Takamine überzeugt in Tests mit einem guten Klang. (Bildquelle: takamineguitars.de)

    Wenig überraschend stehen in Tests die Klangeigenschaften der Westerngitarren im Vordergrund. Instrumente, die kräftig klingen, können dementsprechend viele Punkte sammeln. Daneben fließen zusätzlich die Bereiche Verarbeitung, Handhabung und Werkseinstellung in die Notenvergabe ein. Abzüge gibt es etwa, wenn Sperrholz verwendet wird oder aber die Saitenlage selbstständig eingestellt werden muss – die Werkseinstellung also nicht optimal vorgenommen wurde. Gerne gesehen wird es hingegen, wenn die Gitarre ein angenehmes Spielgefühl anbietet oder sich leicht stimmen lässt. Interessant für Einsteiger: Eine gut verarbeitete Gitarre mit ordentlichem Klang muss nicht Unmengen kosten. Die Takamine GD11MNS lässt sich laut Test von „Amazona.de“ angenehm bespielen und liefert für einen Preisbereich von rund 200 Euro einen guten Klang.

    Materialwahl: Das Holz macht die Musik

    Nicht nur das Saiten-Material, auch auf das verwendete Holz und die Bauform sollte man ein Auge haben. Der Grund: Nicht ein einzelnes Detail, sondern der gesamte Korpus der Akustikgitarre wirkt auf  das Klangverhalten ein. Wer sich eine Westerngitarre kauft, sollte daher vorab wissen, welches Holz und welche Form für den späteren Einsatz am besten geeignet sind. Einen kleinen Überblick über einige der Holzarten finden Sie in der nachstehenden Tabelle.
    HolzartKlangergebnis
    Ahorn
    • klar
    • definiert
    • transparent
    • fein in Höhen und Bässen
    Fichte
    • warm
    • offener Klang
    • präsente Töne
    Koa
    • klar
    • transparent
    • stark in den Mitten und Höhen
    Lacewood
    • voluminös
    • differenziert
    Mahagoni
    • warm
    • ausgeglichen
    • zurückhaltende Höhen
    • melodisch in den oberen Tönen
    Walnuss
    • ausgeglichen
    • zurückhaltende Bässe
    • gedrückte Mitten
    • angenehme Höhen
    Zeder
    • warm
    • klangvoll


    Kein Einheitsbrei: Gängige Bauformen auf einen Blick

    Etwas bauchiger, größer oder kleiner oder mit flacher oder rundlicher Decke: Gitarren kommen in verschiedenen Formaten, in denen sich der Klang entsprechend unterschiedlich entwickelt. Zu den bekannteren Formen zählen etwa die Dreadnought und die Jumbo. Hier finden Sie einige der gängigen Bauformen im Überblick:
    BaufromCharaktereigenschaftenKlangeigenschaften
    Dreadnought
    • „Flattop“ (flache Gitarrenoberseite)
    • großer Körper
    • leichte acht-Form
    • laut
    • transparent
    • kräftiger Bass
    • präsenter Klang
    Jumbo
    • „Flattop“ (flache Gitarrenoberseite)
    • großer Körper
    • deutliche acht-Form
    • transparent
    • voluminöser Bass
    • starke Mitte
    • klar abgegrenzt
    • ausgeglichener Sound
    Mini-Jumbo
    • „Flattop“ (flache Gitarrenoberseite)
    • kleiner als die Jumbo
    • deutliche acht-Form
    • präziser Klang
    • flexibel einsetzbarer Sound
    • weniger starke Bässe und Tiefen als Jumbo


    Besondere Bauform: das „Cutaway“

    Westerngitarren mit einem sogenannten „Cutaway“ sind leicht zuerkennen. Im Gegensatz zu anderen Modellen zeichnen sie sich durch eine Auslassung an der oberen Seite - der Korpusschulter - aus. Abgesehen vom markanten Design, hilft die Aussparung dem Spieler einfacher an die höheren Töne zu gelangen. Zudem weisen „Cutaways“ häufig auf Modelle hin, die mit einem Tonabnehmer ausgestattet sind und sich mit Verstärkern verbinden lassen.



    Aus unserer Bestenliste: Gitarren mit „Cutaway“

    Zur Westerngitarre Bestenliste springen

    Ver­wandte Suchen

    Aktu­ell beliebte Gitar­ren

    Voggenreiter

    39,95 €

    Tests

    Ich möchte benachrichtigt werden bei neuen Tests zu Gitarren

    Aus unse­rem Maga­zin

    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

    Welche Westerngitarren sind die besten?

    Die besten Westerngitarren laut Tests und Meinungen:

    » Hier weiterlesen

    Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?