Bewegungsmelder

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Produktwissen und weitere Tests zu Bewegungsmelder

Das vernetzte Haus Computer Bild 5/2013 - Toll: Die Thermostate können auch automatisch hochregeln, wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch wird. Und eine Kindersicherung gibt's ebenfalls. Der Bewegungsmelder (gibt's für innen und außen) erfasst Bewegungen, indem er auf Wärme reagiert. Seine Stärken spielt er in Verbindung mit anderen Smart-Home-Geräten aus, etwa Unterputz-Lichtschaltern oder Thermostaten. Ein Beispiel: Sie kommen nach Hause, das Licht geht an, und die Heizung dreht auf - ganz von allein.

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Bewegungs-Melder

Bewegungsmelder im Haus dienen primär dem Komfort, wobei moderne Systeme bequem per Drehschalter justiert werden können. Im Außenbereich dagegen sollen Bewegungsmelder nicht nur Licht spenden sondern auch Einbrecher abhalten. Funkmelder sind hierbei zwar teurer, sparen aber eine unattraktive Verkabelung und sind weniger anfällig gegenüber Manipulationen. Lange Zeit waren Bewegungsmelder dem professionellen Wachschutz vorbehalten. Mittlerweile jedoch hat sich die Technologie auch im Privatbereich breitflächig durchgesetzt. Hierbei gewinnen Bewegungsmelder immer stärker Bedeutung bei der Steuerung der Hauselektronik, insbesondere des Lichtes. Der Hintergedanke dabei: Das Licht brennt nur solange, wie es wirklich benötigt wird, was Strom spart und die Hände frei lässt. Wer einmal im völlig Dunklen mit einem Korb voller Wäsche in den Keller getapst ist und dort mit dem Ellbogen nach dem Lichtschalter geangelt hat, wird diesem Vorteil sicherlich zustimmen. Moderne Bewegungsmelder besitzen oftmals einen Drehschalter, an dem der Nutzer bequem die Einschaltdauer festlegen kann. Auf diese Weise lässt sich genau steuern, wie lange das Licht noch im Raum brennen soll, ohne dass eine Bewegung den Melder erneut aktiviert. Das ist besonders praktisch zum Beispiel in Bädern, bei denen der Duschende durch einen Vorhang vor dem Bewegungsmelder verborgen ist. Doch nicht nur das Licht lässt sich dadurch steuern. Es gibt auch Melder, die beispielsweise automatisch die Stereoanlage oder den Fernseher aktivieren. Technisch ist in dieser Hinsicht eine nahezu endlose Spiellandschaft eröffnet. Im Außenbereich jedoch liegt der Primärfokus von Bewegungsmeldern ganz klar auf der Lichtsteuerung. Wer abends seinen Müll rausbringen, zum Gartenhaus stapfen oder auch ans Auto gelangen will, wird es zu schätzen wissen, wenn das Licht seinen Weg begleitet. Herkömmliche Bewegungsmelder können dabei Reichweiten von 15 bis 20 Metern haben, hochpreisige schaffen es auch, größere Reichweiten zu überwinden. Allerdings steigt damit auch das Risiko von Fehlauslösungen. Denn auf größere Distanz ist der Unterschied zwischen einem Menschen und einem Tier wie einem Hund oder einer Katze für die Sensoren nur schwer auszumachen. Daher sollte diesem Aspekt Beachtung geschenkt werden, schließlich soll das Licht nicht durch jeden Vogel ausgelöst werden. Sinnvoll ist zudem die Investition in Funkmelder, die zwar teurer, aber weniger anfällig für Manipulationen sind. Dies ist besonders dann wichtig, wenn die Bewegungssensoren auch Einbrecher abschrecken sollen, indem beispielsweise das Haus in Flutlicht gehüllt wird. Ein Nebeneffekt von Funkmeldern ist der Vorteil, dass unattraktive Verkabelungen, insbesondere an der Fassade, entfallen.