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Elektra Beckum MIG/MAG 165/25 XTC
Schutzgas-Schweißgerät; Neuester Test: 6/2011 „Ein Schweißgerät, das Heimwerkern viel Freude bereiten wird und sogar Profi s überzeugt. Es liefert tadellose …“ 1 Testbericht |
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Gys MIG MAG Smartmig 162
Schutzgas-Schweißgerät; Neuester Test: 2/2012 „Ein Schweißgerät, das Heimwerkern viel Freude bereiten wird und sogar Profis überzeugt. Seine Schweißergebnisse …“ 1 Testbericht |
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Gys Inverter-Elektroden-Schweißgerät GYSMI 165
Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 8/2011 „Ein Inverter-Schweißgerät der Oberklasse, das jeden Cent wert ist. Heimwerker und Profis können mit diesem Gerät …“ 1 Testbericht |
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Einhell BT-EW 150
Elektroden-Schweißgerät Im Hobby- und Heimwerkerbereich kann es durchaus mal vorkommen, dass metallene Verbindungen stabiler miteinander …
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Einhell BT-GW 150
Schutzgas-Schweißgerät Viele Hobby-Bastler und Auto-Tüftler greifen zu einem Elektroden-Schweißgerät, wenn nur gelegentlich geschweißt …
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Berlan BWIG180
Schutzgas-Schweißgerät Die meisten preiswerten Schweißgeräte arbeiten mit der einfachen Elektroden-Schweißtechnik, bei der eine Elektrode …
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Einhell BT-FW 100
Der Hersteller bewirbt das Einhell BT-FW 100 als mobile Variante eines Schutzgasschweißgerätes: Im Inneren des …
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Einhell BT-EW 200
Elektroden-Schweißgerät Elektro-Schweißgeräte sind im Allgemeinen nur für einfache Aufgaben gedacht, beispielsweise für das Verbindungsschweißen …
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Einhell BW-IT 160
Elektroden-Schweißgerät Das Einhell BW-IT 160 wird vom Hersteller als „bestens mobil einsetzbar“ beschrieben: Das Schweißgerät kombiniere …
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Güde GE 145 W
Elektroden-Schweißgerät Das Güde GE 145 W ist ein echtes Leichtgewicht – zumindest für ein Schweißgerät. Mit seinen knapp 13 Kilogramm …
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Einhell RT-EW 230
Elektroden-Schweißgerät Eigentlich ist die Idee ja durchaus bestechend: Man nehme ein schweres Schweißgerät und packe es zur Erhöhung der …
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PrimeTech MAG/MIG-200
Schutzgas-Schweißgerät Wer größere Werkstücke fest miteinander verbinden oder auch besonders ausdauernd arbeiten möchte, greift anstatt zu einem billigen Elektroden …
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Güde MIG 170
Schutzgas-Schweißgerät; Neuester Test: 8/2006 „Plus: große Bedienelemente; Schweißergebnisse. Minus: kurze Masse- und Anschlusskabel.“
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Lorch E-Hand-Inverter H 150
Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 9/2005 „Der robuste E-Hand-Inverter von Lorch ist ein absolutes Profigerät, welches für 700 Euro im Fachhandel erhältlich …“ 1 Testbericht |
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Fronius E-Hand-Inverter TP 1500 E
Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 9/2005 „Bei Fronius erhält der Profianwender für 825 Euro ein echtes Profigerät. Im Test war es das einzige Gerät, mit welchem auch Cel …“ 1 Testbericht |
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Rehm E-Hand-Inverter Booster.Pro 170
Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 9/2005 „Das kleine und kompakte Elektroden-Schweißgerät von Rehm kann der Profiklasse zugeordnet werden. Der Inverter …“ 1 Testbericht |
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Firmer E-Hand-Inverter X134
Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 9/2005 „Aufgrund der Sicherheitsrisiken erscheint der Betrieb des getesteten Schweißgeräts der Marke Fimer beiden Testern …“ 1 Testbericht |
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| Neuester Test: 24.02.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Schweißgeräte
Schweißen mit oder ohne Schutzgas Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) - Schweißgeräte der Einstiegsklasse sind auch gut für den Heimwerker geeignet. Sie sind kompakt und doch leistungsstark.
Schweißen für jedermann Heimwerker Praxis 5/2006 - mehreren Teilen. Als erstes der Trafo mit den Regel- und Stelleinrichtungen, der Schweißdrahtrolle, der Stellfläche für die Gasflasche, dem Erdungskabel meist mit Klemmzange, einem Netzanschluss (je nach Gerät und Typ 230 V oder 400 V) und der Schweißpistole mit Gasschlauch und Drahtzuführung, auch Schlauchpaket genannt. Das MIG 170 entspricht dieser Ausstattung mit 230-V-Versorgungsspannung. Es verfügt über zwei Arbeitsmodi, einmal mit und einmal ohne Gas, zur Umstellung brauchen nur zwei
Sprühende Funken Heimwerker Praxis 4/2011 - gehört ein Adapter von CEE- auf Schukostecker; so ist das Gerät beinah überall einsetzbar. Schweißen Schutzgasschweißen ist hauptsächlich Einstellungssache. Sind die Parameter am Gerät richtig gewählt, kann beinahe nichts mehr schiefgehen. Das gilt auch für dieses Gerät. Mit den übersichtlich angeordneten Stellrädern können die Einstellungen bequem (auch mit Handschuhen) verändert werden. Bei der Inbetriebnahme fiel die einfache Drahteinfädelung auf. Die aufwendige,
Heiße Nähte Heimwerker Praxis 5/2011 - kaum auf die hohe Leistungsfähigkeit dieses Gerätes schließen. Obwohl das Gerät über Trageschlaufen verfügt, beträgt die Länge der Anschlusslei- tung nur 2 Meter. Dafür sind Erdungsleitung und die Leitung zur Elektrodenklaue gut bemessen. Beide werden mit Bajonettverschlüssen am Gerät befestigt. Der Schweißstrom wird über Tasten und ein LED-Display eingestellt. Neben dem Schaltregler verfügt das Gerät über eine Mikrocontrollergesteuerte Lichtbogenzündung. Dadurch soll vermieden werden, dass die
Vier E-Hand-Inverter im Vergleich - Kompakte Schweiß-Leistung im Handtaschenformat werkzeugforum.de 3/2005 - Das Elektroden-Schweißverfahren gilt als sicheres, einfaches und flexibles Verfahren. Eine Stabelektrode liefert beim Abbrennen den Zusatzwerkstoff und schützt durch das Verbrennen der Elektrodenhülle gleichzeitig auch Lichtbogen und Schmelzbad vor der Außenluft. Mit Elektroden können fast alle schweißbaren Materialien, wie zum Beispiel Kesselstahl, Edelstahl oder Baustahl, geschweißt werden. Damit decken Inverter-Schweißgeräte eine Vielzahl an Schweißanwendungen ab. Die kompakten Stromquellen sind robust, einfach zu handhaben und können bequem transportiert werden. Sie eignen sich auch für den Einsatz im Freien. werkzeugforum.de und werkzeugforum MAGAZIN haben vier E-Hand-Inverter von verschiedenen Herstellern getestet. Die Stromquellen wurden einem praktischen Anwendungstest und einer Überprüfung der vom Hersteller angegeben Leistungsdaten unterzogen. Testumfeld: Im Test waren vier E-Hand-Inverter mit Benotungen von 1,1 bis 3,6.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Schweißgeräte finden Sie auch bei fimer.com. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Die Königsdisziplin beim Heimwerken ist das Arbeiten mit Metall und insbesondere das Verbinden metallener Werkstoffe. Dies geschieht entweder mit einem Lötgerät oder einem Schweißgerät. Während beim Löten jedoch die Stoffe selbst nicht verflüssigt, sondern durch einen Lötstoff miteinander verbunden werden, wird beim Schweißen einer stabilere Verbindung durch das echte Verschmelzen beider Werkstoffe erreicht. Im Privatbereich kommen dabei grundsätzlich zwei verschiedene Verfahren zum Einsatz. Besonders beliebt ist das Elektrodenschweißen, Denn die entsprechenden Geräte verzichten auf teures und schwer zu transportierendes Schutzgas, sind also besonders kompakt gebaut und daher leicht einzusetzen. Außerdem gibt es preiswerte Modelle bereits für Kosten ab 50 bis 70 Euro. Allerdings kommen da meist nur Elektroden mit bis zu 2,5 Millimetern Stärke zum Einsatz, was für einige Werkstoffverbindungen oder massive Werkstücke zu schwach ist. Außerdem müssen solche Billiggeräte häufiger lange abkühlen, nicht zuletzt stört der beständige Elektrodenwechsel den Arbeitsfluss. Ausdauerndes Arbeiten verspricht dagegen das Schutzgas- oder auch Lichtbogenschweißen. Ein Elektrodenwechsel ist hier während des Arbeitens nicht mehr notwendig. Dafür allerdings werden aufwendige Vorbereitungen nötig: So muss eine Drahtspule eingelegt und eingefädelt werden, zusätzlich will das passende Schutzgas bereitgestellt sein. Durch die entsprechenden Druckgasflaschen ist das Lichtbogenschweißen auch weniger komfortabel und teurer. Doch bietet diese Schweißart noch einen klaren Vorteil: Sie kann auch bei dünnen Blechen verwendet werden, während das Elektrodenschweißen eher etwas für dickere, gröbere Werkstücke ist. Grundsätzlich ist es zudem empfehlenswert, einen Schweißerkurs zu besuchen, wie er bei Handwerkskammern angeboten wird. Denn das Schweißen auch mit der richtigen Ausrüstung ist im Alleingang nur schwer möglich.