Schweißgeräte

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Inverter Schweissgerät (MMA) + WIG GYSMI 165
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Gys Inverter-Elektroden-Schweißgerät GYSMI 165

Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 12/2012

„Ein Schweißgerät der Spitzenklasse, das sich durch sein geringes Gewicht, seine umfangreiche Ausstattung und seine einfache Handhabbarkeit auszeichnet. Dabei sind die 640 Euro ein erträglicher Preis “

2 Testberichte, 1 Artikel

 

Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 1/2013 (Januar/Februar) Kontrollierte Lichtbögen Manche Schweißnähte werden mit Elektroden geschweißt, andere bessere mit der WIG-Technik. Das neue Gerät von GYS kann beides. Im Praxischeck war ein Schweißgerät, das die Note 1,2 erhielt. Als Testkriterien fungierten Funktion, Bedienung und Ausstattung. … zum Test

Schutzgas-Schweißanlage MIG/MAG 165/ 25 XTC
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Elektra Beckum MIG/MAG 165/25 XTC

Schutzgas-Schweißgerät (MAG), Schutzgas-Schweißgerät (MIG); Neuester Test: 6/2011

„Ein Schweißgerät, das Heimwerkern viel Freude bereiten wird und sogar Profi s überzeugt. Es liefert tadellose Schweißergebnisse. Seine Bedienung beeindruckt durch ihre Einfachheit.“

1 Testbericht

 
Gys MIG MAG Smartmig 162
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Gys MIG MAG Smartmig 162

Schutzgas-Schweißgerät (MIG); Neuester Test: 2/2012

„Ein Schweißgerät, das Heimwerkern viel Freude bereiten wird und sogar Profis überzeugt. Seine Schweißergebnisse sind tadellos und seine Bedienung ist beeindruckend einfach.“

1 Testbericht, 1 Artikel

 
 
SSGMIG 220/35/1 Schutzgasschweißgerät
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Rowi Schweißgeräte SSG MIG 220/35/1

Schutzgas-Schweißgerät (MIG); Neuester Test: 10/2012

„Ein Schutzgasschweißgerät, das Heimwerker mit seiner einfachen Handhabung erfreuen wird. Semiprofis werden von seiner Zuverlässigkeit begeistert sein.“

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 6/2012 (November/Dezember) Geführter Lichtbogen Schutzgasschweißen ist eine besonders einfache Form des Schweißens. Mit ein wenig Übung kann sie jeder erlernen. Geprüft wurde ein Schutzgasschweißgerät. Das Produkt erhielt die Note 1,5. Zur Bewertung wurden die Kriterien Funktion, Bedienung und Ausstattung herangezogen. … zum Test

WIG-Schweißgerät ECOtig 160Puls
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Technolit ECOtig 160 Puls

Schutzgas-Schweißgerät (WIG/TIG), Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 4/2013

„Ein WIG-Schweißgerät, das durch sein geringes Gewicht für den mobilen Einsatz hervorragend geeignet ist. Es erzeugt qualitativ hochwertige Schweißnähte, und soll es einmal schnell gehen, kann es “

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 3/2013 (Mai/Juni) Schweißen ohne zu spritzen WIG-Schweißgeräte sind oft groß und unhandlich. Das Gerät von Technolit ist hingegen mobil. Die Zeitschrift Heimwerker Praxis untersuchte ein Schweißgerät und bewertete es mit der Note 1,7. Als Kriterien für die Beurteilung dienten Funktion, Bedienung sowie Ausstattung. … zum Test

BTFW100
Einhell BT-FW 100

Fülldraht-Schweißgerät

Der Hersteller bewirbt das Einhell BT-FW 100 als mobile Variante eines Schutzgasschweißgerätes: Im Inneren des Fülldrahtes befindet sich ein Pulver, welches sich beim Schweißen in Schutzgas …

1 Artikel, 13 Meinungen (sehr gut)

   
BTEW150
Einhell BT-EW 150

Elektroden-Schweißgerät

Im Hobby- und Heimwerkerbereich kann es durchaus mal vorkommen, dass metallene Verbindungen stabiler miteinander verbunden werden müssen. Die ideale Möglichkeit, dies zu bewerkstelligen, ist der …

1 Artikel, 21 Meinungen (gut)

   
BTGW 150
Einhell BT-GW 150

Schutzgas-Schweißgerät

Viele Hobby-Bastler und Auto-Tüftler greifen zu einem Elektroden-Schweißgerät, wenn nur gelegentlich geschweißt werden soll. Denn solche Geräte sind mit rund 100 Euro spottbillig. Doch sie haben den …

1 Artikel, 7 Meinungen (gut)

   
BWIG 180
Berlan BWIG180

Schutzgas-Schweißgerät

Die meisten preiswerten Schweißgeräte arbeiten mit der einfachen Elektroden-Schweißtechnik, bei der eine Elektrode zum Einsatz kommt, die manuell nachgeführt werden muss und sich beim Schweißen …

1 Artikel, 39 Meinungen (sehr gut)

   
Einhell BT-EW 160
Einhell BT-EW 160

Elektroden-Schweißgerät

Elektroden-Schweißgeräte werden auch im professionellen Umfeld eingesetzt, aber dieses Produkt von Einhell ist in erster Linie für Hobbyanwender geeignet. Mehr sollte man in dieser unteren …

1 Artikel, 10 Meinungen (gut)

   
 
BTEW 200
Einhell BT-EW 200

Elektroden-Schweißgerät

Elektro-Schweißgeräte sind im Allgemeinen nur für einfache Aufgaben gedacht, beispielsweise für das Verbindungsschweißen von Flacheisen, Winkeleisen oder auch dünnen Rohren. Die wenigsten Geräte …

1 Artikel, 6 Meinungen (gut)

   
Ge145W
Güde GE 145 W

Elektroden-Schweißgerät

Das Güde GE 145 W ist ein echtes Leichtgewicht – zumindest für ein Schweißgerät. Mit seinen knapp 13 Kilogramm ist das Gerät so mobil wie wohl nur wenig andere seiner Klasse. Ein praktischer …

1 Artikel, 4 Meinungen (ausreichend)

   
BMIG 140 Schutzgasschweißgerät
Berlan BMIG140

Schutzgas-Schweißgerät

Schutzgasschweißgeräte eignen sich besonders gut für dünne Bleche, und das Berlan BMIG 140 gehört zu den erschwinglichsten Vertretern dieser Klasse. Für weniger als 200 EUR ersteht man einen Apparat, …

1 Artikel, 4 Meinungen (gut)

   
BWIT160
Einhell BW-IT 160

Elektroden-Schweißgerät

Das Einhell BW-IT 160 wird vom Hersteller als „bestens mobil einsetzbar“ beschrieben: Das Schweißgerät kombiniere ein geringes Gewicht und kompakte Abmessungen bei gleichzeitig ordentlicher …

1 Artikel, 5 Meinungen (gut)

   
RTEW230
Einhell RT-EW 230

Elektroden-Schweißgerät

Eigentlich ist die Idee ja durchaus bestechend: Man nehme ein schweres Schweißgerät und packe es zur Erhöhung der Mobilität auf einen Karren oder montiere Räder daran. Eigentlich müsste das Einhell …

1 Artikel, 2 Meinungen (befriedigend)

   
PrimeTech MAG/MIG-200
PrimeTech MAG/MIG-200

Schutzgas-Schweißgerät (MAG), Schutzgas-Schweißgerät (MIG)

Wer größere Werkstücke fest miteinander verbinden oder auch besonders ausdauernd arbeiten möchte, greift anstatt zu einem billigen Elektroden-Schweißgerät lieber zu einem ordentlichen …

1 Artikel, 6 Meinungen (gut)

   
MIG170
Güde MIG 170

Schutzgas-Schweißgerät (MIG); Neuester Test: 8/2006

„Plus: große Bedienelemente; Schweißergebnisse. Minus: kurze Masse- und Anschlusskabel.“

1 Testbericht, 3 Meinungen (gut)

 
EHand-Inverter Booster.Pro 170
Rehm E-Hand-Inverter Booster.Pro 170

Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 9/2005

„Das kleine und kompakte Elektroden-Schweißgerät von Rehm kann der Profiklasse zugeordnet werden. Der Inverter ist für 780 Euro im Fachhandel erhältlich. Der Booster.Pro 170 verfügt am Pluspol über …“

1 Testbericht

 
EHand-Inverter H 150
Lorch E-Hand-Inverter H 150

Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 9/2005

„Der robuste E-Hand-Inverter von Lorch ist ein absolutes Profigerät, welches für 700 Euro im Fachhandel erhältlich ist. Die vom Hersteller angegebenen Daten hielten den Messungen stand. Das Testgerät “

1 Testbericht

 

Weitere Informationen bei: werkzeugforum.de, 3/2005 Vier E-Hand-Inverter im Vergleich - Kompakte Schweiß-Leistung im Handtaschenformat Das Elektroden-Schweißverfahren gilt als sicheres, einfaches und flexibles Verfahren. Eine Stabelektrode liefert beim Abbrennen den Zusatzwerkstoff und schützt durch das Verbrennen der Elektrodenhülle gleichzeitig auch Lichtbogen und Schmelzbad vor der Außenluft. Mit Elektroden können fast alle schweißbaren Materialien, wie zum Beispiel Kesselstahl, Edelstahl oder Baustahl, geschweißt werden. Damit decken Inverter-Schweißgeräte eine Vielzahl an Schweißanwendungen ab. Die kompakten Stromquellen sind robust, einfach zu handhaben und können bequem transportiert werden. Sie eignen sich auch für den Einsatz im Freien. werkzeugforum.de und werkzeugforum MAGAZIN haben vier E-Hand-Inverter von verschiedenen Herstellern getestet. Die Stromquellen wurden einem praktischen Anwendungstest und einer Überprüfung der vom Hersteller angegeben Leistungsdaten unterzogen. Was wurde getestet? Im Test waren vier E-Hand-Inverter mit Benotungen von 1,1 bis 3,6. … zum Test

EHand-Inverter TP 1500 E
Fronius E-Hand-Inverter TP 1500 E

Elektroden-Schweißgerät; Neuester Test: 9/2005

„Bei Fronius erhält der Profianwender für 825 Euro ein echtes Profigerät. Im Test war es das einzige Gerät, mit welchem auch Cel-Elektroden geschweißt werden können. In puncto Leistung, Ausstattung …“

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Neuester Test: 26.04.2013
 

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Ratgeber zu Schweiß-Geräte

Verschiedene Verfahren für unterschiedliche Anwendung

Elektroden-Schweißgerät von Einhell

Will man metallene Werkstoffe dauerhaft miteinander verbinden, benötigt man in der Regel ein Schweißgerät. Der Industriearbeiter kennt mehr als zwanzig verschiedene Schweißverfahren. Der Handwerker und ambitionierte Hobby-Schweißer muss sich in der Regel zwischen drei hauptsächlichen Techniken entscheiden. Während dabei das autogene Schweißen nach und nach in den Hintergrund gerät, wird das Schutzgasschweißen immer attraktiver. Letztendlich entscheidet wie so oft das Werkstück zu welchem Schweißgerät man greifen muss.

Elektroden-Schweißgeräte
Besonders beliebt ist im Privatbereich das einfache Elektrodenschweißen. Die entsprechenden Geräte verzichten auf teures und zudem schwierig zu transportierendes Schutzgas, sind besonders kompakt gebaut und daher leicht einzusetzen. Zwischen der abschmelzenden Elektrode und dem Werkstück entsteht ein Lichtbogen, der durch seine Hitze den Werkstoff an der Schweißstelle aufschmilzt. Daher wird das Schweißen mit einem Elektrodenschweißgerät auch Lichtbogenschweißen genannt. Das Verfahren ist geeignet für Bleche ab 1,5 Millimeter. Die Elektroden-Schweißgeräte gibt es als schlichte Ausführungen bereits für 50 bis 70 EUR. Diese sind aber nur bedingt empfehlenswert, denn bei ihnen kommen meist nur Elektroden mit bis zu 2,5 Millimetern Dicke zum Einsatz. Das ist für einige Werkstoffverbindungen oder massive Werkstücke schlicht zu wenig. Außerdem müssen die Geräte dieses Kostensegmentes häufiger lange abkühlen und benötigen eine träge Sicherung. Außerdem sind die entstehenden Lichtimpulse beim Elektrodenschweißen intensiver, weshalb die Gefahr von Verblitzungen der Hornhaut größer ausfällt. Nicht zuletzt stört bei jedem dieser Geräte das beständige Austauschen der Elektroden und das Entfernen der Verbrennungsrückstände der Elektroden, was nicht selten den Arbeitsfluss abrupt unterbricht. Will man diese Nachteile umgehen, muss man für diese Schweißgeräte mehr investieren. Dann stellt sich aber die Frage, ob man sich nicht gleich für ein Schutzgas-Schweißgerät entscheiden sollte.

MIG-/MAG-Schweißgerät von Gys

Schutzgas-Schweißgerät
Mit einem Schutzgas-Schweißgerät kann ausdauernder gearbeitet werden. Ein Elektrodenwechsel ist bei dieser Methode während des Arbeitens nicht mehr notwendig. Dafür allerdings muss eine Drahtspule eingelegt und eingefädelt werden, zusätzlich will das passende Schutzgas bereitgestellt sein. Hierfür benötigt man bei den MIG-, MAG- und WIG-Schweißgeräten entsprechende Druckgasflaschen. Das ist wenig komfortabel und nicht zuletzt deutlich teurer. Das wiederum entfällt bei den Fülldraht-Schweißgeräten, denn da muss kein zusätzliches Gas zugeführt werden, da es im Draht bereits enthalten ist. Das Metall-Inert-Gas-Schweißgerät (MIG) ist besonders gut zur Verarbeitung von Aluminium und Aluminiumlegierungen geeignet. Während das Metall-Aktiv-Gas-Schweißgerät (MAG) für Bau-, Kessel- und Rohr-Stahlschweißen verwendet wird. Mitunter gibt es Metallschutzgasschweißgeräte (MSG) die beide Verfahren anwenden und als MIG-/MAG-Schweißgeräte geführt werden. Ein Schweißen ohne Schweißspritzer und mit nur wenig gesundheitlicher Belastung durch Schweißrauch ist mit den Wolfram-Inert-Gas-Schweißgeräten (WIG) möglich. Sie werden im Handel mitunter auch unter TIG- oder GTAW-Schweißgeräte geführt. Schutzgas-Schweißgeräte findet man bereits für 150 bis 250 EUR.

Autogen-Schweißgerät
Zum Verbinden und Verformen von Werkstücken mit geringer Dicke mittels Schweißflamme, zum Beispiel in der Kunstschlosserei, werden Autogen-Schweißgeräte verwendet. Diese bestehen aus einem Schweißbrenner mit Gasflasche und sind auch als Gasschmelzschweiß-Gerät (G) bekannt. Das Metall wird mittels der Verbrennungsgase erhitzt. Das langsame Verfahren eignet sich sowohl zum Schweißen dünner Bleche und einiger Metalle als auch für Reparatur- und Auftragsschweißung, insbesondere im Heizungs-, Installations- und Rohrleitungsbau und ist daher nur bedingt für Do-It-Yourself-Anwendungen gedacht. Schweißbrenner bekommt man ab 30 EUR und ab 85 EUR stehen diese mit Gas als Autogen-Schweißanlage bereit. Wer mit diesem Verfahren arbeiten möchte, kann richtig tief in die Tasche greifen. High-End-Geräte über 1.000 EUR sind hier keine Seltenheit.


Produktwissen und weitere Tests zu Schweißer

Schweißen mit oder ohne Schutzgas Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) -  Es gibt mehrere Arten des Schweißens, zum Beispiel Autogen- (mit Flamme), Elektroden- und Schutzgasschweißen. Letzteres ist die am einfachsten zu erlernende Art des Schweißens. Daher sind diese Geräte am ehesten für Heimwerker geeignet. Ausstattung Der Aufbau und die Ausstattung dieses Schutzgasschweißgerätes sind klassisch und doch wieder nicht. Es ist deutlich kleiner als die Profigeräte.

Heiße Nähte Heimwerker Praxis 5/2011 -  Obwohl das Gerät über Trageschlaufen verfügt, beträgt die Länge der Anschlusslei- tung nur 2 Meter. Dafür sind Erdungsleitung und die Leitung zur Elektrodenklaue gut bemessen. Beide werden mit Bajonettverschlüssen am Gerät befestigt. Der Schweißstrom wird über Tasten und ein LED-Display eingestellt. Neben dem Schaltregler verfügt das Gerät über eine Mikrocontrollergesteuerte Lichtbogenzündung. Dadurch soll vermieden werden, dass die Elektrode beim Zünden klebt und ausglüht.

Schweißen für jedermann Heimwerker Praxis 5/2006 -  Als erstes der Trafo mit den Regel- und Stelleinrichtungen, der Schweißdrahtrolle, der Stellfläche für die Gasflasche, dem Erdungskabel meist mit Klemmzange, einem Netzanschluss (je nach Gerät und Typ 230 V oder 400 V) und der Schweißpistole mit Gasschlauch und Drahtzuführung, auch Schlauchpaket genannt. Das MIG 170 entspricht dieser Ausstattung mit 230-V-Versorgungsspannung.

Sprühende Funken Heimwerker Praxis 4/2011 -  Daher sind diese Geräte gut für Heimwerker geeignet. Ausstattung Der Aufbau und die Ausstattung des MIG/ MAG 165/25 XTC sind klassisch. Hinten steht die Flasche auf dem Gerät, oben befindet sich eine Ablagefläche auf dem Gehäuse und vorn sitzt das Bedienpaneel.

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Die preiswertesten Schweißgeräte für Heimwerker arbeiten mit abschmelzenden Stabelektroden und sind sehr kompakt. Nachteilig ist jedoch, dass das Arbeiten durch den Elektrodenwechsel immer wieder verzögert wird. Das Schutzgas-/Lichtbogenschweißen dagegen erlaubt ausdauerndes Arbeiten, ist aber aufwendiger und teurer. Es eignet sich auch für dünne Bleche.


Die Königsdisziplin beim Heimwerken ist das Arbeiten mit Metall und insbesondere das Verbinden metallener Werkstoffe. Dies geschieht entweder mit einem Lötgerät oder einem Schweißgerät. Während beim Löten jedoch die Stoffe selbst nicht verflüssigt, sondern durch einen Lötstoff miteinander verbunden werden, wird beim Schweißen einer stabilere Verbindung durch das echte Verschmelzen beider Werkstoffe erreicht. Im Privatbereich kommen dabei grundsätzlich zwei verschiedene Verfahren zum Einsatz. Besonders beliebt ist das Elektrodenschweißen, Denn die entsprechenden Geräte verzichten auf teures und schwer zu transportierendes Schutzgas, sind also besonders kompakt gebaut und daher leicht einzusetzen. Außerdem gibt es preiswerte Modelle bereits für Kosten ab 50 bis 70 Euro. Allerdings kommen da meist nur Elektroden mit bis zu 2,5 Millimetern Stärke zum Einsatz, was für einige Werkstoffverbindungen oder massive Werkstücke zu schwach ist. Außerdem müssen solche Billiggeräte häufiger lange abkühlen, nicht zuletzt stört der beständige Elektrodenwechsel den Arbeitsfluss. Ausdauerndes Arbeiten verspricht dagegen das Schutzgas- oder auch Lichtbogenschweißen. Ein Elektrodenwechsel ist hier während des Arbeitens nicht mehr notwendig. Dafür allerdings werden aufwendige Vorbereitungen nötig: So muss eine Drahtspule eingelegt und eingefädelt werden, zusätzlich will das passende Schutzgas bereitgestellt sein. Durch die entsprechenden Druckgasflaschen ist das Lichtbogenschweißen auch weniger komfortabel und teurer. Doch bietet diese Schweißart noch einen klaren Vorteil: Sie kann auch bei dünnen Blechen verwendet werden, während das Elektrodenschweißen eher etwas für dickere, gröbere Werkstücke ist. Grundsätzlich ist es zudem empfehlenswert, einen Schweißerkurs zu besuchen, wie er bei Handwerkskammern angeboten wird. Denn das Schweißen auch mit der richtigen Ausrüstung ist im Alleingang nur schwer möglich.