Rollatoren

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  • Rollator im Test: Jazz von Dolomite, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Dolomite Jazz

    Maximale Belastbarkeit: 130 kg

  • Rollator im Test: Troja M von Topro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
    Topro Troja M

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg; Sitzbreite: 45,5 cm

  • Rollator im Test: Vital von Russka, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    Russka Vital

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg; Sitzbreite: 36 - 44,5

  • Rollator im Test: P452E/3 von Invacare, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Invacare P452E/3

    Faltmechanismus: Quer; Maximale Belastbarkeit: 130 kg; Sitzbreite: 41 cm

  • Rollator im Test: Olympos M von Topro, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    5
    Topro Olympos M

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg; Sitzbreite: 47 cm

  • Rollator im Test: Taima M von Dietz Reha, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    6
    Dietz Reha Taima M

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg; Sitzbreite: 45 cm

  • Rollator im Test: Troja M 2G Basic von Topro, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    7
    Topro Troja M 2G Basic

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg; Sitzbreite: 45,5 cm

  • Rollator im Test: Mobilus von Meyra, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    8
    Meyra Mobilus

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg; Sitzbreite: 43 cm

  • Rollator im Test: S7 Smart von Volaris, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    9
    Volaris S7 Smart

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg; Sitzbreite: 40 cm

  • Rollator im Test: Dolomite Jazz 510 von Invacare, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    10
    Invacare Dolomite Jazz 510

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg; Sitzbreite: 45 cm

  • Rollator im Test: Dolomite Legacy von Invacare, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    11
    Invacare Dolomite Legacy

    Faltmechanismus: Quer; Maximale Belastbarkeit: 125 kg

  • Rollator im Test: TAiMA XC von Dietz Reha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dietz Reha TAiMA XC

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg; Sitzbreite: 45 cm

  • Rollator im Test: Indoor-Rollator Roomba  von Drive Medical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Drive Medical Indoor-Rollator Roomba

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 100 kg

  • Rollator im Test: Alu-Rollator (9269) von Weinberger, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Weinberger Alu-Rollator (9269)

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 136 kg; Sitzbreite: 45 cm

  • Rollator im Test: RL-Smart von Bischoff & Bischoff, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend
    Bischoff & Bischoff RL-Smart

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 136 kg; Sitzbreite: 45 cm

  • Rollator im Test: Nitro M von Drive Medical, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Drive Medical Nitro M

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 130 kg; Sitzbreite: 44,5 cm

  • Rollator im Test: Ligero M von Dietz Reha, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
    Dietz Reha Ligero M

    Faltmechanismus: Quer; Maximale Belastbarkeit: 120 kg; Sitzbreite: 45 cm

  • Rollator im Test: Delta B von Bischoff & Bischoff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bischoff & Bischoff Delta B

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 100 kg

  • Rollator im Test: Gemino 30 von Handicare, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Handicare Gemino 30

    Faltmechanismus: Längs; Maximale Belastbarkeit: 150 kg

  • Rollator im Test: Migo 2G von Drive Medical, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Drive Medical Migo 2G

    Faltmechanismus: Quer; Maximale Belastbarkeit: 130 kg; Sitzbreite: 36 cm

Testsieger

Aktuelle Rollatoren Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 01/2014
      Seiten: 8

      Mobil in zwei Klassen

      Testbericht über 15 Rollatoren für innen und außen

      Rollatoren: Eine neue Generation von Gehhilfen hängt die Klassiker ab, auch beim Preis. Für gute Rollatoren heißt es draufzahlen. Testumfeld: Stiftung Warentest nahm 15 Rollatoren für Innen- und Außenbereiche unter die Lupe und vergab 7 x die Note „gut“, 7 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Handhabung  weiterlesen

    • Ausgabe: Nr. 1 (Frühjahr 2014)
      Erschienen: 04/2014

      Wie auf Schienen

      Testbericht über 1 Rollator

      Auch wenn nicht jede Neuheit es wert ist, ausführlich über sie zu berichten, gibt es sie doch: Ideen, bei denen man sich vor den Kopf schlägt und fragt, warum darauf nicht schon viel früher jemand gekommen sei. Eines dieser seltenen Aha-Erlebnisse hatte das Team der Handicap-Redaktion kürzlich beim Test des Gemino 30 Speedcontrol aus dem Hause Handicare.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2014

      Rollator und Rollstuhl in einem

      Testbericht über 1 Rollator

      Testumfeld: Eine Rollator-Rollstuhl-Kombination wurde geprüft, jedoch nicht benotet.  weiterlesen

Produktwissen

  • Magazin ''Handicap'' - Lebensfreude trotz Behinderung

    Eine körperliche Behinderung zu haben, bedeutet nicht, am Leben nicht teilhaben oder die schönen Dinge des Lebens nicht genießen zu können. Für Menschen mit Behinderung können jedoch selbst   weiterlesen

Ratgeber zu Gehhilfen

Rollatoren

Ein herkömmlicher Gehstock gibt Senioren und Gehbehinderten oftmals keinen ausreichenden Halt. Wer dennoch mobil bleiben möchte, kann auf ein neues Hilfsmittel zurückgreifen: den Rollator. Seit Anfang der 1990er Jahre auch in Deutschland aufgekommen, kann er durch seine Stabilität auch sehr unsichere Gehbehinderte wieder in den Alltag zurückbringen und ihnen somit ein großes Stück Lebensqualität zurückgeben. Es gilt dabei jedoch einiges beim Kauf zu beachten, denn die Produkte unterscheiden sich nicht unerheblich voneinander.

Mobilität vs. Stabilität

Besonders stark beworben werden derzeit die aus den klassischen Rollatoren hervorgegangenen Delta-Gehräder, die mit drei Laufrädern in Dreieckanordnung versehen sind. Sie versprechen eine größere Mobilität, da sie leichter und beweglicher sind als jene Modelle mit vier Rädern in Viereckanordnung. Erfahrene Krankenpfleger warnen allerdings immer wieder vor diesen Delta-Rollatoren. Die erhöhte Mobilität werde durch eine größere Instabilität erkauft, es reiche schon ein kleiner Stein im Weg des vorderen Laufrades, um den Halt zu verlieren und mitsamt Rollator umzukippen. Daher eignen sich solche Gehräder nur für leicht gehbehinderte Personen.

Profilräder sinnvoll

Wichtig ist, dass ein Rollator gut wirkende Bremsen und außerdem eine Feststellbremse aufweist. Diese nützen allerdings nur dann etwas, wenn die Räder auch auf glatten Böden nicht wegrutschen. Daher sollte diesem Aspekt beim Kauf besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, Profilräder sind empfehlenswert. Reflektoren am Rollator erhöhen zusätzlich die Sicherheit im Straßenverkehr, eine integrierte Sitzfläche ermöglicht zudem kleinere Rasten bei Erschöpfung. Sowohl diese Sitzfläche als auch die Handgriffe sollten dabei individuell einstellbar sein.

Auf eine Faltsicherung achten

Die meisten Rollatoren sind praktisch zusammenklappbar. Die neueren Modelle bleiben dabei sogar im zusammengefalteten Zustand aufrecht stehen, was in der Motorik eingeschränkten Personen das Ausklappen erleichtert. Damit das Gerät aber nicht umgekehrt während des Gehens einklappt, ist auf eine solide Faltsicherung zu achten. Bei einigen Rollator-Modellen rastet diese beim Aufklappen automatisch ein.

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Produktwissen und weitere Tests zu Gehstützen

  • test (Stiftung Warentest) 2/2014 Standardrollatoren wie den Rollator B von Bischoff & Bischoff zusammenzuklappen, ist nicht einfach. Hier sollen Nutzer die Querstange nach oben ziehen und Vorder- und Rückseite fallen ineinander. Gefaltet bleibt er sperrig und fällt leicht um. Leichte Längsfalter. Moderne Rollatoren wie der Vital von Russka lassen sich mit einem Handgriff falten. Es reicht, an der Schlaufe am flexiblen Sitz zu ziehen, schon klappen die Seiten zusammen.
  • Lauter schöne Helfer
    HANDICAP 3/2010 Andere Hilfsmittel wie ein geländegängiger Rollator, ein Abfalleimer mit sensorgesteuertem Öffnungsmechanismus, ein selbstständiger Staubsaugerroboter, Stöcke mit edlen Griffen oder besonders konstruierte Gehhilfen sind wie zufällig im Laden platziert und wirken dort sehr stimmig. Durch die Art der Präsentation baut Nicole Stephani zusätzlich Hemmschwellen ab, sich diesen Hilfsmitteln zu nähern.
  • test (Stiftung Warentest) 9/2005 Reflektoren: Sie erhöhen die Sicherheit auf der Straße bei Dunkelheit. Neun Rollatoren verzichten gänzlich auf die wirklich nützlichen und zudem preisgünstigen Rückstrahler, einige haben sie nur teilweise. Nach allen Seiten ausreichend geschützt sind nur der Topro Troja und der Dolomite Amigo 600. Was zahlt die Kasse? Freie Auswahl ist meist nicht möglich. Oft fährt man auch mit Standardmodellen gut. Sonderwünsche müssen bezahlt werden.
  • Rollator und Rollstuhl in einem
    test (Stiftung Warentest) 3/2014 Eine Rollator-Rollstuhl-Kombination wurde geprüft, jedoch nicht benotet.
  • Eine körperliche Behinderung zu haben, bedeutet nicht, am Leben nicht teilhaben oder die schönen Dinge des Lebens nicht genießen zu können. Für Menschen mit Behinderung können jedoch selbst alltägliche Situationen eine Herausforderung darstellen. Das Magazin ''Handicap'' bietet Unterstützung und informiert ausführlich über interessante Themenbereiche.
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Rollatoren

Rollatoren geben Gehbehinderten, denen ein Gehstock nicht mehr ausreichend Halt bietet, eine Menge Mobilität und Lebensqualität zurück. Praktisch sind Rollatoren mit Sitzfläche zum Ausruhen und einem Korb für die Einkäufe. Dazu sind Standsicherheit und gute Bremsen zu beachten. "Delta-Gehräder" sind mobiler, aber nicht so standsicher. Ein herkömmlicher Gehstock gibt Senioren und Gehbehinderten oftmals keinen ausreichenden Halt. Wer dennoch mobil bleiben möchte, kann auf ein neues Hilfsmittel zurückgreifen: den Rollator. Bei ihm handelt es sich um eine Gehhilfe auf vier Rädern, die Anfang der 1980er in Schweden entwickelt wurde. Er kann durch seine Stabilität auch sehr unsichere Gehbehinderte wieder in den Alltag zurückbringen und ihnen somit ein großes Stück Lebensqualität zurückgeben. Besonders praktisch sind Rollatoren, die zusätzlichen Komfort durch einen Einkaufskorb, ein Tablett oder einen unten zwischen den Rädern angebrachten Kasten bieten. Mit ihnen werden die Einkäufe deutlich erleichtert und können ohne weitere Belastung transportiert werden. Idealerweise besitzt ein Rollator auch einen Sitz, der es erlaubt, zwischendurch Halt zu machen und Platz zu nehmen. Allerdings werden Bordsteine und Treppen für den Rollator schnell zu einem fast unüberwindbaren Hinderniss. Es wird empfohlen, zur Sicherheit immer schräg an Hindernisse heranzufahren und die Vorderräder des Rollators einzeln über die Schwellen zu bewegen. Wichtig ist es, dass ein Rollator gut wirkende Bremsen und außerdem eine Feststellbremse aufweist. Diese nützen allerdings nur dann etwas, wenn die Räder auch auf glatten Böden nicht wegrutschen. Daher sollte diesem Aspekt beim Kauf besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Reflektoren am Rollator erhöhen zusätzlich die Sicherheit im Straßenverkehr. Sowohl integrierte Sitzflächen als auch die Handgriffe sollten individuell einstellbar sein. Die meisten Rollatoren sind praktisch zusammenklappbar. Damit er aber nicht während des Gehens einklappt, sollte auf eine gute Faltsicherung geachtet werden. Bei einigen Rollator-Modellen rastet diese beim Aufklappen automatisch ein. Neben den vierrädrigen Rollatoren gibt es zudem auch noch dreirädrige Modelle, die als "Delta-Gehräder" bezeichnet werden. Sie sind mobiler und leichter anzuheben - daher insbesondere beim Überwinden kleinerer Hindernisse von Vorteil. Allerdings sind sie nicht ganz so standsicher und empfehlen sich daher für nur leicht gehbehinderte Nutzer. Ansonsten gelten für Delta-Gehräder die gleichen Empfehlungen wie für Rollatoren.