Kletterschuhe

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  • Kletterschuh im Test: Tarantula von La Sportiva, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Einsatzgebiet: Sportklettern, Hallenklettern, Bouldern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Mythos von La Sportiva, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Sportklettern, Hallenklettern
    • Geeignet für: Herren
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  • Kletterschuh im Test: Crest LU von Ocun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Hallenklettern, Bouldern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Schnürung
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  • Kletterschuh im Test: Instinct VSR von Scarpa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Sportklettern, Bouldern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Cliff Fire von Alpidex, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Hallenklettern, Bouldern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Origin von Scarpa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Sportklettern, Hallenklettern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Ninja Junior von Boreal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Sportklettern, Hallenklettern
    • Geeignet für: Kinder
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Joker von Boreal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Einsatzgebiet: Hallenklettern
    • Geeignet für: Herren
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Katana Woman von La Sportiva, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Sportklettern, Bouldern
    • Geeignet für: Damen
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Force V von Scarpa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Einsatzgebiet: Hallenklettern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Velocity von Scarpa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Skwama von La Sportiva, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Bouldern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Klettverschluss
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  • Kletterschuh im Test: Tarantulace von La Sportiva, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Sportklettern, Hallenklettern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Schnürung
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  • Kletterschuh im Test: Scampa Nero von Alpidex, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Hallenklettern, Bouldern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Schnürung
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  • Kletterschuh im Test: Mythos Lady von La Sportiva, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Geeignet für: Damen
    • Verschluss: Schnürung
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  • Kletterschuh im Test: Hot Cappuccino von Alpidex, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Einsatzgebiet: Sportklettern, Hallenklettern
    • Geeignet für: Herren, Damen
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  • Kletterschuh im Test: Finale Vs von La Sportiva, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    2 Meinungen
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    • Einsatzgebiet: Hallenklettern, Bouldern
    • Geeignet für: Herren, Damen
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  • Kletterschuh im Test: Miura XX von La Sportiva, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Hallenklettern, Bouldern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Schnürung
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  • Kletterschuh im Test: Finale von La Sportiva, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
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    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Bouldern
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Verschluss: Schnürung
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  • Kletterschuh im Test: Instinct VS von Scarpa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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Ratgeber zu Kletterschuhe

Das richtige Modell

Kletterschuhe gibt es in vielen Preisklassen und Variantionen. Entscheidend beim Kauf sind in erster Linie drei Aspekte: Größe, Passform und Sohle.

Generell gilt: Kletter- oder Boulderschuhe müssen eng sitzen. Falls nich, kann man nicht genügend Druck ausüben und die Gefahr von Ausrutschern steigt. Im Idealfall sollte der Spielraum zwischen Zehen und Schuhspitze so gering wie möglich sein - natürlich ohne dass der Fuß dabei abgeschnürt wird. Entstehen nach kurzer Zeit Schmerzen, ist der Schuh definitiv zu klein.

Asymmetrisch oder symmetrisch?

Ein asymmetrisch geschnittener Schuh presst den Fuß passgenau in die Schuhspitze. Kletterer können so die meiste Kraft auf den großen Zeh übertragen und entwickeln dadurch ein gutes Feingefühl beim Antreten auf kleinen Spalten und Felsvorsprüngen. Symmetrische Kletterschuhe dagegen sind eher der natürlichen Fußform angepasst. Die Sohlenfläche ist größer und verteilt die Kraft gleichmäßig auf alle Zehen. Vor allem Anfänger empfinden das als angenehm. Achten sollte man zudem auf die Vorspannung. Ist sie groß, erhöht sich der Druck, den die Zehen aufbringen können - ideal für steiles Gelände mit kleinen Tritten. Ist sie klein, hat man Vorteile beim Einhaken in Oberflächenstrukturen.

Harte oder weiche Sohle?

Grundsätzlich haben alle Kletterschuhe eine profillose Gummisohle mit einem Höchstmaß an Reibung. Man entwickelt dadurch ein feines Gespür für die Oberfläche. Weiche Sohlen sind extrem griffig, passen sich optimal an die Untergrundstruktur an und eignen sich für rutschige Platten oder abfallende Tritte. Härtere Sohlen sorgen dagegen für einen stabileren Sitz des Fußes und empfehlen sich deshalb vor allem für kleine Spalten und Leisten. Zudem verringert eine harte Sohle die Kraftanstrengung deutlich. Gerade für Einsteiger mit wenig Kondition sind entsprechende Modelle deshalb die bessere Wahl.

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Weitere Ratgeber zu Kletter-Schuhe

Alle anzeigen
  • Ausgabe: Nr. 1 (Januar/Februar 2013)
    Erschienen: 12/2012
    Seiten: 2

    Hoch hinaus

    Sich an bunten Griffen in schwindelnde Höhen zu schwingen macht Spaß, tut dem Rücken gut und streichelt die Seele. Klettern in der Halle ist absolut im Trend. Ist das auch was für Sie?... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2012
    Erschienen: 10/2012
    Seiten: 16

    Gebirge der Welt: Australien / Ozeanien

    Australien-Ozeanien. Dieser Erdteil ist gar keiner. Geologisch betrachtet. Denn als Erdteil kann man nur Australien werten, den kleinsten der sieben Kontinente und der von uns Europäern am weitesten entfernte.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 12/2012
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 6

    Der einsame Riese

    Keine Seilbahn auf sein Haupt. Keine Straße zu seinen Flanken. Und kein Klettersteig durch seine schroffen Wände. Gerade das macht den Reiz am Monte Pelmo aus!... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Alpinkletterschuhe

  • Hoch hinaus
    active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) Sich an bunten Griffen in schwindelnde Höhen zu schwingen macht Spaß, tut dem Rücken gut und streichelt die Seele. Klettern in der Halle ist absolut im Trend. Ist das auch was für Sie?
  • Keine Ausreden!
    klettern 8/2015 Ob extrasteil oder Platte, stehen, ziehen oder hooken: Mit dem Booster S ist Scarpa eine geniale Weiterentwicklung gelungen.Im Check befand sich ein Paar Boulderschuhe, das keine abschließende Note erhielt.
  • klettern 5/2017 Zwar nicht megapräzise, aber einfach irgendwie drüberschlappen und fertig, hält. Und 3.: Bei Toehooks macht dem Chimera keiner was vor, und auch Heelhooks halten gut. Ein Sensibelchen im positiven Sinn ist der Mundaka von Tenaya. Und leichtfüßig dazu: Der eher gerade Slipper mit seinem Draxtor-Verschluss - vor Gebrauch passend einstellen! - passt prima und ohne Druckstellen und vermittelt viel Gefühl für Fels und Plastik.
  • klettern 8/2017 Nach einer Pause ist der steifste und bissigste Schuh aus der Anasazi-Reihe wieder erhältlich. Wie seine Verwandten besticht der Blanco mit unkomplizierter Geradlinigkeit, dabei ist er deutlich formstabiler als sein rosafarbener Cousin. Die Fersen-Vorspannung des Blanco ist extrem hoch. Dafür steht er auch auf kleinsten Tritten sensationell gut. Die Schnürung läuft prima. Ein Hausschuh zum Klettern? Nicht ganz, aber Boreal ist nah dran.
  • Gebirge der Welt: Australien / Ozeanien
    ALPIN 11/2012 Zumal die Besteigung Kletterkönnen im V. Schwierigkeitsgrad erfordert. Der zweithöchste Berg des Inselkontinents ist wieder umstritten. Der Österreicher Christian Stangl vermutet, es sei der Ngga Pulu, eine leichte Gletschertour in Indonesien, bei der Erstbesteigung 1936 maß man 4909 Meter Höhe, heutige Messungen reden von 4862 Metern.
  • Wege durchs Labyrinth
    active Nr. 4 (August/September 2012) Die Betrachter indes schweigen angesichts dieses Spidermans. Spannend wird's für die Wanderer ein Stück weiter an der Teufelsinsel: Von diesem Aussichtsplateau genießen sie den Blick in die weite bewaldete Umgebung. Doch erst als sich zu ihren Füßen Kletterer nach oben hangeln, wird ihnen klar, dass sie Wanterbach von der anderen Seite her erklommen haben. Von ganz oben geht's nahtlos nach ganz unten: Die Räuberhöhle ist nur in gebückter Haltung zugänglich.
  • Hoch hinaus in die Berge
    Wanderlust Nr. 4 (Juli/August 2012) Wie sieht die Arbeit am Fels aus? Mit einem 50 Kilo schweren Stromaggregat, Bohrmaschine, Tritt- und Ankerbolzen sowie Fixiermasse geht es dann direkt an den Fels. Bohren, Löcher mit Fixiermasse füllen, Bolzen einschlagen und mit Ankerbolzen das Kletterseil einhängen. Das alles gehört zu den wichtigen Arbeitsschritten, damit dann die Klettersteiggeher bei ihrer Tour sicher ans Ziel kommen. Wie lange dauert es, bis der Steig letztendlich fertig ist?
  • Der Sommer kann kommen!
    Bergsteiger 5/2012 Für die Verwendung an Halb-, Zwillings- und Einfachseilen Reverso-Modus zum Sichern von einem oder zwei Nachsteigern mit Bremsunterstützung »Beim Nachsichern von zwei Personen setze ich auf Reverso von Petzl.« Peter Albert, geprüfter Berg- und Skiführer Beim alpinen Klettern verwende ich als Bergführer einen Reverso mit Rücklaufsperre beim Nachsichern von zwei Nachsteigern. Mit diesem Tube in »Plattenfunktion« (aufgehängt an dessen Öse) kann ich zwei Personen gleichzeitig sichern.
  • Produkt-NEWS
    ALPIN 5/2012 Die Jacke ist an den Schultern und an den Hüften mit einem besonders griffigen Material versehen, um ein Verrutschen von Rucksack oder Klettergurt zu verhindern. Preis: 400 Euro I www.thenorthface.com PRÄZISE Yalla - Millet fordert von dem neuen Kletterschuh Präzision, Zuverlässigkeit und Sicherheit! Um den Ansprüchen gerecht zu werden, verwendet der Franzose hoch funktionelle Materialien. Durch 4PointsGrip wird die Fersensohle verstärkt und mehr Grip versprochen.
  • Ritt in der Höhe
    active 3/2010 Der Kletterwald ist besonders baumschonend gebaut. Sechs bis neun Elemente mit aufsteigenden Schwierigkeitsgraden müssen die Kletterer pro Parcours überwinden. www.familienberg-soellereck.de. KLETTERWALD GRÜNTENSEE Ideales Familienausflugsziel. Acht Parcours mit zusammen 90 Hindernissen befinden sich direkt neben dem Badestrand mit Bootsverleih. Das Seehaus versorgt die Besucher mit Speisen und Getränken.
  • Immer an der WAND lang
    active 3/2010 Indem wir Kursteilnehmer kontrolliert an ihre Grenzen führen. Das Erlebnis, einen Berg zu bezwingen, ist für den sehr intensiv, der sich selbst richtig einschätzt. Und wer in den Klettersteig eingestiegen ist, muss durch. Zurück geht nicht. Welche Voraussetzungen sollte ein Kursteilnehmer mitbringen? Im Prinzip ist Klettersteiggehen nichts anderes als Bergwandern für Fortgeschrittene - und zugleich eine sinnvolle Vorbereitung aufs freie Klettern.
  • Fast wie am Berg
    active 3/2011 Zumeist werden dabei im Fels bestimmte Kletterrouten durchklettert. Üblicherweise wird der Kletternde von seinem Kletterpartner mit einem Seil gegen Absturz gesichert. Bouldern (engl. boulder:"Felsblock") ist das Klettern ohne Kletterseil und Klettergurt an Felsblöcken, Felswänden oder an künstlichen Kletterwänden in Absprunghöhe. Seit den 1970er Jahren ist das Bouldern eine eigene Disziplin des Sportkletterns und hat vor allem seit den 1990er Jahren eine rasante Entwicklung erlebt.
  • Das Eis ist heiß
    active 1/2011 Nur noch wenige Schläge mit den Eispickeln sind wir vom höchsten Punkt der Route entfernt. Die Anstrengung steht uns ins Gesicht geschrieben, die Backen sind so rot gefärbt wie der Kletterhelm, so viel Schweiß rinnt über unsere Stirn, als schmelze ein Eisfall im Frühling dahin.
  • Harz
    active 4/2011 Nach diesem Höhepunkt ganz am Anfang geht es wieder hinunter über die engen, von unzähligen Schuhen geformten Tritte im Sandstein. Schon auf den ersten Schritten des Kammweges gibt sich der Großvater knorrig: Kiefern, Eichen und Buchen wachsen auf seinem Buckel, der hier übergeht in jenen sagenhaften Rücken aus der Kreidezeit, den die Menschen Teufelsmauer tauften.
  • Weihnachtsbasar
    ALPIN 12/2011 Ampli5-Energiearmbänder können laut Hersteller beim Träger für mehr Kraft und Energie sorgen. Sie sollen die körpereigenen elektromagnetischen Schwingungen wieder ins Gleichgewicht bringen, die z.B. durch Elektrosmog aus den Fugen geraten sind. Wenn man dran glaubt, hilft’s bestimmt! Preis: ab 39,90 Euro I www.ampli5-europe.eu Solide Der RA von Tenaya ist ein Kletterschuh, der vor allem für die höheren Schwierigkeitsgrade entwickelt wurde.
  • ALPIN 3/2010 Der Schuh ist sehr schmal geschnitten, sehr weich, hat quasi keine Kantenstabilität und müsste von daher extrem eng gewählt werden. Dafür sind der Schuh und besonders die Zehenkappe nicht ausgelegt. Auch die Passform im Mittelfuß und an der Ferse ist nicht ausgearbeitet. Nur (bedingt) für die Halle empfehlenswert. Auch der Triop kann mit den Top-Schuhen nicht mithalten. Auffällig waren die wenig ausgeklügelte Passform und die recht schlechte Sohle, mit der man auffällig häufig wegrutschte.
  • Five Ten Anasazi Verde
    ALPIN 11/2007 Jetzt hat der Klassiker (den es immer noch gibt) einen würdigen Nachfolger. Der Anasazi Verde ist noch aufwändiger geschnitten, jetzt passt auch die Ferse wie angegossen. Man schlüpft in den Schuh und fühlt sich wohl. Am Fels dauert es dann ein paar Routen, bis man das Potenzial des Schuhs ausschöpfen kann. Dann allerdings gibt es kein Halten mehr. Und da die Sohle extrem haltbar ist, hat man an dem Verde auch sehr lange Freude.
  • Mad Rock Pulse
    klettern 7/2015 Ein Paar Kletterschuhe befanden sich im Einzeltest. Auf einen Endnote wurde verzichtet.
  • Auf Angriff getrimmt
    klettern 6/2016 Scharf im Antritt und trotzdem bequem: Der Apache Light+ von Boldrini erweist sich vor allem als hervorragender Boulderschuh.Ein Paar Boulderschuhe wurde näher betrachtet. Es erhielt keine Endnote.

Kletterschuhe

Kletterschuhe mit haftungssicherer Reibungssohle und enger Passform garantieren eine optimale Trittsicherheit. Für Einsteiger eignen sich besonders härtere Modelle mit symetrischer Passform, Fortgeschrittene hingegen greifen zu weichen, asymetrisch geschnittenen Schuhen. Allrounder sind für leichte bis mittelschwere Sportklettertouren, Schuhe mit fester Spitze für Hallen ausgelegt. Im Gegensatz zum normalen Wanderschuh sind die speziell für das Sport- oder Alpinklettern konzipierten Kletterschuhe mit einer besonders weichen und extrem haftungssicheren Reibungssohle ausgestattet. Diese Spezialsschuhe haben die Bewältigung höher Schwierigkeitsgrade beim Klettern erst möglich gemacht. Wesentliches Merkmal ist dabei die extrem enge Passform, die für den optimalen Druck auch auf sehr kleine Tritte (Felsvorsprünge oder ähnliches) sorgt. Kletterschuhe führen vor allem bei Profikletterern sehr häufig zu orthopädischen Problemen des Vorderfußes. Kletterschuhe sollten daher zwar eng sitzen – aber nicht schmerzen, wie immer wieder gern behauptet wird. Einsteiger, deren Fußtechnik noch nicht optimiert ist und die auch in puncto Zehenkraft noch nicht ausreichend geübt sind, empfiehlt sich die Anschaffung eines härteren Schuhs mit einer symetrischen, der Fußform ähnlichen Passform. Fortgeschrittene oder Profis dagegen, die einen direkten Kontakt des Fußes mit dem Gelände wünschen, wählen in der Regel einen Schuh mit einer weichen und dünnen Sohle. Ein asymetrischer Schnitt sorgt dabei für eine Konzentration der Fußspannung auf die Zehenspitzen und erlaubt damit ein exaktes Auftreten auch an besonders schmalen Tritten. Kletterschuhe sollten aber auch je nach Einsatzzweck ausgesucht werden. Der Kletterer hat hier die Auswahl zwischen stabilen und bequemen Kletterschuhen für leichte Alpintouren mit großen Tritten und viel Gehgelände und dem leicht asymetrisch geschnittenen Allrounder für leichte bis mittelschwere Sportklettertouren. Speziell für den Einsatz in Hallen wurden Kletterschuhe entwickelt, die sich an den rau beschichteten Kunststoffwänden nicht so schnell an der Spitze durchscheuern. Zum Schluss muss sich der Kletterer dann nur noch überlegen, ob er sich für einen Schnürschuh mit optimaler Fixierung am Fuß oder für einen bequemen Klettverschluss entscheidet, wie sie vor allem im Sportkletterbereich immer beliebter werden.