In Haarfarben-Tests glänzen viele beim Auftragen, Farbausdruck und Farberhalt. Ob Koloration oder Tönung, ob blond oder braun, ist dabei zweitrangig. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Haar-Färbemittel am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

30 Tests 25.000 Meinungen

Die besten Haar-Färbemittel

1-20 von 195 Ergebnissen
  • Ayluna Pflanzenhaarfarbe Kaffeebraun Nr. 80

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    1  Meinung

    Haarfarbe im Test: Pflanzenhaarfarbe Kaffeebraun Nr. 80 von Ayluna, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Radico Colour Me Organic Premium Hair Colour, braun

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    197  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Colour Me Organic Premium Hair Colour, braun von Radico, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • NJD Cosmetics Hennè Pulver Color Braun

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    326  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Hennè Pulver Color Braun von NJD Cosmetics, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Poly Palette 645/6-65 Honigbraun Permanente Haarfarbe

    Gut

    1,6

    1  Test

    53  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Palette 645/6-65 Honigbraun Permanente Haarfarbe von Poly, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Schwarzkopf Brillance Intensiv-Color-Creme Rehbraun 864

    Gut

    1,7

    1  Test

    1901  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Brillance Intensiv-Color-Creme Rehbraun 864 von Schwarzkopf, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • Logona Pflanzenhaarfarbe Creme 230

    Gut

    1,7

    1  Test

    155  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Pflanzenhaarfarbe Creme 230 von Logona, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • Radico Colour Me Organic (Kastanienrot)

    Gut

    1,7

    0  Tests

    53  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Colour Me Organic (Kastanienrot) von Radico, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • John Frieda Sheer Blonde go blonder Aufhellungsspray

    Gut

    1,7

    1  Test

    1402  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Sheer Blonde go blonder Aufhellungsspray von John Frieda, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • L'Oréal Excellence Creme 4.3 Goldbraun

    Gut

    1,8

    1  Test

    830  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Excellence Creme 4.3 Goldbraun von L'Oréal, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • FPE Medis Sun Glow Hair Mascara

    Gut

    1,8

    0  Tests

    499  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Medis Sun Glow Hair Mascara von FPE, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • L'Oréal Paris Excellence Creme Dunkelbraun 3

    Gut

    1,8

    3  Tests

    272  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Paris Excellence Creme Dunkelbraun 3 von L'Oréal, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • Poly Palette Perfect Gloss Color Honigblond 700

    Gut

    1,9

    1  Test

    54  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Palette Perfect Gloss Color Honigblond 700 von Poly, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    12

  • Garnier Color Intense (dunkelbraun 3.0)

    Gut

    1,9

    2  Tests

    2  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Color Intense (dunkelbraun 3.0) von Garnier, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    13

  • Poly Palette Intensiv-Creme-Coloration (rubinrot) 678

    Gut

    1,9

    2  Tests

    535  Meinungen

    14

  • Khadi Pflanzenhaarfarbe

    Gut

    2,0

    2  Tests

    1141  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Pflanzenhaarfarbe von Khadi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Garnier Color Herbalia Pflanzenhaarfarbe

    Gut

    2,0

    2  Tests

    519  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Color Herbalia Pflanzenhaarfarbe von Garnier, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    16

  • Logona Pflanzenhaarfarbe Pulver

    Gut

    2,0

    2  Tests

    1097  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Pflanzenhaarfarbe Pulver von Logona, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    17

  • Schwarzkopf Perfect Mousse Schaum-Aufheller 1200

    Gut

    2,0

    1  Test

    8  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Perfect Mousse Schaum-Aufheller 1200 von Schwarzkopf, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    18

  • L'Oréal Casting Crème Gloss Dunkle Kirsche 316

    Gut

    2,1

    1  Test

    1823  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Casting Crème Gloss Dunkle Kirsche 316 von L'Oréal, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    19

  • Syoss Oleo Intense Goldbraun 4-60 Permanente Öl-Coloration

    Gut

    2,1

    1  Test

    50  Meinungen

    Haarfarbe im Test: Oleo Intense Goldbraun 4-60 Permanente Öl-Coloration von Syoss, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    20

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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Haarfarben

Kolo­ra­tion, Inten­siv­tö­nung oder Tönung?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Tönung als sanfte Veränderung ohne chemische Reaktion
  • Intensivtönungen und Naturfärbungen ohne aufhellende oder grauabdeckende Wirkung
  • Intensivtönung für das Haar meist weniger strapaziös als Koloration
  • für den Hausgebrauch ist unkomplizierte Anwendung wichtig
  • Kolorierungen nicht auswaschbar
  • perfekte Grauabdeckung von Haarstruktur abhängig

Was verraten mir Tests über Haarfarben?

Poly Palette Perfect Gloss Color Testsieger Am besten im Haarfarben-Test schnitt die Tönung Poly Palette Perfect Gloss Color ab. Der Testsieger im Farbton Honigblond triumphiert durch ein besonders intensives Farbergebnis, eine gute Deckwirkung und lange Haltbarkeit. (Bildquelle: amazon.de)

Leider legen Tests immer wieder schonungslos offen, dass es mit der Farbgenauigkeit von Haarfarben nicht zum Besten steht. Oft müssen Sie damit rechnen, dass die Farbe sogar deutlich dunkler ist als auf der Verpackung angegeben. Widerstreitend stehen sogenannte Re-Nature-Produkte da, mit denen erstes Grau billiger als beim Friseur schwinden soll: Bei mittelblondem bis dunkelbraunem Haar klappt das im Test ganz gut, nicht aber bei hellblondem, rotem, gefärbtem oder blondiertem Haar. Ein Anfärben der Kopfhaut rächt sich mit einem schlechten Urteil im Testkapitel Anwendung und Handhabung; bei Färbelösungen begutachten die Tester auch das Tropfverhalten und wie leicht sich das Haarfärbemittel anrühren und auswaschen lässt. Schlusslichter bilden Haarfarben, die in mehreren Schlüsselkriterien nicht gut abschneiden – im Testbericht also in den Kapiteln Grauabdeckung, Farbausdruck und -intensität sowie Gleichmäßigkeit patzen. Hält die Haarfarbe nicht lange vor, senken die Tester auch hierüber den Daumen. Denn dann muss vom Ansatz her häufig nachgefärbt werden. Hinweise auf einem Haarfärbemittel, dass etwa bei mehr als kinnlangem Haar zwei Packungen erforderlich werden, gefallen den Testmagazinen ebenso wie Produkte, die trotz der Bezeichnung „Men“ auch für Frauen geeignet sind.

Schwarzkopf Re-Nature Re-Pigmentierung für Frauen Zurück zur Naturhaarfarbe – das klappt im Test bei mittelblondem bis dunkelbraunem Haar gut, schlechter bei hellblondem, rotem, gefärbtem oder blondiertem Haar. (Bildquelle: amazon.de)

Haarfarben und Tönungen im Test: Wie sieht die Testvorbereitung bei Stiftung Warentest aus?

Den Sachverstand zur Qualität von Haarfarben holt sich die Stiftung Warentest aus verschiedenen Quellen: Mehrere Friseure beurteilen Farbergebnis, Kämmbarkeit, Griff und Glanz nach dem Färben sowie die Haltbarkeit an bis zu 180 Probandinnen; in Fachbeiräten sitzen zusätzlich Experten mit Laborerfahrung, die Farbergebnis und Farberhalt anhand von Naturhaarsträhnen beurteilen. Die Labortests zeigen, wie schnell ein Färbemittel unter dem Einfluss von Licht verblasst. Bei Kolorationen erweist sich die Lichtbeständigkeit einer Haarfarbe als notorischer Schwachpunkt.

Tönen, Intensivtönen oder Kolorieren – welche Methode hat welche Vor- und Nachteile?

Hier gibt es eine Faustformel, die man sich merken kann: Wer beim Färben Neuland betritt, sollte mit einer temporären Tönung beginnen, denn eine Farbveränderung im Hausgebrauch kann schnell ins Auge gehen. Während sie mit einer Tönung auch mit Nuancen spielen können, ist die große Verwandlung nur mit einer Koloration zu erreichen. Und während Tönungen oder Tönungswäschen nur für kurze Zeit im Haar verbleiben, werden Sie Kolorationen (oder Colorationen, wie die Branche sie meist nennt) so schnell nicht wieder los – jedenfalls nicht durch Auswaschen. Die Farbpigmente wachsen mit der Zeit heraus oder verblassen mit der Zeit. Entspricht das Ergebnis nicht Ihren Vorstellungen, müssen Sie bei einer Koloration gezwungenermaßen mehrere Monate lang mit der ungeliebten Farbe leben.

Was kann ich gegen angefärbte Kopfhaut tun?

Gleich nach dem Anfärbungen können Sie die Kopfhaut mit etwas Wasser, später mit Haarwaschmittel, Alkohol-getränkten Pads oder Zigarettenasche auf einem Wattebausch entfernen. Besser ist es, Anfärbungen von vornherein zu vermeiden. Das klappt meist ganz gut mit einer auf die Gesichtskonturen und Ohren aufgetragenen fetthaltigen Creme.



Haarfarbe Syoss Professional Performance Das Magazin Öko-Test hat ein etwas anderes Herangehen an Haarfarben-Tests als die Stiftung Warentest. In Colorationen wie Syoss Professional Performance fahnden die Tester nach Allergie-auslösenden Färbechemikalien – und werden oft fündig. (Bildquelle: amazon.de)

Tönungen verändern die Haarfarbe nur vorübergehend

Zu einer Tönung greifen Sie am besten, wenn Sie von einer sanften Veränderung träumen. Diese sogenannten temporären Haarfärbemittel lagern sich nur oberflächlich am Haar an, der erzielte Farbton wäscht sich bereits nach drei bis acht Haarwäschen restlos heraus. Dabei finden keine chemischen Reaktionen mit anderen Bestandteilen statt. Nachteilig ist unter Umständen, dass Sie mit einer Tönung keine starke Veränderung erzielen und die Haare lediglich einen dunkleren Farbton annehmen können. Aufhellen ist nicht möglich. Tönen ist übrigens auch eine gute Möglichkeit, die Haare etwas zu kräftigen und ihnen einen schönen Glanz zu verleihen – oder schlicht, um mit Farbtönen zu spielen, ohne um den Zustand der Haare oder Kopfhaut fürchten zu müssen.

Intensivtönungen halten deutlich länger als Tönungen

Eine Intensivtönung ist eine Zwischenlösung zwischen Tönung und Koloration. Auch hier wird nicht im herkömmlichen Sinn gefärbt, doch hält sie deutlich länger als eine Tönung. Sie ist weniger strapaziös als eine Koloration, denn sie enthält einen geringeren Anteil an Oxidationsmitteln, baut die natürlichen Pigmente im Haar nicht ab und erhält die Haarstruktur. Aufhellung ist allerdings auch hier nicht möglich. Vor allem Jugendliche unter 16 Jahren, die gern mit ihrem Schopf experimentieren, greifen verstärkt auf Intensiv-Tönungen zurück, da ihnen seit 2011 der Erwerb von Oxidationshaarfärbemitteln per EU-Kosmetikverordnung verboten ist – insbesondere wegen der Allergiegefahren. Wohl deshalb liegen auch Naturhaarfarben und Hennapulver stark im Trend.

Vorsicht bei Allergien

Henna ist nicht immer nur reine Natur. So warnte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Jahr 2011 vor Henna-Färbeprodukten aus Asia-Shops, in denen das kritische p-Phenylendiamin (PPD) nachgewiesen werden konnte. Auch in Intensiv-Tönungen können Allergieauslöser stecken. Der Verpackungshinweis "Nicht geeignet unter 16 Jahren" sollten Sie daher durchaus ernst nehmen.


Kolorationen ermöglichen die große Veränderung

Mit einer Koloration sind dauerhafte und auch extreme Veränderung möglich. Hier werden mehrere Komponenten zusammengemischt, auf der Verpackung sind diese sogenannten permanenten Haarfarben durch Klasse 3 kenntlich gemacht. Die Wirkstoffe brechen die Haarstruktur auf, ziehen die vorhandenen Farbpigmente aus dem Haar und färben es komplett durch. Dadurch können Sie auch hellere Haarfarben als Ihren Originalton und eine gute Grauabdeckung erreichen. Eine Koloration ist für das Haar allerdings keine Wohltat. Spätestens nach vier bis sechs Wochen müssen Sie außerdem zum Nachfärben antreten, denn dann ist der Haaransatz zu einem mehr oder weniger kontrastreichen Streifen herausgewachsen. Schädlich ist Haarefärben mit permanenten Haarfarben nach aktuellen Wissensstand übrigens nicht. Niemand muss mehr befürchten, durch Haarfarben Blasenkrebs zu bekommen.

Naturhaarfarbe Khadi Haarfarben ohne Chemie liegen im Trend. Naturfärbungen können aber die eigene Haarfarbe nur um etwa einen Ton abdunkeln. Auch Aufhellen klappt nur mit Oxidationsfarben. (Bildqelle: amazon.de)

Wie gut färben Naturhaarfarben?

Im Test überraschen immerhin einige Pflanzenfarben mit gleichmäßigen, satten Tönen. Doch während Chemiehaarfarben den natürlichen Farbton aus dem Haar ziehen und neue Farbpigmente einlagern, legen sich Henna, Walnuss, Indigo und Co nur oberflächlich ab – daher schimmern auch graue Haare als wie von der Sonne ausgeblichen durch. Aber welche Naturhaarfarben tönen am besten? Gut lassen sich Braun- und Rottöne aufs Haar legen, Aufhellen oder Blondieren funktioniert im Test dagegen gar nicht; deutlich dunkler als die Ausgangshaarfarbe ist mit Naturfärbungen nicht oder sehr viel zeitaufwendiger durchzuführen als mit chemischen Haarfarben.
Auch kräftige, von Natur aus dunkle Haare benötigen eine längere Einwirkzeit als hellere Ausgangslagen – in jedem Fall deutlich länger als bei chemischen Haarfarben. Chemisch vorbehandeltes Haar lässt sich mit Naturfarben besser tönen als unbehandeltes Naturhaar, feines besser als kräftiges. Treffen Natur­haar­farben auf chemisch gefärbtes Haar, kann es allerdings zu Fehlfärbungen kommen. Die Stiftung Warentest rät, vorher eine Probesträhne zu färben. Wer ein Chemieprodukt im eigenen Farbton trägt, kann schrittweise auf Natur­farben umsteigen, indem er nur den Ansatz färbt.

Von Braun zu Blond – auf was muss ich achten?

Beim Aufhellen von dunklen Farbtönen zu Blond gilt es vor allem, Färbeunfälle und Haarschäden zu vermeiden. Experten raten vom Selbstversuch zu Hause ab. Das Blondieren insbesondere von dunkel gefärbten Mähnen sollte einem Profi überlassen werden, heißt es im Netz. Der Friseur müsse nicht nur die Haarstruktur genau analysieren und die Färbetechnik darauf abstimmen. Auch werde er prüfen, ob er es mit bereits geschädigtem Haar zu tun hat oder mit häufig gefärbtem Haar. Je mehr chemische Farbpigmente das Haar umhüllen, umso aufwendiger – und riskanter – erweist sich das Aufhellen hin zur gewünschten Blond-Nuance.

von Sonja Leibinger

Fachredakteurin im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2012.

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Tests

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    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 2/2022
    • Erschienen:
    • Seiten: 5

    Packen wir es an

    Testbericht über 9 permanente Oxidationshaarfarben

    Die preiswerte Alternative zu einer professionellen Coloration beim Friseursalon Ihres Vertrauens ist das Selbstfärben. Für nicht einmal zwei Euro ist das günstigste Färbemittel für Haare im Test der Stiftung Warentest erhältlich. Das teuerste schlägt mit etwa neun Euro zu Buche. Dass ausgerechnet die teuerste Haarfarbe bei Stiftung

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 3/2022
    • Erschienen:

    Natürlich gut

    Testbericht über 6 Naturhaarfarben

    „Vier der sechs Pflanzenfarben im Test liefern überzeugende Ergebnisse. Doch Schwarzkopf enthält ein verbotenes Pestizid.“ Testumfeld: Die Stiftung Warentest hat sechs Naturhaarfarben näher unter die Lupe genommen und die Produkte hinsichtlich Färbeergebnis, Farberhalt, Haarzustand nach dem Färben, Anwendung, Kritische Stoffe,

    zum Test

    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 9/2021
    • Erschienen: 08/2021
    • Seiten: 8

    Braun macht auf grün

    Testbericht über 12 Pflanzen- und alternative Haarfarben

    „Viele Haarfarben in unserem Test werben mit pflanzlichen Zutaten und färben doch mit harter Chemie – zum Beispiel mit extrem sensibilisierenden aromatischen Aminen.“ Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 12 Pflanzen- und alternative Haarfarben. Im Auftrag der ÖKO-TEST wurden die Inhaltsstoffe der Haarfarben in einem Labor auf schä

    zum Test

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Die besten Haarfarben laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was verraten mir Tests über Haarfarben?
  2. Haarfarben und Tönungen im Test: Wie sieht die Testvorbereitung bei Stiftung Warentest aus?
  3. Tönen, Intensivtönen oder Kolorieren – welche Methode hat welche Vor- und Nachteile?
  4. Was kann ich gegen angefärbte Kopfhaut tun?
  5. ...

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Wie bewertet Stiftung Warentest Haarfarben?

„Packen wir es an“ (Erschienen 01/2022)

Die preiswerte Alternative zu einer professionellen Coloration beim Friseursalon Ihres Vertrauens ist das Selbstfärben. Für nicht einmal zwei Euro ist das günstigste Färbemittel für Haare im Test der Stiftung Warentest erhältlich. Das teuerste schlägt mit etwa neun Euro zu Buche. Dass ausgerechnet die teuerste Haarfarbe bei Stiftung ...

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