Dünger

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015

    Nicht mit rechten Düngern

    Testbericht über 20 Universaldünger

    Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 20 Gartendünger. Davon waren 6 Produkte rein mineralische Dünger und 14 rein organische beziehungsweise organisch-mineralische Düngemittel. Die Gesamturteile reichten von „sehr gut“ bis „ungenügend“. Als Bewertungsgrundlage diente den Testern die Prüfung der Inhaltsstoffe. Ein schlechtes Ergebnis beim Kriterium Deklaration führte

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  • Ausgabe: Nr. 5 (Mai 2013)
    Erschienen: 04/2013

    Der Feind in meinem Beet

    Testbericht über 20 Universalgartendünger

    Bedarfsgerechtes Düngen ist eine Kunst für sich. Umso bitterer, dass viele Hersteller es bei den Näherstoffangaben nicht so genau nehmen. ... Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 20 Gartendünger, deren Gesamturteil von „sehr gut“ bis „ungenügend“ reichte. Als Grundlage der Bewertung dienten die Testergebnisse aus der Inhaltsstoffprüfung (Dioxine,

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  • Ausgabe: 10/2012
    Erschienen: 09/2012

    Mit Klick-Effekt

    Testbericht über 1 Dünger

    Testumfeld: Es wurde ein Flüssigdünger getestet, den man mit „sehr gut“ bewertete.

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 6/2010
    Erschienen: 10/2010
    Seiten: 2

    Dem Rasen helfen

    Mit der richtigen Herbstdüngung können Sie jetzt Ihrem Rasen das Überwintern leichter machen. Experten geben Ihnen dazu hier wichtige Tipps und Anregungen, wie Sie Ihren Rasen perfekt auf den Winter vorbereiten und ihm auch genügend Kraft für den neuen Start in den Frühling geben können. Auf 2 Seiten zeigt die Zeitschrift Heimwerker Praxis (6/2010),... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Düngemittel

  • Gärten im Kleinformat
    Heimwerker Praxis 4/2012 (Juli/August) Neue Herstellungsmethoden haben das grundlegend geändert. Moderne Pflanzgefäße aus Kunststoff sind auf den ersten Blick nicht mehr von den "tönernen" Vorbildern zu unterscheiden. Die Großen Wer hätte nicht gerne einen Baum oder klassische Rosen auf der Terrasse? Nichts leichter als das. Voraussetzung ist eine geeignete Pflanze, ein entsprechend großer Pflanzkübel, die richtige Erde und die passende Sonne.
  • Garten im Frühjahr
    Heimwerker Praxis 3/2012 (Mai/Juni) Unbehandeltes Holz sollte man mit einem Gemisch aus 50 % Leinölfirnis und 50 % Terpentin grundieren, danach erfolgen ein bis zwei Aufträge mit unverdünntem Öl. Jeder Auftrag sollte 24 Stunden Zeit zum Trocknen bekommen. Leinöl dringt tief in das Holz ein und festigt es, ergibt allerdings immer einen gelben Holzton. Tungöl Ist in der Anwendung dem Leinöl ähnlich. Allerdings riecht es unangenehm und hat oft einen noch dunkleren Farbton. Dafür ist es etwa doppelt so wasserbeständig wie Leinöl.
  • Dem Rasen helfen
    Heimwerker Praxis 6/2010 Eine ausreichende Nährstoffverfügbarkeit ist für alle Pflanzen lebenswichtig, denn Kalium ist bei allen Pflanzen für den robusten, gesunden Zellaufbau verantwortlich. Neben dem Rasen können also auch mehrjährige Stauden und Gehölzpflanzen mit Herbstdünger gedüngt werden. Häufiger Fehler Absolut falsch wäre im Herbst eine Düngung mit einem stickstoffbetonten Dünger mit schnelllöslichem Stickstoff. Dieser würde lediglich zu einem starken oberirdischen Wachstum führen.
  • Mit Klick-Effekt
    selbst ist der Mann 10/2012 Es wurde ein Flüssigdünger getestet, den man mit „sehr gut“ bewertete.

Kunstdünger

Dünger beziehungsweise Düngemittel werden immer dann eingesetzt, wenn es dem Boden an Grund- und Spurennährstoffen fehlt. Düngemittel ergänzen das Nährstoffangebot, sie fördern das Wachstum, verbessern die Qualität und erhöhen die Erträge von Nutzpflanzen. Man unterscheidet organische Dünger, organische Dünger mit Mineralanteil und mineralische Dünger. Bei einer Kübelpflanze sollte man zunächst überlegen, ob die Pflanze ausreichend Wasser und Licht bekommt. Sind die Voraussetzungen erfüllt, lohnt der Griff zum Düngemittel. Ohne Dünger werden die im Pflanzensubstrat eingelagerten Nährstoffe nach und nach verbraucht, schließlich nehmen Kübelpflanzen nicht am natürlichen Kreislaufprozess teil. Sind die Nährstoffe weg, stellt die Pflanze das Wachstum ein. Irgendwann kommt es zu Mangelerscheinungen und schlussendlich geht die Pflanze ein. Dünger reichern das Pflanzensubstrat mit neuen Nährstoffen an, wobei man nicht zu wenig, allerdings auch nicht zu viel düngen darf. Organische Dünger in Form von Jauche, Mist oder Hornspänen machen bei Kübel- und Balkonpflanzen wenig Sinn, denn in der Pflanzenerde sind kaum Bodenorganismen vorhanden, die das organische Material in seine mineralischen Bestandteile zerlegen und damit in verwertbare Nährstoffe umsetzen könnten. Hier ist man mit einem organischen Dünger samt Mineralanteil, zum Beispiel mit Komposterde, besser beraten. Im Handel gibt es außerdem diverse anorganische Dünger, also rein mineralische Dünger, entweder in fester oder in flüssiger Form. Enthält ein Mineraldünger alle Hauptnährstoffe – namentlich Stickstoff, Phosphor und Kalium – spricht man von einem Volldünger. Die Hauptnährstoffe werden mit geringen Mengen an Calcium, Magnesium, Schwefel und Eisen kombiniert, zum Teil sind auch Spurenelemente im Dünger enthalten. Für die meisten Pflanzenarten gibt es Spezialdünger, zum Beispiel Rasendünger mit hohem Anteil an Eisensulfat oder Grünpflanzendünger mit reduziertem Phosphoranteil. Bei einem Spezialdünger sind die einzelnen Nährstoffe optimal auf die Pflanze abgestimmt.