Aufblasbare Kajaks sind die beliebten Klassiker – einfache Modelle für zwei Personen sind schon ab 200 Euro erhältlich. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kajaks am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

132 Tests 14.400 Meinungen

Die besten Kajaks

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1-20 von 277 Ergebnissen
  • Aqua Marina Laxo 320

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    80  Meinungen

    Kanu im Test: Laxo 320 von Aqua Marina, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Advanced Elements Advancedframe Convertible

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    219  Meinungen

    Kanu im Test: Advancedframe Convertible von Advanced Elements, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Intexpool Challenger K2

    Gut

    1,7

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Kanu im Test: Challenger K2 von Intexpool, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Intex Challenger K1

    Gut

    1,8

    0  Tests

    2990  Meinungen

    Kanu im Test: Challenger K1 von Intex, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    4

  • Sevylor Reef 300

    Gut

    2,0

    0  Tests

    276  Meinungen

    Kanu im Test: Reef 300 von Sevylor, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    5

  • Sevylor Yukon

    Gut

    2,5

    0  Tests

    83  Meinungen

    Kanu im Test: Yukon von Sevylor, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    6

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  • Mistral Nylon-Kajak

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Nylon-Kajak von Mistral, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Aqua Marina Laxo 380

    ohne Endnote

    0  Tests

    32  Meinungen

    Kanu im Test: Laxo 380 von Aqua Marina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Prijon Enduro 380

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Enduro 380 von Prijon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Nortik Scubi 1 XL

    ohne Endnote

    2  Tests

    1  Meinung

    Kanu im Test: Scubi 1 XL von Nortik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Nortik Scubi 2

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Scubi 2 von Nortik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Oru Kayak

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Kayak von Oru, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Nortik Scubi 1

    Gut

    2,1

    5  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Scubi 1 von Nortik, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Lettmann Star Light MV

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Star Light MV von Lettmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Gumotex Seawave

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Seawave von Gumotex, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Nortik Navigator

    Gut

    1,9

    3  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Navigator von Nortik, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Pakboats Quest 150

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Quest 150 von Pakboats, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Robson Titris 12

    Gut

    1,9

    3  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Titris 12 von Robson, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Prijon Dayliner

    Gut

    1,8

    2  Tests

    0  Meinungen

    Kanu im Test: Dayliner von Prijon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Point 65°N Modular Kajak Mercury Tandem

    Gut

    1,8

    1  Test

    1  Meinung

    Kanu im Test: Modular Kajak Mercury Tandem von Point 65°N, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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Ratgeber: Kajaks

Auf allen Gewäs­sern zu Hause

Ob Wandertour oder Wildwasser, ob Anfänger oder Extremsportler – Kajaks eignen sich für praktisch jedes Gewässer und können von unterschiedlichsten Kanuten genutzt werden. Rumpfform und Material, Ausstattung und Kosten weichen entsprechend stark voneinander ab.

Weniger windanfällig

Gemeinsam ist allen Kajaks, dass sie mit einem Doppelpaddel vorwärtsbewegt werden, während bei Kanadiern ein Stechpaddel als Antrieb dient. Der Kajak-Rumpf ist bis auf Aussparungen für die Paddler und das Gepäck meist geschlossen und ragt nicht allzu hoch aus dem Wasser, Kajaks sind daher weniger windanfällig als Kanadier.

Tourenkajak von Robson Robson Titris 12

Wichtiges Verhältnis von Länge und Breite

Das Verhältnis von Länge und Breite erlaubt generell Rückschlüsse auf die Stabilität und die Art der Nutzung. Rennkajaks sind schmal und lang und damit für hohe Geschwindigkeiten optimiert, sie sind aber kippelig und für Laien schwer zu beherrschen, ein Beispiel ist das 5,20 Meter lange und nur 47 Zentimeter breite Lettmann Speed Machine. Als Gegenstück wäre etwa das Liquid Logic Marvel 12 zu nennen, das mit einer Länge von 3,68 Metern und einer beruhigenden Breite von 76 Zentimetern auch Anfängern ein sicheres Fahrgefühl vermittelt, aber vergleichsweise behäbig durch das Wasser gleitet. Die häufig anzutreffende goldene Mitte sind Tourenkajaks, mit denen sich hinreichend Strecke machen lässt. Sie sind - wie das Robson Titris 12 oder das Liquid Logic Nutchuuk 14.5 - meist um die 4 Meter lang und etwa 65 Zentimeter breit.

Crossover-Kajak Wavesport 10 von Ethos Wavesport Ethos 10

Wildwasser-Kajaks und Crossover

Kurze und breite Kajaks sind nicht nur bei den Freizeit- und Wanderkanus zu finden, sondern auch als Sportgeräte für Wildwasser, mit entscheidenden Design-Unterschieden. Diese Boote sind auf Wendigkeit, Tempo und Robustheit getrimmt. Erkennbar sind reine Wildwasser-Kajaks („Creeker“) nicht nur an ihrem gedrungenen Rumpf ohne Ecken und Kanten, sondern auch an einem platten Bug in Entenschnabel-Form und Ausstattungsmerkmalen wie einer Boden-Prallplatte und Lenzstopfen oder dem Fehlen von Gepäckluken-Öffnungen auf der Oberseite. Zunehmend werden aber auch Crossover-Boote angeboten, die einerseits wildwassertauglichkeit sind, andererseits aber auch Stauraum für Touren besitzen, etwas das Wavesport Ethos 10 oder das Dagger The Green Boat.

Seekajak von Tahe Tahe Zegul Baidarka

Elegante Seekajaks

Seekajaks fallen durch ihre lange, elegante Form auf. Sie können, wie der Name sagt, sogar auf dem Meer eingesetzt werden. Ihre typischen Abmessungen liegen zwischen 5 und 6 Metern Länge sowie um die 55 Zentimeter Breite. Meist sind vorne und hinten wasserdichte Abteilungen für Gepäck vorhanden. Der Rumpf mit dem hochgezogenen Bug ist auch für größere Wellen ausgelegt, moderne Seekajaks kommen in ihrer Bauform den Booten der Eskimos am nächsten. Ein würdiger Vertreter der Seekajaks ist das Tahe Zegul Baidarka.

Zweier von Poucher Faltboote Poucher Faltboot

Faltboote

Am Vorbild der traditionellen Eskimo-Kajaks orientieren sich auch die Faltboote mit ihrem Holz- oder Leichtmetall-Gerippe, über das eine wasserdichte Bootshaut gezogen wird – die Inuit benutzten stattdessen Knochen und Tierfelle, doch das Prinzip ist ähnlich. Ein Vorteil der Faltkajaks ist ihre Zerlegbarkeit. Das Innengerüst und die Bootshaut lassen sich in Packsäcken verstauen und im Kofferraum eines Pkw an das Gewässer transportieren, wo der Aufbau rund 15 bis 20 Minuten dauert. Dafür kann auf einen Dachgepäckträger verzichtet werden, um den man bei Kajaks mit festem Kunststoff-Rumpf in den meisten Fällen nicht herumkommt.

Schlauchkajak von Grabner Grabner Explorer

Schlauchkajaks

Eine weitere Antwort auf das Transport-Problem ist das Schlauchkajak – bessere Exemplare sind robust und bieten akzeptable Fahreigenschaften, können aber in puncto Tempo und Spurtreue nicht mit den Festrumpf- oder Faltbooten konkurrieren. Eine Steueranlage ist bei Schlauchkajaks ein besonders empfehlenswertes Zubehör, erweist sich aber auch bei den übrigen Kajak-Typen als nützlich. Kurze und breite Tourenboote profitieren auf Großgewässern von einem Skeg - einer absenkbaren Finne am Heck, die in Längsrichtung starr ist und so das Kurshalten erleichtert.

Von 600 bis 7000 EUR

Wer nicht viel Geld für ein Kajak ausgeben will, hat bei den Kunststoff-Booten aus Polyethylen die größte Auswahl und kann schon für dreistellige Beträge fündig werden. Gewichtsreduktion treibt allerdings die Kosten nach oben, moderne Leichtbau-Materialien wie Kohlefaser sind in der Budget-Klasse nicht zu haben. Die gängigen Faltboote (Klepper, Poucher, Feathercraft) bewegen sich ebenfalls im vierstelligen Bereich, und für einen Faltboot-Zweier kann man bis zu 7000 EUR ausgeben. Ein hochwertiges Schlauchkajak (Grabner) kann als Einer mit rund 2000 EUR zu Buche schlagen. Sehr erschwinglich ist das Nortik Scubi, das wegen seines geringen Packmaßes und seines Gewichtes von nur 9 Kilogramm nicht nur für Anfänger in Frage kommt; es ist für rund 600 EUR zu haben.

von Hendrik Schultz

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Weniger windanfällig
  2. Wichtiges Verhältnis von Länge und Breite
  3. Wildwasser-Kajaks und Crossover
  4. Elegante Seekajaks
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