Schweißgeräte

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  • Elektroden-Schweißgerät Elektro­den-​Schweiß­ge­rät
  • Schutzgas-Schweißgerät (WIG/TIG) Schutz­gas-​Schweiß­ge­rät (WIG/TIG)
  • Schutzgas-Schweißgerät (MIG) Schutz­gas-​Schweiß­ge­rät (MIG)
  • Fülldraht-Schweißgerät Fülldraht-​Schweiß­ge­rät
  • Schweißgerät im Test: GIS 160 WIG/HF von Güde, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    10/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Inverter-Schweißgerät, Schutzgas-Schweißgerät (WIG/TIG)
    • Max. Schweißstrom: 160 A
    • Absicherung: 16 A
    • Absicherung ist träge: Ja
    • Max. Anschluss: 230 V
    • Min. Schweißstrom: 10 A
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: Pico 160 cel puls von EWM, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,5
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Schutzgas-Schweißgerät (WIG/TIG), Elektroden-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 160 A
    • Absicherung: 16 A
    • Absicherung ist träge: Ja
    • Max. Anschluss: 230 V
    • Einschaltdauer: Einschaltdauer bei Umgebungstemperatur 40 °C: 30 % E-Hand 150 A, 30 % WIG 160 A, 60 %
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: MIG 250 Y von Bulkston, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Schutzgas-Schweißgerät (MAG), Schutzgas-Schweißgerät (MIG), Elektroden-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 250 A
    • Absicherung: 16 A
    • Absicherung ist träge: Ja
    • Max. Anschluss: 400 V
    • Min. Schweißstrom: 10 A
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: Gysmi 130P von Gys, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Gut
    2,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroden-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 130 A
    • Min. Anschluss: 230 V
    • Min. Schweißstrom: 10 A
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: WEM1042 von Ferm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroden-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 100 A
    • Min. Schweißstrom: 40 A
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: GYSMI 160P von Gys, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    33 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroden-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 160 A
    • Min. Schweißstrom: 10 A
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: SG 120 A von Güde, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    61 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fülldraht-Schweißgerät
    • Absicherung: 16 A
    • Einschaltdauer: 90 A ~ 10 % / 45 A ~ 60 %
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: WSE 900 von Scheppach, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Inverter-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 160 A
    • Max. Anschluss: 26,4 V
    • Min. Anschluss: 20,8 V
    • Min. Schweißstrom: 20 A
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: Inverter 4000 von Gys, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    36 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroden-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 160 A
    • Min. Schweißstrom: 10 A
    • Einschaltdauer: 60% @ 85 A
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: MIG192/6K von Güde, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    18 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Schutzgas-Schweißgerät (MIG)
    • Max. Schweißstrom: 230 A
    • Absicherung: 16 A
    • Absicherung ist träge: Nein
    • Max. Anschluss: 400 V
    • Einschaltdauer: 115A ~15% / 70A ~35% (bei 230V), 160A ~10% / 85A ~35% (bei 400V)
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: GIS 200 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Sehr gut
    1,2
    1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Schutzgas-Schweißgerät (MAG), Schutzgas-Schweißgerät (MIG)
    • Regelbereich: 200 A
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: BT-GW 150 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    49 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Schutzgas-Schweißgerät
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: GE 145 W von Güde, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroden-Schweißgerät
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: BWIG180 von Berlan, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    130 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Schutzgas-Schweißgerät
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: Fülldraht-Schweißgerät PFDS 33 B2 von Lidl / Parkside, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Fülldraht-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 90 A
    • Max. Anschluss: 230 V
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: WSE 860 von Scheppach, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Inverter-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 130 A
    • Max. Anschluss: 25,2 V
    • Min. Anschluss: 20,4 V
    • Min. Schweißstrom: 10 A
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: MIG MAG Smartmig 162 von Gys, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Sehr gut
    1,3
    1 Test
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Schutzgas-Schweißgerät (MIG)
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: MIG155/6W von Güde, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Schutzgas-Schweißgerät (MIG)
    • Absicherung: 16 A
    • Absicherung ist träge: Nein
    • Max. Anschluss: 230 V
    • Einschaltdauer: 120A ~10%, 75A ~30%
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: BT-EW 160 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Elektroden-Schweißgerät
    weitere Daten
  • Schweißgerät im Test: BT-IW 100 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    25 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Schutzgas-Schweißgerät (WIG/TIG), Elektroden-Schweißgerät
    • Max. Schweißstrom: 80 A
    • Spannung: 85 V
    weitere Daten
Neuester Test: 19.10.2018

Tests

Produktwissen

  • Wichtige Parameter

    Es gibt die verschiedensten Typen von Schweißgeräten und manche davon können sogar mit mehreren Verfahren umgehen. In den Datenblättern aller Geräte tauchen jedoch Parameter auf, die man vor dem Kauf   weiterlesen

Ratgeber zu Schweißgeräte

Verschiedene Verfahren für unterschiedliche Anwendung

Elektroden-Schweißgerät von Einhell

Will man metallene Werkstoffe dauerhaft miteinander verbinden, benötigt man in der Regel ein Schweißgerät. Der Industriearbeiter kennt mehr als zwanzig verschiedene Schweißverfahren. Der Handwerker und ambitionierte Hobby-Schweißer muss sich in der Regel zwischen drei hauptsächlichen Techniken entscheiden. Während dabei das autogene Schweißen nach und nach in den Hintergrund gerät, wird das Schutzgasschweißen immer attraktiver. Letztendlich entscheidet wie so oft das Werkstück zu welchem Schweißgerät man greifen muss.

Elektroden-Schweißgeräte

Besonders beliebt ist im Privatbereich das einfache Elektrodenschweißen. Die entsprechenden Geräte verzichten auf teures und zudem schwierig zu transportierendes Schutzgas, sind besonders kompakt gebaut und daher leicht einzusetzen. Zwischen der abschmelzenden Elektrode und dem Werkstück entsteht ein Lichtbogen, der durch seine Hitze den Werkstoff an der Schweißstelle aufschmilzt. Daher wird das Schweißen mit einem Elektrodenschweißgerät auch Lichtbogenschweißen genannt. Das Verfahren ist geeignet für Bleche ab 1,5 Millimeter. Die Elektroden-Schweißgeräte gibt es als schlichte Ausführungen bereits für 50 bis 70 EUR. Diese sind aber nur bedingt empfehlenswert, denn bei ihnen kommen meist nur Elektroden mit bis zu 2,5 Millimetern Dicke zum Einsatz. Das ist für einige Werkstoffverbindungen oder massive Werkstücke schlicht zu wenig. Außerdem müssen die Geräte dieses Kostensegmentes häufiger lange abkühlen und benötigen eine träge Sicherung. Außerdem sind die entstehenden Lichtimpulse beim Elektrodenschweißen intensiver, weshalb die Gefahr von Verblitzungen der Augenhornhaut größer ausfällt. Nicht zuletzt stört bei jedem dieser Geräte das beständige Austauschen der Elektroden und das Entfernen der Verbrennungsrückstände der Elektroden, was nicht selten den Arbeitsfluss abrupt unterbricht. Will man diese Nachteile umgehen, muss man für diese Schweißgeräte mehr investieren. Dann stellt sich aber die Frage, ob man sich nicht gleich für ein Schutzgas-Schweißgerät entscheiden sollte. Jedoch gibt es unter den Elektroden-Schweißgeräten auch besonders effektive Inverter-Schweißgeräte, deren Wirkungsgrad deutlich besser ist. Mit ihnen lassen sich stark dynamische Schweißprozesse deutlich besser regeln und sie verfügen auch meist über zusätzliche Komfortfunktionen.

MIG-/MAG-Schweißgerät von Gys

Schutzgas-Schweißgerät

Mit einem Schutzgas-Schweißgerät kann ausdauernder gearbeitet werden. Ein Elektrodenwechsel ist bei dieser Methode während des Arbeitens nicht mehr notwendig. Dafür allerdings muss eine Drahtspule eingelegt und eingefädelt werden, zusätzlich will das passende Schutzgas bereitgestellt sein. Hierfür benötigt man bei den MIG-, MAG- und WIG-Schweißgeräten entsprechende Druckgasflaschen. Das ist wenig komfortabel und nicht zuletzt deutlich teurer. Das wiederum entfällt bei den Fülldraht-Schweißgeräten, denn da muss kein zusätzliches Gas zugeführt werden, da es im Draht bereits enthalten ist. Das Metall-Inert-Gas-Schweißgerät (MIG) ist besonders gut zur Verarbeitung von Aluminium und Aluminiumlegierungen geeignet. Während das Metall-Aktiv-Gas-Schweißgerät (MAG) für Bau-, Kessel- und Rohr-Stahlschweißen verwendet wird. Mitunter gibt es Metallschutzgasschweißgeräte (MSG) die beide Verfahren anwenden und als MIG-/MAG-Schweißgeräte geführt werden. Ein Schweißen ohne Schweißspritzer und mit nur wenig gesundheitlicher Belastung durch Schweißrauch ist mit den Wolfram-Inert-Gas-Schweißgeräten (WIG) möglich. Sie werden im Handel mitunter auch unter TIG- oder GTAW-Schweißgeräte geführt. Schutzgas-Schweißgeräte findet man bereits für 150 bis 250 EUR.

Autogen-Schweißgerät

Zum Verbinden und Verformen von Werkstücken mit geringer Dicke mittels Schweißflamme, zum Beispiel in der Kunstschlosserei, werden Autogen-Schweißgeräte verwendet. Diese bestehen aus einem Schweißbrenner mit Gasflasche und sind auch als Gasschmelzschweiß-Gerät (G) bekannt. Das Metall wird mittels der Verbrennungsgase erhitzt. Das langsame Verfahren eignet sich sowohl zum Schweißen dünner Bleche und einiger Metalle als auch für Reparatur- und Auftragsschweißung, insbesondere im Heizungs-, Installations- und Rohrleitungsbau und ist daher nur bedingt für Do-It-Yourself-Anwendungen gedacht. Schweißbrenner bekommt man ab 30 EUR und ab 85 EUR stehen diese mit Gas als Autogen-Schweißanlage bereit. Wer mit diesem Verfahren arbeiten möchte, kann richtig tief in die Tasche greifen. High-End-Geräte über 1.000 EUR sind hier keine Seltenheit.

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Produktwissen und weitere Tests zu Schweiß-Geräte

  • WIG für unterwegs
    Motor & Maschine 4/2017 In der Cel-puls-Funktion (Schweißen mit Celulose-Elektroden) bleiben ebenfalls keine Fragen offen. Das Gerät arbeitet so gut, dass es auch für Schweißanfänger gut geeignet ist. Für das WIG-Schweißen sind die üblichen Vorbereitungen zu trefen. Gaslasche anschließen, den WIG-Brenner an die Maschine anschließen und die Brennernadel passend einstellen. Diese Maschine besitzt eine Litup-Funktion zum Zünden des Lichtbogens.
  • Schutzgas- oder E-Schweißen
    Motor & Maschine 4/2017 Hier ist auch der Gaseingang der Maschine. Wie bei diesen Maschinen üblich, inden wir den Schweißdraht als Rolle durch eine Klappe geschützt im Inneren. Um das Gerät mit Draht zu bestücken, wird die Drahtrolle auf den dafür vorgesehenen Halter gesteckt, der Drahteinzug wird geöfnet, der Draht eingeführt. Anschließend wird der Einzug wieder verschlossen und der Draht durch Betätigung der "Wire Feeding"-Taste so lange vorgeschoben bis er vorn aus der Pistole austritt.
  • Lichtbogen
    Motor & Maschine 3/2017 Sie wird in einem Kofer ausgeliefert, in dem auch das Schlauchpaket, die Masseleitung, ein Schlauch für Schutzgas und ein Manometer Platz inden. Alles zusammen ist gut 10 Kilogramm schwer. Der Schutzgasschlauch besitzt an beiden Seiten Überwurfmuttern, mit denen er am Manometer bzw. an der Schweißmaschine angeschlossen wird. An der Schweißmaschine beindet sich der Schutzgas-Anschluss auf der Rückseite der.
  • Lichtbogen
    Motor & Maschine 2/2017 Das Anschlusskabel ist 5 Meter lang und extra dick isoliert. Das Kabel der Elektrodenklemme und der Masseleitung sind je 4 Meter lang. Wir haben unser Testgerät zum Elektrodenschweißen ausgestattet. Hierbei zeigt sich, dass der LiteARC 180 von einem Schweißgerätespezialisten gebaut wird. Es arbeitet (schweißt) zuverlässig, zündet dabei schnell und verhält sich einfach einwandfrei.
  • Einfach schweißen
    Heimwerker Praxis 5/2013 (September/Oktober) Hier zeigt sich, dass der Lichtbogen gut zündet und sicher zu führen ist. Selbst Anfänger erzielen mit diesem Gerät schon nach kurzer Zeit gute Erfolge. Bei der Arbeit machen sich die kurzen Leitungen des Schweißgerätes unschön bemerkbar. Das ist jedoch der einzige Kritikpunkt an diesem Gerät. Denn auch bei längerem Einsatz besitzt das Gerät einen guten Einbrand und einen stabilen Lichtbogen. Fazit Ein Inverter-Schweißgerät der Einstiegsklasse, das jeden Cent wert ist.
  • Schweißen ohne zu spritzen
    Heimwerker Praxis 3/2013 (Mai/Juni) Das eigentliche Gerät ist mit seinem Gewicht von ca. 5 Kilogramm sehr leicht zu transportieren. Im Zubehör sind Elektrodenhalter-Garnituren mit 4 und 5 Metern Kabelänge erhältlich. Mit ihnen verwandelt sich das WIG-Gerät in ein Elektroden-Schweißgerät. Schweißen Im Einsatz zeigt sich, dass der Gasschlauch bei großen Gasflaschen etwas kurz ist, um das auf dem Boden stehende Gerät zu erreichen. Ansonsten geht der Aufbau des Gerätes schnell und ohne besondere Auffälligkeiten von der Hand.
  • Schweißen mit oder ohne Schutzgas
    Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) Es gibt mehrere Arten des Schweißens, zum Beispiel Autogen- (mit Flamme), Elektroden- und Schutzgasschweißen. Letzteres ist die am einfachsten zu erlernende Art des Schweißens. Daher sind diese Geräte am ehesten für Heimwerker geeignet. Ausstattung Der Aufbau und die Ausstattung dieses Schutzgasschweißgerätes sind klassisch und doch wieder nicht. Es ist deutlich kleiner als die Profigeräte.
  • Schweißen für jedermann
    Heimwerker Praxis 5/2006 Im Lieferumfang fehlt ein Anschlussschlauch, der das Gerät mit dem Druckmanometer der Gasflasche verbindet. Dies ist unschön, da die Anschlüsse an den Manometern genormt sind, während dies auf die Anschlüsse am Schweißgerät nicht zutrifft. Brennender Stahl Bevor es losgeht, fallen zwei negative Punkte auf.
  • Unterwegs schweißen
    Heimwerker Praxis 2/2015 Schweißinverter werden immer leichter und dabei immer leistungsfähiger. Merkle hat ein Gerät im Sortiment, bei dem der Name Programm ist.Man nahm ein Schweißgerät in Augenschein, das mit der Note 1,2 abschnitt. Für die Beurteilung wurden die Kriterien Funktion, Bedienung sowie Ausstattung herangezogen.
  • Benachrichtigung

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Schweissgeräte

Die preiswertesten Schweißgeräte für Heimwerker arbeiten mit abschmelzenden Stabelektroden und sind sehr kompakt. Nachteilig ist jedoch, dass das Arbeiten durch den Elektrodenwechsel immer wieder verzögert wird. Das Schutzgas-/Lichtbogenschweißen dagegen erlaubt ausdauerndes Arbeiten, ist aber aufwendiger und teurer. Es eignet sich auch für dünne Bleche. Die Königsdisziplin beim Heimwerken ist das Arbeiten mit Metall und insbesondere das Verbinden metallener Werkstoffe. Dies geschieht entweder mit einem Lötgerät oder einem Schweißgerät. Während beim Löten jedoch die Stoffe selbst nicht verflüssigt, sondern durch einen Lötstoff miteinander verbunden werden, wird beim Schweißen einer stabilere Verbindung durch das echte Verschmelzen beider Werkstoffe erreicht. Im Privatbereich kommen dabei grundsätzlich zwei verschiedene Verfahren zum Einsatz. Besonders beliebt ist das Elektrodenschweißen, Denn die entsprechenden Geräte verzichten auf teures und schwer zu transportierendes Schutzgas, sind also besonders kompakt gebaut und daher leicht einzusetzen. Außerdem gibt es preiswerte Modelle bereits für Kosten ab 50 bis 70 Euro. Allerdings kommen da meist nur Elektroden mit bis zu 2,5 Millimetern Stärke zum Einsatz, was für einige Werkstoffverbindungen oder massive Werkstücke zu schwach ist. Außerdem müssen solche Billiggeräte häufiger lange abkühlen, nicht zuletzt stört der beständige Elektrodenwechsel den Arbeitsfluss. Ausdauerndes Arbeiten verspricht dagegen das Schutzgas- oder auch Lichtbogenschweißen. Ein Elektrodenwechsel ist hier während des Arbeitens nicht mehr notwendig. Dafür allerdings werden aufwendige Vorbereitungen nötig: So muss eine Drahtspule eingelegt und eingefädelt werden, zusätzlich will das passende Schutzgas bereitgestellt sein. Durch die entsprechenden Druckgasflaschen ist das Lichtbogenschweißen auch weniger komfortabel und teurer. Doch bietet diese Schweißart noch einen klaren Vorteil: Sie kann auch bei dünnen Blechen verwendet werden, während das Elektrodenschweißen eher etwas für dickere, gröbere Werkstücke ist. Grundsätzlich ist es zudem empfehlenswert, einen Schweißerkurs zu besuchen, wie er bei Handwerkskammern angeboten wird. Denn das Schweißen auch mit der richtigen Ausrüstung ist im Alleingang nur schwer möglich.