Fahrradschutzbleche

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradschutzbleche

Tipps & Tricks für die kalte Jahreszeit aktiv Radfahren 11-12/2013 (November/Dezember) - 22 Setzen Sie auf Reifen mit hohem Pannenschutz, denn nichts ist nerviger als einen mit Schneematsch versifften Reifen abzubauen und bei unter 0 °Celsius einen Schlauch zu flicken. 23 Im Winter sorgt etwas weniger Luftdruck für viel mehr Traktion, weil die Reifenaufstandsfläche größer ist und sich der Gummi besser mit dem Untergrund verzahnen kann. 24 Ganzjahreslaufräder sollten mit Messingnippeln ausgestattet sein.

Dreck lass nach!! World of MTB 11/2012 - Einmal montiert, bleibt es sicher an Ort und Stelle, doch ein schnelles Abnehmen an trockenen Tagen ist eben nicht möglich. Montage Einfach erklärt und schnell montiert ist der Bender Fender. Das Kunststoffteil wird einfach gebogen, in das Gabelcasting bzw. den Hinterbau zwischen Reifen und Gabelbrücke geschoben und mit fünf Klettstreifen daran montiert. Fertig ist die Montage des minimalistischen Schutzblechs.

Topeak - Defender M3/M33 World of MTB 4/2012 - Am besten ist es, den Halter am Rad zu lassen und nur das eigentliche Schutzblech abzunehmen, was wiederum dann einfach klappt. Auch den vorderen Teil des Front-Fenders kann man einfach von der Halterung abziehen, wobei der hintere Teil nicht so einfach runtergeht und ein dünnes Werkzeug nötig ist. Hilfreich bei Stürzen: Der Kunststoff ist super flexibel und dreht und windet sich in alle Richtungen, ohne zu brechen. FAZIT: Robustes Schutzblechpaar mit guter Qualität.

Schmutzfest RADtouren 5/2011 - SKS hat für den jungen Trend der 29-Zoll-Geländeräder den passenden Spritzschutz parat. Das hintere Blech wird mit Spanngurt und Schnappverschluss in Sekunden an der Sattelstütze befestigt. Das Shockblade bedarf der Montage eines optimierten Klemmkonus ins untere Ende des Gabelschafts. Dann wird das Blech dort eingeklipst. Die größere Form und die gummiartigen Spoilerfortsätze schützen zuverlässig den Oberkörper des Fahrers, die Füße bleiben Spritzern ausgesetzt.

Immer schön sauber bleiben velojournal 6/2009 - Eine gute Regenhose ist aber nötig. Akzeptabler, günstiger und schnell montierbarer Schutz. Alltagstauglichkeit nur zusammen mit einer Regenhose. Man darf sich von diesem Modell nicht zu viel erhoffen: Bietet nicht den Schutz eines langen Schutzbleches, ist aber immerhin so gut wie ein Steckschutzblech. Kleines Ding mit grosser Wirkung. Mit dem Spritzschutzlappen bleiben die Schuhe sauber und trocken. Füsse und der Hosenstoss werden nass.

Die Provinzpatrioten RennRad 9-10/2009 - Aus. Ende. Standortargumente, die man wohl nur im Sauerland zu hören bekommt, anderswo kaum vorstellbar wären. Scheinbar Gefühlsduselei, dahinter steckt jedoch knallhartes Kalkül: SKS macht Gewinn und bei der GmbH kann auch keiner eine Aktienmehrheit übernehmen, um per Standortverlagerung die Dividenden zu erhöhen.

Topeak Air Fender Front & Rear bike sport 1+2/2009 - In der auf alle gängigen Sattelstützendurchmesser adaptierbaren Stützenhalterung wird der rückseitige Schmodder-Schützer eingerastet. Über zwei Gelenke kann er einfach und positionsgenau über dem Hinterrad justiert werden. Überlegt: beide Autoventile der aufblasbaren Airfender sind schmutzgeschützt, außerdem mit einem Überdruckventil versehen.

Velokette, quo vadis? velojournal Spezial 2010 - Etwas weniger elegant, dafür konstruktiv einfacher und nachrüstbar ist ein herkömmlicher Kettenschutz. In Holland hat er Tradition, bei uns kommt er dank des eleganten «Chainglider»-Kettenschutzes von Hebie wieder in Mode. «Chainglider» muss nirgends am Rahmen befestigt werden, sondern wird «schwimmend» über die Kette gelegt. Wie sich die Systeme bewähren, wird sich weisen. Die perfekteste Lösung, der gekapselte Antrieb, verlangt aber noch einen hohen Aufwand.

FixTex Fahrrad- ‚Schutzblech‘ im Test Rund-ums-Rad.info 5/2014 - Es wurde ein Schutzblech näher unter die Lupe genommen. Eine Endnote hat man nicht vergeben.

‚Marsh Guard‘ FREERIDE 2/2013 - Im Check war ein Fahrradschutzblech, das nicht benotet wurde.

Topeak Airfender RADtouren 1/2007 - Abnehmbare Schutzbleche sind vor allem für Mountainbiker praktisch. Sie lassen sich in Windeseile (ab)montieren und halten bei Schmuddelwetter den Rücken sauber. Der neue AirFender von Topeak kann mehr: Er lässt sich zusammenrollen und im Gepäck verstauen. Es wurden Kriterien wie Montage und Funktion beurteilt.

Hebie Chainglider Rohloff RADtouren 4/2006 - Das Einzige, was die Nutzer der Rohloff-Getriebenabe von der glückbringenden Wartungsfreiheit trennt, sind zwei Ritzel und eine Kette. Mit dem neuen Chainglider Rohloff kann sich das schlagartig verbessern, denn der geschlossene Kettenkasten schützt auch diese Teile vor Schmutz und Regen, vorrausgesetzt die Kette wird nicht über einen externen Kettenspanner gespannt.

Schussfest TOUR 12/2013 - Im Check war ein Fahrrad-Schutzblech, das jedoch nicht benotet wurde.

Heiligs Blechle MountainBIKE 12/2006 - Welches Schutzblech Sie sauber hält - und welches zu ihrem Bike passt. Testumfeld: Im Test waren sieben Schutzbleche mit Bewertungen von „überragend“ bis „schwach“. Testkriterien waren Gewicht, Montage, Schutz vorne und Schutz hinten.

Dreck Check bike sport 1-2/2006 - Lustig ist das Schmodder-Leben! Der wohl extremste Test des Jahres: Schutzanzüge, Motocrossbrillen und harte Kerle sind mit von der Partie. Testumfeld: Im Test waren fünf Schutzbleche. Es wurden keine Endoten vergeben.

Schmutzfänger Trekkingbike 2/2005 - An Crossern und Fitnessbikes sind Schutzbleche Stilbruch. Wer bei Nässe trotzdem sauber bleiben will, braucht eine Alternative. Steckbleche sind schnell montiert und bieten temporären Schutz. Testumfeld: Im Test waren fünf Schutzbleche. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Schutzbleche bike 11/2014 - Sie sind so sexy wie Filzpantoffeln, aber Gold wert, wenn der Wettergott mal wieder nicht mitspielt. Testumfeld: Die Zeitschrift bike testete drei Schutzbleche, verzichtete jedoch auf eine Benotung. Kriterien waren Schutzwirkung und Montage.

In Deckung! bike 2/2015 - Schutzbleche sind die Abwehrschirme der Biker: Sie schützen vor Schlamm und Dreck. Doch was können die Minimallösungen, die neuerdings überall im Handel sind? Testumfeld: Im Einsatz wurden vier Fahrradschutzbleche im Miniformat getestet. Endnoten blieben aus. Als Testkriterien dienten Montage und Schutz.

Alle Wetter TOUR 6/2012 - Die Zeitschrift TOUR testete einen Fahrrad-Spritzschutz, vergab jedoch keine Endnote.

Volle Deckung bike 10/2013 - Schlammbeschluss von allen Seiten - wie soll man da bitte den Überblick behalten? Schutzbleche sind die Verteidigungswaffen des Bikers gegen Regenpfützen und Matschlöcher. Wir haben sechs Modelle getestet. Testumfeld: Im Fokus der Zeitschrift bike standen sechs Schutzbleche, die nicht abschließend benotet wurden. Testkriterien waren Verarbeitung, Montage und Schutzwirkung.

Schutzbleche bike 11/2004 - ´Dirtboards´ schützen sie bei nasser Witterung vor der Dreck-Dusche. Wir haben elf Schutzbleche getestet. Testumfeld: Im Test wurden elf Schutzbleche verglichen. Es wurden Urteile von „super“ bis „ungenügend“ vergeben.

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Fahrradschutzbleche

Den besten Spritzschutz bieten Fahrradschutzbleche, die fest montiert werden. Es gibt sie vor allem für City-, Touren- und Trekkingbikes. Mountainbikes und Rennräder hingegen können nachträglich mit Steckschutzblechen versehen werden. Sie sind meistens aus Plastik und lassen sich nach Bedarf montieren oder wieder abnehmen. Tests belegen, dass der beste Spritzschutz gegen Wasser und Schmutz von einem fest montierten Fahrradschutzblech ausgeht. Sie sind in der Regel an City-, Touren- und Trekkingbikes bereits ab Werk vormontiert, können aber auch problemlos nachgerüstet werden, da an diesen Radtypen die für die Montage notwendigen Ösen vorhanden sind. Festmontierte Schutzbleche sollten möglichst tief heruntergezogen sein. Kurze Modelle, die dem Rad eine „sportliche“ Optik verleihen, bieten speziell für Hosenbeine und Schuhe kaum eine Schutzwirkung. Für Touren- und Cityräder empfiehlt es sich ferner, am Schutzblech aufgespannte Netze oder Schutzgitter anzubringen, da sie verhindern, dass zum Beispiel ein Mantel oder Rock in die Speichen gelangen. Bei Hollandrädern ist sogar nicht selten die obere Hälfte des Rades mit eine durchgängig geschlossenen Metallplatte abgedeckt. Einen hohen Zusatznutzen haben auch breite Spritzschutzlappen aus Gummi. Am Vorderrad angebracht, sorgen sie für trockene Schuhe, über eine Hinterradmontage freuen sich nachfolgende Radfahrer – wer also oft in einer Gruppe oder in der Stadt fährt, sollte daran denken. Aus Gewichtsgründen werden Mountainbikes, Fitness- und Rennräder normalerweise ohne Schutzbleche ausgeliefert. Da sie ferner keine Ösen für eine nachträgliche Montage haben, muss in diesem Fall auf Steckschutzbleche ausgewichen werden. Die meisten werden aus Gewichtsgründen aus Plastik gefertigt, das zudem korrosionsfest, bruchsicher und sehr robust ist. Ihre Schutzwirkung beschränkt sich jedoch in der Regel auf Oberkörper und Kopf/Gesicht, eine zusätzliche Regenhose ist empfehlenswert. Steckschutzbleche werden hauptsächlich mittels eines Adapters an Rahmen und/oder Federgabel angebracht und lassen sich daher nach Bedarf leicht montieren. Alternativ dazu gibt es auch Modelle mit einem Spannband für die Sattelstütze, die jedoch nicht selten eine geringere Stabilität aufweisen und daher etwa für Geländefahrten weniger gut geeignet sind. Die beste Schutzwirkung bieten am Rahmen fest verschraubbare und mit zusätzlichen Streben gesicherte Modelle, vor allem dann, wenn sie relativ nahe am Reifen angebracht werden. Außerdem sollte nicht an der Breite gespart werden: Dünne Steckschutzbleche sehen zwar schick und sportlich aus und bringen, wichtig für Sportfahrer, wenig Gewicht auf die Waage, sind aber in puncto Nässeschutz selten effektiv und daher kaum alltagstauglich. Steckschutzbleche können als Set oder separat für Vorder-/Hinterrad gekauft werden. Speziell im Mountainbikebereich kommen häufig nur Vorderradbleche zum Schutz des Gesichts gegen aufspritzenden Matsch zum Einsatz. Wer hingegen tagtäglich mit dem Rad unterwegs ist, sollte sich unbedingt zu einem Komplettset durchringen.