Weniger Kabel beim Satellitenempfang: Sat>IP Server konvertieren das Sat-Signal und verteilen es über das lokale Netz an passende Empfangsgeräte.
Unsere SAT>IP Server-Bestenliste wurde von unserer unabhängigen Redaktion erstellt und fußt auf zwei Säulen: Tests der Fachmagazine und Meinungen von Kundinnen und Kunden.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 18 weitere Magazine

SAT>IP Server Bestenliste

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Beliebte Filter: Hersteller

Xoro

Elgato

Inverto

Kathrein

15 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Sat>IP Server im Test: Digibit Twin von Telestar, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Telestar Digibit Twin

    Ein­fa­che Ver­tei­lung von Satel­li­ten­si­gna­len im Heim­netz­werk für bis zu zwei End­ge­räte
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  • 2
    Sat>IP Server im Test: EXIP 418 von Kathrein, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Kathrein EXIP 418

    Für Tüft­ler und Netz­wer­ken­thu­sias­ten
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    Ab hier finden Sie weitere SAT>IP Server nach Beliebtheit sortiert. 

  • Sat>IP Server im Test: EyeTV Netstream 4Sat von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

  • Sat>IP Server im Test: TSS 400 von Triax, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Triax TSS 400

  • Sat>IP Server im Test: dLAN TV Sat Multituner von Devolo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

  • Sat>IP Server im Test: Sat>IP Server 8100 von Xoro, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

  • Sat>IP Server im Test: Digibit R1 von Telestar, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Telestar Digibit R1

    Ver­sorgt Heim­netz mit Sat-​Signa­len
  • Sat>IP Server im Test: SAT>IP Multiswitch 9830 von Johansson, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Johansson SAT>IP Multiswitch 9830

    Kabel­lo­ses Satel­li­ten­fern­se­hen für bis zu 16 Nut­zer im gan­zen Haus
  • Sat>IP Server im Test: AMS IP-Router von Astro, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Astro AMS IP-Router

  • Sat>IP Server im Test: EyeTV Netstream 4C von Elgato, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

  • Sat>IP Server im Test: EXIP 414 von Kathrein, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Kathrein EXIP 414

  • Sat>IP Server im Test: Octopus NET V2 von Digital Devices, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Digital Devices Octopus NET V2

  • Sat>IP Server im Test: box DSI 400 von GSS, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    GSS box DSI 400

  • Sat>IP Server im Test: WebJack Stream 5910 von Fuba, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Sat>IP Server im Test: SP-IDL 400 Multibox von Inverto, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Ratgeber: Sat IP Transmitter

    TV-​Sen­der aus dem Netz

    Stärken

    Schwächen

    Die Technologie ist zwar speziell, bietet aber enormen Nutzen: Mit SAT>IP werden die hochfrequenten Signale einer Satellitenschüssel umgewandelt und ins heimische Netzwerk eingespeist, sodass sie in Räumen ohne Koaxialkabel bequem über LAN, WLAN oder Powerline empfangen werden können.

    Sat-IP-Server Telestar Digibit Twin Ermöglicht Sat-Fernsehen auf Smartphones und Tablets im Heimnetz: der Sat-IP-Server Telestar Digibit Twin. (Bildquelle: amazon.de)

    Sat-IP sorgt für mehr Komfort: Fernsehen im gesamten Haus – ohne Koaxialkabel

    Beim klassischen Satellitenfernsehen sind sternförmige Kabelverbindungen erforderlich, bei denen jede Empfangsstation eine eigene Leitung vom LNB oder Multischalter bekommt. Verfügt das Endgerät über einen Twin-Tuner, sind sogar zwei Koaxialkabel nötig. Um diese aufwändige Verkabelung zu vermeiden, kamen Einkabelsysteme auf, die es erlauben, mehrere Geräte an eine einzige Leitung anzuschließen. Das Unicable- bzw. SCR/CSS-System wurde dabei stark weiterentwickelt: Mit Unicable II, auch JESS genannt, können heute bis zu 32 Teilnehmer über ein einzelnes Koaxialkabel versorgt werden. Noch flexibler ist das SAT>IP-System, da das umgewandelte Satellitensignal grundsätzlich von jedem Gerät im heimischen Netzwerk empfangen werden kann – etwa von einem WLAN-Sat-Receiver oder einem Smartphone. Dies funktioniert ohne Qualitätsverlust, da die Signale nicht neu codiert werden.

    Optimaler Empfang: Ausstattung und Installation von TV-IP-Servern

    Für die Verwendung von SAT>IP verbinden Sie den SAT>IP-Server mit einer bestehenden Satellitenanlage, ohne deren Aufbau verändern zu müssen. Der Server kann ein eigenständiges Gerät sein oder in einem TV-Receiver beziehungsweise Fernseher integriert sein. Da bei SAT>IP-Systemen der DVB-S- beziehungsweise DVB-S2-Tuner im Server verbaut ist, benötigen Sie für paralleles Empfangen unterschiedlicher Programme auf verschiedenen Geräten einen SAT>IP-Server mit mehreren Tunern und Antenneneingängen. Bei vier Nutzern bedeutet dies vier Tuner und vier Kabel, die vom Multischalter oder Quad-LNB der Satellitenschüssel gespeist werden. Eine Kombination mit dem Unicable-System ist möglich und in der Praxis gängig: Ein SAT>IP-Server mit Unicable-Unterstützung kann mehrere Tuner über nur ein Koaxialkabel versorgen und reduziert so die Verkabelung erheblich. Als Empfänger im heimischen Netzwerk dienen TV-Receiver und Flachbildfernseher mit SAT>IP-Client sowie Computer, Tablets und Smartphones mit geeigneter SAT>IP-Software. Theoretisch können bestehende Netzwerkgeräte per Firmware-Update oder zusätzlicher Software dafür fit gemacht werden.

    Hinweis: Die ursprünglich für digitale Satellitensignale entwickelte SAT>IP-Technologie wurde inzwischen auch auf DVB-T und DVB-C ausgeweitet (TV>IP). Mit entsprechenden Geräten lassen sich somit auch Antennen- und Kabelfernsehen umwandeln und ins lokale Netzwerk einspeisen. Wer komplett auf SAT>IP verzichten möchte, kann den Satellitenempfang durch IPTV-Streamingdienste wie waipu.tv ersetzen, die das TV-Signal vollständig über das Internet bereitstellen – ganz ohne Satellitenschüssel und zusätzliche Hardware.

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