Massagegeräte

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Plus X Award

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 06/2015
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    Health und Personal Care

    Testbericht über 14 Wellness- und Körperpflegeprodukte

    Testumfeld: Insgesamt erhielten 14 Produkte im Jahr 2015 eine „Plus X Award-Empfehlung“. Sie stammen aus der Kategorie „Health und Personal Care“. Die Produkte wurden mit dem Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Kategorien Funktionalität, Bedienkomfort, Ergonomie, Innovation, Design sowie High Quality ausgezeichnet.

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    • ETM TESTMAGAZIN

    • Ausgabe: 5/2018
    • Erschienen: 04/2018
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    Für erschöpfte Füße

    Testbericht über 1 Fußsprudelbad

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    • ETM TESTMAGAZIN

    • Ausgabe: 7/2017
    • Erschienen: 06/2017
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    Füße pflegen und entspannen

    Testbericht über 1 Fußbad

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Ratgeber zu Massagegeräte

Gezielte Impulse für jede Körperpartie

Unter einer verspannten Muskulatur leiden viele Menschen. Durch eine unangemessene Haltung oder schwere Arbeiten entstehen schnell Rücken- oder Nackenschmerzen, die allerdings mit Hilfe von Massagen wieder zu kurieren sind. Die private Nutzung eines Massagegerätes kann dabei den Gang zum Masseur ersparen und bei richtiger Anwendung fast genau so effektiv sein.

Die häufigsten Verspannungen treten im Nackenbereich auf. Bei der Wahl des Massagegerätes ist darauf zu achten, dass sich das Gerät perfekt an die Hals- bzw. Nackenform anpasst und an keiner Stelle eindrückt. Empfehlenswert sind Nackenkissen, die einfach um den Hals gelegt werden und dank des meist weichen Stoffes sehr angenehm zu tragen sind. Vor dem endgültigen Kauf sollte man, wenn möglich, testen, ob die Vibration und die Massagewirkung für das persönliche Empfinden zu stark ist. Jeder nimmt die Stimulation anders wahr, es kann deshalb passieren, dass eine zu kräftige Massage in diesem Bereich zu Übelkeit führt. Viele Modelle haben auch eine Wärmefunktion, die zusätzlich zur Muskelentspannung beiträgt. Wichtig: Geräte mit einer Magnetwirkung sind keinesfalls für Personen mit Herzschrittmacher geeignet. Außerdem sollte jedes Gerät klinisch getestet und zertifiziert sein.

Die Rückenpartie macht es den Betroffenen oft nicht leicht die exakte Stelle des Schmerzes zu lokalisieren und zu treffen. Für diesen Zweck gibt es Massagesessel, -sitze- sowie -matten. Letztere sind aufgrund ihres niedrigeren Preises eine gute Alternative zu einem Sessel. Sie massieren wie diese die gesamte Rückenpartie und je nach Konstruktion auch den Nacken. Mit einer Fernbedienung wird eine simple Handhabung geboten, die Stärke der Impulse lässt sich meist individuell regeln. Wer lieber ein Handgerät nutzen möchte, sollte darauf achten, dass der Griff lang genug ist, um jede Stelle des Körpers zu erreichen. Bei den nicht elektrischen Handgeräten kann der Nutzer den benötigten Druck selbst erzeugen und ganz seinen Bedürfnissen anpassen. Bei den Modellen mit Akku- oder Batteriebetrieb wiederum darf der vorgegebene Impuls durchaus etwas kräftiger ausfallen, da in der Rückenpartie meist tiefe Verspannungen gelöst werden müssen.

Aber auch für die geplagten Füße gibt es gute Massagegeräte. Zu empfehlen sind Fußbäder, die automatisch betrieben werden. Solche kleinen Becken bringen ein wenig Wellness in die eigenen vier Wände und verwöhnen die Füße. Sowohl für die Füße als auch für die Hände eignen sich sogenannte Noppenbälle ebenfalls optimal. Es gibt sie in verschiedenen Größen, sie sind somit für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet. Die Noppen stimulieren die Durchblutung und sind besonders für Vielschreiber sehr effektiv.

Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass die Impulse des Massagegerätes nicht zu stark sind, um die Verspannungen und Schmerzen nicht noch zu verstärken. Ein zu schwacher Druck bringt hingegen nur wenig Erfolg. Ist das jeweilige Gerät klinisch geprüft, kann der Kunde außerdem davon ausgehen, dass durch die Behandlung keine Folgeschäden auftreten und die Chancen auf einen Behandlungserfolg bei richtiger Anwendung nach Anleitung relativ hoch sind.

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Weitere Ratgeber zu Massagegeräte

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    • aktiv laufen

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    • Erschienen: 04/2015
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    • GOLF TIME

    • Ausgabe: 1/2015
    • Erschienen: 02/2015
    • Seiten: 1
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    Faszinierend!

    Faszientraining: Wie Sie mit der ‚Blackroll‘ Körper und Geist wieder voll in Einklang bringen.

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    • healthy living

    • Ausgabe: 4/2008
    • Erschienen: 03/2008
    • Seiten: 6
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Massagegeräte

Klassiker wie der Massagesessel bieten zwar teilweise ausgefeilte Massageprogramme für den ganzen Körper, sind aber teuer. Massagesitzauflagen oder Massagematten kann sich hingegen fast jeder leisten. Nackenmassagegeräte oder Shiatsu-Kissen wiederum sind effektiv bei Verspannungen, während Elektrostimulationsgeräte bei Schmerzen oder zur Durchblutungsförderung eingesetzt werden. Massagegeräte für zu Hause können eine professionelle Massage nicht ersetzen, helfen aber trotzdem dabei, Verspannungen zu lockern, die Durchblutung zu fördern oder allgemein das Wohlbefinden zu steigern. Klassiker wie der Massagesessel bedienen dabei den ganzen Körper und bieten mit einer Vielzahl von Einstellmöglichkeiten bis hin zu kompletten Massageprogrammen (Vibrations-, Klopf-, Knetmassage) für die gezielte Therapie besonders betroffener Körperpartien. Die zumeist sehr wuchtigen Geräte sind allerdings nicht gerade günstig. Deutlich günstiger kommen Massageauflagen und Massagematten. Erstere können auf fast allen Sitzgelegenheiten angebracht werden, für Autofahrer sind insbesondere die Modelle mit einem Kfz-Adapter interessant. Massageauflagen werden häufig mit Wärmestimulation kombiniert, Massagematten wiederum lassen sich aufgrund ihrer kompakten Transportmaße auch gut auf eine Reise mitnehmen. Sie sollten zudem unterschiedliche Massagezonen bieten, die sich separat steuern lassen. Für die gezielte Behandlung der am häufigsten unter Verspannungen leidenden Halsmuskulatur wiederum empfehlen sich Nackenmassageräte sowie sogenannten Shiatsu-Kissen mit rotierenden Massageköpfen und Wärme, die auch den Schulterbereich sowie Teile des Rückens massieren. Für den Einstieg ideal sind außerdem Mini-Massagegeräte. Es gibt sie in handlichen Modellen in Ball- oder Igelform, die sich auch gut für Greifübungen mit Kindern oder älteren Menschen eignen, oder als Handmassagegeräte für die einzelnen Körperbereiche. Die meisten Hersteller bieten für diese Geräte mehrere Aufsätze, teilweise als Zubehör, an, sodass sie sich fast universell einsetzen beziehungsweise nach Belieben erweitern lassen. Nach langen Arbeitstagen im Stehen oder Wanderungen bieten wiederum Fußmassagegeräte eine wohltuende Entspannung. Es gibt sie als reine Massagegeräte, wieder häufig kombiniert mit Wärme, sowie als Fußmassagebäder. Viele dieser Geräte sind allerdings im Betrieb relativ laut. Immer beliebter werden Elektrostimulationsgeräte. Sie dienen der Behandlung von zum Beispiel Kopf-, Gelenk- und Rückenschmerzen (sogenannte TRENS-Geräte, die elektrischen Impulse stimulieren schmerzhemmende Systeme des Körpers), fördern die Durchblutung und bauen Verspannungen ab.