Medikamente Epilepsie

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  • Desitin Arzneimittel Luminal Tabletten
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  • Desitin Arzneimittel Antelepsin 0,5 / 2 mg Tabletten
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  • Desitin Arzneimittel Phenhydan Injektionslösung
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  • Desitin Arzneimittel Timonil 200/400 Tabletten
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  • Betapharm Carbabeta 300 / 400 / 600 Retardtabletten
    Nervensystem-Medikament im Test: Carbabeta 300 / 400 / 600 Retardtabletten von Betapharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Desitin Arzneimittel Phenhydan Tabletten
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  • Sanofi Synthelabo Ergenyl Lösung
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  • Janssen-Cilag Topamax 25/50/100/200 mg Filmtabletten
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  • Ebewe Maliasin 25/100 mg Dragees
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    Erschienen: 04/2010
    Seiten: 63

    Epilepsie

    Testbericht über 48 Nervensystem-Medikamente

    Epilepsien sind eine Gruppe von Anfallkrankheiten. Sie werden zum einen danach unterteilt, ob an den Anfällen von Anfang an beide Gehirnhälften beteligt sind (generalisierte Anfallformen) oder ob sie von einem Herd ausgehen (fokale Anfallformen). Die Diagnosemethoden der Neurologie machen es möglich, die Art der Krampfanfälle noch weiter zu differenzieren.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Epileptische Anfälle

  • Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“
    test (Stiftung Warentest) 2/2014 Der Hausarzt rät, das Medikament weiterhin zu nehmen. Der Patient möchte das nicht, deshalb holt er sich nun eine zweite Meinung ein. Die Anamnese. Neben Fragen zur Art der Schlafstörung sollte der Arzt feststellen, welches Mittel wie lange, in welcher Dosis genommen wurde und ob es wirkt. Er sollte den Alkoholkonsum erfassen, um eine Suchtverlagerung zu vermeiden. Die Behandlung. Nach der Untersuchung sollte ein stationärer Entzug erfolgen oder der Arzt einen Abdosierplan erstellen.
  • Schnarchen: „Schlaflos in Blumberg“
    test (Stiftung Warentest) 8/2013 Ebenso wie die Auslöser von Schnarchen und Schlafapnoe sind auch die Behandlungsmetho- den vielfältig (siehe S. 90). "Viele Patienten möchten am liebsten eine Pille verschrieben bekommen, die sie einmal am Tag nehmen müssen", sagt HNO-Arzt Brehmer. Aber es gibt bislang keine wirksamen Medikamente gegen die Atemgeräusche. "Die Öle, Tropfen und Pillen sind ihren Erfolg schuldig geblieben", betont der Experte für Schnarchen und Apnoe. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht ausreichend belegt.
  • Entspannungsverfahren: „Ruhe tanken“
    test (Stiftung Warentest) 12/2011 Fünf Frauen und drei Männer zwischen 25 und 55 Jahren wollen lernen, wie sie ihren ganz persönlichen Stress besser in den Griff bekommen. In der Vorstellungsrunde schildern sie ihre alltäglichen Belastungen: der Koch, der unter Schlafstörungen leidet, weil er in stressigen Situationen seine Mitarbeiter anschreit; die Geschäftsfrau, die immer perfekt sein will und sich keine Fehler erlauben darf; die Studentin, der die bürokratischen Anforderungen beim Studienfachwechsel zusetzen;
  • Depressionen: „Schwermütig und erschöpft“
    test (Stiftung Warentest) 7/2004 Eine Behandlung kann sich über mehrere Monate erstrecken. Verhaltenstherapie Die zweite Säule der Depressionsbehandlung ist Beratung und Psychotherapie.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 • Ihre Leber- oder Nierenfunktion ist gestört. • Sie leiden an einer Darmlähmung. • Sie haben Herzrhythmusstörungen, weil die Impulse, die das Herz zu seiner Tätigkeit anregen, nicht richtig weitergeleitet werden. • Sie haben Epilepsie, die medikamentös nicht ausreichend stabilisiert ist. Unter folgenden Bedingungen muss der Arzt Nutzen und Risiko besonders sorgfältig abwägen: • Sie können Ihre Blase nicht vollständig entleeren. • Ihre Prostata ist vergrößert.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Anwendung Von Doxylamin nehmen Sie eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen 20 bis 50 Milligramm ein. Keinesfalls sollten Sie, wenn Sie nachts aufwachen, noch eine Tablette schlucken. Nach der Einnahme von Doxylamin sollten Sie mindestens sieben bis acht Stunden schlafen. Andernfalls müssen Sie damit rechnen, dass das Schlafmittel am nächsten Tag noch nachwirkt.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Dieses reguliert zahlreiche Körperfunktionen, die nicht dem steuerbaren Willen unterliegen, zum Beispiel die Herzfrequenz, die Weite von Blutgefäßen und Bronchien und die Darmtätigkeit. Diese Organe haben bestimmte Empfangsstellen (Rezeptoren) für die Botenstoffe Adrenalin und Noradrenalin aus den Nervenendigungen.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Achtung Gegenanzeigen Lamotrigin darf nur mit Vorsicht eingenommen werden, wenn eine Nieren- oder Leberfunktionsstörung vorliegt. Wechselwirkungen mit Medikamenten Wenn Sie noch andere Medikamente nehmen, ist zu beachten: • Die Kombination mit anderen Antiepileptika lässt manche Mittel stärker, andere schwächer wirken. Diese Effekte werden zum Teil gezielt zur Behandlung genutzt. • Durch Parazetamol (bei Schmerzen) kann Lamotrigin schneller über die Nieren ausgeschieden werden;
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Oft sind diese Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen; dann können sie durch andere Maßnahmen beeinflusst werden oder es muss die Grundkrankheit behandelt werden. Geeignete Medikamente bei Angststörungen sind Vertreter der Benzodiazepine allerdings nur zur zeitlich begrenzten Anwendung. Sie lockern die ängstliche Anspannung, sorgen tagsüber für eine ausgeglichene Stimmung und helfen abends einzuschlafen.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Dann sind auch Sie gefährdet, benzodiazepinabhängig zu werden. • Sie haben ein unbehandeltes Engwinkelglaukom. • Sie haben eine Atemwegerkrankung, die Ihnen das Ausatmen erschwert und zu chronischem Sauerstoffmangel führt (chronische Bronchitis, Asthma). • Sie schnarchen sehr stark und halten dabei von Zeit zu Zeit ungewöhnlich lange die Luft an (Schlafapnoe-Syndrom). • Sie können sich aufgrund einer Nerven- oder Gehirnerkrankung nicht koordiniert bewegen (zerebellare oder spinale Ataxie).

Fallsucht

Die Epilepsie, auch unter den Namen Fallsucht und Krampfleiden bekannt, wird als anfallsartige, synchrone Entladung von Neuronengruppen im Gehirn bezeichnet, die zu Krampfanfällen mit Bewusstseinstrübungen führen. Bei der Behandlung unterscheidet man zwischen der Akut- und Dauertherapie, die mit stark beruhigenden und zentral blockierenden Wirkstoffen erfolgt. Statistiken zeigen, dass rund 10 Prozent aller Menschen eine erhöhte Krampfbereitschaft besitzen und rund die Hälfte dieser Gruppe erlebt im Laufe des Lebens unter besonderen Einwirkungen einen epileptischen Anfall, der sich jedoch nicht wiederholt. Die so genannte fortschreitende Epilepsie ist jedoch nur bei 0,5 bis 1,0 Prozent der deutschen Bevölkerung anzutreffen. Diagnostisch lässt sich die Erkrankung durch Hirnstrommessungen (EEG) sicher nachweisen und entsprechend medikamentös behandeln. Lediglich 10 Prozent der Epileptiker sind pharmakoresistent und besitzen eine Heilungschance, wenn sie sich chirurgisch behandeln lassen. Bei der Hilfe von akuten Anfällen ist darauf zu achten, dass man sämtliche Gegenstände in der direkten Umgebung des Krampfenden entfernt, um weitere Verletzungen zu vermeiden. Ein Festhalten der Gliedmaßen sollte vermieden werden. Meist führen Epileptiker ein Notfallmedikament mit sich, das in Tropfenform oder als Mikroklistir vorliegt. Die Verabreichung sollte jedoch von einer geübten Person durchgeführt werden und es ist in jedem Fall der Notarzt zu verständigen. Die in der Akutbehandlung eingesetzten Wirkstoffe sind Lorazepam, Diazepam, Clonazepam und Nitrazepam, die antkonvulsiv und nur gering sedierend ansetzen. Sie sind zur Dauerbehandlung nicht geeignet, da die unter dem Gruppenamen Tranquilizer bekannten Medikamente (Valium und Co) zu psychischen Abhängigkeiten führen können. Zur Dauerbehandlung werden überwiegend Medikamente mit den Wirkstoffen Valproinsäure (Ergenyl, Valproat) und Carbamazepin (Carbaflux, Tegretal, Timonil) erfolgreich eingesetzt. Die meisten Medikamente sind nicht frei von Nebenwirkungen und folglich ist bei der Behandlung von erkrankten Kindern besondere Vorsicht geboten, um eine normale Entwicklung zu ermöglichen. Durch die unangenehmen Nebenwirkungen verweigert fast jeder zweite Epileptiker die dauerhafte Einnahme der hemmenden Wirkstoffe und provoziert Anfälle und die anschließende Einweisung.