Schraubstöcke, Schraubzwingen & Spannvorrichtungen

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  • Ausgabe: 4/2007
    Erschienen: 06/2007
    Seiten: 2

    Einfach zwingend

    Jeder Heimwerker hat schon einmal mit Zwingen gearbeitet und kennt natürlich die gebräuchlichste: die Schraubzwinge. Die Technik ist jedoch nicht stehen geblieben. An Hand von Produkten der Firma Bessey, einem alteingesessenen Zwingenspezialisten, wollen wir die Entwicklung nachvollziehen. In diesem Ratgeber geht es ausschließlich um Zwingen. Sie hat sich seit der... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 3/2007
    Erschienen: 04/2007
    Seiten: 3

    Stuhl mit Vergangenheit

    Der Stuhl würde Geschichten erzählen, wenn er denn reden könnte. Er ist viele Male dürftig repariert worden, bis der Besitzer aufgegeben hat. Wir haben mehr Geduld und wollen ihn wieder auf sichere Beine bringen. Stuhl vom Sperrmüll: Heimwerker Praxis restaurierte einen alten Stuhl. In diesem Ratgeber erfahren Sie wie dem guten Stück wieder zu neuem Glanz verholfen... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Schraubstöcke, Schraubzwingen & Spannvorrichtungen

  • Solider Maschinenbau
    Heimwerker Praxis 3/2017 Die 300 x 180 mm große Bodenplatte des Bohrständers besteht aus plangeschliffenem Grauguss. Sie enthält 4 Nuten für den Einsatz von 10-mm-T-Nut-Steinen oder M10-Sechskantschrauben. Damit kann z.B. ein Maschinenschraubstock befestigt werden. Als Maschinensäule findet eine 35 mm starke Sechskant-Stahlsäule Verwendung. Der mögliche Verfahrweg nach oben und unten (Z-Achse) beträgt 500 mm. Der Bohrhub pro Bohrung beträgt max. 55 mm.
  • Gut geklemmt!
    Motor & Maschine 2/2016 Die Spanner werden mit Spannfüßen in drei Ausführungen angeboten: waagerecht, senkrecht und als Winkelfuß zur seitlichen Montage. Die Schnellspanner lassen sich dank der Spannfüße mit ihren vier Schraubenlöchern sehr einfach montieren. Der Zweikomponentengrif liegt gut in der Hand. Selbst bei großen Kräten hinterlässt er keine Druckstellen in der Hand. Das Sicherheitsspannstück besitzt keine Eingrifmöglichkeiten, so dass Verletzungen vermieden werden.
  • Sicherer Halt
    Heimwerker Praxis 2/2014 (März/April) Ausstattung und Test Zusammengeschoben ist die Stütze ca. 1,7 Meter lang. Maximal ausgezogen erreicht sie eine Länge von 3,5 Metern. Das Besondere daran ist: sie besitzt zwei Spannvorrichtungen, und sie können beide mit einer Hand bedient werden. Zuerst wird die Stütze auseinandergezogen und auf die un- gefähre Länge eingestellt. Anschließend kann der Druck entweder durch schrauben oder pumpen aufgebaut werden.
  • Die Säge allein ist nicht alles
    Heimwerker Praxis 5/2013 (September/Oktober) Grund genug, hier spezielles Gerätebenzin zu verwenden. Zum einen gibt es das als Fertiggemisch. Aufgrund des industriellen Mischprozesses wird das Schmiermittel feiner und nachhaltiger mit dem Benzin vermengt und entmischt sich nicht nach einiger Zeit von selber. Deswegen kann man hier oft mit einem Standardgemsich arbeiten - unabhängig davon, was der Hersteller empfiehlt. Zum anderen enthält Sonderbenzin weniger Schadstoffe, die unverbrannt Umwelt und Anwender belasten.
  • Ein-Mann-Alternative
    Holz + Kamin 1/2011 In die Bohrungen werden Stifte eingesetzt, die später die Säge in der Halterung fixieren. Nun wird die Säge mit dem Schwert in die Halterung eingeführt und mit zwei Schrauben eingespannt. Jetzt kann die Halterung mit dem Kettenschutz mit einem Handgriff in den Sägebock eingesetzt und mit Bolzen und einem Splint gesichert werden. Arbeiten mit dem Sägebock Das Meterholz wird auf den Bock gelegt und auf die gewünschte Länge gekürzt. Während des Sägevorgangs wird das Holz durch einen Bügel gehalten.
  • Wenn es eng wird
    Heimwerker Praxis 3/2010 Anwendung Terrassen aus Holz oder holzähnlichen Materialien werden immer beliebter. Dabei werden Dielen mit konstantem Abstand auf einer Unterkonstruktion befestigt. Um die Hände freizubekommen, wäre eine Zwinge zur Fixierung hilfreich, allerdings passt keine herkömmliche Spannbacke in den üblichen Zwischenraum der Dielen. Hier kommt die Neuentwicklung einer extrem schmalen Spannbacke ins Spiel. Aus Gründen der Stabilität ist sie jetzt aus Metall statt aus Kunststoff.
  • Zugeschaut und mitgedreht
    Heimwerker Praxis 6/2007 Mit den geringen Abmessungen von 440 x 270 x 210 Millimetern kann die BD-3 auf jedem Küchentisch betrieben werden, wiegt aber trotzdem noch 13 Kilogramm. Für eine Drehmaschine ungewöhnlich, wird dieses Spannfutter wie ein Bohrfutter zur Bedienung gegeneinander verdreht Mit dem Stellrad lässt sich der Schlitten präzise führen Die BD-3 ist eine Modellbaudrehmaschine, die über die notwendige Genauigkeit verfügt, um präzise Drehstücke für Modelle selbst anfertigen zu können.
  • Stuhl mit Vergangenheit
    Heimwerker Praxis 3/2007 Üble Leimreste auf der Holzoberfläche boten auch reichlich Widerstand. Aber mit dem richtigen Werkzeug lässt sich fast alles regeln. Für diese Restaurierung wird außer Zeit nur der Schaumstoff für die Polsterung und der Bezugsstoff benötigt. An Werkzeugen: Dreiecksschleifer Tacker Leim Zwingen Sorgfalt Bei solchen Restaurierungsaufgaben ist eine Überprüfung der Holzbauteile vor dem Neuaufbau auf Schädlingsbefall unbedingt anzuraten, um später keine Überraschungen zu erleben.
  • Einfach zwingend
    Heimwerker Praxis 4/2007 Das ergibt nie wieder Bandsalat Das war’s Zwingen sind mittlerweile ein kaum zu überschauendes Kapitel geworden. Die hier vorgestellten Arten sind demzufolge nur ein kleiner Ausschnitt aus einem Riesenprogramm, zeigen aber ansatzweise die Bandbreite im Zwingeneinsatz auf.
  • Es geht doch
    Heimwerker Praxis 4/2007 Erst die zweite Stufe gibt die Zwinge gänzlich frei. Der Vorspannwinkel der feststehenden Backe wird bei kurzen Spannweiten nicht vollständig unter Last ausgeglichen. Erst bei einer größeren Spannlänge schmiegt sich das Backenpolster vollständig, also ohne Kantendruck, an das Werkstück. Nach Lösen des Schiebers kann die Gegenbacke abgenommen und zum Spreizen einfach umgesteckt werden Der Kraftmeier unter den Einhandzwingen ist jetzt noch kräftiger und leichter zu bedienen.
  • Heimwerker Praxis 1/2007 Irwin stellt mit der Quick-Grip die stärkste Zwinge im Testfeld. Die großen Abmessungen verlangen dementsprechend auch größere Aufgaben. Stanley Fat Max Groß, aber relativ leicht weist diese Zwinge eine Besonderheit auf: Beide Spannbacken sind verschiebbar, somit kann an jeder beliebigen Stelle auf der Schiene gespannt werden. Bedienung und Funktion Zum Umsetzen der Spannbacken muss weder eine Schraube noch ein Schieber gelöst werden, einfaches Ankippen reicht.
  • Heimwerker Praxis 1/2007 Den Testsieg verfehlt sie nur in der zweiten Hinterkommastelle. Nevell Quick-Change Diese Zwinge aus dem Vertrieb von Irwin Industrial Tools ist mit 700 Gramm leichter, als die Optik vermuten lässt. Die leichte Bauweise hat einen etwas labilen Handhebel zur Folge. Bedienung und Funktion Mit 54 kg baut diese Zwinge den geringsten Druck auf. Für reine Fixierungen reicht er aber vollkommen aus. Fein dosierbar ist der lange Hebel zum Entspannen der Zwinge.
  • Gut geklemmt!
    Heimwerker Praxis 5/2016 Es wurde in der Praxis ein Schnellspanner ausprobiert, der die Note 1,4 erhielt. Man prüfte die Kriterien Bedienung, Funktion und Ausstattung.
  • Der spannt alles ein
    selber machen 12/2012 Getestet wurde ein Schraubstock, den man mit „sehr gut“ bewertete.
  • Spannen mit Luftdruck - Festtools VACSYS im Test
    werkzeugforum.de 8/2008 Otto von Guericke entdeckte 1663 den Luftdruck, Evangelista Torricelli erfand in Italien das Quecksilberbarometer. Beide Forscher wären stolz auf ihre Erben gewesen: Rund 350 Jahre nach Guerickes Entdeckung präsentiert der schwäbische Hersteller Festool ein Spannsystem, das auf der Basis von Vakuum arbeitet. Die Grundidee von VACSYS ist ebenso einfach wie genial: ein Werkstück wird gespannt, indem man auf einer Seite des Werkstücks die Luft zu einem Vakuum evakuiert. Der auf der anderen Seite des Werkstücks vorhandene Luftdruck drückt dann das Werkstück sicher und fest auf die Spanneinrichtung. Der Clou: nur eine Seite des Werkstückes muß mit der Spanneinrichtung in Kontakt stehen. Deshalb sind alle fünf anderen Seiten des Werkstücks frei zugänglich. Eine derartige Zugänglichkeit ist mit keiner anderen Spanneinrichtung zu erreichen. Mindestens zwei gegenüberliegende Flächen werden nach herkömmlicher Art zur Spannung benötigt. In der Regel sind jedoch drei oder mehr Seiten unzugänglich.
  • Spannspreizer
    Heimwerker Praxis 1/2005 Nur selten steht dem Heimwerker bei seinem Tun eine zweite Person zur Unterstützung zur Verfügung. Besonders, wenn es darum geht zwei Bauteile zu fixieren oder einzupassen, ist also Improvisationstalent gefragt.
  • selber machen 11/2013 Testumfeld:Im Check befanden sich zwei Zubehörsets für Leimzwingen. Sie erhielten jeweils 4 von 5 möglichen Sternen.
  • (Fast) nichts ist unmöglich!
    Heimwerker Praxis 5/2004 Was auf den ersten Blick aussieht wie ein einfacher Kunststoffschraubstock, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als vielseitiges Spannwerkzeug.

Schraubstöcke, Schraubzwingen & Spannvorrichtungen

Unverzichtbarer für jeden Heimwerker ist ein Parallelschraubstock zur Fixierung von Werkstücken, am besten mit auswechselbaren Aufsätzen. Rohschraubstücke sind Spezialisten für die Bearbeitung von runden Werkstücken. Maschinenschraubstöcke entfalten teilweise sehr hohe Spannkräfte, Bohrständer erlauben präzise Bohrarbeiten. Schraubzwingen sowie Spannvorrichtungen für Metall- und Holzarbeiten komplettieren den Heimwerkerkeller. Die Bearbeitung von Arbeitsstücken, etwa mit einer Feile oder Säge, geht am besten mit einem Schraubstock, in die sie fest eingespannt werden können. Dabei sind im Heimwerkerbereich Parallelschraubstöcke am weitesten verbreitet. Das Arbeitsstück kann über die gesamte Breite der parallel angeordnete Spannbacken befestigt werden. Beim Kauf sollte auf austauschbare Spannbacken geachtet werden, da diese schnell verschleißen. Außerdem bieten renommierte Hersteller Spannbacken speziell für Rohre oder Magnetbacken aus Alu an, mit denen dank einer zusätzliche Beschichtung (Kork, Gummi, Filz) die Arbeit mit empfindlichen Werkstoffen möglich ist. Zum Zubehör sollte möglichst auch eine Vorrichtung zur Höhenverstellbarkeit (eventuell mit Drehmöglichkeit) gehören, für kleinere Werkbänke sind Modelle mit einem Einklappmechanismus sinnvoll. Ferner gibt es für den Montageeinsatz oder für kleine Arbeiten in der Werkstatt Mini-Schraubstöcke mit geringem Gewicht und Tischklammern zur Befestigung. Modelle aus Gusseisen sind generell preiswerter als ihre Kollegen aus Stahl, letztere halten dafür höheren Belastungen stand. Profi-Heimwerkern wiederum, die beispielsweise auch Schlosserarbeiten ausführen, empfiehlt sich die zusätzliche Anschaffung eines speziellen Rohrschaubstocks, da ein Klappmechanismus sowie abgerundeten Backen die runden Werkmaterialien abrutschsicher aufnehmen sowie schonender behandeln als ein Rohraufsatz für gewöhnliche Parallelschraubstöcke. Eine im Heimwerkerbereich eher weniger anzutreffende Spezialform ist der Maschinenschraubstock. Mit ihm können Werkstücke mit Maschinen bearbeitet werden, da die Spannkraft entsprechend sehr hoch ist. Dabei bieten hydraulische Systeme einen höheren Spanndruck als pneumatische, die sich wiederum besonders gut für schnelle Schließ- und Öffnungsbewegungen eignen. Maschinenschraubstücke sind außerdem teilweise extrem flexibel einstellbar oder lassen sich in mehreren Achsen bewegen, erlauben also Arbeit von höchster Präzision, andere sind spezialisiert auf bestimmte Arbeiten. Für präzise Arbeiten mit einer Bohrmaschine wiederum reicht mitunter aber auch ein Bohrständer als Ergänzung zu einem Schraubstock aus. Unverzichtbar im Heimwerkerbereich sind auch Schraubzwingen zur Fixierung eines oder mehrere Werkstücke, etwa bei Holzleimarbeiten. Es gibt sie vom Modellbau bis zur Metallverarbeitung in vielen Größen, für empfindliche Werkstoffe eignen sich vor allem Ratschen- und Ratschenspitzzwingen. Immer beliebter werden auch Korpuszwingen, da sie zwar weniger Spanndruck übertragen, dafür aber eine gleichmäßige sowie präzise Druckverteilung ermöglichen – wichtig bei der Holzverarbeitung –, sowie Einhandzwingen zur schnellen Fixierung, etwa bei Leimarbeiten. Dieselbe Funktion wie eine Zwinge übernehmen auch Spannvorrichtungen, jedoch mit dem Unterschied, dass die Werkstücke dabei in einer bestimmten Form und Lage fixiert werden, zum Beispiel in einem Rahmen.