Komposter

50
Top-Filter: Bauform
  • Thermokomposter Thermo­kom­pos­ter
  • Schnellkomposter Schnell­kom­pos­ter
  • Offener Komposter Offener Kompos­ter

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Komposter Testsieger

Tests

Alle anzeigen
Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 4/2004
    • Erschienen: 03/2004
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

    Humusspender

    Testbericht über 13 Komposter

    Der Frühling kommt. Eine gute Zeit, um mit dem Kompostieren zu beginnen. Gartenkomposter liefern gute Humuserde - einfach und bequem. test zeigt die besten Modelle und gibt Tipps, wie Sie guten Kompost machen. Testumfeld: Dreizehn Gartenkomposter im Test mit den Benotungen 3 x „gut“; 8 x „befriedigend“ und 2 x „ausreichend“. Ein Komposter mit der Benotung „gut“ war zum

    zum Test

    • Android Magazin

    • Ausgabe: 2/2016
    • Erschienen: 02/2016
    • Seiten: 4
    • Mehr Details

    Green Gadgets

    Testbericht über 13 nachhaltige Consumer Electronics-Produkte

    Grün, grün, grün sind alle meine Gadgets. Testumfeld: Im Check befanden sich 13 nachhaltige Produkte aus dem Consumer Electronics-Bereich. Das Android Magazin vergab Bewertungen von 3 bis 5 von jeweils 5 Punkten.

    zum Test

    • heimwerker.de

    • Erschienen: 07/2015
    • Mehr Details

    Im Test der Westfalia Komposter 640 Liter

    Testbericht über 1 Komposter

    In jedem kleinen oder großen Garten fallen Bio-Abfälle an und jeder Gärtner weiß, wie wichtig daher die Kompostierung dieser Abfälle ist. Nicht nur um den Abfall zu minimieren – Kompost hat auch weitere Vorteile. Durch Bakterien und Pilze wird organisches Material, wie Küchenabfälle, Grünschnitt und andere Gartenabfälle, zersetzt und Humus (d. h. Erde) gebildet.

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Komposte.

Ratgeber zu Thermokomposter

Offene oder geschlossene Systeme?

Eine exakte Definition von Kompost fällt erstaunlich schwer, denn es gibt im Grunde keine einheitliche Vorschrift für Kompost. In der Regel wird damit zusammenfassend das Verrottungsprodukt von tierischen und pflanzlichen Lebenwesen, Pilzen und deren Stoffwechselprodukten beschrieben. So schwierig aber vielleicht die Definition sein mag: Sein Nutzen ist unbestritten. Er eignet sich hervorragend zur Bodenabdeckung und Anreicherung und Belebung der oberen Bodenschichten durch Mikroorganismen und Kleinlebewesen. Doch mit welchem System erhält man den besten Kompost?

Der offene Ansatz

Denn der richtige Kompost darf nicht zu feucht und nicht zu trocken sein, er braucht Wärme zur Beschleunigung des Verrottungsvorganges und darf darüber hinaus nicht stinken. Ideal ist er, wenn er nicht anders aussieht und riecht als feuchte, krümelige Erde oder Humus. Die klassische Methode ist natürlich der offene Komposthaufen. Auf diese Weise überlässt man ganz einfach Mutter Natur die Arbeit. Allerdings sind solche Haufen einerseits optisch wenig ansprechend, zum anderen können sich seine Inhalte schnell durch Wind in alle Richtungen des Gartens verteilen.

Die halboffene Variante

Daher macht zumindest ein einfacher Verschlag Sinn. Er lässt sich bereits aus einigen Holz- und Drahtresten bauen, praktischer sind allerdings Bausätze, die es in nahezu jedem Bau- oder Gartenmarkt zu kaufen gibt. Sie bieten eine noch vergleichsweise günstige und zugleich stabile Möglichkeit, den unattraktiven Komposthaufen in geordnete Bahnen zu lenken. Hierbei sollte aber auf Holz anstatt Plastik geachtet werden, zudem empfiehlt sich eine offene Bauweise. Sind die Holzlatten zu dicht gesteckt, kann der Haufen nicht atmen und fault anstatt gesund zu verrotten.

Und die geschlossene Methode

Eine Alternative sind geschlossene, aber auch deutlich teurere Kompostsysteme wie Thermo- oder Schnellkomposter. Sie setzen Bioabfälle nicht nur effektiver um, sondern nehmen auch wenig Platz in Anspruch und lassen Gartenabfälle optisch verschwinden. Solche geschlossenen Systeme haben auch den großen Vorteil, dass sie nicht Ungeziefer oder gar Ratten anziehen, wie es in trockenen Sommern schnell geschehen kann. Dabei sollte allerdings auf eine gute Durchlüftung geachtet werden, billige Systeme haben meist das oben bereits angesprochene Faulproblem.

Thermokompostierung

Ein Schnellkomposter liefert durch eine optimale Lüftungs- und Feuchtigkeitsregelung bereits nach sechs bis zehn Wochen fertigen Kompost. Bei der Thermokompostierung ist der Komposter sogar wärmeisoliert: Wärme hält sich verhältnismäßig lange im Innern des Behälters und beschleunigt so den Verrottungsprozess. Auch der benötigte Feuchtigkeitshaushalt zur Fäulnisvorbeugung wird hier besonders gut kontrolliert, denn der Kompost wird durch die Wände vor Durchnässung geschützt, trocknet aber trotzdem nicht aus. Ein weiterer Vorteil ist hierbei, dass ein Thermokomposter auch in einem milden Winter genutzt werden kann, da die Komposttemperatur verhältnismäßig lang konstant gehalten wird.

Zur Komposter Bestenliste springen

Komposthaufen

Einfache Komposthaufen kann sich jeder selbst aus einigen Holzlatten und etwas Draht bauen. Schneller geht es mit Fertigbausätzen. Wer dagegen möglichst schnell Kompost erzeugen möchte und Ungeziefer wie Ratten fernhalten, der sollte zu einem geschlossenen Schnellkomposter oder Thermokomposter greifen. Ein Komposthaufen oder Komposter ist die ideale Methode, um Garten- und Küchenabfälle zu sammeln, umzuwandeln und damit qualitative und ökologisch hochwertige Gartenerde zu erhalten. Gleichzeitig werden Müllgebühren gespart. Neben dem allseits bekannten Komposthaufen, auch Biokomposter genannt, gibt es einige weitere Komposterarten, mit denen organische Stoffe schneller umgesetzt werden können. Ein einfacher Verschlag lässt sich bereits aus einigen Holz- oder Drahtresten bauen, praktischer sind allerdings Bausätze für geschlossene Kompostsysteme wie Thermo- oder Schnellkomposter. Sie setzen Bioabfälle nicht nur effektiver um, sondern nehmen auch wenig Platz in Anspruch und lassen Gartenabfälle optisch verschwinden. Solche geschlossenen Systeme haben auch den großen Vorteil, dass sie nicht Ungeziefer oder gar Ratten anziehen, wie es in trockenen Sommern schnell geschehen kann. Ein Schnellkomposter fasst etwa 300 Liter Biomüll und liefert durch eine optimale Lüftungs- und Feuchtigkeitsregelung bereits nach sechs bis zehn Wochen fertigen Kompost. Bei der Thermokompostierung hingegen ist der Komposter wärmeisoliert: Wärme hält sich verhältnismäßig lange im Innern des Kompostbehälters und beschleunigt so den Verrottungsprozess. Auch der benötigte Feuchtigkeitshaushalt zur Fäulnisvorbeugung wird hier besonders gut kontrolliert, denn der Kompost wird durch die Wände vor Durchnässung geschützt, trocknet aber trotzdem nicht aus. Der Kompostierprozess dauert in einem Thermokomposter nur wenige Wochen. Die kompostierte Erde kann in der Regel durch eine Klappe praktisch entnommen werden. Ein weiterer Vorteil ist hierbei, dass ein Thermokomposter auch in einem milden Winter genutzt werden kann, da die Komposttemperatur verhältnismäßig lang konstant gehalten wird. Thermokomposter fassen zwischen 300 und 600 Litern Bioabfall. Generell gilt, je mehr verschiedene organische Stoffe auf den Kompost geworfen werden, desto besser reift er. Garten- und Küchenabfälle sollten möglichst kleingehackt und gut gemischt werden. Außerdem beugt die regelmäßige Zugabe von Blättern, Rasen- oder Holzschnitt eine zu hohe Feuchtigkeit und somit Fäulnis vor. Dagegen haben Stoffe wie Textilien, Fäkalien, Fleischabfälle und auch kranke Pflanzen auf dem Kompost nichts verloren.