Tauchcomputer

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Neuester Test: 11.12.2018

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Ratgeber zu Tauch-Computer

Was ist zu beachten?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. wichtiges Utensil einer Tauchausrüstung
  2. Tauchcomputer mit Luftintegration sind teurer
  3. kann vor Taucherkrankheit schützen
  4. Tauchcomputer mit Luftintegration ermöglicht mehr Bewegungsfreiheit
  5. starke Unterschiede beim Preis

Tauchcomputer von Suunto Tauchcomputer helfen bei der Vorbereitung und Durchführung eines Tauchgangs (Bildquelle: suunto.com)

Was sagen Kunden und Tester zu Tauchcomputern?

Es gibt nur wenige Fachmagazine im deutschsprachigen Raum, die sich mit dem Testen von Tauchcomputern beschäftigen. Zu den wichtigsten Publikationen gehören die TAUCHEN und die unterwasser. Teilweise werden Tauchprodukte auch von Computerzeitschriften, wie der c't unter die Lupe genommen. Bei ihren Tests gehen die Experten neben den vorhandenen Funktionen vor allem auf die Ablesbarkeit des Displays unter Wasser ein. Auch die Menüführung spielt eine große Rolle in den Prüfungen der Fachleute – sie sollte möglichst intuitiv sein. In den Erfahrungsberichten von Käufern erhält man oft tiefergehende Informationen über die Praxistauglichkeit von Tauchcomputern nach mehrmaligem Einsatz. Auch über die Alltagstauglichkeit und Verwendung als normale Uhr gehen die Kunden in Ihren Rezensionen gern ein.

Tauchcomputer mit Luftintegration von Suunto Moderner Tauchcomputer des finnischen Herstellers Suunto mit Luftintergration (Bildquelle: suunto.com)

Was sollte ich vor dem Kauf von Tauchcomputern wissen?

Ein Tauchcomputer sieht auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche Sportuhr, ist jedoch viel mehr als das. Auch mit einer Taucheruhr sollte man den kleinen Alleskönner nicht verwechseln. Er kann ein wichtiges Teil der Tauchausrüstung sein, denn er hilft dem Taucher unter anderem bei der Vorbereitung und Durchführung eines Tauchgangs, um Unfälle und unangenehme Zwischenfälle zu vermeiden – zum Beispiel die Bildung von Gasblasen im Körper (Taucherkrankheit). Die Anschaffungskosten gehen ziemlich stark auseinander, denn es gibt sehr verschiedene Modelle. Unter anderem die Frage, ob der Tauchcomputer luftintegriert sein soll oder nicht, sollte vor einem Erwerb geklärt werden. Je mehr Informationen und Komfort ein solches Gerät bietet, desto tiefer muss man dafür in den Geldbeutel greifen. Im Allgemeinen ist zu beachten, dass es sich bei einem Tauchcomputer um ein sehr wichtiges Utensil für den Tauchsport handelt, das nicht ohne Vorkenntnisse online gekauft werden sollte. Vor einem Erwerb sollte man sich unbedingt von einem Fachverkäufer beraten lassen und die Geräte eventuell sogar ausprobieren.

Welche Vorteile bietet ein Tauchcomputer mit Luftintegration?

Der größte Vorteil eines luftintegrierten Tauchcomputers ist wohl, dass man theoretisch auf einen Finimeter (zeigt den verbleibenden Luftdruck an) verzichten kann, denn ein luftintegrierter Tauchcomputer zeigt den Luftvorrat der Flasche stets an. Viele Taucher haben jedoch einen Finimeter als Backup dabei, falls das Gerät einmal ausfällt. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Luftdruck zu ermitteln. Der Tauchcomputer ist entweder per Schlauch mit der Flasche verbunden oder es wird ein Sender zum Übertragen der für die Anzeige erforderlichen Daten verwendet. Der Vorteil bei der Sender-Variante ist, dass ein Schlauch weniger benötigt wird und dadurch mehr Bewegungsfreiheit gewährleistet ist.

Tauchcomputer ohne Luftintegration von Mares Nicht alle Tauchcomputer verfügen über die Luftintegrationsfunktion - hier ein neueres Modell von Mares (Bildquelle: mares.com)

Welche Nachteile bietet ein Tauchcomputer ohne Luftintegration?

Ein nicht luftintegrierter Tauchcomputer misst den Druck in der Flasche mit Hilfe eines Finimeters. Das hat den Nachteil, dass man immer ein Gerät mehr mit sich führen muss. Jedoch bevorzugen einige Taucher die eigenständige Messung des Flaschendrucks und verzichten daher auf einen luftintegrierten Tauchcomputer. Zudem sind Geräte ohne Luftintegration meist etwas günstiger.

Welche weiteren Funktionen haben Tauchcomputer?

Die Höhe der Anschaffungskosten von Tauchcomputern richtet sich hauptsächlich nach der Menge und Komplexität der Zusatzfunktionen. Zu den Grundfunktionen gehören Angaben wie Tauchzeit, Tauchtiefe (aktuell, durchschnittlich, maximal) und Wassertemperatur. Außerdem verfügen die meisten Geräte über einen Kompass und warnen den Taucher bei zu schnellem Aufstieg (entweder durch ein akustisches oder durch ein optisches Signal). Weitere Features können Informationen zur verbleibenden Nullzeit (Zeitspanne, in der ohne Dekompressionsstopp an die Wasseroberfläche zurückgekehrt werden darf). Neuere Modelle verfügen über Herzfrequenzmesser und Logbuchfunktion, sind aber meist auch weitaus teurer als die gewöhnlichen Varianten.

Die leichtesten Tauchcomputer

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 deepblu Cosmiq+
2 Suunto D4f
3 Suunto Zoop Novo

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Weitere Tests und Ratgeber zu Tauch-Computer

  • Neue Taucher-‚Uhr‘ mit Tiefgang
    unterwasser 9/2016 Mit dem Cosmiq ein neuer Uhrentauchcomputer auf den Markt, der durch seine Einfachheit überzeugt. In diesem Teil stellen wir das Gerät und anschließend die dazugehörige App vor.Auf dem Prüfstand war ein Tauchcomputer, der jedoch keine Endnote erhielt. Urteilskriterien waren Verarbeitungsqualität, Menüverständlichkeit, Bedienerfreundlichkeit, Einsatzspektrum und Funktionsumfang.
  • Er ist wieder da!
    unterwasser 1/2015 Der UEMIS zurich SDA war einer der ersten Farbdisplay-Tauchcomputer. Nachdem die Entwicklungsgelder die Gründungs-Firma verschluckten, gibt es ihn nun wieder.Es wurde ein Tauchcomputer mit Farbdisplay getestet. Er schnitt ohne Endnote ab.
  • Günstling mit Übersicht
    unterwasser 2/2018 Allein wenn es darum geht, wie viel »Volumen« man für den Euro bekommt, könnte derzeit kein Konkurrent mithalten. Der Quad Air ist samt ausladend großem Sender ein hübsche Paket und dabei kein Schwergewicht. Wirklich neu ist der Quad nicht.
  • Der Kleine mit viel Farbe
    unterwasser 2/2018 Menü-Punkte sind ausgeschrieben und nicht abgekürzt, man weiß sofort, worum es geht. Unter Wasser stehen dann, je nach selbst eingestelltem Umfang, verschiedene Ansichtsmodi zur Verfügung. Ebenfalls integriert: ein digitaler Kompass und ein Timer. Was uns bei Deko-Tauchgängen fehlte, war die Anzeige der Verweildauer auf der folgenden Deko-Tiefe. Gesamtaufstiegszeit ist gegeben, die nächste Deko-Tiefe und die dort zu verweilende Zeit fehlte uns jedoch.
  • Außen klein und innen groß!
    TAUCHEN 2/2018 Dessen Namen und die verwendeten Gasgemische kann er selbst einstellen. Auch Tauchgänge mit Kreislaufgeräten kann der "Eon Core". Der erste Eindruck unter Wasser: alles gut, keine offenen Wünsche. Die Ablesbarkeit ist, nicht zuletzt aufgrund der Farben, fantastisch. Meine Nahbrille hat einen Dioptrienwert von +1,5. Ohne Korrektur kann ich trotzdem selbst die kleine Schrift im oberen Bereich des Displays ablesen, die mir den Tiefenstopp auf 16 Metern ankündigt.
  • TAUCHEN 12/2017 Allerdings spielt der Kleine mit Deko-Planer und einstellbaren Deko-Stopps durchaus in der Tech-Liga mit, kann mit zwei speicherbaren Gasgemischen, aber nicht ganz das Nitrox, äh, Wasser reichen. CCR- und Sidemount-Modi hat er nicht. Bei der Menüführung gefällt uns Scubapros Rechner sehr gut. Es ist selbsterklärend zu bedienen, zeigt in 19 Sprachen an und die drei Tasten in jedem Untermenü sind gut beschriftet.
  • Vielfalt in Funktion & Farbe
    unterwasser 12/2017 Der G2 geht in punkto Größe einen Schritt zurück und schrumpft sich beispielsweise gegenüber dem Galileo Sol um einige Prozente zusammen. Was dem Gesamterscheinungsbild in keiner Weise schadet und durch die Klarheit der Display-Anzeige und die nun vorhandene Farbe mehr als ausgeglichen wird. Schaut man sich den Galileo Sol und den G2 mit eingeschaltetem Display an, so scheinen Generationen dazwischen zu liegen.
  • TAUCHEN 4/2017 Besonders toll sind Modelle, die in der Lage sind, die Resttauchzeit bei gleichbleibendem Luftverbrauch anzuzeigen. Aqua Lungs neue Modelle "i450T" und "i750TC" können mit drei Sendern gleichzeitig rechnen. So hat man die verschiedenen Stages im Blick. Man sollte nie vergessen, den Tauchcomputer auf den Bergseemodus umzustellen! Klar, lernt man doch im Tauchkurs. Den Stand der Technik repräsentieren aber präzise Drucksensoren, die eine Lageänderung direkt an den cleveren Algorithmus senden.
  • Größer geht's nicht
    TAUCHEN 10/2016 Nachts wäre das noch wahrscheinlicher, denn die Displaybeleuchtung leuchtet auf Knopfdruck in schickem Azurblau die großen Zahlen an. Für den Tauchgang wählt man zwischen Luft-, Nitroxund einem Tiefenmesser-Modus. Während diesem zeigt der Balken am linken Rand die Aufstiegsgeschwindigkeit, der am rechten Rand die Stickstoffsättigung der Gewebe an. Beide Werte werden mit fünf Balken grafisch dargestellt. Das hauseigene Dekompressionsmodell wurde von Dr.
  • Die vierte Dimension
    TAUCHEN 12/2016 Anschließend bemerkt man beim Anziehen den Vorteil des schlanken Designs: Das Handgelenk bleibt nicht mehr am Jacket hängen. Während des Tauchgangs fällt das Ablesen durch eine logische Verteilung der Informationen auf drei großzügige Zeilen leicht. Oben alle Tiefeninformationen, in der Mitte alle Dekompressionsinformationen und unten alles Zusätzliche wie Zeit und Temperatur. Links und rechts davon gibt es zwei Balkengrafiken.
  • Das Flaggschiff
    TAUCHEN 2/2017 Natürlich sollte das nicht mit den Batterielebenszeiten einfarbiger Segmentdisplays verglichen werden, für seine Klasse ist das aber ganz schön ordentlich. Zur Kommunikation werden keine Morsezeichen oder Flaschenpost eingesetzt. Nein, Bluetooth ist an Bord. So spielt der Tauchadmiral seine Logbücher in Sekundenschnelle auf Smartphone und PC. Sollte letzterer kein Bluetooth haben, liegt zum Glück noch ein Datenkabel im Lieferumfang bei. Zur Navigation auf See braucht man einen Kompass.
  • Tauchen 4.0
    TAUCHEN 3/2017 Wieso sollte man den Rechner auch weglegen? Schließlich ist da ja das Tauchprofil, das man mit Bildern und Videos versieht, um es dann in das Deepblu-Netzwerk hochzuladen. Denn Tauchgänge enden heute nicht mehr mit Erreichen der Oberfläche. Sie werden geliked, kommentiert, auf Facebook geteilt, per Whatsapp verschickt - entwickeln ein digitales Eigenleben. Das ist nicht nur zum Erzählen und Angeben cool, sondern funktioniert auch super als Buddy-Börse.
  • TAUCHEN 6/2016 Let's talk business! Bei Aqua Lung hat man den Vertrieb der Suunto-Computer eingestellt. Warum nur, fragten sich viele Köpfe der Tauchbranche. Es gab keinen ersichtlichen Grund. Als dann aber bekannt wurde, dass die Kalifornier gleichzeitig die Firma Pelagic Pressure Systems gekauft hatten, ging vielen ein Licht auf. "Computer? Können wir auch selbst!", so die neue Devise. Denn man holte sich die Expertise derjenigen mit an Bord, die bereits seit Jahren für Oceanic programmieren.
  • ‚Newton‘ - Der erste seiner Art
    unterwasser 10/2015 Was die Display-Aufteilung angeht, so bleibt sich Cressi im Vergleich zu den beiden anderen Modellen relativ treu: Die wichtigsten Parameter werden überdimensional groß dargestellt, zweitrangige finden in den beiden oberen Ecken Platz. Ebenfalls Cressi-like die Bedienung: Von den ingesamt vier Tasten werden im Tauchund Uhrenalltag nur zwei benötigt (Modeund Richtungstaste). Das macht die Bedienung leicht und fast selbsterklärend (nach ein paar Versuchen ohne Anleitung).
  • Das Multitalent
    TAUCHEN 9/2015 Vier Tauchmodi gibt es - Scuba (Nitrox: 21-100 Prozent),Tiefenmesser, Apnoe und Rebreather. Die Deep Stops passt der kleine Amerikaner direkt dem Tauchprofil an. Das Herausragende: Für Scubapro ist Taucher nicht gleich Taucher. Mithilfe eines optionalen Polar-Brustgurtes (89,90 Euro), den es auch schon für den "Meridian" und den Galileo "Luna" gab, kann die Dekompressionsberechnung ganz individuell an die Herzfrequenz des Tauchers angepasst werden. Denn die wirkt sich auf die Entsättigung aus.
  • Fliegengewicht
    TAUCHEN 8/2015 Im Wasser überrascht mich der Computer durch lange Grundzeiten. Nachdem ich 18 Meter Tiefe erreiche, gibt er mir noch 48 Minuten Restnullzeit. Auf 30 Metern sind es immerhin noch zwölf Minuten. Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass mein neuer Begleiter riskant wäre. Das bewährte RGBM-Mares-Wienke-Modell bezieht auch gefährliche Mikrobläschen in die Tauchgangsberechnung mit ein. "Deep Stops" zum Entsättigen sind bequem zuschaltbar.
  • Alltäglicher U(h)rlaubsbegleiter
    unterwasser 1/2015 Optimal also, um einen Deko-Tauchgang mit zwei Gasen zu absolvieren. Wer ohne Gerät tauchen will, der bekommt die Grundfunktionen eines Apnoe-Tauchcomputers geboten. Wer nach Tabelle taucht, kann ihn als Bottom-Timer nutzen und maximal bis auf 150 Meter abtauchen. 36 Stunden zeichnet er die Tauchgangsdaten auf, dann ist das Logbuch voll. Voll ist auch die Batterie, die man frühestens nach zwei Jahren wechseln muss - wer viel mehr taucht, muss früher ran.