Haarfarben

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  • Blondtöne Blondtöne
  • Brauntöne Brauntöne
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  • Schwarz Schwarz
  • Haarfarbe im Test: Paris Excellence Creme Dunkelbraun 3 von L'Oréal, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    1
  • Haarfarbe im Test: Color Intense (dunkelbraun 3.0) von Garnier, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    2
  • Haarfarbe im Test: Pflanzenhaarfarbe (Nussbraun) von Sante Naturkosmetik, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
  • Haarfarbe im Test: Pflanzen-Haarfarbe Color Creme (Nougatbraun) von Logona, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    4
  • Haarfarbe im Test: Pflanzen-Haarfarbe (Nussbraun-Kastanie) von Logona, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    5
  • Haarfarbe im Test: Casting Crème Gloss Cinnamon 7304 von L'Oréal, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    6
  • Haarfarbe im Test: Diadem Seiden-Color-Creme Mittelbraun 716 von Schwarzkopf, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    7
  • Haarfarbe im Test: Nutrisse Creme Intensiv-Coloration Mittelbraun 40 von Garnier, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    8
  • Haarfarbe im Test: Pflanzenhaarfarbe (Natürliches Nussbraun) von Khadi, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    9
  • Haarfarbe im Test: Palette Intensiv-Creme-Coloration Kastanie 650 von Poly, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    10
  • Haarfarbe im Test: Paris Excellence Creme (rot) von L'Oréal, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    11
  • Haarfarbe im Test: Pflanzenhaarfarbe Dunkelbraun von Khadi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Haarfarbe im Test: Just for Men Pflege-Tönungs-Shampoo Natur Mittelbraun von Combe Pharma, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Haarfarbe im Test: Color Cream Pflanzenfarbe Honey Mahogany von Sante Naturkosmetik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Haarfarbe im Test: Sensual Colors Dunkelbraun 400 von Schwarzkopf, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Haarfarbe im Test: Stick von Cover Your Gray, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Haarfarbe im Test: Casting Crème Gloss Dunkle Kirsche 316 von L'Oréal, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Haarfarbe im Test: Movida Pflegecreme Intensiv-Tönung Noisette 13 von Garnier, Testberichte.de-Note: 3.8 Ausreichend
  • Haarfarbe im Test: Colour Me Organic (Kastanienrot) von Radico, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Haarfarbe im Test: Perfect Mousse Permanente Farbe 950 Goldblond von Schwarzkopf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Testsieger

Aktuelle Haarfarben Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2016
      Seiten: 6

      Frische Farbe für den Schopf

      Testbericht über 11 Intensivtönungen

      Haartönungen: Im Frühling darf es wieder etwas mehr Leuchtkraft sein. Wir haben zehn Intensivhaartönungen getestet, plus eine Besonderheit für Männer. Einige Tönungen verblassen schneller als versprochen. Testumfeld: Getestet wurden elf exemplarisch ausgewählte Intensivtönungen, davon fünf in verschiedenen Blondtönen, fünf in dunklen Braunrottönen sowie eine in  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2014
      Seiten: 6

      Natürlich brünett

      Testbericht über 5 Naturhaarfarben (Brauntöne)

      Naturhaarfarben: Fünf Pflanzenfarben mit Henna, Walnuss und Co. überraschen im Test mit satten, gleichmäßigen Tönen. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 5 Naturhaarfarben für braune Farbtöne. Die Benotungen waren jeweils „gut“. Als Testkriterien dienten sowohl Färbeergebnis (Farbgenauigkeit, Gleichmäßigkeit), Farberhalt (Farbzustand sowie Gleichmäßigkeit nach 4  weiterlesen

    • Ausgabe: Nr. 7 (Juli 2013)
      Erschienen: 06/2013

      Gräulich!

      Testbericht über 22 Haarfarben

      Wem die Natur keine hellen Haare geschenkt hat, der kann mit blonden Haarfarben oder Blondierungen nachhelfen. Leider ist das für Haut und Haar nicht gesund. ... Testumfeld: Im Vergleich der Zeitschrift Öko-Test waren 22 Haarfarben, darunter 5 Blondierungen und 17 Blond-Colorationen. Die Produkte erhielten 3 x die Note „gut“, 1 x die Note „ausreichend“ und 18 x eine  weiterlesen

Ratgeber zu Haar-Farben

Coloration, Intensivtönung oder Tönung?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Tönung als sanfte Veränderung ohne chemische Reaktion
  2. Intensivtönungen und Naturfärbungen ohne aufhellende oder grauabdeckende Wirkung
  3. Intensivtönung für das Haar meist weniger strapaziös als Coloration
  4. für den Hausgebrauch ist unkomplizierte Anwendung wichtig
  5. Colorierung nicht auswaschbar
  6. perfekte Grauabdeckung von Haarstruktur abhängig

Was verraten mir Tests über Haarfarben?

Leider legen Tests immer wieder schonungslos offen, dass es mit der Farbgenauigkeit nicht zum Besten steht. Oft müsssen Sie damit rechnen, dass die Farbe sogar deutlich dunkler ist als auf der Verpackung angegeben. Widerstreitend stehen sogenannte Re-Nature-Produkte da, mit denen Grau billiger als beim Friseur schwinden soll: Bei mittelblondem bis dunkelbraunem Haar klappt das im Test ganz gut, nicht aber bei hellblondem, rotem, gefärbtem oder blondiertem Haar. Ein Anfärben der Kopfhaut rächt sich mit einem schlechten Urteil im Testkapitel Anwendung und Handhabung; bei Färbelösungen begutachten die Tester auch das Tropfverhalten und wie leicht sich das Produkt anrühren und auswaschen lässt. Schlusslichter bilden Haarfarben, die in mehreren Schlüsselkriterien nicht gut abschneiden – im Testbericht also in den Kapiteln Grauabdeckung, Farbausdruck und -intensität sowie Gleichmäßigkeit patzen. Hält die Haarfarbe nicht lange vor, senken die Tester auch hierüber den Daumen. Denn dann muss vom Ansatz her häufig nachgefärbt werden. Hinweise auf den Verpackungen, dass etwa bei mehr als kinnlangem Haar zwei Packungen erforderlich werden, gefallen den Testmagazinen ebenso wie Produkte, die trotz der Bezeichnung „Men“ auch für Frauen geeignet sind.

Schwarzkopf Re-Nature Re-Pigmentierung für Frauen Zurück zur Naturhaarfarbe – das klappt im Test bei mittelblondem bis dunkelbraunem Haar gut, schlechter bei hellblondem, rotem, gefärbtem oder blondiertem. (Bildquelle: amazon.de)

Haarfarben und Tönungen im Test: Wie sieht die Testvorbereitung bei Stiftung Warentest aus?

Den Sachverstand holt sich die Stiftung Warentest aus verschiedenen Quellen: Mehrere Friseure beurteilen Farbergebnis, Kämmbarkeit, Griff und Glanz nach dem Färben sowie die Haltbarkeit an bis zu 180 Probandinnen; in Fachbeiräten sitzen zusätzlich Experten mit Laborerfahrung, die Farbergebnis und Farberhalt anhand von Naturhaarsträhnen beurteilen. Die Labortests zeigen, wie schnell die Farbe unter dem Einfluss von Licht verblasst. Bei Colorationen erweist sich die Lichtbeständigkeit als notorischer Schwachpunkt.

Tönen, Intensivtönen oder Colorieren – mit welchen Vor- und Nachteilen muss ich rechnen?

Generell gibt es eine Faustformel, die Sie sich merken können: Wer beim Färben Neuland betritt, sollte mit einer temporären Tönung beginnen, denn eine Farbveränderung im Hausgebrauch kann schnell ins Auge gehen. Die große Verwandlung ist nur mit einer Coloration erreichbar. Während Tönungen oder Tönungswäschen nur für kurze Zeit im Haar verbleiben, werden Sie Colorationen so schnell nicht wieder los – jedenfalls nicht durch Auswaschen. Die Farbpigmente wachsen mit der Zeit heraus oder verblassen mit der Zeit. Entspricht das Ergebnis nicht Ihren Vorstellungen, müssen Sie bei einer Coloration gezwungenermaßen mehrere Monate lang mit der ungeliebten Farbe leben.

Zur einer Tönung greifen Sie am besten, wenn Sie von einer sanften Veränderung träumen. Diese sogenannten temporären Färbemittel lagern sich nur oberflächlich am Haar an und waschen sich bereits nach drei bis acht Haarwäschen restlos heraus, dabei finden keine chemischen Reaktionen mit anderen Bestandteilen statt. Nachteilig ist unter Umständen, dass Sie mit einer Tönung keine starke Veränderung erzielen und die Haare lediglich einen dunkleren Ton annehmen können. Aufhellen ist nicht möglich. Tönen ist übrigens auch eine gute Möglichkeit, die Haare etwas zu kräftigen und ihnen einen schönen Glanz zu verleihen – oder schlicht, um mit Farbnuancen zu spielen, ohne um den Zustand der Haare oder Kopfhaut fürchten zu müssen.

Haarfarbe Syoss Professional Performance Das Magazin Öko-Test hat ein etwas anderes Herangehen an Haarfarben-Tests als die Stiftung Warentest. In Colorationen wie Syoss Professional Performance fahnden die Tester nach allergisierenden Färbechemikalien – und werden oft fündig. (Bildquelle: amazon.de)

Eine Intensivtönung ist eine Zwischenlösung zwischen Tönung und Coloration. Auch hier wird nicht im herkömmlichen Sinn gefärbt, doch hält sie deutlich länger als eine Tönung. Sie ist weniger strapaziös als eine Coloration, denn sie enthält einen geringeren Anteil an Oxidationsmitteln, baut die natürlichen Pigmente im Haar nicht ab und erhält die Haarstruktur. Aufhellung ist allerdings auch hier nicht möglich. Vor allem Jugendliche unter 16 Jahren, die gern mit ihrem Schopf experimentieren, greifen verstärkt auf Intensivtönungen zurück, da ihnen seit 2011 der Erwerb von Oxidationshaarfärbemitteln per EU-Kosmetikverordnung verboten ist – insbesondere wegen der Allergiegefahren. Wohl deshalb liegen auch Naturhaarfarben stark im Trend. Doch sollten Sie beim Kauf genau hinsehen. So warnte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Jahr 2011 vor Henna-Färbeprodukten aus Asia-Shops, in denen das kritische p-Phenylendiamin (PPD) nachgewiesen werden konnte. Auch in Intensivtönungen können Allergieauslöser stecken. Der Verpackungshinweis "Nicht geeignet unter 16 Jahren" sollten Sie daher durchaus ernst nehmen.

Mit einer Coloration sind dauerhafte und auch extreme Veränderung möglich. Hier werden mehrere Komponenten zusammengemischt, auf der Verpackung sind diese sogenannten permanenten Haarfarben durch Klasse 3 kenntlich gemacht. Die Wirkstoffe brechen die Haarstruktur auf, ziehen die vorhandenen Farbpigmente aus dem Haar und färben es komplett durch. Dadurch können Sie auch hellere Haarfarben als Ihren Originalton und eine gute Grauabdeckung erreichen. Eine Coloration ist für das Haar allerdings keine Wohltat. Spätestens nach vier bis sechs Wochen müssen Sie außerdem zum Nachfärben antreten, denn dann ist der Haaransatz zu einem mehr oder weniger kontrastreichen Streifen herausgewachsen. Schädlich ist Haarefärben mit permanenten Haarfarben nach aktuellen Wissenstand übrigens nicht. Niemand muss mehr befürchten, durch Haarfarben Blasenkrebs zu bekommen.

Naturhaarfarbe Khadi Haarfarben ohne Chemie liegen im Trend. Naturfärbungen können aber die eigene Haarfarbe nur um etwa einen Ton abdunkeln. Auch Aufhellen klappt nur mit Oxidationsfarben. (Bildqelle: amazon.de)

Was kann ich gegen angefärbte Kopfhaut tun?

Gleich nach dem Anfärbungen können Sie die Kopfhaut mit etwas Wasser, später mit Shampoo, alkoholgetränkten Pads oder Zigarettenasche auf einem Wattebausch entfernen. Besser ist es, Anfärbungen vorzubeugen. Das klappt meist ganz gut mit einer auf die Gesichtskonturen und Ohren aufgetragenen fetthaltigen Creme.

Wie gut tönen Naturhaarfarben?

Im Test überraschen immerhin einige Pflanzenfarben mit gleichmäßigen, satten Tönen. Doch während Chemiehaarfarben den natürlichen Farbton aus dem Haar ziehen und neue Farbpigmente einlagern, legen sich Henna, Walnuss, Indigo und Co nur oberflächlich ab – daher schimmern auch graue Haare als wie von der Sonne ausgeblichen durch. Aber welche Naturhaarfarben tönen am besten? Gut lassen sich Braun- und Rottöne aufs Haar legen, Aufhellen oder Blondieren funktioniert im Test dagegen gar nicht; deutlich dunkler als die Ausgangshaarfarbe ist mit Naturfärbungen nicht oder sehr viel zeitaufwendiger durchzuführen als mit chemischen Haarfarben. Auch kräftige, von Natur aus dunkle Haare benötigen eine längere Einwirkzeit als hellere Ausgangslagen – in jedem Fall deutlich länger als bei chemischen Haarfarben. Chemisch vorbehandeltes Haar lässt sich mit Naturfarben besser tönen als unbehandeltes Naturhaar, feines besser als kräftiges. Treffen Natur­haar­farben auf chemisch gefärbtes Haar, kann es allerdings zu Fehlfärbungen kommen. Die Stiftung Warentest rät, vorher eine Probesträhne zu färben. Wer ein Chemieprodukt im eigenen Farbton trägt, kann schrittweise auf Natur­farben umsteigen, indem er nur den Ansatz färbt.

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Produktwissen und weitere Tests zu Haar-Färbungen

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Haarfärbemittel

Zum kurzfristigen Nachdunkeln besonders von hellen Haaren eignen sich Tönungen, die bei pflanzlichen Farbstoffen besonders mild und schonend sind. Ein länger anhaltendes Ergebnis und die Möglichkeit zur leichten Aufhellung erhält man dagegen mit einer Intensivtönung. Einen beliebigen, länger anhaltenden Farbwechsel schließlich gestatten Colorationen. Zusammen mit der Mode wechseln mittlerweile auch die Haarfarben jedes Jahr ihren Trend. Nicht nur für modisch bewusste Trendsetterinnen oder experimentierfreudige Frauen ist dies gang und gebe - und mit einem modernen Haarfärbemittel auch überhaupt kein Problem mehr. Wer dabei nur seinen natürlichen Haarfarbton auffrischen beziehungswiese akzentuieren möchte, benutzt dazu eine Haartönung. Dabei lagert sich das gut in der Regel verträgliche Tönungsmittel auf dem Haar ab und wird im Laufe der Zeit durch Waschen wieder entfernt. Tönungen verwenden lediglich eine Komponente und sind vor allem zum Nachdunkeln heller Haaren sehr effektiv, Aufhellungen können mit ihnen jedoch nicht vorgenommen werden. Außerdem eignen sie sich nicht in allen Fällen dazu, weiße oder graue Haare abzudecken. Hier liefern Intensivtönungen ein besseres und länger anhaltendes Färbeergebnis. Sie bestehen aus zwei Komponenten, die vor dem Auftrag vermischt werden. Obwohl ein chemischer Prozess stattfindet, werden die natürlichen Haarpigmente nicht verändert, der Wasserstoffperoxidanteil sorgt aber dafür, dass die Farbstoffe tiefer eindringen und daher länger halten. Der Haarton kann so bis zu drei Nuancen dunkler, aber auch leicht aufgehellt werden. Die neue Farbe verblasst dabei nach und nach, es kommt also nicht zu einem deutlich sichtbaren Haaransatz. Wer einen kompletten Farbwechsel für noch längere Zeit wünscht, muß schließlich zu einer Färbung beziehungswiese Coloration greifen, die durch Packungsangaben wie "Dauerhaft" oder "Grauhaarabdeckung 100%" gekennzeichnet sind. Dabei wird allerdings dem Haar durch die Anwendung eines Oxidationsmittels die eigene Farbe entzogen, so dass jeder wünschbare Farbwechsel vorgenommen werden kann. Da der aufgetragene und fixierte Farbton im Haar eingeschlossen wird, kann die Farbe außerdem nicht herausgewaschen werden, sondern wächst langsam heraus. Wegen der strapaziösen chemischen Behandlungs des Haars empfiehlt sich generell eine Nachbehandlung mit speziellen Pflegeprodukten wie Haarkuren oder Haarspülungen. Außerdem wird die Kopfhaut nicht unerheblich geschädigt, was auf Dauer zu immer dünnerem Haar führen kann. Neuere Colorationen wiederum verwenden statt der aggressiven Oxidantien und Ammoniak auch pflanzliche Mittel, die zum Beispiel aus Zuckerrohr gewonnen werden. Darüber hinaus sollte auf sanfte Shampoos zurückgegriffen werden, die das Haar nicht zusätzlich schädigen.