Die bes­ten exter­nen Fest­plat­ten | Test 07/2026

Im Vergleich schneiden die externen Festplatten am besten ab, die mit einer konstant hohen Übertragungsgeschwindigkeit, einem kompakten Formfaktor sowie einem vielseitigen USB-C-Anschluss glänzen. Flottes und kompaktes Datenlager für unterwegs oder lieber massive Kapazität für Backups und Co.? Während HDD-Festplatten lange Zeit der Standard waren, existieren diese nur noch, um für möglichst geringe Kosten ein möglichst großes Datenlager zu besitzen. Sie wurden von SSD-Festplatten weitestgehend verdrängt.

Diese sind kleiner, schneller und nicht mehr anfällig auf Stöße oder Erschütterungen. So können die kleinen Festplatten spontan angeschlossen werden, um beispielsweise Dokumente oder die Fotos von der Kamera zu sichern. Auch als permanente Backup-Lösung können Sie SSDs wählen. Robuste Outdoor-Festplatten eignen sich hervorragend für Fotograf:innen, die im Freien unterwegs sind und direkt vor Ort ihre Bilder sichern möchten. Externe SSDs sind klein, meist sehr schnell, langlebig und inzwischen auch gar nicht mehr teuer.

So lohnt der Griff zu einer veralteten externen HDD-Festplatte eigentlich nur noch, wenn Sie riesige Datenlager von vielen Terabyte anlegen möchten, ohne dafür zu viel Geld auszugeben. Die USB-C-Schnittstelle bietet bei schnellen SSDs eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit. Da viele Hersteller meist mehrere Adapter beilegen, können Sie USB-C-Kabel auch an einem USB-A-Anschluss nutzen, müssen dann aber einen Geschwindigkeitsverlust in Kauf nehmen.

Zum ausführlichen Ratgeber

Externe Fest­plat­ten Bes­ten­liste

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485 Ergebnisse · Sortiert nach: Beste Produkte

1
Samsung Portable SSD T5 von Samsung
Sam­sung Por­ta­ble SSD T5

SSD • Stoß­fest • 51 g

Sehr gut

1,3

Hin­sicht­lich Speed, Mobi­li­tät und Ein­fach­heit der Bedie­nung top
Berlet.de

149,99 €

2
Samsung Portable SSD T9 von Samsung
Sam­sung Por­ta­ble SSD T9

SSD • Stoß­fest • 122 g

Sehr gut

1,3

In Sachen Tempo die Refe­renz für 2023
Amazon.de

289,99 €

eBay

349,90 €

3
Lexar Media Professional Go Portable SSD SL400 von Lexar
Lexar Media Pro­fes­sio­nal Go Por­ta­ble SSD SL400

SSD • 15 g

Sehr gut

1,4

Videoauf­zeich­nung mit dem Smart­phone leicht gemacht
Amazon.de

329,99 €

Kaufland

497,70 €

Foto-Erhardt

509,00 €

4
Lexar Media ES5 von Lexar
Lexar Media ES5

SSD

Sehr gut

1,4

Pro­fes­sio­nelle Per­for­mance für krea­tive Pro­fis unter­wegs
Joybuy

199,99 €

Amazon.de

199,99 €

5
Toshiba Canvio Partner von Toshiba
Tos­hiba Can­vio Part­ner

HDD • Stoß­fest • 200 g

Sehr gut

1,4

Schnelle Daten­über­tra­gung für unter­wegs
Amazon.de

77,99 €

BA-Computer

107,10 €

eBay

119,95 €

6
Samsung Portable SSD T7 von Samsung
Sam­sung Por­ta­ble SSD T7

SSD • 58 g

Sehr gut

1,5

Super­schnell Daten sichern, wo immer du bist
Amazon.de

159,99 €

eBay

178,99 €

7
Kingston XS2000 Portable SSD von Kingston
Kings­ton XS2000 Por­ta­ble SSD

SSD • Stoß­fest • 29 g

Sehr gut

1,5

Turbo-​Externe für USB 3.2 Gen2x2
BA-Computer

117,49 €

office-partner.de - Office Partner GmbH

118,92 €

Amazon.de

122,75 €

8
Lexar Media SL500 von Lexar
Lexar Media SL500

SSD • 43 g

Sehr gut

1,5

Schnell, schlank und viel Spei­cher fürs Geld
Kaufland

149,99 €

Saturn

189,99 €

Media Markt

189,99 €

9
ADATA Elite SE880 von ADATA
ADATA Elite SE880

SSD • Stoß­fest

Gut

1,6

Moder­nes USB mit hohem Her­stel­ler­ver­trauen
Alternate

94,90 €

office-partner.de - Office Partner GmbH

98,61 €

Amazon.de

102,24 €

10
Crucial X10 von Crucial
Cru­cial X10

SSD • Stoß­fest • 32 g

Gut

1,6

Viel Spei­cher in klei­nem For­mat für viel­fäl­tige Ansprü­che
Amazon.de

252,26 €

Kaufland

441,90 €

11
PNY RP60  von PNY
PNY RP60

SSD • Stoß­fest

Gut

1,6

Out­doortaug­li­che und schnelle externe SSD
Amazon.de

200,78 €

Kaufland

222,63 €

12
Toshiba Canvio Flex von Toshiba
Tos­hiba Can­vio Flex

HDD

Gut

1,6

Die Schnellste unter den Lang­sa­men
notebooksbilliger

129,90 €

Metro.de

197,39 €

eBay

198,90 €

13
Lexar Media ES4 von Lexar
Lexar Media ES4

SSD • Stoß­fest • 95 g

Gut

1,6

Schnelle und optio­nal auch stoß­feste Daten­si­che­rung für unter­wegs
Joybuy

229,99 €

Amazon.de

229,99 €

14
Western Digital WD_BLACK P40 Game Drive SSD von Western Digital
Wes­tern Digi­tal WD_BLACK P40 Game Drive SSD

SSD • Stoß­fest • 78 g

Gut

1,6

Jetzt noch kom­pak­ter und mit RGB-​Beleuch­tung
Kaufland

204,36 €

Amazon.de

204,36 €

eBay

206,99 €

15
Kioxia Exceria Plus portable SSD von KIOXIA
Kioxia Exce­ria Plus por­ta­ble SSD

SSD • 76 g

Gut

1,7

Turbo-​SSD im USB-​Stick-​For­mat
Kaufland

406,00 €

16
SanDisk Extreme PRO USB4 von SanDisk
San­Disk Extreme PRO USB4

SSD • Stoß­fest • 172 g

Gut

1,7

Schnel­ler, siche­rer und lang­le­bi­ger Spei­cher für moderne Sys­teme und hohe Bud­gets
eBay

399,99 €

Amazon.de

429,32 €

Pollin Electronic

456,99 €

17
SanDisk Professional G-DRIVE ArmorATD von SanDisk
San­Disk Pro­fes­sio­nal G-​DRIVE Armo­rATD

HDD • Stoß­fest • 230 g

Gut

1,8

Die mobile Daten­si­che­rung bei Wind und Wet­ter
Amazon.de

298,92 €

Cyberport

316,67 €

computeruniverse.net

316,67 €

18
Corsair EX400U von Corsair
Cor­sair EX400U

SSD • 92 g

Gut

1,8

USB4-​SSD für hohe Tempo-​Ansprü­che
Amazon.de

497,35 €

eBay

784,34 €

barax

877,99 €

19
LaCie Rugged Mini SSD USB-C 3.2 von LaCie
LaCie Rug­ged Mini SSD USB-​C 3.2

SSD • Stoß­fest • 114 g

Gut

1,8

Kommt ohne USB-​A-​Unter­stüt­zung und in sehr robus­tem Rug­ged-​Gehäuse
Amazon.de

179,99 €

Kaufland

278,00 €

20
SanDisk Professional PRO-G40 von SanDisk
San­Disk Pro­fes­sio­nal PRO-​G40

SSD • Stoß­fest • 121 g

Gut

1,9

Pro-​Leis­tung zum Pro-​Preis
foto-leistenschneider.de - A. Leistenschneider GmbH

289,00 €

eBay

318,99 €

Amazon.de

336,90 €

Inhaltsverzeichnis

Externe Festplatten Das sichere Daten­la­ger

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • SSDs sind viel schneller, aber teurer und mit weniger Speicher
  • HDDs sind langsam, punkten aber mit viel Speicher und günstigem Preis
  • 3,5-Zoll-Festplatten erfordern oft eine externe Stromversorgung
Externe SSD-Festplatten sind dank ihrer kleinen Abmessungen einfach zu transportieren. (Bildquelle: amazon.de)

Der Markt für externe Festplatten ist im Wandel. SSD-Festplatten geraten immer mehr in den Fokus, insbesondere für den Einsatz unterwegs. Doch auch die klassische Magnetfestplatte hat noch ihre Daseinsberechtigung. Lesen Sie hier, für wen welcher Typ am ehesten geeignet ist, wie Festplatten getestet werden und wie viel Speicherplatz man eigentlich braucht.

SSD vs. HDD: Wel­cher Fest­plat­ten­typ für wel­chen Ein­satz­zweck?

Mobile SSDs haben für die übliche Nutzung genügend Kapazität, sind robuster und kompakter als externe Magnetfestplatten und platzieren sich preislich noch vor USB-Sticks mit vergleichbar großem Speicherplatz. Per USB 3.0 angeschlossene externe SSDs bieten allerdings nicht dieselbe Performance wie interne SSDs, die über den M.2-Steckplatz oder SATA3 angebunden sind. Mittlerweile hat sich der multifunktionale USB-Typ-C-Stecker durchgesetzt, der einerseits mit USB 3.2 Gen2 und andererseits mit Thunderbolt 3 genügend Tempo liefern kann, um die SSD-Geschwindigkeit auszureizen.

Vor-​ und Nach­teile exter­ner SSDs

Stärken

Schwächen

Externe HDD-Festplatten gibt es in den Größenklassen 2,5 und 3,5 Zoll. Sie bieten oftmals viel Speicher fürs Geld, sind aber dafür empfindlicher und schwerer als SSDs, weshalb sie eher für den stationären Einsatz infrage kommen. In Sachen Tempo kommen sie nicht einmal annähernd an SSDs heran, können aber oftmals schon mit einem herkömmlichen USB-3.0-Anschluss ihre volle Leistung entfalten.

Vor-​ und Nach­teile exter­ner HDDs

Stärken

Schwächen

Wie bewer­ten Fach­ma­ga­zine externe Fest­plat­ten in ihren Test­be­rich­ten?

Western Digital WD Elements Desktop
Externe 3,5-Zoll-HDDs wie die WD Elements Desktop benötigen meist eine separate Stromversorgung (Bildquelle: amazon.de)

Während lange ein gewisser Status quo herrschte, als es nur magnetische Festplatten gab, haben die neueren SSD-Festplatten nicht nur den Markt, sondern auch die Testlandschaft deutlich beeinflusst. Ein Thema vieler Tests von externen Festplatten ist die ewige Frage, ob die SSD der HDD auch als mobiles Speichermedium überlegen ist. Bei der Antwort herrscht aber bisher noch kein Konsens.

Seit jeher achten Testmagazine wie „CHIP" oder „PC-Welt" bei Festplatten vor allem auf zwei Faktoren: Geschwindigkeit und dem Verhältnis aus Preis zu gebotenem Speicherplatz. Beide Werte eignen sich hervorragend, um konkurrierende Produkte miteinander zu vergleichen und in Bestenlisten einzuordnen. SSD und HDDs haben sind aber jeweils nur bei einem dieser zwei Kriterien stark: SSDs sind schnell, bieten aber wenig Speicher fürs Geld und HDDs bieten geringe Gigabyte-Preise, dafür aber schlechtere Geschwindigkeiten

Neben Tempo und Speicherplatz gibt es aber auch andere Aspekte, die einen Einfluss auf die Wertung der Testredaktionen haben. Langzeittests sind oft nicht möglich, weshalb die Langlebigkeit der Festplatten nur selten geprüft werden kann. Dafür kann aber sehr wohl die Robustheit des Gehäuses sowie die Materialqualität geprüft werden. Hinzu kommen in der Regel Messungen zum Stromverbrauch und der Lautstärke im Betrieb (bei klassischen HDDs).

Wor­auf muss man ach­ten, wenn man eine externe Fest­platte am Fern­se­her betrei­ben will?

Externe Festplatten im 2,5-Zoll-Format holen sich ihren Strom fast immer direkt aus dem USB-Anschluss und brauchen normalerweise kein externes Netzteil. Bei einigen Fernsehern – vor allem älteren Modellen – liefern die USB-Anschlüsse aber nicht genug Strom. Deshalb ist es ratsam, vorher in Erfahrung zu bringen, wie viel Strom der USB-Anschluss am TV liefert. Sollte die Festplatte trotzdem nicht genug Strom bekommen, der Fernseher aber noch einen zweiten USB-Anschluss bieten, so kann man es noch mit einem Y-Kabel probieren, also einem USB-Kabel mit zwei Enden.

Es ist ratsam, die Festplatte vor der Nutzung am Fernseher neu zu formatieren. Im Handbuch des Fernsehers wird in der Regel vermerkt, welche Formatierungen am besten funktionieren.

Unter­schei­den sich HDDs und SSDs in Hin­blick auf die Lang­le­big­keit?

Samsung Portable SSD T5
Externe SSDs sind nicht nur kompakt und schnell, sondern inzwischen bei moderater Nutzung auch langlebig (Bildquelle: samsung.com)

Ein Nachteil der SSDs liegt in dem begrenzten Schreibvolumen der verbauten Speicherchips. Die Hersteller machen in diesem Bereich zwar von Jahr zu Jahr stetig große Fortschritte, aber SSDs sind den HDDs weiterhin deutlich unterlegen. Bei externen Festplatten ist das aber nur dann problematisch, wenn die Festplatte sehr häufig mit neuen Daten befüllt wird. Bei typischen Anwendungsfällen wird eine externe Festplatte nur eher unregelmäßig mit neuen Daten befüllt. Somit halten auch externe SSDs bei normaler Nutzung lange durch.

Muss es unbe­dingt eine USB-​C-​Fest­platte sein?

Die USB-Schnittstelle hat nun schon viele Jahre und zahlreiche Iterationen auf dem Buckel. Neue Datenstandards wurden eingeführt, die Geschwindigkeiten erhöht, die Standards wurden umbenannt. Als im Juli 2016 ein neuer Steckertyp bestätigt wurde, wurde der Grundstein für noch mehr Geschwindigkeit gelegt. USB-C war die Neuerung. Ein Stecker, der nicht zu alten USB-Buchsen (USB-A, Mini-USB, Micro-USB) kompatibel ist, aber dafür beidseitig in einen USB-C-Anschluss passt und dank 24-poliger Bauweise noch schneller übertragen kann. Anfangs mit großer Skepsis beäugt, hat sich der Stecker im Notebook- und Smartphone-Markt grundlegend etabliert. Benötigt man also zwangsläufig eine externe USB-Festplatte mit dem neuen USB-C-Anschluss? Pauschal lässt sich antworten: In den seltensten Fällen wird USB-C benötigt, solange Ihr Computer diesen Stecker nicht voraussetzt. Vor allem HDD-Festplatten können intern nicht schnell die Daten verarbeiten, wie sie eine moderne USB-Schnittstelle übertragen kann. Die Buchse wäre ohne Mehrwert – jedenfalls bei einem flotten Übertragungsstandard. Selbst SSD-Festplatten besitzen nicht die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, die einen modernen 10-Gbit/s -USB-C-Standard ausreizen könnten.

Prinzipiell können auch träge und ältere Datenstandards über einen Typ-C-Stecker übertragen werden, was vielerorts auch Anwendung findet. In diesem Fall bietet die Typ-C-Schnittstelle den einzigen Mehrwert des erhöhten Bedienkomforts aufgrund der Tatsache, dass es egal ist, wie herum Sie den Stecker in die Buchse stecken. Er passt immer. Da Hersteller so gut wie immer auch USB-C-Adapter auf den älteren Typ-A-Stecker dem Lieferumfang einer externen USB-Festplatte legen, spielt der Steckertyp für Sie als Anwender eine noch geringere Rolle. Es muss also nicht zwangsläufig eine USB-C-Festplatte sein. Mit der Zeit werden Sie jedoch vermutlich kaum noch um eine solche herumkommen, da dieser Steckertyp auch bei externen Festplatten immer mehr zum Standard mutiert. Allerdings kann Ihr Computer darüber entscheiden, ob Sie eine USB-C-Festplatte benötigen, da es mittlerweile einige Modelle gibt, die sich ausschließlich auf den Typ-C-Stecker fokussieren – mit dem Apple MacBook (2016) und mittlerweile auch die MacBook-Pro-Modelle als Vorreiter.

Eine praktische Übersicht über die verschiedenen USB-Stecker und Datenübertragungsstandards von USB-A über USB-C bis hin zu USB 3.2 Gen 2x2 finden Sie in unserer informativen Themenseite zu USB-Steckern und Standards.

Wie viel Spei­cher sollte eine externe Fest­platte haben?

Wie so oft lautet die Antwort auf diese Frage: Kommt darauf an. Letztlich sollten Sie die gewählte Speicherkapazität davon abhängig machen, mit welcher Art von Dateien die Festplatte befüllt werden soll.

  • Soll die Festplatte gar nur als mobiler Transporteur für Dokumente und ein paar Bilder dienen, so empfiehlt sich ein Blick rüber zu den kompakteren und weitaus günstigeren USB-Sticks, die inzwischen auch schon günstig und mit mehr als 100 GB Speicherplatz zu haben sind.
  • Wenn Sie Ihre kleine bis mittlere Medienbibliothek auch unterwegs dabeihaben möchten, empfiehlt sich eine kompakte 2,5-Zoll-Festplatte oder gleich eine handliche externe SSD mit 500 GB bis 1 TB Speicher.
  • Für regelmäßige System-Backups und große Medienbibliotheken (dabei insbesondere Videos) empfehlen sich die großen 3,5-Zoll-Festplatten mit klassischer HDD-Technik und Kapazitäten ab 2 TB.

Festplatte verkaufen: Daten richtig löschen

Wenn Sie Ihre alte Festplatte verkaufen wollen, sollten Sie vorher unbedingt alle Daten restlos löschen. Wie genau Sie das anstellen, sowie Tipps zum Verkauf, finden Sie auf unserer Ratgeberseite Hardware verkaufen.

Frisch getes­tet: Neue Externe Fest­plat­ten im Test

Wir werten laufend aktuelle Testberichte aus führenden Fachmagazinen aus und fassen die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammen. Die folgenden Produkte haben in unabhängigen Tests besonders gut abgeschnitten.

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Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

Was gilt es beim Kauf einer externen Festplatte zu beachten?
Achten Sie auf die Speicherkapazität, die Übertragungsgeschwindigkeit sowie die Anschlussmöglichkeiten (USB 3.0, USB-C) und die Art der Festplatte (HDD oder SSD).
Welche Speicherkapazität ist für mich geeignet?
Wählen Sie eine Speicherkapazität, die Ihren Bedürfnissen entspricht: Für alltägliche Backups sind 1-2 TB oft ausreichend, während für große Datenmengen wie Videos oder Spiele mindestens 4 TB empfohlen werden.
Was sind die Vorteile von SSD gegenüber HDD externen Festplatten?
SSDs bieten schnellere Datenübertragungsraten, sind robuster und energieeffizienter, während HDDs größere Speicherkapazitäten zu einem günstigeren Preis bieten.
Welche Anschlussarten sind wichtig bei externen Festplatten?
Die gängigsten Anschlussarten sind USB 3.0 für hohe Geschwindigkeiten und USB-C für moderne Geräte; achten Sie darauf, dass die Festplatte mit Ihren Geräten kompatibel ist.
Gibt es spezielle Merkmale, auf die ich achten sollte?
Prüfen Sie Funktionen wie Hardware-Verschlüsselung für Datensicherheit, robuste Gehäuse für mehr Schutz und automatische Backup-Software, um Ihre Daten effizient zu sichern.

Aus unse­rem Maga­zin