Schweißgeräte

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Produktwissen und weitere Tests zu Schweiß-Geräte

Schweißen ohne zu spritzen Heimwerker Praxis 3/2013 (Mai/Juni) - Die Zubehörteile finden beim Transport keinen Platz im Koffer. Das eigentliche Gerät ist mit seinem Gewicht von ca. 5 Kilogramm sehr leicht zu transportieren. Im Zubehör sind Elektrodenhalter-Garnituren mit 4 und 5 Metern Kabelänge erhältlich. Mit ihnen verwandelt sich das WIG-Gerät in ein Elektroden-Schweißgerät. Schweißen Im Einsatz zeigt sich, dass der Gasschlauch bei großen Gasflaschen etwas kurz ist, um das auf dem Boden stehende Gerät zu erreichen.

Schweißen mit oder ohne Schutzgas Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) - Es gibt mehrere Arten des Schweißens, zum Beispiel Autogen- (mit Flamme), Elektroden- und Schutzgasschweißen. Letzteres ist die am einfachsten zu erlernende Art des Schweißens. Daher sind diese Geräte am ehesten für Heimwerker geeignet. Ausstattung Der Aufbau und die Ausstattung dieses Schutzgasschweißgerätes sind klassisch und doch wieder nicht. Es ist deutlich kleiner als die Profigeräte.

Klasse schweißen! Heimwerker Praxis 1/2014 (Januar/Februar) - Die elektronische Steuerung ermöglicht eine Vielzahl von Funktionen. Das Gerät kann in drei Modi betrieben werden: MMA, MIG/ MAG und WIG. Bis auf die WIG-Pistole sind die Schweißpistolen im Lieferumfang enthalten. Das Tragegestell für das Schweißgerät und seine Gasflasche muss vor dem ersten Gebrauch zusammengebaut werden. Das ist aufgrund der vielen Schrauben recht aufwen- dig und zeitraubend (ca. 1 - 1,5 Stunden).

Vier E-Hand-Inverter im Vergleich - Kompakte Schweiß-Leistung im Handtaschenformat werkzeugforum.de 3/2005 - Das Elektroden-Schweißverfahren gilt als sicheres, einfaches und flexibles Verfahren. Eine Stabelektrode liefert beim Abbrennen den Zusatzwerkstoff und schützt durch das Verbrennen der Elektrodenhülle gleichzeitig auch Lichtbogen und Schmelzbad vor der Außenluft. Mit Elektroden können fast alle schweißbaren Materialien, wie zum Beispiel Kesselstahl, Edelstahl oder Baustahl, geschweißt werden. Damit decken Inverter-Schweißgeräte eine Vielzahl an Schweißanwendungen ab. Die kompakten Stromquellen sind robust, einfach zu handhaben und können bequem transportiert werden. Sie eignen sich auch für den Einsatz im Freien. werkzeugforum.de und werkzeugforum MAGAZIN haben vier E-Hand-Inverter von verschiedenen Herstellern getestet. Die Stromquellen wurden einem praktischen Anwendungstest und einer Überprüfung der vom Hersteller angegeben Leistungsdaten unterzogen. Testumfeld: Im Test waren vier E-Hand-Inverter mit Benotungen von 1,1 bis 3,6.

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Schweiss-Geräte

Die preiswertesten Schweißgeräte für Heimwerker arbeiten mit abschmelzenden Stabelektroden und sind sehr kompakt. Nachteilig ist jedoch, dass das Arbeiten durch den Elektrodenwechsel immer wieder verzögert wird. Das Schutzgas-/Lichtbogenschweißen dagegen erlaubt ausdauerndes Arbeiten, ist aber aufwendiger und teurer. Es eignet sich auch für dünne Bleche. Die Königsdisziplin beim Heimwerken ist das Arbeiten mit Metall und insbesondere das Verbinden metallener Werkstoffe. Dies geschieht entweder mit einem Lötgerät oder einem Schweißgerät. Während beim Löten jedoch die Stoffe selbst nicht verflüssigt, sondern durch einen Lötstoff miteinander verbunden werden, wird beim Schweißen einer stabilere Verbindung durch das echte Verschmelzen beider Werkstoffe erreicht. Im Privatbereich kommen dabei grundsätzlich zwei verschiedene Verfahren zum Einsatz. Besonders beliebt ist das Elektrodenschweißen, Denn die entsprechenden Geräte verzichten auf teures und schwer zu transportierendes Schutzgas, sind also besonders kompakt gebaut und daher leicht einzusetzen. Außerdem gibt es preiswerte Modelle bereits für Kosten ab 50 bis 70 Euro. Allerdings kommen da meist nur Elektroden mit bis zu 2,5 Millimetern Stärke zum Einsatz, was für einige Werkstoffverbindungen oder massive Werkstücke zu schwach ist. Außerdem müssen solche Billiggeräte häufiger lange abkühlen, nicht zuletzt stört der beständige Elektrodenwechsel den Arbeitsfluss. Ausdauerndes Arbeiten verspricht dagegen das Schutzgas- oder auch Lichtbogenschweißen. Ein Elektrodenwechsel ist hier während des Arbeitens nicht mehr notwendig. Dafür allerdings werden aufwendige Vorbereitungen nötig: So muss eine Drahtspule eingelegt und eingefädelt werden, zusätzlich will das passende Schutzgas bereitgestellt sein. Durch die entsprechenden Druckgasflaschen ist das Lichtbogenschweißen auch weniger komfortabel und teurer. Doch bietet diese Schweißart noch einen klaren Vorteil: Sie kann auch bei dünnen Blechen verwendet werden, während das Elektrodenschweißen eher etwas für dickere, gröbere Werkstücke ist. Grundsätzlich ist es zudem empfehlenswert, einen Schweißerkurs zu besuchen, wie er bei Handwerkskammern angeboten wird. Denn das Schweißen auch mit der richtigen Ausrüstung ist im Alleingang nur schwer möglich.