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Motorradhelme im Vergleich:

Optische Täuschung
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Was wurde getestet? Im Check befanden sich 15 Motorradhelme, die sich besonders für Brillenträger eignen, jedoch ohne abschließende Benotung blieben.

Ergebnisse dieses Tests:
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RPHA ST

ohne Endnote

„Der RPHA ST ist ein Brillenfreund. So hatte mit ihm kein Tester nennenswerte Probleme. Auch bei dicken Brillenbügeln hat man den Dreh schnell raus, wie sie einfach in den Hut zu zaubern sind. Lediglich der Windabweiser am Kinn kann beim Auf- oder Absetzen etwas stören. Dieses kleine Hindernis hat man mit etwas Übung aber schnell im Griff.“

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FF 322

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„Ob dick, ob dünn, ob lang, ob kurz, gerundet oder nicht - alle Testbrillen waren leicht in den Helm zu bekommen. Auch machten sie es sich ungehindert auf den Test-Nasen bequem. Allein am großen Atemdeflektor wollte manche Brille gelegentlich beim Absetzen hängen bleiben. Nach ein paar Durchläufen schifft man aber um das Hindernis gemütlich drumrum.“

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FF 325 Strobe

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„Der FF325 Strobe ist für viele Brillenformen geeignet. Allein bei Bügeln, die sich hinter den Ohren nach unten runden, muss man hinter den Ohrläppchen manchmal etwas korrigierend eingreifen. Auch das Aufsetzen via Klappfunktion ist problemlos. Hier stört nur ein wenig das Knarzen, das unser Testhut beim Auseinanderziehen der Helmschale im Kinnbereich von sich gibt.“

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Nexo Sport

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„Am Nexo Sport scheiden sich die Kopfformen. Während die eine Hälfte unserer Tester kaum Probleme hatten, die Brillen einzufädeln, bekam die andere Hälfte von den Versuchen, die Bügel an Ort und Stelle zu lotsen, heiße Ohren. Auch zeigte sich, dass in der recht kleinen Helmschale nicht viel Platz für lange Bügel ist. Deshalb rutschte unsere langbeinige Sonnenbrille allen Helmträgern in die Stirn.“

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Nexo Touring Sport

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„Der Touring Sport von Nexo macht es Fehlsichtigen nur bedingt einfach. Nutzt man die Klappfunktion und erspart sich das Brille-Einfädeln, sitzt das Gestell bei einigen Testköpfen gut. Beim nachträglichen Einfädeln klappt es dagegen bei den meisten Testern nur mäßig. Für breitere Bügel ist außerdem zu wenig Platz, so dass die Sehhilfe am Ende oft schief vor den Augen sitzt.“

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NFX1

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„Der NSX-1 ließ in unserem Test alle Brillenformen bequem einsteigen. Mit Ausnahme des randlosen Gestells saßen auch alle stabil auf der Nase. Lediglich eine Testerin klagte bei einer dickrandigen Brille über mangelnden Komfort. Weil die Helmschale recht flexibel ist, steht auch einem einfachen Aufsetzen des aufgeklappten Helms mit Brille nichts im Weg.“

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NSX1

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„Über das weiche Innenfutter der Wangenpolster rutschen sämtliche Brillen bequem ins Helminnere. Auch nach unten gerundete Bügel sind kein Hindernis. Mit einer Ausnahme sitzen alle Brillen bequem an Ort und Stelle. Einzig für die breite Sonnenbrille mit den langen Bügeln ist im NSX-1 nicht genug Platz. So sucht sie sich einen Platz vor der Nase und wabert wie seekrank bei jeder Bewegung hin und her.“

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N 86

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„In den breiten Brillenkanal lassen sich viele Sehhilfen bequem einfädeln. Dickere Bügel erfordern ein wenig mehr Geschick. Schließlich sitzen aber auch sie korrekt vor den Pupillen. Gestelle mit recht langen Bügeln neigen in diesem Helm jedoch dazu, vom Gesicht abzustehen und sich hochzuziehen. Nett: Wer keine Brille tragen möchte, kann die Nut mittels kleiner Polster schließen.“

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C3Pro

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„Nutzt man die Klappfunktion des C3 Pro, offenbart der Helm seine Qualitäten. In bester Manier lässt sich die Mütze über Kopf und Nasenfahrrad ziehen. Beim nachträglichen Einfädeln des Gestells gehen dicke Bügel nur widerwillig in den Hut. Auch unsere Motorradbrille strapazierte ungewohnt die Nerven. Etwas leichter biegt sich nur das randlose Gestell - nach dem Biegen wird sie aber irgendwann brechen.“

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S 2 Sport

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„Weil der Schuberth S2 Sport recht eng geschnitten ist und zudem ein recht kleines Gesichtsfeld aufweist, sind Brillen ohne die richtige Routine nicht so einfach hineinzumanövrieren. So muss man je nach Sehhilfe schon ein wenig fummeln, bis die Bügel richtig und ohne Druckstellen hinter den Ohren verstaut sind. Doch dann belohnt der S2 Sport die Mühe mit einem perfekten Sitz.“

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Evo Line Series 3

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„Auch der Evoline Series 3 setzt auf einen ‚Easy-Fit‘ Brillenkanal, durch den die Bügel butterweich ins Innere gleiten. Ein wenig Fingerspitzengefühl braucht man bei dickrandigen Gestellen. Hierbei sind die Bügel nicht so leicht hinter den Ohren zu postieren. Das Aufsetzen bei bebrilltem Kopf funktioniert gut, erfordert jedoch mehr Kraftaufwand als bei anderen Helmen.“

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S 700s

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„Der S 700 s kommt mit besonders weichem Futter, damit die Brillenbügel ohne großen Widerstand in die Mütze gleiten. Und das klappt gut. Bei Brillen mit dicken, nach unten gewölbten Bügeln muss man gelegentlich etwas nachjustieren. Auch sollte man darauf achten, dass das Wangenpolster oberhalb der Ohren richtig festgeklettet ist. Andernfalls kann sich in die Lücke ein Brillenbügel verirren.“

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Shoei Neotec

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„Insgesamt flutschen alle unsere Testbrillen recht flott in den Neotec. Einzig bei breiten Bügeln muss ab und an ein wenig nachgewackelt werden. Einmal drin, sitzen alle Gläser jedoch sicher und bequem auf der Nase. Das Aufsetzen bei geöffneter Klappe benötigt wegen der starren Helmschale etwas mehr Kraft als bei anderen Klapphüten.“

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Shoei NXR

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„Durch das breite Sichtfeld des NXR lassen sich alle Testbrillen problemlos in den Brillenkanal einfädeln. Sehr flexible, dünne Brillenbügel können hier ein wenig wabern oder sich verbiegen. Einmal zwischen Helm und Kopf gebracht, lassen sich aber alle Testbrillen über den weichen Schaumstoff der Nut prima in Position schieben. Zudem sitzen alle Gestelle piekfein und stabil auf der Nase.“

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X1003

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„Die breiten Führungsnuten des X-Lite machen es Brillenträgern leicht und so flutschen alle Brillenformen ohne Schwierigkeiten hinein - nicht einmal bei der Langbeinigen oder der recht breiten Motorradbrille gab es Scherereien. Weiteres Plus: Auch beim Aufsetzen des Helms bei geöffneter Klappe über den bebrillten Kopf war kaum Kraftaufwand nötig.“

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