Schweißgeräte

(36)
Sortieren nach:  
Merkle MobiARC 160 mobil
1
Merkle MobiARC 160 mobil

Inverter-Schweißgerät, Elektroden-Schweißgerät

„Ein tolles Schweißgerät für ambitionierte Heimwerker, Semiprofis und Profis. Es leistet gute Arbeit, ist sehr einfach zu bedienen und sehr gut verarbeitet. Bleibt nur zu sagen: Empfehlung!“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

GIS200
2
Güde GIS 200

Schutzgas-Schweißgerät (MAG), Schutzgas-Schweißgerät (MIG)

„Ein sehr gutes Schweißgerät, mit dem auch Anfänger schnell gute Ergebnisse erzielen. Geübte finden sich auf Anhieb zurecht und erzielen sofort perfekte Schweißergebnisse: Dafür vergeben wir eine …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Inverter Schweissgerät (MMA) + WIG GYSMI 165
3
Gys Inverter-Elektroden-Schweißgerät GYSMI 165

Elektroden-Schweißgerät

Wer regelmäßig Dinge zu schweißen hat, für den lohnt sich die Investition in ein Gerät wie das von Gys. Es bringt hervorragende Eigenschaften in der Bedienung und Ausstattung mit. Zudem beherrscht es das WIG- und Elektroden-Verfahren.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 2 Meinungen

 

Tiger 210 AC/DC WIG-Schutzgas-Schweißanlage
4
Rehm Tiger 210 AC/DC

Schutzgas-Schweißgerät (WIG/TIG)

„Ein Profigerät von einem Markenhersteller, der für seine hohe Qualität bekannt ist. Hier gibt es keinen Platz für wirkliche Kritik. Nur der Anschluss des Schlauchpaketes sollte ohne Handschuhe “

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 4/2015 Lichtbogen Früher waren WIG-Schweißgeräte groß und unhandlich. Moderne Geräte sind heute deutlich kleiner. Es wurde ein Schweißgerät in Augenschein genommen und bewertet. Es schnitt mit der Note 1,3 ab. Als Prüfkriterien zog man Bedienung, Ausstattung und Funktion heran. … zum Test

Gys MIG MAG Smartmig 162
5
Gys MIG MAG Smartmig 162

Schutzgas-Schweißgerät (MIG)

Das Gerät ist kompakt und lässt sich einfach handhaben. Damit werden eingefleischte Heimwerker keine Probleme haben. Des Weiteren überzeugen beim Gys-Vertreter die Ergebnisse.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 3 Meinungen

 

Inverter-Elektroden-Schweißgerät 3200
6
Gys Inverter 3200

Elektroden-Schweißgerät

Das 3200 ist für den Einsteiger und den Experten geeignet. Egal, ob man zum ersten Mal mit einem Elektroden-Schweißer arbeitet oder nicht, mit diesem Einstiegsgerät kommt jeder klar.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 3 Meinungen

 

SSGMIG 220/35/1 Schutzgasschweißgerät
7
Rowi SSG MIG 220/35/1

Schutzgas-Schweißgerät (MIG)

Ein zuverlässiges und einfach bedienbares MIG-Gerät ist Rowi mit seinem Modell gelungen. Damit können Heimwerker und Semiprofessionelle etwas anfangen.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

WIG-Schweißgerät ECOtig 160Puls
8
Technolit ECOtig 160 Puls

Schutzgas-Schweißgerät (WIG/TIG), Elektroden-Schweißgerät

Mit dem ECOtig kann man via WIG- und Elektroden-Verfahren schweißen, je nachdem, was gewünscht ist. Das Gerät zeichnet sich durch seine Kompaktheit und die exakten Schweißnähte aus.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Gys Gysmi 130P
9
Gys Gysmi 130P

Elektroden-Schweißgerät

„Plus: Schnell und sofort einsatzbereit; Kann am Motorrad und in der Werkstatt dicke Materialstärken schweißen; Leicht und gut transportabel; Sicherungen fliegen nicht raus; Standard “

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Weitere Informationen bei: Motorradreisefuehrer.de, 6/2015 E-Handschweißen: Gysmi 130P Ein Elektroden-Schweißgerät wurde untersucht. Es erreichte die Benotung „gut“. … zum Test

Kompakt Elektrodenschweißgerät 200A - 4,5mm / Inverter Schweißgerät MMA, ARC
Armateh AT-9302

Inverter-Schweißgerät, Elektroden-Schweißgerät

Elektrodenschweißgeräte gehören für viele Heimwerker zur Standardausstattung. Und das, obwohl das Schweißen mit einer Stabelektrode gerade Anfängern nicht immer leicht von der Hand geht. Damit die …

Vergleichen
Merken

1 Artikel

 

 
 
BTIW100
Einhell BT-IW 100

Schutzgas-Schweißgerät (WIG/TIG), Elektroden-Schweißgerät

Um im Hobbykeller hin und wieder ein paar Schweißarbeiten durchzuführen, die wegen des zur Kühlung integrierten Ventilators auch länger dauern dürfen, sollte der BT-IW 100 von Einhell vollkommen …

Vergleichen
Merken

1 Artikel | 18 Meinungen

 

 
Inverter-Elektroden-Schweißinverter GYSMI 165
Gys GYSMI 160P

Elektroden-Schweißgerät

Das Nachfolgemodell des Gysmi 161, der Elektroden-Schweißinverter Gysmi 160P, präsentiert sich mit ordentlichen Leistungsreserven, einer guten Ausstattung und sehr erschwinglich. Heimwerker mit …

Vergleichen
Merken

1 Artikel

 

 
BTGW 150
Einhell BT-GW 150

Schutzgas-Schweißgerät

Viele Hobby-Bastler und Auto-Tüftler greifen zu einem Elektroden-Schweißgerät, wenn nur gelegentlich geschweißt werden soll. Denn solche Geräte sind mit rund 100 Euro spottbillig. Doch sie haben den …

Vergleichen
Merken

1 Artikel | 22 Meinungen

 

 
BTFW100
Einhell BT-FW 100

Fülldraht-Schweißgerät

Der Hersteller bewirbt das Einhell BT-FW 100 als mobile Variante eines Schutzgasschweißgerätes: Im Inneren des Fülldrahtes befindet sich ein Pulver, welches sich beim Schweißen in Schutzgas …

Vergleichen
Merken

1 Artikel | 24 Meinungen

 

 
SG120 A
Güde SG 120 A

Fülldraht-Schweißgerät

Mit dem Güde Füllfraht-Schweißgerät SG 120 A sollen einfache Schweißarbeiten dank stufenlos regelbarem Drahtvorschub leicht von der Hand gehen - und das für wenig Geld. Allerdings zeigt ein Blick in …

Vergleichen
Merken

1 Artikel

 

 
BTEW150
Einhell BT-EW 150

Elektroden-Schweißgerät

Im Hobby- und Heimwerkerbereich kann es durchaus mal vorkommen, dass metallene Verbindungen stabiler miteinander verbunden werden müssen. Die ideale Möglichkeit, dies zu bewerkstelligen, ist der …

Vergleichen
Merken

1 Artikel | 41 Meinungen

 

 
MIG192 6K (20076)
Güde MIG192/6K

Schutzgas-Schweißgerät (MIG)

In der Heimwerkerklasse erwartet der Laie an sich kein Schweißgerät, das an eine 400-Volt-Dose angeschlossen werden kann. Doch genau dafür ist das MIG192/6K von Güde auch ausgelegt. Entsprechend dick …

Vergleichen
Merken

1 Artikel | 11 Meinungen

 

 
Einhell BT-EW 160
Einhell BT-EW 160

Elektroden-Schweißgerät

Elektroden-Schweißgeräte werden auch im professionellen Umfeld eingesetzt, aber dieses Produkt von Einhell ist in erster Linie für Hobbyanwender geeignet. Mehr sollte man in dieser unteren …

Vergleichen
Merken

1 Artikel | 23 Meinungen

 

 
Duro D-ES153
Aldi Nord Duro D-ES 153

Elektroden-Schweißgerät

Das Elektroden-Schweißgerät D-ES 153 der Hausmarke Duro von Aldi Nord wendet sich besonders an den Heimwerker und eignet sich laut Aussage des Discounters für gelegentliche kleine Schweißarbeiten wie …

Vergleichen
Merken

1 Artikel

 

 
WEM-1042
Ferm WEM1042

Elektroden-Schweißgerät

Vergleichen
Merken

 

 
Neuester Test: 26.06.2015
 

1 2


» Alle Tests anzeigen (13)

Tests


Testbericht über 1 Schweißgerät

Früher waren WIG-Schweißgeräte groß und unhandlich. Moderne Geräte sind heute deutlich kleiner. Testumfeld: Es wurde ein Schweißgerät in Augenschein genommen und bewertet. Es schnitt mit der Note 1,3 ab. Als Prüfkriterien zog man Bedienung, Ausstattung und Funktion heran. …  


Testbericht über 1 Elektroden- und TIG-Schweißinverter

Schweißinverter werden immer leichter und dabei immer leistungsfähiger. Merkle hat ein Gerät im …  

Motorradreisefuehrer.de

Testbericht über 1 Schweißgerät

Ein Inverter E-Handschweißgerät für relativ wenig Geld: Was kann man damit machen? …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (2)

Produktwissen

Wichtige Parameter


Es gibt die verschiedensten Typen von Schweißgeräten und manche davon können sogar mit mehreren Verfahren umgehen. In den Datenblättern aller Geräte tauchen jedoch Parameter auf, die man vor dem Kauf verstehen …  


Ratgeber zu Schweißgeräte

Verschiedene Verfahren für unterschiedliche Anwendung

Elektroden-Schweißgerät von Einhell

Will man metallene Werkstoffe dauerhaft miteinander verbinden, benötigt man in der Regel ein Schweißgerät. Der Industriearbeiter kennt mehr als zwanzig verschiedene Schweißverfahren. Der Handwerker und ambitionierte Hobby-Schweißer muss sich in der Regel zwischen drei hauptsächlichen Techniken entscheiden. Während dabei das autogene Schweißen nach und nach in den Hintergrund gerät, wird das Schutzgasschweißen immer attraktiver. Letztendlich entscheidet wie so oft das Werkstück zu welchem Schweißgerät man greifen muss.

Elektroden-Schweißgeräte
Besonders beliebt ist im Privatbereich das einfache Elektrodenschweißen. Die entsprechenden Geräte verzichten auf teures und zudem schwierig zu transportierendes Schutzgas, sind besonders kompakt gebaut und daher leicht einzusetzen. Zwischen der abschmelzenden Elektrode und dem Werkstück entsteht ein Lichtbogen, der durch seine Hitze den Werkstoff an der Schweißstelle aufschmilzt. Daher wird das Schweißen mit einem Elektrodenschweißgerät auch Lichtbogenschweißen genannt. Das Verfahren ist geeignet für Bleche ab 1,5 Millimeter. Die Elektroden-Schweißgeräte gibt es als schlichte Ausführungen bereits für 50 bis 70 EUR. Diese sind aber nur bedingt empfehlenswert, denn bei ihnen kommen meist nur Elektroden mit bis zu 2,5 Millimetern Dicke zum Einsatz. Das ist für einige Werkstoffverbindungen oder massive Werkstücke schlicht zu wenig. Außerdem müssen die Geräte dieses Kostensegmentes häufiger lange abkühlen und benötigen eine träge Sicherung. Außerdem sind die entstehenden Lichtimpulse beim Elektrodenschweißen intensiver, weshalb die Gefahr von Verblitzungen der Augenhornhaut größer ausfällt. Nicht zuletzt stört bei jedem dieser Geräte das beständige Austauschen der Elektroden und das Entfernen der Verbrennungsrückstände der Elektroden, was nicht selten den Arbeitsfluss abrupt unterbricht. Will man diese Nachteile umgehen, muss man für diese Schweißgeräte mehr investieren. Dann stellt sich aber die Frage, ob man sich nicht gleich für ein Schutzgas-Schweißgerät entscheiden sollte. Jedoch gibt es unter den Elektroden-Schweißgeräten auch besonders effektive Inverter-Schweißgeräte, deren Wirkungsgrad deutlich besser ist. Mit ihnen lassen sich stark dynamische Schweißprozesse deutlich besser regeln und sie verfügen auch meist über zusätzliche Komfortfunktionen.

MIG-/MAG-Schweißgerät von Gys

Schutzgas-Schweißgerät
Mit einem Schutzgas-Schweißgerät kann ausdauernder gearbeitet werden. Ein Elektrodenwechsel ist bei dieser Methode während des Arbeitens nicht mehr notwendig. Dafür allerdings muss eine Drahtspule eingelegt und eingefädelt werden, zusätzlich will das passende Schutzgas bereitgestellt sein. Hierfür benötigt man bei den MIG-, MAG- und WIG-Schweißgeräten entsprechende Druckgasflaschen. Das ist wenig komfortabel und nicht zuletzt deutlich teurer. Das wiederum entfällt bei den Fülldraht-Schweißgeräten, denn da muss kein zusätzliches Gas zugeführt werden, da es im Draht bereits enthalten ist. Das Metall-Inert-Gas-Schweißgerät (MIG) ist besonders gut zur Verarbeitung von Aluminium und Aluminiumlegierungen geeignet. Während das Metall-Aktiv-Gas-Schweißgerät (MAG) für Bau-, Kessel- und Rohr-Stahlschweißen verwendet wird. Mitunter gibt es Metallschutzgasschweißgeräte (MSG) die beide Verfahren anwenden und als MIG-/MAG-Schweißgeräte geführt werden. Ein Schweißen ohne Schweißspritzer und mit nur wenig gesundheitlicher Belastung durch Schweißrauch ist mit den Wolfram-Inert-Gas-Schweißgeräten (WIG) möglich. Sie werden im Handel mitunter auch unter TIG- oder GTAW-Schweißgeräte geführt. Schutzgas-Schweißgeräte findet man bereits für 150 bis 250 EUR.

Autogen-Schweißgerät
Zum Verbinden und Verformen von Werkstücken mit geringer Dicke mittels Schweißflamme, zum Beispiel in der Kunstschlosserei, werden Autogen-Schweißgeräte verwendet. Diese bestehen aus einem Schweißbrenner mit Gasflasche und sind auch als Gasschmelzschweiß-Gerät (G) bekannt. Das Metall wird mittels der Verbrennungsgase erhitzt. Das langsame Verfahren eignet sich sowohl zum Schweißen dünner Bleche und einiger Metalle als auch für Reparatur- und Auftragsschweißung, insbesondere im Heizungs-, Installations- und Rohrleitungsbau und ist daher nur bedingt für Do-It-Yourself-Anwendungen gedacht. Schweißbrenner bekommt man ab 30 EUR und ab 85 EUR stehen diese mit Gas als Autogen-Schweißanlage bereit. Wer mit diesem Verfahren arbeiten möchte, kann richtig tief in die Tasche greifen. High-End-Geräte über 1.000 EUR sind hier keine Seltenheit.


Produktwissen und weitere Tests zu Schweiß-Geräte

Schweißen mit oder ohne Schutzgas Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) -  Es gibt mehrere Arten des Schweißens, zum Beispiel Autogen- (mit Flamme), Elektroden- und Schutzgasschweißen. Letzteres ist die am einfachsten zu erlernende Art des Schweißens. Daher sind diese Geräte am ehesten für Heimwerker geeignet. Ausstattung Der Aufbau und die Ausstattung dieses Schutzgasschweißgerätes sind klassisch und doch wieder nicht. Es ist deutlich kleiner als die Profigeräte.

Unterwegs schweißen Heimwerker Praxis 2/2015 -  Auf der Frontseite befinden sich ein Umschalter für TIG- und E-Betrieb sowie ein Stellrad für die Stromstärke und der Hauptschalter. Unterhalb der Schaltelemente sind die Steckbuchsen mit Bajonettverschluss für das Schweißkabel und die Masseleitung angeordnet. Das Gerät besitzt an der Seite Stahlklammern, mit denen der Deckel des Staufachs verschlossen wird. Hier finden alle Kabel und einiges an Zubehör Platz.

Klasse schweißen! Heimwerker Praxis 1/2014 (Januar/Februar) -  Die elektronische Steuerung ermöglicht eine Vielzahl von Funktionen. Das Gerät kann in drei Modi betrieben werden: MMA, MIG/ MAG und WIG. Bis auf die WIG-Pistole sind die Schweißpistolen im Lieferumfang enthalten. Das Tragegestell für das Schweißgerät und seine Gasflasche muss vor dem ersten Gebrauch zusammengebaut werden. Das ist aufgrund der vielen Schrauben recht aufwen- dig und zeitraubend (ca. 1 - 1,5 Stunden).

Heiße Nähte Heimwerker Praxis 5/2011 -  Der Schweißstrom wird über Tasten und ein LED-Display eingestellt. Neben dem Schaltregler verfügt das Gerät über eine Mikrocontrollergesteuerte Lichtbogenzündung. Dadurch soll vermieden werden, dass die Elektrode beim Zünden klebt und ausglüht. Optional ist ein Brenner zur Benutzung als WIG-Schweißgerät erhältlich. Der WIG-Betrieb wird einfach über eine entsprechende Taste aktiviert. Gasflasche anschließen, und schon kann WIG-geschweißt werden.

Vier E-Hand-Inverter im Vergleich - Kompakte Schweiß-Leistung im Handtaschenformat werkzeugforum.de 3/2005 - Das Elektroden-Schweißverfahren gilt als sicheres, einfaches und flexibles Verfahren. Eine Stabelektrode liefert beim Abbrennen den Zusatzwerkstoff und schützt durch das Verbrennen der Elektrodenhülle gleichzeitig auch Lichtbogen und Schmelzbad vor der Außenluft. Mit Elektroden können fast alle schweißbaren Materialien, wie zum Beispiel Kesselstahl, Edelstahl oder Baustahl, geschweißt werden. Damit decken Inverter-Schweißgeräte eine Vielzahl an Schweißanwendungen ab. Die kompakten Stromquellen sind robust, einfach zu handhaben und können bequem transportiert werden. Sie eignen sich auch für den Einsatz im Freien. werkzeugforum.de und werkzeugforum MAGAZIN haben vier E-Hand-Inverter von verschiedenen Herstellern getestet. Die Stromquellen wurden einem praktischen Anwendungstest und einer Überprüfung der vom Hersteller angegeben Leistungsdaten unterzogen. Testumfeld: Im Test waren vier E-Hand-Inverter mit Benotungen von 1,1 bis 3,6.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Schweissgeräte. Ihre E-Mail-Adresse:


Die preiswertesten Schweißgeräte für Heimwerker arbeiten mit abschmelzenden Stabelektroden und sind sehr kompakt. Nachteilig ist jedoch, dass das Arbeiten durch den Elektrodenwechsel immer wieder verzögert wird. Das Schutzgas-/Lichtbogenschweißen dagegen erlaubt ausdauerndes Arbeiten, ist aber aufwendiger und teurer. Es eignet sich auch für dünne Bleche.


Die Königsdisziplin beim Heimwerken ist das Arbeiten mit Metall und insbesondere das Verbinden metallener Werkstoffe. Dies geschieht entweder mit einem Lötgerät oder einem Schweißgerät. Während beim Löten jedoch die Stoffe selbst nicht verflüssigt, sondern durch einen Lötstoff miteinander verbunden werden, wird beim Schweißen einer stabilere Verbindung durch das echte Verschmelzen beider Werkstoffe erreicht. Im Privatbereich kommen dabei grundsätzlich zwei verschiedene Verfahren zum Einsatz. Besonders beliebt ist das Elektrodenschweißen, Denn die entsprechenden Geräte verzichten auf teures und schwer zu transportierendes Schutzgas, sind also besonders kompakt gebaut und daher leicht einzusetzen. Außerdem gibt es preiswerte Modelle bereits für Kosten ab 50 bis 70 Euro. Allerdings kommen da meist nur Elektroden mit bis zu 2,5 Millimetern Stärke zum Einsatz, was für einige Werkstoffverbindungen oder massive Werkstücke zu schwach ist. Außerdem müssen solche Billiggeräte häufiger lange abkühlen, nicht zuletzt stört der beständige Elektrodenwechsel den Arbeitsfluss. Ausdauerndes Arbeiten verspricht dagegen das Schutzgas- oder auch Lichtbogenschweißen. Ein Elektrodenwechsel ist hier während des Arbeitens nicht mehr notwendig. Dafür allerdings werden aufwendige Vorbereitungen nötig: So muss eine Drahtspule eingelegt und eingefädelt werden, zusätzlich will das passende Schutzgas bereitgestellt sein. Durch die entsprechenden Druckgasflaschen ist das Lichtbogenschweißen auch weniger komfortabel und teurer. Doch bietet diese Schweißart noch einen klaren Vorteil: Sie kann auch bei dünnen Blechen verwendet werden, während das Elektrodenschweißen eher etwas für dickere, gröbere Werkstücke ist. Grundsätzlich ist es zudem empfehlenswert, einen Schweißerkurs zu besuchen, wie er bei Handwerkskammern angeboten wird. Denn das Schweißen auch mit der richtigen Ausrüstung ist im Alleingang nur schwer möglich.