Gartenscheren

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RS4000 Amboss-Gartenschere Premium Plus
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Wolf-Garten RS 4000 Premium Plus

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 25 mm

Die klassische Gartenschere der Premium-Plus-Serie arbeitet äußerst zuverlässig und kraftvoll. Sie ist einhändig zu entriegeln und es gibt eine einstellbare Messervorspanneinrichtung. Die einst hinderliche Feder gibt es nicht mehr.

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2 Testberichte | 13 Meinungen

 

Master Gartenhandgeräte XtremCut Serie
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Master Gartenhandgeräte XtremCut Serie

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch

Mit der XtremCut-Gartenschere sind kleinere Schneidearbeiten im Garten sauber und schnell erledigt. Das Gerät ist aufgrund des geringen Gewichts sehr angenehm zu handhaben, selbst für kleinere Hände. Insgesamt gab es von den Testern der Zeitschrift Selbst ist der Mann (11/2012) die volle Punktzahl.

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1 Testbericht

 

XtremGeTec-Compact C1
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Master Gartenhandgeräte XtremGeTec Compact C1

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 20 mm

„Praktische Allround-Schere für den Garten; Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis; Innovative Zahnradtechnik reduziert den Kraftaufwand.“

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2 Testberichte

 

Xtrem Cut S 2
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Master Gartenhandgeräte Xtrem Cut S2

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 20 mm

„Ein prima Werkzeug. Sowohl Verarbeitung als auch Schnittleistungen überzeugen. Weitere Pluspunkte gibt es für die Tatsache, dass die Schere auch für Linkshänder geeignet ist und sich zur Wartung …“

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5107 mit ergonomischer Griffform
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Löwe-Scheren 5.107

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 16 mm

„Beste Schnittleistung im Test.“

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Gartenpaul Amboss Gartenschere R1
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Gartenpaul Amboss Gartenschere R1

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 18 mm

„Genauso sympathisch wie der Markenname Gartenpaul zeigt sich die Schere bei der Arbeit. Einfaches Handling und gute Schnittergebnisse zeichnen die Schere aus. Die Übersetzung des Schneidmessers …“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

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Worx WG 800 E.2

Gartenschere, Rasenschere; Betriebsart: Akku

„Worx stellt eine der kompaktesten Kombischeren für den Test. Mit ihren wirklich guten Leistungen in beiden Disziplinen braucht sie sich nicht zu verstecken.“

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STAR 6 Gartenschere
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STAR 6 Gartenschere

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch

„Handlich, stabil, sehr gute Ergonomie, gut gepuffert, mit Drahtabschneider, hakelnder Verschluss.“

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Bypass Gartenschere Lady, Floristenschere
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Gartenpaul Bypass-Schere Lady

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 15 mm

„Die Bypass-Schere ‚Lady‘ von Gartenpaul überzeugt auf ganzer Linie. Die Schnittflächen an den Pflanzen sind glatt und nicht zerfasert. Handlage und Wartungsfreundlichkeit tragen ebenfalls zum guten “

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 1/2015 Für Damen Man nahm eine Gartenschere in Augenschein. Sie erhielt die Bewertung 1,4. Zu den geprüften Kriterien gehörten Schneiden, Bedienung und Ausstattung. … zum Test

Quantum Gartenschere (111970)
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Fiskars Quantum Bypass-Gartenschere

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 26 mm

Durch die Korkbeschichtung der Griffe liegt die Bypass-Schere von Fiskars sehr gut in der Hand. Insgesamt ist das aus Aluminium bestehende Modell solide gearbeitet, sodass sich die hohe Investion lohnt.

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3 Testberichte | 5 Meinungen

 

 
11
Barnel B 808

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 23 mm

„... Frischholzschnitte bis 25 Millimeter Durchmesser sind keine Herausforderung. Ist das Holz jedoch trocken, wird der Schnitt ab ca. 20 Millimeter Holzdicke anstrengend. In beiden Fällen ist durch …“

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1 Testbericht

 

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Plantiflor AGS 72 Li

Gartenschere, Rasenschere; Betriebsart: Akku

„Mit der Plantiflor AGS 72 Li gibt es das volle Programm zu einem ordentlichen Preis. Dazu wird eine entsprechende Schnittqualität mitgeliefert.“

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13
Barnel B 308

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch

„Bei der Bypassgartenschere B 308 liegen die Vorteile eindeutig beim Schnitt von Frischholz. Hier kann mit relativ geringem Kraftaufwand gearbeitet werden.“

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Sommerschere
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Garten Primus Wunderschere

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 3 mm

„Plus: gut ausgewogen / Schnittqualität. Minus: Handlage.“

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8 Amboss-Schere
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Löwe-Scheren 8.107

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 24 mm

„Handliche Schere, schneidet sehr gut.“

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

7304000 Amboss-Alu-Gartenschere Professional RS5000
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Wolf-Garten Alu-Professional RS 5000

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 25 mm

„Handliche Schere, schneidet sehr gut.“

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1 Testbericht | 8 Meinungen

 

160L Essentiel
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Felco 160 L

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch

„Sehr leicht, dennoch stabil, gute Ergonomie und Pufferung, Verschluss schließt unabsichtlich.“

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1 Testbericht | 46 Meinungen

 

SmartFit 21 cm
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Fiskars SmartFit Bypass-Gartenschere

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 24 mm

„Rundum gute, handliche Schere.“

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2 Testberichte | 14 Meinungen

 

2 31
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Felco 231

Gartenschere, Astschere; Betriebsart: Mechanisch

„Gute Schnittleistungen, hochwertig.“

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2 Testberichte | 13 Meinungen

 

691530 Premium Bypassschere 8-EG
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Siena Garden 8-EG

Gartenschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 20 mm

„Eine wirklich gute Gartenschere zu einem wirklich günstigen Preis. Besonders in der Handhabung hat die Schere überzeugt.“

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Neuester Test: 13.03.2015
 

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Tests

selbst ist der Mann

Testbericht über 26 Gartenscheren

Testumfeld: Im Praxistest befanden sich 26 Gartenscheren, 14 davon mit dem klassischen Bypassschnitt und 12 mit einer Ambossschneide. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Als Kriterien dienten den Prüfern subjektive Bewertung (Stabilität der Mechanik, Ergonomie, Papierschneidetest) sowie Praxistest (Schnitt: kleine Äste, Grünholz, Totholz, …  


Testbericht über 1 Amboss-Gartenschere

Mindestens zwei gute Handscheren gehören in das Werkzeugsortiment des Hobbygärtners: …  


Testbericht über 1 Gartenschere

Für leichte Schnittarbeiten im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon sind normale Gartenscheren …  


Ratgeber zu Gartenscheren

Fürs Feine oder Grobe

Eine Einhand-Gartenschere ist eine unverzichtbare Universalschere für den Gartenfreund. Da sie also sehr häufig im Gebrauch ist, sollte eines der wichtigsten Kaufkriterien unbedingt ihre Ergonomie sein. Als zentral beziehungsweise problematisch entpuppt sich in Tests immer wieder die Öffnungsweite der Griffschenkel. Ist sie zu groß, erschwert dies das Arbeiten bei kleineren Händen ungemein.

Alles im Griff
Besser sind deshalb Modelle mit unterschiedlichen Griffgrößen oder solche mit verstellbaren Öffnungsweiten. Gerade Letztere bieten sich vor allem dann an, wenn mehrere Personen die Gartenschere benutzen wollen. Scheren mit mehrteiligen Kunststoffgriffschalen und Einlagen wiederum bieten einen angenehmen Griffkomfort. Relativ teuer, aber ergonomisch ausgezeichnet, sind Gartenscheren mit Rollgriffen, die sich beim Öffnen/Schließen der Hand drehen. Der Mehrpreis rentiert sich in jedem Fall dann, wenn mit der Gartenschere über eine längere Zeit am Stück gearbeitet wird. Außerdem gelten sie als ideal für Gärtner mit kleineren Händen.

Bypass oder Amboss?
Gartenscheren unterscheiden sich darüber hinaus generell in der Anordnung der Klingen. Bei der sogenannten Bypass-Schere gleitet die obere Schneideklinge an einer Gegenklinge vorbei. Weil dadurch ein besonders sauberer Schnitt ermöglicht wird, gelten Bypass-Scheren als die beste Wahl für empfindliche Pflanzen und Hölzer wie zum Beispiel Rosen.

Nicht immer lassen sich mit ihnen jedoch dickere Äste schneiden. Für diesen Zweck wird in der Regel eine sogenannte Ambossschere vorgezogen. Hier trifft die Schneideklinge auf eine gegenüberliegende Schneideplatte auf. Der stumpfe Schnitt kann jedoch zu Quetschungen und damit Verletzungen der Pflanzen/Äste führen, weswegen sie eigentlich nie für empfindlichere Gewächse benutzt werden sollte. Eine Bypassschere reicht in der Regel für die Arbeit auf dem Balkon aus. Wer jedoch einen ganzen Garten sein eigen nennt, benötigt zusätzlich eine Ambossschere. Übrigens: Bei guten Marken-Gartenscheren lassen sich Klingen und Widerlager häufig ersetzen. Die Scheren halten deshalb meistens sehr lange – mitunter für ein ganzes Gärtnerleben.

Die Mechanik
Ferner erleichtern Gartenscheren mit einer Gelenk-/Hebelmechanik oder mit einem Stufenmechanismus, bei dem ein mehrmaliges Drücken erforderlich ist, das Schneiden etwas dickerer Äste. Die Kraftübertragung wird in beiden Fällen verstärkt, weswegen sich die Scheren auch prinzipiell für Gartenfreunde mit weniger Kraft in den Händen eignen. Dies trifft auch auf Gartenscheren mit beschichteten Klingen zu, da diese leichter durch Holz gleiten. Und wer es noch komfortabler haben möchte, greift zu einer der erst seit neuestem erhältlichen akkubetriebenen Einhand-Gartenscheren. Mit Modellen wiederum, bei denen der Schneidekopf drehbar ist, lässt sich an engen Stellen besser arbeiten.

Links oder rechts?
Der Großteil der Werkzeuge wird leider nach wie vor ausschließlich für Rechtshänder hergestellt. Das ist für Menschen, deren linke Hand die motorisch aktivere ist, besonders dann ärgerlich, wenn der Arbeitsvorgang zur selben Zeit Präzision und Kraft erfordert. Einige Hersteller sind deshalb mittlerweile dazu übergegangen, speziell für Linkshänder entworfene Scheren anzubieten.


Produktwissen und weitere Tests

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Infos zur Kategorie

Für empfindliche Pflanzen und Hölzer sind klassische Bypass-Gartenscheren die beste Wahl, da sie einen sauberen Schnitt ermöglichen. Dickere Äste werden aber besser mit Ambossscheren bearbeitet. Eine Alternative sind Gelenkscheren, die auch bei weniger Kraftaufwand dicke Äste zerschneiden können. Bei allen Gartenscheren sind die Griffschenkel entscheidend.


Es dürfte wohl kaum einen Gartenbesitzer geben, der ohne ein ganzes Sortiment an Gartenscheren auskommt. Die klassische Bypass-Schere ist hierbei sicherlich am häufigsten im Gebrauch. Bei ihr gleitet die obere Schneide an einer Gegenklinge vorbei. Da dies einen besonders sauberen Schnitt erlaubt, gelten Bypass-Scheren als die beste Wahl für empfindliche Pflanzen und Hölzer wie zum Beispiel Rosen. Nicht immer lassen sich mit ihnen jedoch auch dickere Äste schneiden. Für diesen Zweck gibt es die sogenannte Ambossschere. Bei ihr trifft die obere Schneideklinge auf eine gegenüberliegende Schneideplatte auf. Dies erlaubt den Einsatz von mehr Kraft, zudem kann die Schere beim Schnitt nicht seitlich wegrutschen. Der stumpfe Schnitt einer Ambossschere kann jedoch zu Quetschungen und damit Verletzungen der Pflanzen führen, weswegen sie nie für empfindlichere Gewächse benutzt werden sollte. Der informierte Gartenbesitzer hat also stets beide Scherentypen in seinem Sortiment. Eine Alternative zu den Ambossscheren sind Gelenkscheren, die noch weniger Kraftaufwand benötigen, da bei ihnen ein Gelenkmechanismus eine bessere Kraftübertragung ermöglicht. Ähnlich funktionieren auch Gartenscheren mit einem Stufenmechanismus, bei dem mehrmaliges Drücken zu einer veränderten Kraftübersetzung führt. Neben diesen Grundtypen gibt es noch jede Menge Sonderformen – von Scheren mit drehbaren Köpfen für unzugängliche Orte bis hin zu ersten, elektrisch betriebenen Handscheren. Wichtig ist jedoch stets eins: Nutzer sollten die Öffnungsweite der Griffschenkel vor dem Kauf ausprobieren. Denn nicht selten fällt diese für ein längeres, bequemes Arbeiten zu groß aus. Besser sind deshalb Modelle mit unterschiedlichen Griffgrößen oder verstellbaren Öffnungsweiten.