Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Fahrradschutzbleche am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

28 Tests 6.300 Meinungen

Die besten Fahrradschutzbleche

1-20 von 77 Ergebnissen
  • SKS Shockblade / X-Blade

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Shockblade / X-Blade von SKS, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • SKS Dashboard / Dashblade Set

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Dashboard / Dashblade Set von SKS, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • SKS Shockboard/X-TRA-DRY

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    202  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Shockboard/X-TRA-DRY von SKS, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Marsh Guard Original

    Sehr gut

    1,3

    3  Tests

    142  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Original von Marsh Guard, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Riesel Design koloss

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    443  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: koloss von Riesel Design, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Topeak Defender Set M1 / M2

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    415  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Defender Set M1 / M2 von Topeak, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Mucky-Nutz Bender Fender / Bender Fender XL

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    1182  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Bender Fender / Bender Fender XL von Mucky-Nutz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Zefal Deflector FM20

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1138  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Deflector FM20 von Zefal, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Ass Savers Mudder

    Gut

    1,8

    1  Test

    128  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Mudder von Ass Savers, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Zefal Deflector FM60 / RM60

    Gut

    1,8

    0  Tests

    458  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Deflector FM60 / RM60 von Zefal, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Zefal No Mud

    Gut

    2,0

    1  Test

    1281  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: No Mud von Zefal, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    11

  • Riesel Design rit:ze

    Gut

    2,1

    1  Test

    290  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: rit:ze von Riesel Design, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    12

  • BBB Roadcatcher BFD-04

    Gut

    2,1

    1  Test

    68  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Roadcatcher BFD-04 von BBB, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    13

  • Topeak Defender FX/RX

    Gut

    2,1

    3  Tests

    64  Meinungen

    14

  • Ass Savers Schutzblech

    Gut

    2,4

    0  Tests

    154  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Schutzblech von Ass Savers, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    15

  • Topeak DeFender RC1 + RC11 Set

    Gut

    2,5

    3  Tests

    100  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: DeFender RC1 + RC11 Set von Topeak, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    16

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  • SKS Bluemels

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Bluemels von SKS, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • SKS Flap Guard Design

    ohne Endnote

    1  Test

    11  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Flap Guard Design von SKS, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • SKS X-Board

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: X-Board von SKS, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Topeak Defender Set XC1 / XC11

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradschutzblech im Test: Defender Set XC1 / XC11 von Topeak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Fahrradschutzbleche

Spritz­schutz für alle Fahr­rad­t­y­pen

Im Regen oder im aufgeweichtem Gelände ohne Schutzbleche zu radeln ist, von Wettkämpfen einmal abgesehen, eine unschöne Angelegenheit und auch nicht unbedingt zu empfehlen – sowohl die Kleidung als auch das Gefährt werden nämlich in Mitleidenschaft gezogen. Schutzbleche sind allerdings nur bei einigen Fahrradtypen Standard, speziell die beliebten Mountainbikes oder Urban-Bikes müssen nachgerüstet werden.

Festmontage

Vollausstattung ab Werk

City-Räder müssen alltagstauglich sein, weswegen es sich von selbst versteht, dass sie über ein fest montiertes Schutzblech verfügen. Diese bieten nachweislich den besten Schutz bei Regen oder gegen aufspritzenden Schmutz, vorausgesetzt, sie fallen breit aus und sind möglichst tief herunter gezogen. Nur im letzteren Fall ist nämlich gewährleistet, dass auch die Schuhe sowie Hosenbeine nicht nass und schmutzig werden. Empfehlenswert ist außerdem ein zusätzlicher Spritzschutzlappen, meist aus Gummi, und zwar sowohl am vorderen als auch am hinteren Schutzblech, damit die unmittelbar nachfolgenden Radfahrer nicht zusätzlich im Regen stehen. In den meisten Fällen sind auch an Trekking- und Tourenrädern bereits ab Werk Schutzbleche angebracht. Sie bestehen in der Regel aus Kunststoff – metallene Schutzbleche sind generell nur noch selten anzutreffen, etwa bei Hollandrädern –, da dies Gewicht einspart. Mit einem Markenmodelle kann hier fast nichts falsch gemacht werden. Die Kunststoffe sind robust, bruchsicher und natürlich langlebig.

Modelle zum Nachrüsten

Fahrradtypen wie Rennräder sowie die äußerst beliebten Mountainbikes sowie Urbanbikes (etwa Single-Speed-Räder) sind hingehen in der Regel nicht mit einem Schutzblech ausgestattet. Dies liegt zum Teil am Gewicht, zum Teil an der erwünschten Optik. Doch auch bei diesen Räder muss nicht unbedingt auf einen Spritzschutz verzichtet werden. Im Angebot sind zahlreiche Modelle zum nachrüsten, unter ihnen auch sogar zur Festmontage. Allerdings müssen dafür die entsprechenden Vorrichtungen am Rad vorhanden sein – was leider speziell bei MTBs und Urban-Bikes nicht der Fall ist. Hier haben sich Stecksysteme bewährt, die zudem teilweise den Vorteil bieten, per Klicksystem jederzeit im Handumdrehen wieder abmontiert werden zu können. Allerdings sind diese Nachrüstsysteme nicht so komfortabel wie die fest montierten Bleche, da sie bedeutend kürzer sind und daher häufig nicht den kompletten Körper schützen. Achten sollte man besonders darauf, dass die Bleche sehr breit sind. Dies gilt insbesondere für MTBs, da im Gelände mehr Nässe und Schmutz aufgewirbelt wird.

Befestigung

Die Nachrüstmodelle werden für das Vorderrad meist an der Federgabel, für das Hinterrad an der Sattelstütze angebracht. Hier haben sich Klemmvorrichtungen bewährt, wobei darauf geachtet werden sollte, dass der Durchmesser der Klemmung möglichst flexibel verstellt werden kann. Bandhalterungen hingegen neigen leicht zum Ausleiern beziehungsweise fransen mit der Zeit aus. Einige Modelle können sogar nach der Montage noch weiter verstellt werden. Den besten halt bieten jedoch die fest verschraubbaren Bleche, meist mit zusätzlichen Seitenstreben. Für den harten Geländeeinsatz sind sie sicherlich die beste Wahl. Die einfache Modelle wiederum, die lediglich angeklickt werden, sind für den Geländeeinsatz zu unsicher. Sie empfehlen sich eher für Urban-Bikes oder auch für Rennräder, das heißt, für befestigte Straßen.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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