Neumann Monitoring

5
  • Monitoring im Test: KH 80 DSP von Neumann, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten
  • Unser Top-Produkt ist nicht das Richtige?

    Ab hier finden Sie weitere Neumann Monitoring nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

  • Monitoring im Test: KH 120 A von Neumann, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    • Sehr gut (1,3)
    • 8 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: KH 310 A von Neumann, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: KH 420 von Neumann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Midfield-Monitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: KH 810 von Neumann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Studio-Subwoofer
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten

Tests

Alle anzeigen
Sortiert nach Popularität und Aktualität
Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Neumann Monitoring.

Weitere Tests und Ratgeber

  • Volltreffer!
    FIDELITY 5/2014 Meiner Ansicht nach gehört der superkompakte neue Canton AM 5 zu den derzeit besten Nahfeldmonitoren weltweit. Erfahren Sie hier‚ warum.Geprüft wurde ein Lautsprecher. Das Produkt blieb ohne Endnote.
  • Kein Spielzeug!
    stereoplay 6/2014 Seit der LS3/5a genießen Kleinmonitore einen exzellenten Ruf unter Audiophilen. Gilt das auch für digitale Aktivboxen? Seit der Canton AM5: ja! Als Studio- und Multimedia-Lautsprecher konstruiert, erweist sie sich als Multitalent.Es wurde ein Lautsprecher genauer untersucht und mit „gut - sehr gut“ benotet. Zu den Testkriterien zählten Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.
  • Prodipe Pro 6
    Beat 3/2014 Die Monitorboxen Pro 6 von Prodipe haben nicht einen, sondern gleich zwei Hochtöner am Start. Kann man sich damit auf besonders offenen, prägnanten Sound freuen?Ein Nahfeldmonitor wurde unter die Lupe genommen und mit 5 von 6 Punkten bewertet. Testkriterien waren Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • Gibbon 5
    Beat 11/2013 Die Gibbon 5 ist eine aktive Monitor-Box für preisbewusste DJs und Musiker. Klanglich ist man vom Hersteller, Monkey Banana, allerdings obere Mittelklasse gewöhnt. Wie passt das zusammen?Eine aktive Monitor-Box befand sich im Einzeltest und erhielt in der Endwertung 5 von 6 möglichen Punkten. Verarbeitung, Technik und Preisleistung dienten als Testkriterien.
  • Satter Sound
    VIDEOAKTIV 6/2012 (Oktober/November) Zum guten Bildmonitor am Schnittplatz gehört ein entsprechender Audiomonitor. Der muss nicht mal teuer sein, um satten Sound zu liefern.Auf diesen 2 Seiten gibt die Zeitschrift VIDEOAKTIV (6/2012) eine Kaufberatung zu Monitorboxen für Filmer, die die optimale Tonkontrolle am Schnittplatz ermöglichen.
  • Ab durch die Mitte
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2013 (Dezember/Januar) Die Typenbezeichnung? Wenig aufregend. ‚LS50‘ klingt nicht eben nach einem Lautsprecher, der die Boxenwelt aus den Angeln zu heben versucht. Der Eindruck täuscht: Tatsächlich ist die niedliche kleine KEF etwas ganz Besonderes.Ein Lautsprecher wurde getestet, aber nicht benotet.
  • NOVA Lion
    OKEY Nr. 109 (November/Dezember 2012) Gut gebrüllt, Löwe? Mit der neuen Lion-Serie stellt der im bayrischen Pocking ansässige Hersteller Craaft Audio eine Reihe neuer Fullrange/Monitor-Boxen unter dem Label NOVA vor. Wir haben die kleinste in der Reihe, die L10A im Praxisbetrieb unter die Lupe genommen.Untersucht wurde eine Bühnenmonitor-Serie, die jedoch keine Endnote erhielt.
  • AUDIO 8/2017 Ergänzt wird der typische X-Art-Hochtöner von einem 7-Zoll-Basschassis, dessen Membran aus Carbon, Rohacell und Glasfaser geflochten ist. Bi-Amping ist bei Zweiwege-Aktivboxen Pflicht, und so baut Adam zwei Endverstärker in die A7X ein. Der Hochtöner wird dabei von einer herkömmlichen analogen A /B-Endstufe mit 50 Watt Leistung befeuert, während das Basschassis seine Kraft von einer Class-D-Endstufe mit 100 Watt bekommt.
  • PC Games Hardware 8/2017 Werden die Boxen angeschlossen, leuchtet das an der Front angebrachte Logo mit den drei gekreuzten Stimmgabeln in einem diffusen Weiß, still und ohne vernehmbares Rauschen signalisieren die HS 5 so ihre Einsatzbereitschaft. Und wenn sie hochqualitatives Audiomaterial vorgesetzt bekommen, geht so manchem Sound-Fan das Herz auf: Die kleinen Yamaha-Boxen spielen herrlich luftig und befreit, die Höhen sind detailliert, glasklar und fein aufgelöst, die vollen Mitten wirken beinahe analytisch neutral.
  • ME Geithain RL 906
    Beat 6/2017 Der Hochtöner wurde nicht wie üblich über dem Tieftöner angeordnet, sondern direkt davor. Das Prinzip kennt man vor allem von Tannoy-Boxen, allerdings bringt ME Geithain den Hochtöner leicht nach oben versetzt und nicht mittig an. Die koaxiale Anordnung soll dafür sorgen, dass auch bei sehr geringen Hörabständen ein homogenes Klangbild erzeugt wird. Im Detail handelt es sich um einen 25 mm großen Kalotten-Hochtöner, der vor einem Konus-Tieftöner mit 130 mm Durchmesser angebracht ist.
  • Alles im Griff
    professional audio 2/2017 So ist es möglich, beispielsweise die Summe auf die Hauptausgänge und gleichzeitig einen fertigen Monitoring-Mix für einen aufnehmenden Musiker auf den Cue-Weg zu routen. Das ausgewählte Signal in der Rubrik "Source Select" landet immer automatisch auf den Haupt-Monitorausgängen, das für Cue immer auf dem Cue-Ausgangspaar. Die Ausgangslautstärke für den Cue-Weg lässt sich separat mit einem kleinen Drehregler anpassen.
  • professional audio 2/2015 Anders als der FX8 ist der C5W außerdem kein reinrassiger Aktivmonitor - doch dazu später mehr. Die kompakten C5Ws ist für einen sehr überschaubaren unverbindlichen Richtpreis von 179 Euro (Paarpreis) zu erstehen und verstehen sich als solide Einsteigermodelle für das Studio-Monitoring. Beide Fluid audio-Modelle sind mit Überhitzungs-, Transienten- und Subsonic-Schutzschaltungen ausgestattet. Nun sind wir aber gespannt, wie die beiden Fluid audio-Modelle klingen.
  • Beat 10/2014 Dies ist ein großer Vorteil gegenüber den bulligen Konkurrenten, da der Monitor-Controller selbst auf einem Laptop problemlos platziert werden kann. Das integrierte Audiointerface wandelt die digitalen Signale in 24 Bit bei einer Sample-Frequenz von maximal 48 kHz - semi-professionelle Studioqualität also! Der USB-Verbund funktioniert reibungslos und erfordert keine Treiberinstallation. Besonders klasse ist diese Eigenschaft in Verbindung mit einem iPad.
  • videofilmen 4/2014 Das teuerste Modell im Test ist gleichzeitig auch das größte und in besonders vielen Tonstudios zuhause. Genelec 8020C Rund 390 Euro kosten die vergleichsweise kleinen Studiolautsprecher 8020C von Genelec. Das Gehäuse ist aus Aluminium-Druckguss gefertigt und damit ausgesprochen stabil. Hoch- sowie Mittel-/Tieftöner schützt jeweils ein Gitter. Besonders gut gefallen die vielen Einstellmöglichkeiten: Sie helfen, den Monitor klanglich auf den Standort der Lautsprecher im Raum abzustimmen.
  • VIDEOAKTIV 5/2013 (August/September) Hören wir mal genauer hin Einsteiger-Monitore In der günstigen Klasse geht ein Boxen-Trio an den Start: Mit dabei Adam aus Berlin, die US-Marke Equator und Sonodyne, neu im Vertrieb von Klemm. Ausstattung Trotz niedriger Preise leisten sich Adam und Equator Extratouren: Adam setzt auf Bändchenhochtöner, die besonders viel Luft bewegen sollen und einen transparenten Klang versprechen. Equator platziert den Hochtöner im Herzen des Tieftöners.
  • Klein, stark, überragend
    stereoplay 8/2012 KEF feiert Geburtstag und schenkt der HiFi-Welt den mit Abstand bezauberndsten und besten Kompaktmonitor unter 1000 Euro.Im Check war ein Lautsprecher, der mit „gut - sehr gut“ bewertet wurde. Als Testkriterien dienten Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.
  • Sonodyne SM 50Ak
    Beat 12/2012 Kleine Maße und großer Sound passen bei Aktivboxen eigentlich nie zusammen. Am Gegenbeweis versucht sich der indische Hersteller Sonodyne. Gelingt der Sprung in die Oberklasse?Ein aktiver Zweiwege-Monitor befand sich auf dem Prüfstand und erhielt 5,5 von 6 möglichen Punkten. Zur Bewertung dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • Akustischer Pfiffikus
    stereoplay 4/2012 Auch in Tonstudios kommt elektronische Raumentzerrung in Mode. Der Ergo von KRK machte stereoplay neugierig. Er könnte ein Schnäppchen sein. Bloß: Taugt er für daheim?
  • Test: KRK Rokit 10-3
    Beat 4/2012 Mit der Rokit 10-3 erweitert KRK seine erfolgreiche Monitorserie um ein neues Topmodell für Nah- und Mittelfeld. Wie weit reicht die Kraft des imposanten 3-Wege-Systems?
  • Test: M-Audio BX5 D2
    Beat 2/2012 Mit den BX5 D2 stellt M-Audio eine überarbeitete Version ihrer beliebten BX-Monitor Serie vor. Gelingt einmal mehr der schwierige Spagat zwischen Kassenschlager und Klangkünstler?
  • Yamaha NS 10: Der Soundmythos
    Music & PC 1/2010 Der Yamaha NS 10 ist der Lautsprecher, den man vor Augen hat, wenn es um das Bild eines Studiomonitors geht.Auf diesen 2 Seiten berichtet Music & PC (1/2010) über die legendären NS10-Studiomonitore von Yamaha.
  • Numark N-Wave 360 Desktop-Lautsprecher
    einfachauflegen.de 10/2015 Ein Desktop-Monitorpaar wurde in Augenschein genommen und anschließend für „ausreichend“ befunden.
  • Test: iKey Audio M-606V2
    Beat 4/2011 Mit den M-606V2 stellt iKey Audio die nächste Generation seines bezahlbaren Studiomonitors im topmodernen Design vor. Bloß schöner Schein - oder sind Klang und Technik wirklich auf der Höhe der Zeit?
  • Raum-Korrektur mit DSP-Power
    Music & PC 3/2009 Inzwischen dürfte es sich auch bei den Unbedarftesten herumgesprochen haben, dass die Raumakustik mehr Einfluss auf die Klangqualität einer Mischung hat als jede Software: Man mischt, was man hört. Man pusht, was man nicht hört. Und schon steckt man mittendrin in einem Schlamassel aus stehenden Wellen, liegenden Akkorden und sinkendem Stimmungsbarometer. Der Monitor-Spezialist KRK verspricht, uns mit Hilfe eines unscheinbaren Kästchens aus diesem Dilemma herauszuführen.
  • KEF LS50
    SFT-Magazin 1/2013 Im Produktcheck war ein Lautsprecher. Er erhielt als Endnote ein „sehr gut“.
  • Auch wenn der Heimanwender gern zur großvolumigen Passivbox greift, erzielt man in akustisch unvorteilhafter Umgebung – also in Räumen mit weniger als 25 Quadratmetern oder einem für die Boxenaufstellung suboptimalen Grundriss – meist bessere Ergebnisse, wenn man sich für eine anpassungsfähige Aktivbox entscheidet. Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat sieben Modelle getestet, zwei Kandidaten fand man besonders überzeugend.
  • Wer seine Aufnahmen kontrollieren will, der greift zur Monitor-Box. Die Produktpalette reicht vom einfachen Modell, mit dem man Dialoge und Musik auch unterwegs in ausreichender Lautstärke anhören kann, bis hin zum perfekt klingenden Studio-Lautsprecher. Die Redaktion der „Videoaktiv Digital“ hat sieben Modelle verschiedener Preisklassen auf den Prüfstand geholt und erklärt, warum teuer nicht automatisch gut bedeutet.
  • Wer einen Film dreht und die Soundqualität der Aufnahmen beurteilen will, der greift zum Monitorlautsprecher. Dank eigener Endstufen lassen sich die Boxen direkt am Audioausgang des Schnittcomputers oder am Mischpult anschließen. Die Zeitschrift „Videoaktiv Digital“ hat sieben der aktiven Lautsprecher auf Klang, Dynamik und Ausstattung geprüft. Am überzeugendsten fand man ein Modell von KRK.
  • Samson Resolv A6
    Beat 10/2008 Mit der überarbeiteten Resolv-Serie präsentiert Samson einen grundsoliden, zuverlässigen Nahfeldmonitor, der den Einsteiger auf seinem Weg klanglich ein gutes Stück begleiten kann.
  • Samson C-Control
    Beat 1/2008 Ob ein Mixdown ausgewogen klingt (und damit als gelungen bezeichnet werden kann), beurteilt man im heimischen Studio meist über hochwertige Aktivmonitore in einer akustisch optimierten Umgebung.
  • M-Audio EX66
    Beat 11/2007 Auf der endlosen Jagd nach Klangpräzision und Genauigkeit in der Wiedergabe folgt jeder Hersteller eigenen Strategien. M-Audio setzt bei der EX66 auf das MTM-Chassis-Konzept und eine DSP-Signalkorrektur.
  • Inhaltsreichtum
    professional audio 5/2010 PMC hat seine erfolgreichen Nahfeldmonitore überarbeitet. So setzt auch der neue TB2S-A II auf innere Werte, die auch den skeptischsten Ton-Profi überzeugen sollen. Bewertet wurden die Kriterien Verarbeitung und Ausstattung sowie Bedienung und Klang.
  • Scheinriesen
    professional audio 6/2007 Als klanglicher Scheinriese eilt kompakten Nahfeldmonitoren manchmal ein eindrucksvoller Schatten voraus. Zu Recht, wie der DB1S-A von PMC beweist. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Verarbeitung, Ausstattung und Bedienung.
  • Kompaktbox Event TR 5
    VIDEOAKTIV 5/2006 Das größere Gegenstück zu dieser aktiven Kompaktlautsprecher-Box namens Event TR 6 war der Überraschungssieger des letzten Monitor-Tests in Heft 3/2006.
  • Yamaha HS80M
    Beat 8-9/2007 Charakteristisch für einen Referenzmonitor sind neben einer ausgewogenen Klangbalance auch höchste Dynamik über den gesamten Frequenzbereich. Um so besser, wenn er dann auch optisch noch etwas hermacht.
  • KRK Rokit RP8 G2
    Beat 11/2008 Gerade im unteren Preissegment findet man als Einsteiger nur wenige Aktivmonitore, auf die man sich klanglich voll verlassen kann. Ob KRKs neue Rokits wohl dazugehören?
  • Focal Solo 6 Be
    Beat 7-8/2006 Auf der Suche nach einem wirklich neutralen und ehrlichen Klang stößt man schnell auf den Hersteller Focal, der sich kein geringeres Ziel als die Referenzklasse gesetzt hat.
  • Alesis M1 Active 520
    Beat 5/2006 Alesis Neuentwickelung im Nahfeld, die M1-Active-Serie, zeigt, dass man auch im Heim- und PostPro-Studio trotz schrumpfender Budgets auf guten Klang nicht verzichten muss.
  • Blue Sky EXO 2.1
    Beat 3/2008 Desktop-Monitoring ist wie geschaffen für Schnittplätze oder kleine Studios und erfreut sich im Homerecording wachsender Beliebtheit. Mit EXO stellt Blue Sky nun eine preiwerte Einsteigerlösung vor.
  • KRK VXT 6 Studiomonitore
    Beat 11/2007 Mit der VXT-Familie positioniert KRK drei neue Studiomonitore im preislichen Mittelfeld zwischen Rokit-Powered- und professioneller V-Serie und spricht damit klanglich eine junge Generation neuer Musiker und Produzenten an.
  • An den Ausmaßen sollst du sie erkennen ...
    Keyboards 2/2006 PMC hat sich in den letzten Jahren wie ein freundlicher Virus in den Studios jener Anwender verbreitet, die Wert auf 100%ige Linearität und Reproduzierbarkeit legen. Jetzt gibt es mit den Modellen DB1S & DB1S-A (activated) eine ‚großspurige‘ Monitorbox im hinreißenden Kleinstformat.
  • KEF LS50 im Test - Mehrdimensionales Klangerlebnis...
    sempre audio.at 8/2012 Getestet wurde ein Lautsprecher, der für „exzellent“ befunden wurde.
  • Fluid Audio FPX7
    Beat 8/2016 Ein innovatives Konzept und detailverliebte Entwicklungsarbeit kennzeichnen seit jeher Fluid Audio. Genau dies soll die FPX7 nun zu einer Studiobox der Superlative machen.Eine Studiobox wurde anhand der Testkriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung geprüft. Das Produkt erhielt als Endnote 6 von 6 Punkten.
  • Alesis Elevate 6
    Beat 10/2015 Die Elevate 6 Active möchten präzisen, druckvollen Sound zum Sparpreis liefern. Können Einsteiger mit dieser Monitorbox produzieren wie die Profis?Ein Studiomonitor wurde geprüft und verblieb mit 4,5 von 6 möglichen Punkten. Verarbeitung, Technik sowie Preisleistung dienten als Testkriterien.
  • Aufnahme-Zustand
    AUDIO 4/2014 Der Studiomonitor M3-8 von M-Audio hat es wohl auch auf Highender abgesehen: vollaktiv, Drei-Wege – und jetzt kommt's – dank hübschem Echtholz-Furnier sogar wohnzimmertauglich. Gelingt es der 700-Euro-Kompakten, auch im HiFi-Studio für Wohlklang zu sorgen?Im Einzeltest befand sich ein Paar aktive Kompaktboxen. Dieses erhielt in der Klangbewertung 78 Punkte. Als Testkriterien dienten Neutralität (2x), Detailtreue (2x), Ortbarkeit, Räumlichkeit und Feindynamik sowie Maximalpegel, Bassqualität und -tiefe und Verarbeitung. Des Weiteren wurde die Eignung für verschiedene Umgebungen und die Aufstellung angegeben.