Zusatzversicherungen Vergleich

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 6/2015
    Erschienen: 05/2015
    Seiten: 9

    Absichern beim Aufstieg

    Testbericht über 80 Auslandsreise-Krankenversicherungen

    Reisekrankenversicherungen. Die Verträge werden immer besser. Oft lohnt ein Wechsel. Im Test vorn: Ergo Direkt, Würzburger und Hallesche. Testumfeld: Im Vergleich waren 80 Tarife für weltweit geltende Jahresverträge für Auslandsreise-Krankenversicherungen. Man prüfte 33 Verträge für Familien und 47 für Einzelpersonen. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis

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  • Ausgabe: 8/2014
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 17

    Einen Zahn zulegen

    Testbericht über 189 Zahnzusatztarife für gesetzlich Versicherte

    Zahnzusatzversicherung. Unser Test zeigt: Noch nie gab es so viele Versicherungen mit sehr guten Leistungen für Zahnersatz. Ein Wechsel kann sich lohnen. Testumfeld: Geprüft wurden insgesamt 189 Zahnzusatztarife, darunter 121 Tarife nach Art der Schadensversicherung sowie 68 Tarife nach Art der Lebensversicherung. Die Angebote erhielten Qualitätsurteile von „sehr gut“

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  • Ausgabe: 4/2013 (November-Januar)
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 2

    Für 10 Euro ausreichend versichert

    Testbericht über 32 Reisekrankenversicherungen

    Wer eine Flugreise plant, sollte unbedingt eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Sie kostet nur wenige Euro und gilt weltweit. Reise & Preise hat die Angebote für Reisen von bis zu acht Wochen unter die Lupe genommen. Testumfeld: Es wurden 32 Reisekrankenversicherungen unter dem Aspekt des Preis-/Leistungsverhältnisses getestet. Das Urteil lautete 7 x „sehr

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Ratgeber zu Zusatzversicherungen

Welche Zusatzversicherungen sind notwendig?

Grundsätzlich bestimmen individuelle Anforderungen an den Krankenversicherungsschutz die Form der Krankenzusatzversicherung. Vor dem Abschluss einer Zusatzversicherung sollte daher der persönliche Bedarf ermittelt und dabei nicht vergessen werden, dass es keine Versicherung gibt, die zu 100 Prozent jedes gewünschte Extra zahlt. Aber auch nicht jede Zusatzversicherung ist zwingend erforderlich.

Zusatzversicherungen können jedoch den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz aufstocken und dem Patienten den Staus sowie die Behandlung eines Privatpatienten ermöglichen. Wird zum Beispiel eine medizinische Behandlung während der schönsten Wochen im Jahr notwendig, kann ein Klinikaufenthalt oder der herkömmliche Arztbesuch ein recht teures Vergnügen werden. Die Krankenkassen übernehmen keine Extras wie einen Krankenrücktransport, und auch an den Behandlungskosten beteiligt sich die gesetzliche Krankenversicherung nur in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat.

Zahnzusatzversicherung ermöglicht teure Extras beim Zahnersatz

Seit 2005 beschränkt sich der Anteil der Krankenkassen bei zahnmedizinischen Behandlungen und beim Zahnersatz auf einen Festzuschuss. Dieser richtet sich nicht einzig und allein nach den Kosten, sondern ist auf den individuellen Befund zugeschnitten, der mit einer festgesetzten Regelversorgung verbunden ist. Die durchschnittlichen Kosten für eine Behandlung oder Zahnersatz werden über den Festzuschuss abgedeckt, während der Versicherte die andere Hälfte bezahlen muss. Dieser Eigenanteil reduziert sich um einen Bonus, wenn der Zannarzt regelmäßig konsultiert wird. Er wird mit dem Anteil der Krankenkasse an der Regelversorgung verrechnet.

Wem diese Regelversorgung nicht ausreicht, insbesondere wenn es ein qualitativ hochwertiger Zahnersatz sein soll, kann sich durch eine Zahnzusatzversicherung bessere Leistungen sichern. Grundsätzlich gilt: beim Zahnersatz greift die anteilige Regelleistung, während dies bei einer zahnmedizinischen Behandlung nicht der Fall ist.

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Weitere Ratgeber zu Zusatzversicherungen

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  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 03/2015
    Seiten: 8

    Autoschutzbriefe: „Gelb oder Silber?“

    Wenn das Auto liegenbleibt, helfen nicht nur die ‚gelben Engel‘ des ADAC. Die Policen des eigenen Versicherers sind viel günstiger. In diesem achtseitigen Artikel beschäftigt sich Finanztest (4/2015) mit Autoschutzbriefen. Dazu wurden 85 Schutz­briefe unter die Lupe genommen, die mindestens europaweit gelten: 77 Angebote von Versicherern und acht von Auto­clubs.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 13

    Kieferorthopädie: „Zähne gut in Form“

    Schiefe Zähne zu richten, ist teuer. Finanztest zeigt an Beispielen, was die Krankenkasse zahlt und was Zusatzpolicen bringen. Auf insgesamt 13 Seiten informiert Finanztest (1/2015) zu kieferorthopädischen Behandlungen. Die Zeitschrift zeigt, wann die Kasse zahlt, welche Eigen­anteile Versicherte tragen müssen und für wen eine private Zusatz­versicherung etwas bringt.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 3

    Zahnversicherung: „Was bringt die Zahnpolice?“

    Welche Versicherung ist die richtige für meine Zähne – die mit der höchsten Leistung oder die günstigste? Finanztest hilft. Die Zeitschrift Finanztest (2/2015) beantwortet auf 3 Seiten die wichtigsten Fragen zur Zahnzusatzversicherung und hilft mit einer neuen Analyse, die passende Police zu finden.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Zusatzversicherungen

  • Autoschutzbriefe: „Gelb oder Silber?“
    Finanztest 4/2015 Wenn das Auto liegenbleibt, helfen nicht nur die ‚gelben Engel‘ des ADAC. Die Policen des eigenen Versicherers sind viel günstiger.In diesem achtseitigen Artikel beschäftigt sich Finanztest (4/2015) mit Autoschutzbriefen. Dazu wurden 85 Schutz­briefe unter die Lupe genommen, die mindestens europaweit gelten: 77 Angebote von Versicherern und acht von Auto­clubs. Dem Artikel ist außerdem eine Seite des Adressverzeichnisses der Printausgabe beigefügt.
  • Kieferorthopädie: „Zähne gut in Form“
    Finanztest 1/2015 Schiefe Zähne zu richten, ist teuer. Finanztest zeigt an Beispielen, was die Krankenkasse zahlt und was Zusatzpolicen bringen.Auf insgesamt 13 Seiten informiert Finanztest (1/2015) zu kieferorthopädischen Behandlungen. Die Zeitschrift zeigt, wann die Kasse zahlt, welche Eigen­anteile Versicherte tragen müssen und für wen eine private Zusatz­versicherung etwas bringt. Dem Artikel sind 7 Zusatzseiten mit Tabellen und Adressverzeichnis der Printausgabe beigefügt.
  • Zahnversicherung: „Was bringt die Zahnpolice?“
    Finanztest 2/2015 Welche Versicherung ist die richtige für meine Zähne – die mit der höchsten Leistung oder die günstigste? Finanztest hilft.Die Zeitschrift Finanztest (2/2015) beantwortet auf 3 Seiten die wichtigsten Fragen zur Zahnzusatzversicherung und hilft mit einer neuen Analyse, die passende Police zu finden.
  • Zahnersatz: „Schöne, teure Lückenfüller“
    test (Stiftung Warentest) 7/2014 Lücken im Gebiss zu schließen, ist kostspielig. Die Zahnärzte im Test empfahlen sehr verschiedene Lösungen. Auch preislich. Was beim Zahnersatz wirklich zählt.Auf insgesamt 6 Seiten beschäftigt sich die Zeitschrift test (7/2014) mit dem Thema Zahnersatz. Es wurden Stichproben gemacht, welche Methoden und Lösungen Zahnärzte zum Schließen von Lücken empfahlen. Des Weiteren wird erklärt, was man unter Inlay, Krone, Brücke, Implantat und Prothese zu verstehen hat. Und eine Checkliste hilft beim Wählen des passenden Zahnersatzes.
  • Worauf ist zu achten?
    Eine Zahnzusatzversicherung spart im Idealfall viel Geld. Das Problem: Die Vertragsdetails sind nicht leicht zu verstehen, zudem gibt es in puncto Vertrags- und Tarifgestaltung zwischen den Anbietern mitunter große Unterschiede. Das macht einen Vergleich schwierig. Letztlich sollte man versuchen, drei Fragen zu klären. Welche Leistungen werden im Schadensfall wirklich übernommen? Wie hoch ist jeweils der verbleibende Eigenanteil? Und vor allem: Was steht im Kleingedruckten?
  • Irgendwann einmal trifft es jeden: Die "Dritten" werden fällig, auch wenn über Jahrzehnte eine gründliche Mundhygiene betrieben wurde. Schließlich führen Erkrankungen des Zahnfleisches wie auch Wurzelkaries zum Zahnverlust. Spätestens dann wird der Patient mit hohen Kosten für einen Zahnersatz konfrontiert.
  • Kassenpatienten verlangen immer häufiger nach einer besserten Versorgung, wenn es um ihre Gesundheit geht. Insbesondere bei einer stationären Behandlung wünschen sich gesetzlich Krankenversicherte mehr Leistungen. Die Krankenkassen gehen lediglich für die vom Gesetzgeber vorgeschriebe Grundversorgung in Leistung. Kassenpatienten haben jedoch die Möglichkeit, mit dem Abschluss einer privaten Zusatzversicherung die Behandlung sowie die Unterbringung im Krankenhaus für sich zu verbessern.
  • Zusatzvericherungen
    Finanztest Spezial Gesundheit (5/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 144-seitigen Sonderheft: Spezial Gesundheit (5/2009): „Darfs ein bisschen mehr sein? Gesetzlich Krankenversicherte können bei privaten Versicherungsgesellschaften Verträge über Zusatzleistungen abschließen. Am besten verkaufen sich zur Zeit Policen für den Zahnersatz. Die Werbung ist hier oft irreführend - selbst wenn sie von der eigenen Krankenkasse kommt. Dieses Kapitel zeigt, welche Zusatzversicherungen wirklich sinnvoll sind, und hilft bei der Auswahl leistungsstarker Angebote.“Finanztest verrät in diesem über 30 seitigen Ratgeber aus dem Sondeheft „Spezial Gesundheit (5/2009)“ alles Wissenswerte zum Thema Zusatzversicherungen (Zahnzusatz, Auslandsreise--Krankenversicherung etc.). Man erfährt, welche Extras wirklich sinnvoll sind und wie die einzelnen Versicherer mit ihren Angeboten abgeschnitten haben.
  • Öfter als man denkt, wird während einer Urlaubsreise eine medizinische Behandlung notwendig. Insbesondere gesetzlich Krankenversicherte müssen dann damit rechnen, dass sie entweder keinen oder einen nur eingeschränkten Versicherungsschutz haben. Auslandsreisende müssen oftmals die Kosten tragen, selbst wenn zwischen dem betreffendem Land und der Bundesrepublik ein Sozialversicherungsabkommen besteht. Ein Auslandsreisekrankenversicherung ist deshalb ein unverzichtbarer Versicherungsschutz.
  • Nicht nur Privatversicherte können in den Genuss einer Behandlung durch den Chefarzt gelangen. Auch Gesetzlich Versicherte können eine Krankenhauszusatzpolice abschließen, über die sie ebenfalls insbesondere bei komplizierten Behandlungen und schwerem Erkrankungen von einer Behandlung durch den Chefarzt profitieren können. Alle medizinischen Behandlungen dieser Art werden von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlt, sondern privat abgerechnet. Die Krankenkassen gehen lediglich mit so genannten Fallpauschalen für einzelne Behandlungen in Leistung. Mit dieser werden alle allgemeinen Leistungen bei einem Klinikaufenthalt abgerechnet.
  • Finanztest 8/2014 Im Z90 der Inter zahlen Kunden mit 43 Jahren 13 Euro Beitrag im Monat, später verdoppelt sich der Beitrag auf 26 Euro (Tabelle S. 70). Regelversorgung. Sie müssen sich auch an den Kosten der Standardversorgung für Kassenpatienten selbst beteiligen. Wenn Sie nur diesen Anteil versichern möchten und keinen Wert auf teureren Zahnersatz legen, reicht ein Tarif mit geringeren Leistungen.
  • Finanztest 6/2014 Der Wechsel ist einfach. Sie kündigen schriftlich den alten Vertrag und schließen einen neuen ab. Familie. Den besten Jahresschutz für beliebig viele Reisen im Jahr bekommt eine Familie bei der Würzburger im Tarif TravelSecure AR ohne Selbstbehalt für 28 Euro im Jahr. Günstiger und ebenfalls sehr gut sind Allianz, Bar- menia, Envivas/TK, Ergo Direkt und Neckermann. Einzelperson. Testsieger für Einzelpersonen ist die Allianz mit dem Tarif R32 für 9,80 Euro im Jahr (bis 70 Jahre). Senioren.
  • REISE & PREISE 4/2013 (November-Januar) Im Test positiv bewertet wurden Zusatzleistungen und volle Kostenübernahmen. Die Jahresprämien für Einzelreisende liegen unter € 25, die Angebote der Testsieger unter € 10. Alle Versicherer bis auf die Mannheimer (€ 51,13 pro Fall) haben den Selbstbehalt abgeschafft. ERV und AGA bieten günstigere Prämien bei € 100 Eigenbeteiligung. Oft gibt es erhöhte Beiträge für Senioren, die Testsieger bleiben aber unter € 30. Lediglich die Debeka wirbt mit günstigen € 6 für alle Altersstufen.
  • Finanztest 9/2013 Alle Anbieter von sehr guten Tarifen in unserem Test sind drin. Versicherungskarte Ärger in Spanien Immer häufiger haben Urlauber aus Deutschland in Spanien Probleme mit der europäischen Versicherungskarte ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Ärzte in Tourismusgebieten erkennen die Karte manchmal nicht an. Die Touristen werden zur Vorkasse gebeten, weil sie an Privatärzte und private Kliniken weitervermittelt werden.
  • Versicherungsbeiträge: „Für jeden etwas“
    Finanztest 7/2013 Auch wenn Sie über einen Tarif mit Beitragsrückgewähr nachdenken oder Boni für die Gesundheitsvorsorge angeboten bekommen, sollten Sie steuerliche Abstriche einkalkulieren. Unser Rat Absetzen. Geben Sie alle Versicherungsausgaben beim Finanzamt an, auch solche, die es bisher nicht anerkannt hat. Haben Sie Ihren Steuerbescheid schon, können Sie fehlende Beiträge binnen eines Monats per Einspruch (siehe S. 51) nachreichen. Nachlegen.
  • Finanztest 7/2013 Das Verdienstausfallrisiko soll über ein privates Krankentagegeld abgesichert werden. Einkommen: Der Gewinn aus der gewerblichen Tätigkeit im Sinne des Einkommensteuergesetzes beträgt 36 000 Euro im Jahr. Davon gelten 25 200 Euro als zu versteuerndes Einkommen, nach Steuern sind es hier 23 528 Euro. Nach Abzug von Krankenund Pflegeversicherungsbeitrag bleiben bei einem Kassenbeitragssatz von 14,9 Prozent 1 453 Euro plus Kindergeld im Monat übrig.

Zusatzversicherungen

Versorgungslücken bei einem Krankenhausaufenthalt oder beim Zahnersatz schließen private Krankenzusatzversicherungen. Pflegezusatzversicherungen decken die tatsächlichen Pflegekosten ab, solche für Unfälle oder Berufsunfähigkeit zahlen bei Invalidität eine Zusatzrente. Reisekrankenversicherungen kommen für medizinische Behandlungen im Ausland oder Rücktransporte auf.

Kürzungen im Leistungsspektrum der gesetzlichen Sozialversicherungssysteme in den letzten Jahren haben dazu geführt, dass private Zusatzversicherungen zur individuellen Risiken- und Versorgungsabsicherung immer mehr an Bedeutung gewinnen. Mit ihnen lassen sich insbesondere für sozialversicherungspflichtige Versorgungslücken in den zentralen Bereichen Krankheit, Beruf und Altersversorgung schließen. Dabei muss aber die jeweilige Zusatzversicherung im Vergleich zu den eigenen Bedürfnissen sorgsam ausgewählt werden, da es Zusatzversicherungen für die verschiedensten Fälle gibt. Zu den wichtigsten Zusatzversicherungen gehören die private Krankenzusatzversicherung, die eine freie Krankenhauswahl oder Chefarztbehandlung ermöglichen oder Zusatzversicherungen für Brillen oder Zahnbehandlung. Außerdem werden hier auch private Pflegerenten-Zusatzversicherungen und Pflege-Zusatzversicherung angeboten. Invalidität oder Erwerbsunfähigkeit dagegen können durch zusätzliche Unfall- beziehungsweise Berufsunfähigkeitsversicherungen abgedeckt werden, durch die im Ernstfall eine zusätzliche Rente zur gesetzlichen Erwerbsunfähigkeitsrente gezahlt oder Hinterbliebene versorgt werden. Die Berufsunfähigkeitsversicherungen lassen sich auch mit einer Lebens- oder Rentenversicherung kombinieren, die ein weiteres wichtiges Segment der privaten Zusatzversicherungen bilden, und im Vergleich zu reinen Unfallversicherungen mehr Gründe für Erwerbsunfähigkeit abdecken. Sie ergänzen die gesetzliche Rentenversicherung und die staatlich geförderte Altersvorsorge (Riester-Rente). Zu den privaten Zusatzversicherungen gehören auch Sterbegeldversicherungen und Auslands- beziehungsweise Reisekrankenversicherungen, die von den heimischen Versicherungen nicht gedeckte Kosten wie medizinische Behandlungen oder den kostenlosen Rücktransport übernehmen.